Title, Topic

Was ist Soziologie? .docx

®
Page 1 of 10
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10]
Faculty
Social Science
Discipline
Sociology
Document category
Summary
University, School
Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Additional information
Flecks
Responsible User
This text has been add by user abri1322 on 2010-05-11. Disclaimer
Popularity
960  visits
Document length
~8.647  Words
~62.734  Chars
Rating
Networking




















More documents
Sociology

Makrosoziologie
Fragen 2, 5, 6, 8, 10, 11 zu Tenbruck: Was war der Kulturvergleich, ehe es den Kulturvergleich gab? 2.) Gesellschaftliches­ Handeln und individuelles Handeln, wo sieht Tenbruck Ähnlichkeiten?


Warum sind Männer agressiver als Frauen
Warum sind Männer aggressiver als Frauen? Essay Was bedeutet eigentlich Aggression? Aggression (lat. aggressio -Angriff-) ist eine Verhaltensweise, die durch einen Konflikt zwischen Individuen oder


Gleichstellung Behinderter
Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (Behindertengleich­stllungsgesetz) Ziel: Ist, die Benachteiligung von behinderten Menschen zu beseitigen und zu verhindern sowie die gleichberechtigt


Qualiative Sozialforschung Prüfungsfragen SS2010
Qualiative Sozialforschung Prüfungsfragen SS2010 1.) Wie ist Erkenntnis nach Kant möglich? A priori – vor jeder Erfahrung A posteriori – Urteile aus Erfahrungen v Der Mensch schreibt der Natu

Was ist Soziologie?

Arbeitsteilung: Zerlegung eines Produktionssystems in spezialisierte Einzelaufgabenà wirtsch Verflechtung. Industrialisierung: AT wurde komplexer, moderne Welt: internationale Dimensionen

Funktionalismus: theoretischer Zugang, dass soz Ereignisse durch Funktionen erklärt werdenà Weiterbestehen der Gesellschaft. Gesellschaft: komplexes soz System u aufeinander angewiesen

Gefühlsarbeit: (Arlie Hochschild) Gefühle bei einer Arbeit zu manipulieren, dass sie adäquat sind.

Industrielle Revolution: Gesamtheit der soz u wirtsch Veränderungen. Erstmaliges Auftreten von indurtiellen Produktionsformen. IR setzt Industrialisierung in Gang

Kapitalismus: Markttausch. Kapital: Geld, Eigentum an Boden/Maschinen. Profit erzielen! Fast alle industr Gesellschaften sind kapitalistisch orientiert

Kommunismus: politische Ideen. Marx u Lenin. Bis 1990 in der Sowjetunion u Osteuropa, heute noch in China

Konflikttheorien: Theoretische Zugänge, die Machtunterschiede, Spannungen u Interessensgegensätze hervorheben

Makrosoziologie: Untersuchung von Großgruppen, Organisationen u soz Systemen

Marxismus: Sammelbegriff für alle Theoretiker, die sich auf Marx beziehen u dessen Ideen weiterentwickelt haben

Materialistische Geschichtsauffassung: von Marx entwickelte Auffassung, dass materiellen od wirtsch Faktoren Hauptrolle spielen

Mikrosoziologie: Untersuchung des menschl Verhaltens (face-to-face Interaktion)

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Was ist Soziologie?.docx
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Nicht-beabsichtigte Konsequenz: Nebenfolge des soz Handelns, das zu anderen Zwecken gesetzt wurde

Pfadabhängigkeit: Entscheidungen u deren Folgen. Alternativen wählen

Positivismus: theoretischer Zugang, der das positiv/empirisch Gegebene in das Zentrum stellt. Verzichtet auf Spekulationen u Interpretationen. Objektives Wissen kann durch Beobachtung, Vergleich u Experiment erreicht werden.

Proletariat: (Marx) Arbeiterklase, von Kapitalisten ausgebeutet

Rationalisierung: (Weber) Form, die auf präziser Kalkulation u Organisation beruht

Relative Deprivation: Das Gefühl, dass man zu kurz gekommen ist. Ergibt sich aus dem Vergleich mit anderen Personen

Soz Struktur: Muster der Interaktion zw Individuen u Gruppen. Großteil unserer Aktivitäten ist strukturiert u nicht zufällig. Unser Tun ist regelmäßig u immer wiederkehrend

Soz Tatsache: (Durkheim) Faktoren, die das soz Handeln, Fühlen u Denken mit zwingender Gewalt bestimmen. Kollektive Vorstellungen (Sitten, Bräuche, Normen, Rechte) integrieren uns in die Gesellschaft

Soz Mechanismus: hypothetischer Zusammenhang. Ursache, die einen genauen effekt hervorruftà eine sich selbst erfüllende Prognose (self-fulfilling prophecy)

Soziologie: Untersuchung menschl Gruppen u Gesellschaften.

Soziologische Denkweise: kreatives Denken. Fortdenken von vertrauten Alltagsroutinen

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Was ist Soziologie?.docx
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Symbol: Gegenstand, der für etwas Anderes steht (Flagge)

Symbolischer Interaktionismus: (George Herbert Mead) theoretischer Zugang, der die Rolle von Symbolen u Sprache als zentrales Element der menschl Interaktion sieht

Tatsache: empirisch Gegebene bildet elementaren Bestandteil von Theorien

Theoretischer Zugang (TZ): liefert allgem Perspektive gegenüber dem gesellschaftlichen Leben. Leitet sich von einer bestimmten theoretischen Tradition her. Wichtige theoretische Traditionen: Funktionalismus, Strukturalismus, symbolischer Interaktionismus u Marxismus.

