Scirus (genaue Url: www.scirus.com) For scientific information only[1] Einleitung: Scirus wurde am 1. April 2001 vom Elsevier Verlag ins Leben gerufen[2] und ist seitdem über die URL -http://ww
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UNIVERSITÄT ZU KÖLN SEMINAR FÜR ALLGEMEINE BETRIEBSWIRTSCHAFT­SLEHRE, MARKETING UND MARKTFORSCHUNG Seminararbeit Thema Nr.6 Lebenszyklen von Musikprodukten Betreuer: Dipl.-Kfm Hauptsem
Die Betriebswirtschaftslehre
beschreibt und erklärt Tatbestände von Betrieben, die unter wirtschaftlichen
Aspekten arbeiten. Unter Wirtschaft verstehen wir zunächst die Einrichtungen
der Wirtschaft, die sich mit der Hervorbringung und Verteilung von Gütern
befassen.
Güter sind entweder materielle Gegenstände (Sachgüter) oder aber auch
Dienstleistungen oder Rechte, soweit sie geeignet sind, menschliche Bedürfnisse
direkt oder indirekt zu befriedigen. Wir verstehen deshalb unter Wirtschaft die
Gesamtheit der Einrichtungen und Maßnahmen zur planvollen Deckung des
menschlichen Bedarfs.
Als Bedürfnis bezeichnen wir einen tatsächlich
vorhandenen oder nur subjektiv empfundenen Mangel, der sich im Begehren
bestimmter Güter ausdrückt.
Wir unterscheiden:
_ Individualbedürfnisse
_ Kollektivbedürfnisse
_ Existenzbedürfnisse
_ Kultur- und Zivilisationsbedürfnisse
Bedürfnisse sind keine
wirtschaftlichen, sondern seelische Tatbestände. Wenn aus dem Bedürfnis
losgelöst von der Einzelperson ein objektiv wirtschaftlicher, d.h. von der
Kaufkraft unterstützter Tatbestand geworden ist, dann spricht man von Bedarf.
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Die Träger der Wirtschaft
Unter Volkswirtschaft kann man
ein arbeitsteilig verbundenes System von Einzelwirtschaften innerhalb eines
Staatsraumes verstehen. Ein Gefüge, das gekennzeichnet ist durch das
Ineinandergreifen von zahlreichen Einzelwirtschaften, die voneinander abhängig
sind.
Die Gliederung der Betriebe
(Betriebstypologie)
Sachleistungs- und Dienstleistungsbetriebe
-Sachleistungsbetriebe
-Urproduktionsbetriebe
-verarbeitende Betriebe
Die Gliederung der Betriebe
(Betriebstypologie)
Sachleistungs- und
Dienstleistungsbetriebe
-Dienstleistungsbetriebe
-Handelsbetriebe
-Bankbetriebe
-Versicherungsbetriebe
-Verkehrsbetriebe
-sonstige Dienstleistungsbetriebe
Die Betriebsgröße als Gliederungsgesichtspunkt
Der Standort als Gliederungspunkt
material- und
rohstofforientierte Betriebe
arbeitsorientierte Betriebe
abgabenorientierte Betriebe
energie- und kraftorientierte
Betriebe
verkehrsorientierte Betriebe
absatzorientierte Betriebe
Nach dem vorherrschenden
Produktionsfaktor kann man unterteilen in:
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Betrieb und Unternehmung
Der Betrieb ist ein geistiges
oder soziologisches Phänomen, d.h. eine allgemeine organisatorische
Einheit. Danach ist jedes Betreiben eines Betriebs gemeint, also auch
das Betreiben von Krankenhäusern, Theatern oder Schulen.
Der Betrieb ist eine
Wirtschaftseinheit, d.h. eine Organisation von Stoffen und Werten mit dem
Ziel der Bedürfnisbefriedigung. In dieser Begriffsfassung sind also neben
den Produktionsbetrieben auch die Haushaltungen einbezogen.
Der Betrieb ist eine Produktionseinheit,
d.h. eine durch dispositive Arbeit planmäßig organisierte Zusammenfassung
von Mitteln zu dem Zweck, Sachgüter zu produzieren oder Dienstleistungen
zu erbringen. Bei dieser Definition sind die Haushalte ausgegliedert.
Der Betrieb ist eine technische
Einheit, d.h. eine Zusammenfassung einzelner technischer
Fertigungsbereiche mit eigener technischer Leitung und meist geschlossenem
Produktionsprogramm. Mehrere örtlich zusammengefasste Betriebe bezeichnet
man als Werk.
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Insoweit ist
- jede Unternehmung zugleich
immer ein Betrieb;
- jeder Betrieb jedoch ist nicht
immer zugleich auch eine Unternehmung.
Die Aufgabe der Allgemeinen
Betriebswirtschaftslehre besteht in der Beschreibung und Erklärung der betrieblichen
Erscheinungen und Probleme, die allen Unternehmen gemeinsam sind, unabhängig
davon, welchem speziellen Wirtschaftszweig sie angehören. Dabei lassen sich
zwei verschiedene Unterteilungsmöglichkeiten finden. Zunächst kann man die
Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
einteilen in:
die betriebswirtschaftliche
Theorie
die betriebswirtschaftliche Politik
Man kann die Allgemeine
Betriebswirtschaftslehre außerdem einteilen in:
die Lehre vom Betriebsaufbau
die Lehre vom Betriebsablauf
die soziale Betriebsgestaltung
Gliederung der speziellen Betriebwirtschaftslehre
Industriebetriebslehre
Handelsbetriebslehre
Bankbetriebslehre
Versicherungsbetriebslehre
Verkehrsbetriebslehre
Betriebswirtschaftslehre des
Handwerks
Betriebswirtschaftslehre von Dienstleistungsbetrieben
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Betriebswirtschaftslehre und benachbarte Wissenschaften
Volkswirtschaftslehre
Betriebs- und
Arbeitswissenschaft
Arbeitsphysiologie,
Betriebspsychologie und Betriebssoziologie
Wirtschaftsrecht
Abgrenzung des
betriebswirtschaftlichen vom gesamtwirtschaftlichen Umsatzprozess
Der gesamtwirtschaftliche
Umsatzprozess führt von den gegebenen Naturgrundlagen über zahlreiche
Zwischeninstanzen zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse.
Natur
Wirtschaftsbetrieb 1
Wirtschaftsbetrieb 2
Wirtschaftsbetrieb 3
menschliche Bedürfnisse
Unter der Bezeichnung Markt
kann man einmal räumlich konkretisierte Veranstaltungen wie z.B. Wochenmärkte,
Messen oder Börsen verstehen, zum anderen aber auch die gedankliche
Zusammenfassung aller Geschäftsbeziehungen zwischen Käufern und Verkäufern
hinsichtlich bestimmter Produkte oder Produktarten.
Der betriebswirtschaftliche
(betriebliche) Umsatzprozess unterscheidet sich vom gesamtwirtschaftlichen
Prozess dadurch,
dass er aus der Gesamtphase eine
Stufe herausgreift und die innerbetrieblichen Vorgänge als Prozess darstellt.
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