Title, Topic

Wellen - Physik .doc

®
Page 1 of 1
Faculty
Natural Science
Discipline
Physics
Document category
Summary
University, School
Dieburg
Additional information
Responsible User
This text has been add by user anel1593 on 2010-06-23. Disclaimer
Popularity
860  visits
Document length
~799  Words
~5.040  Chars
Rating
Networking




















More documents
Physics

Physik Portfolio Klasse 9
Physik-Portfolio 2. Halbjahr Simon Falk Klasse 9c Inhaltsangabe: -Reihenschaltung Seite 1 -Parallelschaltung­ Seite 2 -Magnetfelder Seite 3-4 -Allgemein Seite 3 -Feldlinien


Energieerhaltung und die Goldene Regel der Mechanik
Physik Referat Energieerhaltung und die Goldene Regel der Mechanik Was ist Energie? – Energie ist etwas, das nicht verloren geht. Energie kann man nicht sehen, hören, schmecken, riechen oder fühle


Physik für Bauingineure
7.6.1999 1. Was ist das BOHRsche Aufbauprinzip des periodischen Systems der Elemente? Welche Quantenzahlen braucht man? 2. Wie sollte ein idealer Heizkörper aussehen? 3. Was ist der wesentliche Unter

Wellen

1.1 Gekoppelte Schwingung

Wenn es keine Schwingung gibt, gibt es auch keine Wellen, da ein gekoppeltes Schwingungselement bei Wellen benötigt wird. Sie führen Kettenreaktionen bei Wellenbewegungen herbei.

Wellen bestehen aus Schwingungen, die die benachbarten Schwingungen auslösen und die wiederum die nächsten benachbarten Schwingungen.

Schwingungen haben zudem eine feste Ruhelage, Wellen breiten sich aus.

1.2 Longitudinale und transversale Wellen

Ein Unterschied bei Wellen ist, dass es entweder parallele oder senkrecht schwingende Schwingungselemente zur Ausbreitungsrichtung der Welle sind.

à Longitudinale Wellen (Längswellen)

Hierbei ist die Schwingungsrichtung parallel zur Ausbreitungsrichtung, zum Beispiel bei Schallwellen.

à Transversale Wellen (Querwellen)

Hier ist die Schwingungsrichtung senkrecht zur Ausbreitungsrichtung, zum Beispiel bei einer „La Ola“ im Stadion.

Die Schwingungselemente bewegen sich bei beiden Fällen nicht fort, sondern schwingen nur!


Grafiken wurden automatisiert entfernt

http://www.techfak.uni-kiel.de/matwis/amat/mw2_ge/kap_2/illustr/phonon2.gif

2.1 Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Welle

Das ist die Geschwindigkeit, mit der sich ein bestimmter Schwingungszustand ausbreitet.

Die Formel zur Berechnung, der Ausbreitungsgeschwindigkeit „c“, lautet:

 

c = λ (Wellenlänge) x f (Frequenz)

 

 

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Wellen - Physik.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

2.2 Transport in Wellen

Energie und Impulse werden durch die Wellenausbreitung transportiert.

Ein Beispiel dazu wären die Wasserwellen, da diese keine Wassermasse transportieren, sondern Bewegungsenergie.

Man kann zwischen „lokale Bewegung“ und „Transport“ unterscheiden.

à bei der „lokalen Bewegung“ wird Energie und Impuls an schwingungsfähige Nachbarn weitergegeben, ohne dass sich die Ruhelage verändert.

2.3 Bewegte Sender und Empfänger

Wellen haben einen Ursprung, einen so genannten „Sender“, der etwas „empfangen“ werden kann.

à Bewegter Sender, ruhender Empfänger

Die Ausbreitungsgeschwindigkeit „c“ ist in alle Richtungen gleich, doch das Zentrum der Kugelwellen verändert sich dauernd. Im Zusammenhang damit auch die Wellenlängen vor und hinter dem Sender, das heißt vor dem Sender ist die Wellenlänge kürzer und hinter dem Sender länger.


Grafiken wurden automatisiert entfernt

http://www.chemgapedia.de/vsengine/media/vsc/de/ph/14/ep/einfuehrung/wellen/bilder/machkegel_pap.png

à Ruhender Sender, bewegter Empfänger

Das Zentrum der Kugelwellen bleibt gleich, genauso wie die Wellenlänge, die Ausbreitungsgeschwindigkeit und die Frequenz.


