Die Wähler der NSDAP:
·
Unverbrauchte Alternative , moderne Wahlmittel(Plakate,
Luftschiff, Kino)
·
Bauern, vom flachen Land, Mittelschicht -> Kleinbürgertum,
Angestellte (Handwerker, Kaufleute, Fabrik)
·
Evangelen, Arbeitslose, Angehörige aller Schichten
·
Zunehmende Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Depression u.
Hilflosigkeit der republikanischen Parteien => NSDAP
Stufen „ Machtergreifung“ 1933, heute Epoche der inneren
Machtabsicherung: Machteroberungsprozess
·
27.-28.02.1933: Reichsbrandverordnung: * Anlass: Reichstagsbrand
-> Beseitigung wichtiger Grundrechte(Meinungs,Presse,Vereins,Versammlungs,
pers. Freiheit) & „ Schutzhaft“
è Verfolgung
& Verhaftung von Kommunisten & Sozialdemokraten, ersten KZs, als
Straflager
März 1933: Ermächtigungsprozess:
·
Neuwahlen: keine absolute Mehrheit
·
Tag von Potsdam: Joseph Goebbels
inszenierte den "Tag von Potsdam" als symbolische Verbindung
"vom alten und neuen Deutschland", von konservativem Traditionsbewußtsein
und nationalsozialistischem Erneuerungswillen. Die Stadt war dicht beflaggt mit
kaiserlichem Schwarz-Weiß-Rot und Hakenkreuzfahnen,
feierliche Verbindung
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
è Ausschaltung
des Reichstags
1933/34: Gesetz zur Gleichschaltung der Länder:
·
Verlust der Unabhängigkeit der Länder
·
Verbot der Parteien: alleinige Staatspartei NSDAP
·
Verbot der Gewerkschaften: einzig zugelassene DAF
è Gleichschaltung
auf Grundlage des Ermächtigungsgesetztes
Juni 1934:
·
„Röhm- Putsch“: Beseitigung der SA als innerparteiliche
Konkurrenz, Verhaftung & Hinrichtung führender SA-Mitglieder u. anderer
politischer Gegner
·
Nachher: Gesetz rechtfertigt Maßnahmen
è Ausschaltung
jeglicher Opposition
2.8.1934: Hitler als Nachfolger Hindenburgs:
- Tod Hindenburgs -> Hitler Reichspräsident
- Vereidigung der Reichswehr auf Person Hitlers
-> Machtfülle Hitlers
Wieso Hitler als Reichspräsident?
·
Nach Regierung Hermann Müller, nur welche ohne Mehrheiten im
Parlament: Brüning, von Papen, Schleicher
·
Papen & Schleicher konkurrierten in Geheimverhandlungen um
Macht
·
Schleicher: wegen Erfahrung als Militär & Reichswehrminister,
sowie gemeinsame Abneigung gegen Hitler
·
V. Papen: (Zentrum) argumentierte, dass Nazis nur Mittel zum
Zweck seien
è Beide
liebäugelten mit Staatsstreichen u. nutzen Kamarilla
è Hindenburg
entschied sich: Hitler Reichskanzler, Papen Vizekanzler, trat 1934 zurücke
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
Hitler: Mann mit dem Doppelgesicht u. dem sich
widersprechenden Charakter
è Planlos,
wankelmütig, kompromissunfähig, hart, radikal, Einzelgänger, vertraut keinem,
impulsiv, lebt in den Tag
Ideologie & Machtstruktur des Nationalsozialismus
·
NS- Ideologie basiert auf konserv. Ideen des 19. Jahrhunderts:
Sozaildarwinismus ( stärkeren Rassen u. Völker besiegen im Kampf ums Dasein,
die Schwächeren, Antisemitismus (neben religiösen, auch wirtschaftliche(
Wucherzins) Aspekte, die diese(Diskriminierung & Verfolgung) auslösten,
rassisch (Parasit, Blut, körperl. Merkmale)
·
Zur Machtausübung: Propagandaapparat ausgerichtet für
Massenmobilisierung
·
Zur Machtabsicherung: NSDAP & SS -> Opposition gegen
NS-Diktatur schon bereits 33 Kzs zur Inhaftierung von Reichsgegnern errichtet:
Oranienburg
·
Zur Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur 3er Säulen:
Legalitätsfassade(Akzeptanz durch Notverordnung u. Gesetze), staatl. u.
