Eine schwierige Hochzeit: Die Zusammenlegung der Gemeinden St. Johann Markt und Land im Jahr 1936 von Mag. Michael Mooslechner Die Gemeindegrenzen der heutigen Stadt -St. Johann im Pongau- sind
Geschichte und Sozialkunde Vom 17 Jhd bis zur Gründung Österreichs Herrschaftssysteme­ des 17 u. 18 Jh. Absolutismus: Land wird für den Herrscher wichtiger als der Titel. Der Adel wird aus
Geschichte und Sozialkunde von den frühen Hochkulturen bis zu den Franken Der Begriff Geschichte Geschichte ist alles Vergangene, da wir aber nicht alles Vergangene erfassen können, sind wir
Øabsolute Monarchie (Alleinherrschaft à an der Spitze des Staates steht ein König, Kaiser,..)
Økonstitutionelle (parlamentarische) Monarchie (König hat keine
uneingeschränkte Macht à kann keine
Gesetzt beschließen; Parlament beschließt die Gesetze)
Konstitution
= Verfassung
ØAnarchie (= Ablehnung jeder staatlichen Ordnung)
ØDemokratie (= Volksherrschaft)
ØTimokratie (= Herrschaft der Besitzenden à Wahlrecht wird von der Steuerleistung des Bürgers abhängig
gemacht)
ØPlutokratie (= Geldherrschaft)
ØAristokratie (= Herrschaft der „Besten“, Herrschaft des Adels)
ØOligarchie (= Herrschaft der Wenigen, eine Adelsclique erobert
die Macht)
ØTheokratie (= Herrschaft kirchlicher Vertreter)
ØDiktatur (= Form der absoluten Herrschaft einer einzigen Person
oder einer Gruppe von Personen, es gibt keine Gewaltenteilung)
Hesiod
Etwa 600 vor Christus ist eine zweite wichtige Quelle für
die Geschichte
Die Denkweise von Hesiod zeigt ein Bild von einem schlechten
Zustand der Welt (eiserner Zustand)
Zwei Werke:
Theogonie (Systematisierung der griechischen Götterwelt
(Entstehung der Erde))
Erga ð
Ärger und Not der Bauern; Hesoid hat diese zu einem besonderen Anlass gemacht ð sein Bruder hat alles allein
geerbt
Pandorra bekommt eine Büchse von Zeus in der das ganze
Unheil der Welt ist (Neid, Missgunst, Pest,..)
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Gründe für die Kolonisation:
ûsoziale Spannungen (Knappheit der agrarischen Nutzfläche und
Möglichkeit für Landlose und Verarmte eine neue Existenz zu gründen)
ûBevölkerungszunahme (Überbevölkerung)
ûpolitische Konflikte (Auseinandersetzung um die politische
Führung)
ûhandelspolitische Interessen (Suche nach neuen Märkten ð EXPORT; Beschaffung von Gütern ð IMPORT)
ûUnternehmergeist, Abenteuerlust
Welche Auswirkungen hatte die Kolonisation auf die
Geschichte?
Kolonisation ist ganz wesentlich
für die Kultur- und Geistesgeschichte Griechenlands und im weiteren für die
europäische Geschichte.
Die Kolonisation führte zu einer Horizonterweiterung
(durch die Horizonterweiterung relativieren sie die eigenen Traditionen
und es führt zur Frage nach Alternativen)
Sie führte auch zu einem kulturellen Austausch (z.B.
Einführung des Geldwesens im 6. Jahrhunderts).
Im Mutterland selbst kam es weiterhin zu einer Verstärkung
der sozialen Spannungen.
Vom Mythos zum Logos
Grundlage unseres heutigen Wissens (von den Griechen
damals festgelegt):
Vom Mythos zum Logos (vom Mythischen Denken zum Verstand/zur
Vernunft z.B. Naturerscheinungen erklären etc.).
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Thales von Milet
§Vertreter der Ionischen Naturphilosophie
§aus Milet (ebenfalls Kleinasien)
§sah erstmals eine Sonnenfinsternis vorher (aufgrund
mathematischer Berechnungen)
Eratosthenes
§3. Jahrhundert vor Christus
§Bibliothekar in Alexandria (im Norden Ägyptens an der
Mittelmeerküste)
§Er berechnete als Erster den Umfang der Erde mit einer sehr
großen Genauigkeit. Dazu bestimmte er zunächst auf astronomische Weise die
Breitengrade, auf denen sich die ägyptischen Städte Syene (das heutige Assuan)
und Alexandria befanden.
Die Idee zur Berechnung des Erdumfangs bezog
Eratosthenes aus der Beobachtung, dass in seiner Heimatstadt die Sonne am Tag
der Sommersonnenwende mittags direkt senkrecht stand und so keinen Schatten
warf (Syene liegt fast auf dem nördlichen Wendekreis). In Alexandria dagegen
fiel ihm auf, dass auf Grund der zu beobachtenden Schatten die Sonne in einem
Winkel von etwa sieben Grad einstrahlen musste.
Da ihm die Entfernung zwischen
Syene und Alexandria bekannt war, konnte er über die Trigonometrie sowohl die
Entfernung der Erde zur Sonne als auch den Umfang der Erde berechnen. Darüber
hinaus berechnete Eratosthenes die Neigung der Erdachse mit einem Fehler von
nur sieben Bogenminuten und katalogisierte 675 Fixsterne.
Seine bedeutendste
Arbeit war aber ein dreibändiges Werk, in dem er die geographischen
Erkenntnisse seiner Zeit zusammenfasste.
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