Grafiken wurden automatisiert entfernt

http://www.chemgapedia.de/vsengine/media/vsc/de/ph/14/ep/einfuehrung/wellen/bilder/doppler/dopplererkl3.png

 

 

 

 

 

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Wellen - Physik.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

4.1 Überlagerung von Wellen

Bei einer Superposition („Überlagerung“) verändern sich die Wellen nicht und beeinflussen sich auch nicht gegenseitig, sondern addieren sich.

Durch diese Überlagerungen entstehen dann stehende Wellen.

4.2 Interferenz am Doppelspalt

Man sieht einen Sender, der Wellen aussendet, einen Doppelstrang, der nach dem Huygen Prinzip zu zwei Sendern wird, bei dem jeder Spalt wieder Radialwellen aussendet. Die Spalten haben den Abstand „g“. In einiger Entfernung „a“ ist ein Schirm aufgestellt.

Wenn nun die Sender eingeschaltet werden, überlagern sich die Wellen und wo sie sich verstärken, erscheint auf dem Schirm ein Lichtpunkt. Diese Punkte bezeichnet man als Maximum. Das Maximum 0. Ordnung ist das genau zwischen den Spalten. Ausgehend von diesem, benennt man die nächstlegenden als Maximal 1. Ordnung, dann 2. Ordnung und so weiter.

Allgemein wird den Maxima anstatt einer Zahl eine Variable zugeordnet. Den Abstand auf dem Schirm von Maximal 0. Ordnung zum Maximal k. Ordnung wird als d von k bezeichnet.

In zwei Schritten wird nun die Wellenlänge „λ“ bestimmt.

Im ersten Schritt muss man zunächst den Bewegungswinkel „α“ bestimmen:

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Wellen - Physik.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

„a“ ist hier die Ankathete und „d“ die Gegenkathete. Dafür gibt es den Tangens.

Die Formel heißt somit:

Im zweiten Schritt kann man nun „α“ in Sinus einsetzen und somit „λ“ berechnen.

6. Stehende Wellen

Stehende Wellen sind Schwingungen, die sich nicht ausbreiten. Man kann sie auch als Überlagerung zweier, in entgegengesetzte Richtung laufende, Wellen bezeichnen, die dieselbe Wellenlänge und Amplitude (max. Auslenkung) hat, nur ihre Ausbreitungsrichtung ist verschieden. Diese Wellen haben so genannte Knoten und Bäuche.

Die Bäuche sind die maximale Amplitude, wobei die Knoten gar nicht schwingen, sondern an einem Punkt bleiben. Diese Knoten und Bäuche entstehen durch die Addition zweier Einzelwellen mit der entsprechenden Auslenkung.

Man unterscheidet zwischen zwei Arten der stehenden Welle.

  1. zwei feste Enden, das heißt Knoten am Ende der Welle

bei gleichen Enden (fest – fest; frei – frei) gilt:

l = n x λ / 2

f = (c x (n+1)) / (2 x l)


Grafiken wurden automatisiert entfernt

http://www.burosch.de/images/burosch/raumakustik201.gif

  1. ein festes und ein loses Ende

bei verschiedenen Enden gilt:

l = (2n-1) x λ / 4

f = (c x (2n+1)) / (4 x l)

 

 

 

 

 

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Wellen - Physik.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

wobei λ = c / f immer gilt!

7. Ebene harmonische Wellen

Diese ebenen Wellen befinden sich auf Flächen/Ebenen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung alle Schwingungselemente im selben Schwingungszustand.

Harmonisch sind die Wellen dann, wenn sie sinusförmig schwingen, jedoch sind das die Meisten nicht.


Grafiken wurden automatisiert entfernt

http://www.leifiphysik.de/web_ph10_g8/grundwissen/08wellen/laengs_quer/welle06.gif

8. Wellen als Funktion von Ort und Zeit

Die Funktion y(x, t) gibt die Auslenkung der Schwingungselemente an beliebigen Orten x und zu beliebigen Zeiten t an.

A – max. Auslenkung

f – Frequenz

t – Zeit

λ – Wellenlänge

x – Ortskoordinate

- Phasenkonstante (wird 0 gesetzt)

Die vereinfachtete Formel lautet:

w = 2πf – Kreisfrequenz

k = 2π / λ – Wellenzahl


Page 1 of 1


swopdoc.com ist not responsible for the content of this text provided by third parties

Legal info - Copyright - Terms - Partner - Statistik - Contact
antiblock.org adblockdetector.com

Swap your documents