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Verschiedene Herrschaftsformen .doc

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Human Science
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BRG Viktring Klagenfurt
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2003
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History

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Verschiedene Herrschaftsformen

Ø  absolute Monarchie (Alleinherrschaft à an der Spitze des Staates steht ein König, Kaiser,..)

Ø  konstitutionelle (parlamentarische) Monarchie (König hat keine uneingeschränkte Macht à kann keine Gesetzt beschließen; Parlament beschließt die Gesetze)

Konstitution = Verfassung

Ø  Anarchie (= Ablehnung jeder staatlichen Ordnung)

Ø  Demokratie (= Volksherrschaft)

Ø  Timokratie (= Herrschaft der Besitzenden à Wahlrecht wird von der Steuerleistung des Bürgers abhängig gemacht)

Ø  Plutokratie (= Geldherrschaft)

Ø  Aristokratie (= Herrschaft der „Besten“, Herrschaft des Adels)

Ø  Oligarchie (= Herrschaft der Wenigen, eine Adelsclique erobert die Macht)

Ø  Theokratie (= Herrschaft kirchlicher Vertreter)

Ø  Diktatur (= Form der absoluten Herrschaft einer einzigen Person oder einer Gruppe von Personen, es gibt keine Gewaltenteilung)

Hesiod

Etwa 600 vor Christus ist eine zweite wichtige Quelle für die Geschichte

Die Denkweise von Hesiod zeigt ein Bild von einem schlechten Zustand der Welt (eiserner Zustand)

Zwei Werke:

Theogonie (Systematisierung der griechischen Götterwelt (Entstehung der Erde))

Erga ð Ärger und Not der Bauern; Hesoid hat diese zu einem besonderen Anlass gemacht ð sein Bruder hat alles allein geerbt

 

Pandorra bekommt eine Büchse von Zeus in der das ganze Unheil der Welt ist (Neid, Missgunst, Pest,..)

 

 

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Gründe für die Kolonisation:

û  soziale Spannungen (Knappheit der agrarischen Nutzfläche und Möglichkeit für Landlose und Verarmte eine neue Existenz zu gründen)

û  Bevölkerungszunahme (Überbevölkerung)

û  politische Konflikte (Auseinandersetzung um die politische Führung)

û  handelspolitische Interessen (Suche nach neuen Märkten ð EXPORT; Beschaffung von Gütern ð IMPORT)

û  Unternehmergeist, Abenteuerlust

Welche Auswirkungen hatte die Kolonisation auf die Geschichte?

Kolonisation ist ganz wesentlich für die Kultur- und Geistesgeschichte Griechenlands und im weiteren für die europäische Geschichte.

  1. Die Kolonisation führte zu einer Horizonterweiterung (durch die Horizonterweiterung relativieren sie die eigenen Traditionen und es führt zur Frage nach Alternativen)
  2. Sie führte auch zu einem kulturellen Austausch (z.B. Einführung des Geldwesens im 6. Jahrhunderts).
  3. Im Mutterland selbst kam es weiterhin zu einer Verstärkung der sozialen Spannungen.

 

Vom Mythos zum Logos

Grundlage unseres heutigen Wissens (von den Griechen damals festgelegt):

Vom Mythos zum Logos (vom Mythischen Denken zum Verstand/zur Vernunft z.B. Naturerscheinungen erklären etc.).

 

Philosophen im Zeitalter vom Mythos zum Logos:

Pythagoras

§  6. Jahrhundert vor Christus

§  geboren auf der Insel Samos (Kleinasien)

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Thales von Milet

§  Vertreter der Ionischen Naturphilosophie

§  aus Milet (ebenfalls Kleinasien)

§  sah erstmals eine Sonnenfinsternis vorher (aufgrund mathematischer Berechnungen)

Eratosthenes

§  3. Jahrhundert vor Christus

§  Bibliothekar in Alexandria (im Norden Ägyptens an der Mittelmeerküste)

§  Er berechnete als Erster den Umfang der Erde mit einer sehr großen Genauigkeit. Dazu bestimmte er zunächst auf astronomische Weise die Breitengrade, auf denen sich die ägyptischen Städte Syene (das heutige Assuan) und Alexandria befanden.

