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Umweltorientiere VWL - Fragenausarbeitung (Page 6).doc

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Faculty
Economics
Discipline
Business Studies
Document category
Summary
University, School
Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Additional information
Ausarbeitung der Fragen aus dem Buch \\
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Marketing Management
Marketing Management Referat 1: Marketing-Manageme­ntprozess Begriff Marketing Management . Planung, Steuerung (Analyse und Umsetzung) und Kontrolle aller auf den Markt gerichteten Aktivitäten und

Agrarproduzent: Der Hersteller des Agrarprodukts maximiert den realen Gewinn (= Gewinn in Einheiten des eigenen Produkts). Im Gewinnmaximum muss das reale Grenzprodukt des Arbeitseinsatzes (Siehe (6.4.)) gleich dem Reallohn sein.

Weiters muss im Gewinnmaximum das reale Grenzprodukt des Kapitaleinsatzes gleich dem realen Mietpreis des Kapitals sein.

Industriefirma: Der Produzent des Kapitalguts maximiert auch seinen realen Gewinn (in Einheiten des Agrarprodukts). Im Gewinnmaximum werden die Kosten minimiert, daher folgen aus den Gewinn- die Kostenmaximierungsbedingungen.

Es wird die MRT (Grenzrate der Substitution) die angibt, wie viele y-Einheiten am Markt für eine zusätzliche x-Einheit hergegeben werden müssen. Im Gewinnmaximum in beiden Sektoren (Agrar- und Industrie) stimmt das, was technologisch erforderlich ist genau mit dem überein, was der Markt fordert. Genaue Erklärungen siehe Seite 114-115.

Produktstruktur (Siehe S. 116, Abb. 6.4.): Wo die Transformationskurve von der am weitesten vom Ursprung entfernten Isogewinnkurve berührt wird befindet sich die Gewinn maximierende Produktstruktur. An diesem Punkt ist die MRT gleich dem relativen Agrarproduktpreis 1/p*.

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Der technische Fortschritt (technisch-wirtschaftlicher Wandel) hat nicht nur wohlstandssteigernde Wirkungen: Es gibt auch einen umweltungünstigen technischen Fortschritt (besonders in Phasen ungewöhnlich hohen Wirtschaftswachstums). Es wurde der Commoner-Index eingeführt:

I = Bevölkerung x Schadstoffmenge/Menge des Wirtschaftsgutes (I)

x Menge des Wirtschaftsgutes/Bevölkerung (II)

Teil I wird als Technologie-, II als Affluenzkomponente bezeichnet.

Bei starkem Wirtschaftswachstum dominiert die Technologie-,

bei langfristigem Wirtschaftswachstum die Affluenzkomponente (z. B. wenn Umwelt- und Ressourcengrenzen spürbar werden).

Treibstoffverbrauch der Motoren anhand des Index: Durch den Erdölpreisschock und den Autoproduzentenwettbewerb ging der Treibstoffverbrauch ständig zurück, um die Nachfrage aufrecht zu erhalten. D. h. die Technologiekomponente hat abgenommen, die Affluenzkomponente hingegen nimmt ständig stark zu, da die gefahrenen KM pro Person zunehmen. Die Umweltbelastung des Verkehrs insgesamt steigt.

Ev. Gegenmaßnahmen: Die umweltpolitische Kontrolle wäre z. B. eine Einführung einer flächendeckenden PKW-Maut.

 

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Bei vollkommener Konkurrenz auf den Produkt- und Faktormärken hat kein Industrieunternehmen den Anreiz Emissionen zu reduzieren, da freiwillige Verringerungen der Emissionsintensität im nicht-kooperativen Wettbewerb des allgemeinen Marktgleichgewichts bestraft werden.

Dagegen ist die pareto-effiziente Allokation das Ergebnis einer optimierten Entscheidung eines Planers oder die Gleichgewichtslösung eines kooperativen Spiels aller Marktteilnehmer außerhalb des Wettbewerbs. D. h. die Reduktion der Emissionsintensität unter das technisch maximal mögliche Niveau wirkt pareto-verbessernd: Wenigstens ein Haushalt erfährt eine Nutzensteigerung, ohne dass andere auf Nutzen verzichten müssen. Der externe Planer legt die Emissionsintensität also von außen endogen fest, d. h. nicht von außen gegebenen technischen, sondern nach volkswirtschaftlichen Kriterien.

.. (?)

22. Erläutern Sie die Ableitung der Bedingung (6.19) und interpretieren Sie diese Optimierungsbedingung unter Zuhilfenahme der Abbildung 6.5.

Siehe Buch Seite 125 u. 126

23. Erklären Sie die Herleitung der Bedingung (6.20) und machen Sie deutlich, warum die vertikale und nicht die horizontale Addition der individuellen marginalen Zahlungsbereitschaften effizient ist.

Inwiefern versagen perfekte Wettbewerbsmärkte?

 

Siehe Buch Seite 128 und letzte Folie 6. Einheit


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