Die
Ursachen von Arbeitslosigkeit in Deutschland
"Arbeit ist schwer, ist oft
genug ein freudloses und mühseliges Stochern; aber nicht arbeiten - das ist die
Hölle."
(Thomas Mann, 1875-1955). Diese Zitat trifft den Nagel auf den Kopf in Bezug
auf das Arbeitslosigkeit folgende Leid. Ohne Zweifel reagiert jedes Individuum
unterschiedlich auf Arbeitsplatzverlust. Jedoch haben Studien schon gezeigt,
dass „die meisten Individuen Arbeitslosigkeit überwiegend destruktiv erleben“.
Außer der negativen Auswirkung auf den geistigen Zustand der Betroffenen gibt
es auch volkswirtschaftliche Konsequenzen, z.B. nicht voll ausgelastete
Humanressourcen, zugenommene Belastung auf die Regierung wegen der Mehrung der
Nachfrage der Sozialhilfe, und so weiter. Deshalb ist Erwerbslosigkeit schon
lange ein seriöses soziales Problem in Deutschland.
Seit 80er Jahren bis 2005 ist die
Arbeitslosigkeit in Deutschland, trotz der gelegentlichen Reduktion, immer noch
gestiegen. Die augenfällige Zunahme der Arbeitslosigkeit im Anfang der 80er
Jahren kann auf die zweite Ölkrise und Rezession zurückführen. Die
Arbeitslosigkeitsquote ist im Jahr 1980 3,8% oder 888.900 Personen und ist um
1,7% auf 5.5% oder 1.271.574 Personen gestiegen. Im Jahr 1985 hat die
Arbeitslosigkeit in BRD ihre damalige Spitze erreicht: 9.3% oder 2.304.014
Personen. Nach der Wiedervereinigung im Jahr 1990 ist um 2.1% zurückgegangen,
aber im nächsten Jahr ist schon wieder im Steigen begriffen. Im Jahr 1997
haben die Arbeitslosenzahlen einen neuen historischen Höchststand erreicht und
ist auf 12,7% oder 4.384.456 Personen geklettert. Während der Jahrhundertwende
ist die Arbeitslosigkeit um 2,4% auf 10,3% gesunken. Jedoch stiegen die
Arbeitslosenzahlen im nächsten Jahr weiter an und lagen bis 2007 immer im zweistelligen
Bereich.
Im Jahr 2005 gab es einen unübersehebaren Anstieg in Arbeitslosenzahlen. Laut
des Berichts von bpb:
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
Nach der Quelle „Source OECD
Economic Outlook Database“ hatte Deutschland die höhste Arbeitslosenquote im
Vergleich mit anderen Mitgliedern der Organisation für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).
Die Aussicht der Landschaft des Arbeitsmarkts ist nach der globalen Finanzkrise
im Jahr 2008 natürlich ziemlich anders. Kanada, U.K., und U.S., normalerweise
haben relativ niedrigere Erwerbslosigkeit als Deutschland – im Jahr 2008 war
die Arbeitslosenzahlen in diesen Ländern jeweilig 6,2%, 5,6%, 5,8%, während gab
es damals schon 7,3% erwerbsloser Deutschen – jedoch sind die
Arbeitslosenquote dieser Länder im Jahr 2010 schon jeweilig auf 7,9%,
7,9%,
9.5%
geklettert. Überraschenderweise beträgt die Erwerbslosigkeit in Deutschland im
Juni 2010 lediglich 7,5%,
was niedriger als alle obgenannten Länder. Wenn man die historische
Entwicklung der Arbeitslosenzahlen in jedem Land nicht in Betract zieht, würde
man aus den gegenwertigen Zahlen schlussfolgern, dass Deutschland im Verlgeich
mit Kanada, U.K., und U.S. relativ besser in Bezug auf Arbeitsmarkt ergeht, was
normalerweise nicht der Fall ist. Deswegen fokusiert dieser Essay sich auf die
Zeitabschnitt, die von 1980 bis 2007 dauerte, als die Merkmale der Wirtschaft
unterschiedlicher Ländern noch nicht von der globalen Finanzkrise ruiniert
wurden.