Theorie: Versuch, allgemeine Merkmale festzustellen. Konstruktion von Theorien ist ein zentrales Element der soz Arbeit. Stark von den Forschungsergebnissen beeinflusst

Theorien mittlerer Reichweite: (Robert K. Merton) Konzeption von Theorien, die auf einer mittleren Position sind. Sind empirisch überprüfbar

Globalisierung und sozialer Wandel

Agrargesellschaften: Ackerbau u Viehzucht

Dritte Welt: Großteil der Weltbevölkerung. Weniger entwickelte Länder

Erste Welt: Nationalstaaten

Globale Warenketten: weltweites Netzwerk von Arbeits- u Produktionsprozessenà gemeinsame Ware

Industrialisierte Gesellschaften: Ges, in denen Mehrheit in Industrieproduktion

Industrialisierung: Entwicklung moderner Formen der Industrie

Jäger- u Sammlerges: Nahrungsgrundlage: Jagd, Fischen, Sammeln essbarer Pflanzen

Kolonialisierung: westl Nationen schwangen sich zu den Herrschern von Teilen der Welt auf

Nationalstaat: Regierung= Hoheitsgewalt. Mehrheit der Bevölkerung: Staatsbürger, die sich zu einer einzigen Region zugehörig fühlen

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Was ist Soziologie?.docx
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Weidegesellschaften: Züchtung/Haltung gezähmter Tiere (teilweise Nomaden, wegen (Tier)Nahrung)

Zweite Welt: Osteuropa, Sowjetunion (industrialisiert, früher kommunistisch)

Soziale Interaktion und Alltagsleben

Begegnung (Encounter): Treffen, face-to-face Interaktion. Alltagsleben= Aufeinanderfolgen von Begegnungen

Eindrucksmanipulation: (Erving Goffman) Menschen manipulieren den Eindruck, den andere von ihnen haben

Erworbener Status: Aufgrund eigener Leistung erworbene Status. Maturant, Doktor

Ethnomethoden: miteinander sinnvoll verkehren

Ethnomethodologie: Untersuchung von Methoden, dem Tun anderer Sinn zu geben.

Hinterbühne: (Erving Goffman) Akteure können sich entspannen und informellen Verhaltensweisen nachgehen

Höfliche Gleichgültigkeit: Man ist sich der Gegenwart des anderen bewusst, ohne deshalb bedrohlich oder allzu freundlich zu wirken

Interaktionsvandalismus: absichtliche Verletzung der impliziten Regeln eines Gesprächsà Belästigung

Konversationsanalyse: empirische Untersuchung von Gesprächenà Techniken der Ethnomethodologie. Studiert Details alltäglicher Unterhaltung

Krisenexperiment: (Harold Garfinkel) Selbstverständlichkeiten aus alltäglichen Interaktionen herauszufinden

Master-Status: Status, der andere Merkmale verblassen lässt, Position in Ges dauerhaft bestimmt

Metrische Zeit: Zeit mit Uhr gemessen (h, min, sek)

Nonverbale Kommunikation: Kommunikation basierend auf Gesichtsausdrücken u Gesten

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Was ist Soziologie?.docx
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Reaktionsrufe: unfreiwillige Ausrufe bei Überraschung, Unachtsamkeit, Freude

Regionalisierung: Aufteilung des ges Lebens auf verschiedene räumliche oder Zeitzonen

Rollenübernahme: Jem versetzt sich in die Lage eines anderen um dessen Reaktionen vorhersehen zu können

Soz Interaktion: soz Begegnung zw Individuen. Form (Unterricht) u inform Situationen (Party)

Soz Position: soz Stellung in einer Ges. allgemein (Geschlechterrollen) oder spezifisch (berufliche Position)

Soz Rolle: erwartete Verhalten von einer Person mit best soz Position (ursprünglich: Theater)

Soz Konstruktivismus: Theorie, wonach die soz Wirklichkeit Hervorbringung von Individuen od soz Gruppen durch Interaktionen darstellt

Status: ges Anerkennung. Statusgruppen: eig Lebensstil u Verhaltensmuster. Statusprivilegien: +/- Paria-Gruppen: verachtet/Ausgestoßene

Statusset: Gesamtheit eingenommener soz Positionen u damit verknüpften Status

Unzentrierte Interaktion: Interaktion, gleichzeitig anwesend, aber nicht direkt miteinander kommunizieren

Vorderbühne: Schauplatz der soz Aktivität

Zentrierte Interaktion: Interaktion , direktes Gespräch

Zugeschriebener Status: soz Statusà ethnische Herkunft, Geschlecht, Alter

 

Sozialisation, Lebenslauf und Altern

Ageism: Diskriminierung/Vorurteile wegen Alter

Altern: biologische/psychologische/soz Prozesse


Page 1 of 10
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10]


swopdoc.com ist not responsible for the content of this text provided by third parties

Legal info - Copyright - Terms - Partner - Statistik - Contact
antiblock.org adblockdetector.com

Swap your documents