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Wienerneustadt .docx

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Faculty
Natural Science
Discipline
Geology
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Paper
University, School
Goehte Gymnasium Düsseldorf
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Fr. Dr. Anton
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Geology

Geographie Allgemein
Geografie Blatt / Nr. 1 – 9,2 1.) Nennen sie die natürlichen Faktoren, die sie bei einer Beschreibung des Naturraums heranziehen müssen. - Klima - Relief - Vegetation - Bodennutzung 2.) Ordne


Ein Klima um zu Handeln
Ein Klima, um zu handeln Stefan Fischer Thema: Landnutzung , positive Sichtweise Inhaltsverzeichnis­ 1.Einleitung 2.Zusammenhang Klima – Landnutzung in den Alpen 3. Landnutzung im (K

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Wiener Neustadt

· Geografie

· Geschichte

· Religion

· Städtepartnerschaften

· Sehenswürdigkeiten

Geografie

Wiener Neustadt befindet sich im „Steinfeld“, dies ist der südlichste Teil der Wiener Beckens (eine weite Ebene in der unter anderem Wien liegt). Die Stadt erstreckt sich von Süden zum Norden ~14km, vom Osten zum Westen ~ 6,5 km.

Es gibt zwei Flüsse die durch Wiener Neustadt fließen: zum einem der Warmen Fischa und der Kehrbach.

Wiener Neustadt ist zu unterteilen in folgende Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Ungarviertel
  • Gymelsdorfer Vorstadt
  • Zehnerviertel
  • Flugfeld
  • Josefstadt
  • Heideansiedlung
  • Civitas Nova

 

Geschichte

1194 war „Neustadt“ unter Leopold V. eine Befestigung gegen Ungarn.

Im 15. Jahrhundert erlebte Wiener Neustadt eine Blütezeit, da Kaiser Friedrich III. sie als Residenz nutzte. Auch sein Sohn Maximilian I. hielt Hof in Wiener Neustadt, wo er auch in der St.-Georgs-Kathedrale seine letzte Ruhe fand.

Spätestens seit der Mitte des 13. Jahrhunderts ist eine jüdische Gemeinde in Wiener Neustadt belegt.

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Das Ende der jüdischen Gemeinde kam, als Maximilian I. im Jahr 1496 die Vertreibung aller Juden aus der Stadt verfügte und ihnen „auf ewige Zeit“ verbot, sich erneut hier niederzulassen.

Ab dem 17. Jahrhundert setzte sich langsam die Bezeichnung Wienerische Neustadt und schließlich Wiener Neustadt durch, vor allem um eine Unterscheidung zu den anderen gleichnamigen Orten („Neustadt“) im Kaiserreich zu bieten, die jedoch allesamt von Wien weiter entfernt lagen.

1785 veranlasste Kaiser Joseph II. die Transferierung des Bistums von Wiener Neustadt nach Pölten">St. Pölten. In der Folge wurden alle Klöster in Wiener Neustadt mit Ausnahme des Zisterzienserstiftes Neukloster und des Kapuzinerklosters aufgehoben.

In den frei gewordenen Gebäuden wurden Manufakturen eingerichtet, die den Grundstein für die Industrie in Wiener Neustadt bildeten.

Der Wandel zur Industriestadt begann mit der Eröffnung der Südbahn von Wien bis Wiener Neustadt im Juni 1841.

Im Jahre 1909 wurde im Norden der Stadt ein Flugfeld errichtet. Bereits 1911 wurde in Wiener Neustadt die erste österreichische Flugwoche abgehalten.

Im Ersten Weltkrieg war Wiener Neustadt auf Grund seiner Industriebetriebe ein Zentrum der Rüstungsindustrie.

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Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich 1938 wurde in Wiener Neustadt kriegswichtige Industrie angesiedelt.

Bereits 1940 produzierten die Wiener Neustädter Flugzeugwerke ein Viertel der Gesamtproduktion der Messerschmitt-109-Jagdflugzeuge.

Aufgrund dieser Konzentration von Kriegsindustrie und der britischen „moral bombing“-Strategie wurde die Stadt im Zweiten Weltkrieg nahezu vollständig mit rund 50.000 Bomben in Schutt und Asche gelegt.

Von den damals 3.000 Gebäuden blieben nur 18 unversehrt.

Für den Wiederaufbau rief 1946 die Stadtverwaltung die Bevölkerung zum freiwilligen Arbeitseinsatz auf, um tausende Tonnen Schutt aus der Stadt zu entfernen. Als 1955 Österreich durch den Staatsvertrag seine Souveränität wiedererlangt hatte, war auch der Wiederaufbau der zerstörten Stadt großteils abgeschlossen.

Religion

Nach den Daten der Volkszählung 2001 sind 62,3 % der Einwohner römisch-katholisch und 7,6 % evangelisch. 6,1 % sind Muslime, 2,2 % gehören orthodoxen Kirchen an. 18,2 % der Bevölkerung haben kein religiöses Bekenntnis.

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Städtepartnerschaften

Es bestehen vier Städtepartnerschaften mit der deutschen Stadt Monheim am Rhein (seit 1971), mit dem italienischen Desenzano del Garda, der ungarischen Stadt Sopron (dt. Ödenburg, seit 1988) und der chinesischen Millionenstadt Harbin.

Darüber hinaus ist die Stadt Gründungsmitglied der größten internationalen Städtefreundschaft Arbeitsgemeinschaft Neustadt in Europa. 36 Städte und Gemeinden aus Deutschland, Österreich, Ungarn, der Slowakei, Polen und Tschechien, die den Namen Neustadt tragen, haben sich hier freundschaftlich zusammengeschlossen.

Wiener Neustadt ist Mitglied des österreichisch-ungarischen Corvinuskreises.

Sehenswürdigkeiten

·        Dom

·        Propstei

·        Burg mit der Theresianischen Militärakademie und der St.-Georgs-Kathedrale und der Wappenwand

·        Mariahimmelfahrtskirche und Stift Neukloster

·        Gotische Arkaden am Hauptplatz

·        Reste der Stadtmauer mit Kasematten

·        Reckturm

·        Wasserturm

·        Mariensäule

·        Spinnerin am Kreuz

·        Torbogen der ehemaligen Lokomotivfabrik (Raxwerke) und Lokomotive „Fanny“ an der Pottendorfer Straße

 


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