Versuche zu pflanzlichen Oberflächen Einleitung Pflanzliche Oberflächen der Laub- und Blütenblätter bestehen aus einer lebenden Zellschicht (Epidermis) und einer aufgelagerten dünnen Membran
Fragen Populationsbiologi­e – Grube Martin Neue Fragen Herbst 2010 · Was ist der bottelneck Effekt · Was ist die minimum viable population size · Berechnung: Fixierungsindex (30% in Subpoulation
Unterrichtsstunde:­ -Wer ist der Vorfahre des Hundes?- Inhaltsangabe Atrikulation: Grob- und Feinziele : Seite 3 Artikulationsschem­a: Seite 4 Bilder: Seite 8 Arbeitsblatt 1,2
Zoologie 3 – Zusammenfassung: Einführung: Die Präriewühlmaus lebt Monogam – wegen: *Belohnungssystem im Hirn ( Vesopressin ) * aus genetischen Gründen * Monogamie ergibt durch Bewachung des W
§ Energieverteilungsspektrum der
Sonnenstrahlung vor und nach dem Durchgang durch die Atmosphäre, sowie theoretische
Energieverteilung für einen schwarzen Körper mit der Oberflächentemperatur der
Sonne
à durch verschiedene Stoffe in der
Atmosphäre (z.B. Wasserdampf, Ozon) wird Strahlung absorpbiert è
Zackige Kurve
§Gesamtsumme der
Strahlung: 1360 W/m2
à
durch Absorption gelangen davon nur 47% zur Erdoberfläche
(ca. 650 W/m2)
§Schema der
Strahlungsbilanz für das System Erde + Atmosphäre:
§wichtiger Faktor:
Wolken, Wasserdampf
à
reflektieren Teil der einfallenden kurzwelligen Strahlung
à
z.T. Absorption è Licht fällt durch Streustrahlung ein
(diffuse
Streustrahlung
ist z.B „Licht im Schatten“)
§langwellige
Strahlung von der Oberfläche der Erde
à wird in der Atmosphäre von
Absorptionsbanden (CO2, CH4, N2O,H2O..)
aufgenommenè verhindert, dass Erdwärme verloren
geht
§Verdunstung
à
der Phasenübergang von Wasser verbraucht einen großen Teil der
abgestrahlten
Energie: „latente Wärme“
§in der Wüste keine
Verdunstung
à alles in Wärme (nachts sehr kalt, da
ohne Wolken keine Rückstrahlung)
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§unterschiedliche
theoretische Abstrahlung(Schwarzstrahlung) und tatsächliche Abstrahlung
à Lücken durch Stoffe ind er
Atmosphäre, die reflektieren (viel CO2 => weniger Abstrahlung
=> Erwärmung)
§Strahlungsbilanz =
Verrechnung von einfallender und ausfallender Strahlung
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§ Bei photosynthetisch aktiver
Strahlung:
§Blattstellung
à große Einstrahlung à
senkrechte Blattstellung
overtikales Blatt:
Strahlen max. bei Sonnenauf- und untergang (ca.7.00 und 17.00)
ohorizontales
Blatt: Max. um Mittagszeit (ca. 1.00 – 13.00 Uhr)
§Vegetationsformen:
§Taiga: sehr
flacher Winkel der Strahlung, d.h. bei schräger Einstrahlung und sich die Bäume
nicht gegenseitig beschatten à optimaler Strahlungsgenuss
àkein dichter Wald
§Bei gut mit H20
versorgtem Blattà theoret. Strahlung= tatsächlich
Strahlungskonsum
§Gruppenweise
Vegetationsanordnung v.a. wegen Ressourcen (Wasser)
à v.a. Savanne, Tundra
§schmale hohe Gestalt der Pflanze/Blätter à
geringe Sonneneinstrahlung (weil sehr heiß)
Zypresse Besenginster
Strahlungsabschwächung
§Dichter Wald à
Großteil im oberen Bereich absorbiert
Also: bei
komplexer Vegetationsform kommen nur 2 % Licht unten an, da können Pflanzen
eigentlich nicht überleben, da Licht nicht für C-Produktion ausreicht
à aber Moose können wachsen, da sie
keine zu erhaltene Fläche (Stamm) haben, sondern nur grünes assimilierendes
Gewebe
§lockerer Wald
§Sonnenblume:
relativ wenig Licht nach unten, da Blätter v.a. horizontal
§Mais: mehr Licht
kommt durch, da Blätter v.a. vertikal.