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
Die andere Ursache ist die
Veränderungen der Struktur der Nachfrage nach Arbeitskräften. Als Zeit
vergeht, dahinschwinden bestimmte Sektoren, Gewerbe, Berufe, und Produkte und
florieren bestimmte Sektoren, Gewerbe, Berufe und Produkte, was Strukturwandel
heißt. Wenn ein Strukturwandel sich ereignet, um wettbewerbsfähig zu bleiben,
müssen die Arbeiter neues Geschick erwerben, oder, wenn sie Glück haben, können
sie vom gefragten Sektor aufgenommen werden, was genauso ist, was in 50er und
60er Jahren in Deutschland passiert ist. Der Rückgang im primären Sektor
(Agrarbereich und Forstwirtschaft) hat viele Arbeiter freigesetzt, die später
vom sekundären Sektor (verarbeitende Gewerbe) aufgenommen. Ohne Zweifel bringt
Strukturwandel Änderung in den Arbeitsmarkt, aber es, ob diese Änderung
problematisch ist, auf die Geschwindigkeit der Änderung ankommt. Wenn er nicht
schnell ist, können die Arbeiter relativ gut anpassen; aber wenn er schnell
sich vollzieht, können die Arbeiter nicht rechtzeitig anpassen, daraus
strukturelle Arbeitslosigkeit resultiert.
Am Beispiel des technischen Forschritts in 90er Jahren hat der technische
Wandel die Rahmenbedingung des Arbeitsmarkt rasch geändert: Massenentlassung
von gering qualifizierte Arbeiter und dringende Nachfrage nach Technik-Könnern,
die die zunächst einmal die Arbeiter ersetzenden Maschinen bedienen können.
Die resultierend Phänomen ist die Aufschwung in Wirtschaft mit hohen
Arbeitslosenquote, was als „wachstumsdefizitäre Arbeitslosigkeit“ genannt wird.
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
„daß dieser Effekt nur für die
höheren Rentenbezüger gilt. Für die Mehrheit der Betroffenen ist die
Entschädigung nicht hoch genug, um sie von einer Rückkehr auf den Arbeitsmarkt
- auch unter schlechteren Bedingungen – abzuhalten.“
Lohnstarrheit ist ein Faktor, der
den Anstellungsvertrag sehr unattraktiv für die deutschen Arbeitsgeber macht.
Deshalb sträuben Unternehmen sich dagegen, jemand anzustellen. Die meisten
Arbeiter sind Mitglieder einer Gewerkschaften, und die Gewerkschaften in
Deutschland bekommen aufgrund vom System des Flächentarifvertrages viel
Verhandlungsstärke.
Deshalb die Gewerkschaften in Deutschland sind in einer relativ starkeren
Position als die in anderen Ländern.
Der resultierte Mindestlohn
verhindert den Reallohn zu sinken, was insbesondere schädlich zu Chancen der
Arbeitsnehmer, wenn die Konjunktur in Rezession ist und die Unternehmen
brauchen, wenn überhaupt, wenigere Arbeiter. Eine Studie der OECD zeigt diese
Abschwächende Auswirkung von der Lohnrigidität auf Beschäftigung. „In den
untersuchten Ländern ist eine hohe Lohnstarrheit korreliert mit dem Ansteigen
der Arbeitslosenquoten.“ Die betroffenen Ländern sind Deutschland, Frankreich
und die Niederlande. Auf der anderen Seite befindet eine positive Korrelation
sich zwischen relativ hohen Lohnflexibilität und niedrigeren Erwerbslosigkeit
in Kanada, Schweden und den U.S.A.
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
Literaturverzeichnis
Arbeitslosigkeit in Deutschland, http://www.spiegel.de/flash/flash-12125.html
(Stand: 10.07.2010)
Euro Economics: Unemployment,
http://www.unc.edu/depts/europe/euroeconomics/Unemployment.php (Stand:
12.07.2010)
Mann, Thomas| www.zitate.de,
http://www.zitate.de/db/ergebnisse.php?autor=Mann,%20Thomas (Stand:13.07.2010)
National Statistics Online – Employment, 14.07.2010,
http://www.statistics.gov.uk/cci/nugget.asp?id=12 (Stand: 14.07.2010)
Pätzold, Jürgen: Das Beschäftigungsproblem. Ursachen und Strategien,
http://www.juergen-paetzold.de/stabpol/BG+Infl/Beschaeftigung.html (Stand:
14.07.2010)
Ruckstuhl, Astrid: Ursachen und Folgen von Langzeitarbeitslosigkeit,
2000, http://socio.ch/arbeit/t_a.ruckstuhl.htm (Stand: 11.07.2010)
Statistics Canada: Labour Force Survey, 9.07.2010, http://www.statcan.gc.ca/daily-quotidien/100709/dq100709a-eng.htm
(Stand: 14.07.2010)
U.S. Bureau of Labor Statistics, http://www.bls.gov/ (Stand: 10.07.2010)
Zimmermann, Klaus F., Hinte, Holger., Thalmaier, Anja.: Ursachen und Wege
yur Bekämfung von Arbeitslosigkeit, 05/ 1999,
http://www.iza.org/en/webcontent/publications/reports/report_pdfs/iza_report_01.pdf
(Stand: 11.07.2010)
|