außerstaatliche Gewaltausübung, Propaganda
Verführung
·
Im Alltagsleben realisierte NS- Staat ein totalitäres System
welches erfasste & kontrollierte alle Lebensbereiche und somit dem N.
dienstbar machte
·
KdF (gesamten Freizeitangebote dienten mit der Absicht, Menschen
ans Regime zu binden )
·
Frauen im BDM u. NS- Frauenschaft u. im Deutschen Frauenwerk
organisiert -> Mutterkreuz
·
Jungen in HJ organisiert
·
Außenpolitische Anerkennung -> Appeasement , Führerkult u.
mythe, Volksgemeinschaft
Innenpolitsche Ziele
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
·
Geprägt von Terror nach innen
·
August 1934 Errichtung der NS-Diktatur in ihren Grundzügen
abgeschlossen
Verfolgung der Juden u. ihre systematische Ermordung
·
Neben Juden(Judenvernichtung: Holocaust & Shoa),auch die
Sinti & Roma als Volk durch Massenmord dezimiert, sowie Behinderte
(Euthanasie /T4-Aktion wurde durch Widerstand aus deutscher Bevölkerung
eingestellt 1941)
·
Wannseekonferenz ( Beschluss alle Juden umzubringen, „Endlösung
der Judenfrage“ )
·
Kriegsbeginn: Radikalisierung der Verfolgung
·
1. Phase: 33-35 -> soll wirtschaftliche Existenz der Juden
vernichtet werden (Judenboykott, Entlassung jüdi. Beamten, Ahnetafel u. Pässe)
·
2. Phase:35-38 -> Entzug der polt. Rechte u. gesell. Ächtung
( Nürnbergergesetze( mit diesen Verfolgung juristische Grundlage erhalten),
Beinamen, Mischehen, Entlassung v. jüd. Schülern, öffentl. Leben ausgegrenzt->
Ausschluss aus gesamten Kulturleben: Musik,Theater, Film,Presse,
Wehrdienstverbot)
·
3. Phase 38-42: alles verschärft, Vertreibung man versucht Juden
los zu werden:
(Reichspogromnacht [100-200 Synagogen
verbrannt, 30.000 Juden in Kzs geschleppt, nach ein paar Wochen wieder frei
gelassen -> Schocker, 100 tot geschlagen] „Madagaskar- Plan“, Judenstern,
Ghettobildung, Judenverfolgung expandiert ins Ausland, Lebensmittel
eingeschränkt)
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
è Viele
Propagandaaktionen, Stück für Stück ausgegrenzt, Ausgangsbeschränkung, Kraftfahrzeuge,
keinen Wehrdienst, keine akademischen Berufe
è Antisemitismus
als Staatsdoktrin, Lehrsatz ab 1933
Friedli. Zusammenleben von Juden & Nichtjuden
·
Über Jahrhunderte friedliches Zusammenleben, gerade in Dörfern,
seit dem MA, leben miteinander, nebeneinander
·
Gleichberechtigung theoretisch seit Aufklärung, doch durchgesetzt
erst mit Reichsgründung 1871, 19 Jh. Schrittweise Judenemanzipation
·
Verschiedene Vorurteile, Judentum sehr vielfältig ( v. jüdischer
Mutter geboren)
·
Unterscheidet: assimilierte(angepasste), liberale,
orthodoxe(streng gläubige) Juden
Außenpolitsche Ziele & Appeasement
(Beschwichtigungspolitik)
·
Zielte zunächst auf Errichtung eines „Großdeutschen Reiches“ ,
deshalb Austritt aus Völkerbund 1933, geprägt von Vertragsbrüchen
·
Hitler
brach nach seiner Machtergreifung
in Deutschland wesentliche Bestandteile des Vertrages, beispielsweise durch die
Aufrüstung, den Einmarsch ins entmilitarisierte Rheinland und die Einführung
der allgemeinen Wehrpflicht.
Die Regierung Großbritanniens zeigte teilweise Verständnis für diese
Politik.
|