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Blattstellung
gesamte
Blattfläche
aber
unabhängig von Absoluthöhe des Bestandes!
§Licht: I = e –kLAI
K= Faktor für die Blattstellung
LAI: Leaf
Area Index = m2 Blattfläche /m2 Bodenfläche
à wenn Pflanze höher à
mehr Licht
§v.a. in großer
Höhe bringt schon kleiner Wachstumsvorteil einen enorm erhöhten Lichtgenuss
(vgl. exponentielle Gleichung )
§Kuliminative
Blattfläche
D:
z.B. Klee à großflächige Blätter vertikal
G:
Gräser à Licht bis unten, Blätter horizontal
Bäumeà
oben Blätter vertikaler, Stamm horizontal à Mischform
§Feuchtwiese hat
größte Blattflächenindex
§Strahlungsanpassung
in den Blättern
-oben eher
vertikale Blattstellung
-unten eher
horizontale Blattstellung (um alles aufzufangen)
-oben viele
und kleine Spaltöffnungen
-vertikal,
damit sie nicht die vollen 800 W abbekommen
-à viel Kühlung, dicke Cuticula
vertikal, damit weniger Energie einfällt
§Palisadenparenchym
oben vertikal angeordnet damit wg. starker Strahlung in großer Dicke
Photosynthese machen können, unten dünnes Palisadenparenchym
§Oben weniger
Chlorophylldichte als unten, da untere Blätter weniger Strukturelemente haben
(keine Ausrichtung..)
§Obere Blätter sind
schon wegen Strukturelementen schwerer, weniger Platz
à Blätter passen sich stark an
Strahlungsabschwächung an
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à Austauschprozesse um das Blatt; davon
hängt Transpiration, CO2-Aufnahme, O2-Abgabe etc. ab
-Diffusion entlang
eines Konzentrationsgefälles (f. CO2 nicht effizient!)
§Leitfähigkeit =
1/Widerstand
§Widerstände in
Serie bei CO2
(da CO2 erst
durch Grenzschicht und dann durch Spaltöffnungen muss à
Gesamtwiderstand ist die Summe der einzelnen Widerstände)
§Widerstände
parallel beim Wasser
à Gesamtleitfähigkeit ist Summe der
Leitfähigkeiten
à Cuticula + Spaltöffnungen müssen in
ihrer Summe aufeinander abgestimmt sein
d.h.: 1.
Widerstand Cuticula
2.
Widerstand Spaltöffnung
Strömungslehre
§Irgendwann setzt
Turbulenz ein, d.h. Grenzschichten werden durch die Windwinkel entfernt oder
abgeschwächt
§103-107
: um diesem Faktor ist die Turbulenz effizienter als Diffusion à
mehr Stoffe wegtransportiert
§Verminderung des
Grenzschichtenwiderstandes über unterschiedlich breite Blätter in Abhängigkeit
von der Windgeschwindigkeit
§d = Blattbreite
parallel zur Windrichtung
§Grenzschicht
verändert sich in Abhängigkeit von Windgeschwindigkeit (weg. Turbulenz à
besserer Austausch)
§Je größer das
Blatt desto größer der Grenzschichtwiderstand
à Pflanzen nutzen alles; z.B. in
Fiederblättern (statt 1 großes Blatt), zusammengesetzte Blätter u.a.; für
Pflanze mit hoher Syntheserate
§Anpassungen d.
Grenzschicht durch die Pflanze (je nach Bedarf hoch oder nieder)