Die Idee zur Berechnung des Erdumfangs bezog Eratosthenes aus der Beobachtung, dass in seiner Heimatstadt die Sonne am Tag der Sommersonnenwende mittags direkt senkrecht stand und so keinen Schatten warf (Syene liegt fast auf dem nördlichen Wendekreis). In Alexandria dagegen fiel ihm auf, dass auf Grund der zu beobachtenden Schatten die Sonne in einem Winkel von etwa sieben Grad einstrahlen musste.

Da ihm die Entfernung zwischen Syene und Alexandria bekannt war, konnte er über die Trigonometrie sowohl die Entfernung der Erde zur Sonne als auch den Umfang der Erde berechnen. Darüber hinaus berechnete Eratosthenes die Neigung der Erdachse mit einem Fehler von nur sieben Bogenminuten und katalogisierte 675 Fixsterne.

Seine bedeutendste Arbeit war aber ein dreibändiges Werk, in dem er die geographischen Erkenntnisse seiner Zeit zusammenfasste.

 

 

 

 

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Mythische Denkweise/Welt

(Schicksalhaftigkeit)

Veränderbare/dynamische Welt

Die Gesellschaft lebt in einem Bereich von unveränderlichen Tabus, Gesetzen und Sitten (Die Ordnung ist von den Göttern à Gesetze usw. werden als genauso unveränderlich empfunden wie z.B. der Aufgang der Sonne à Unveränderbare Gesellschaftsordnung)

Mit der Ionischen Naturphilosophie reift die Erkenntnis, dass der Mensch selbst Einfluss nehmen kann auf die wirtschaftlichen, politischen oder gesellschaftlichen Prozesse. Die Ordnung in einem Gemeinwesen ist durch den Menschen veränderbar und damit machbar. Die Menschen können ihr Zusammenleben selbst in die Hand nehmen und regeln.

 

 

Monarchie:

Alleinherrschaft (Spanien, Monaco, GB, Belgien,..)

absolute ð Herrschaft eines einzelnen

konstitutionelle ð König/in (kann keine Gesetze beschließen) und Parlament

Anarchie:

Ablehnung jeder staatlichen Ordnung

Demokratie:

Volksherrschaft

Timokratie:

Herrschaft der Besitzenden

Plutokratie

Geldherrschaft

Aristokratie:

Adelsherrschaft

Oligarchie:

Herrschaft der Wenigen

Theokratie:

Religionsherrschaft

Diktatur:

„Form der Monarchie“

Form der absoluten Herrschaft

Es gibt keine Gewaltenteilung

Republik:

Alle Staatsgewalt geht vom Staat aus

Hesiod

Etwa 600 vor Christus ist eine zweite wichtige Quelle für die Geschichte

Die Denkweise von Hesiod zeigt ein Bild von einem schlechten Zustand der Welt (eiserner Zustand)

Zwei Werke:

Theogonie (Systematisierung der griechischen Götterwelt (Entstehung der Erde))

Erga ð Ärger und Not der Bauern; Hesoid hat diese zu einem besonderen Anlass gemacht ð sein Bruder hat alles allein geerbt

Pandorra bekommt eine Büchse von Zeus in der das ganze Unheil der Welt ist (Neid, Missgunst, Pest,..)

Gründe für die Kolonisation:

û  soziale Spannungen (Knappheit der agrarischen Nutzfläche und Möglichkeit für Landlose und Verarmte eine neue Existenz zu gründen)

û  Bevölkerungszunahme

û  politische Konflikte (Auseinandersetzung um die politische Führung)

û  handelspolitische Interessen (Suche nach neuen Märkten ð EXPORT; Beschaffung von Gütern ð IMPORT)

û  Unternehmergeist, Abenteuerlust

 

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