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| | Eutrophierung Ursachen und Folgen | | Eutrophierung Begutachter: Mag. Dr. Wolfgang Fischer Lehrveranstaltung:­ Geographische Arbeitsexkursion, Marine Hydrologie Datum: 29. Juni 2010 Ort: Institut für Geographie und Raumordnung, Karl-Franzens-Univ­ersität Graz Inhaltsverzeichnis­ 1 Eutrophierung. 1 1.1 Gliederung und Wechselbeziehungen­ im Ökosystem.. 1 1.2 Schichtung in Gewässern. 2 1.3 Trophiestufen. 3 2 Ursachen der Eutrophierung. 6 2.1 Nährstoffe. 6 2.2 Nährstoffquellen. 7 3 Folgen der Eutrophierung. 8 3.
| | Japan - Neulandgewinnung und Raumenge | | Neulandgewinnung/R­aumenge Japan Wieso hat Japan so wenig Platz, wo man leben kann? Weil fast 80% des Gebietes aus Gebirge entstehen. So lebt z.B. die Hälfte der Bevölkerung auf 2% der gesamten Fläche. Die meisten Japaner leben an der Küste, weil dort sehr viel Tiefland ist. Wie schafft man neuen
| | Glaziale Serie Nord-Süddeutschland im Vergleich | | Die Glaziale Serie Nord- und Süddeutschland im Vergleich Gliederung 1. Die -Glaziale Serie- 1.1 Einleitung 1.2 Allgemeine Definition 2. Glaziale Serien Deutschlands 2.1 Nördliches Alpenvorland 2.2 Norddeutsches Tiefland 3. Gemeinsamkeiten und Unterschiede 4. Fazit 5. Literaturverzeichn­is 1. Die -Glaziale Serie- 1.1 Einleitung Die -Glaziale Serie- ist ein vereinfachtes Modell, das eine räumliche Anordnung bestimmter Landschaftsformen und deren Entstehung durch einen Gletscher erklärt. Das M
| | Agrobusiness in Kalifornien - Probleme der Landwirtschaft in Californien | | Agrobusiness in Kalifornien Kalifornien liegt auf dem Kontinent Nord-Amerika und ist der dritt größte Staat der USA mit einer Fläche von 424.000 km2. Der Staat erstreckt sich im Osten der vereinigten Staaten von 32° bis 42° nördliche Breite und von 115° bis 125° westliche Länge. Er erreicht somit eine Länge von 1200 km und eine Breite von bis zu 400 km. Des Weiteren ist Kalifornien mit 36,45 Millionen Bewohnern der Staat mit der größten Einwohnerzahl in den USA. Der pazifische Ozean grenzt i
| | Einführungsexkursion­ Steiermark - Ländlicher Raum | | Exkursionsbericht Ländlicher Raum Von Person Unbekannt Inhaltsverzeichnis­ 1 Der ländliche Raum 3 1.1 Merkmale des ländlichen Raums 3 1.2 Funktionen des ländlichen Raums einst und heute 3 2 Stainz – Mittelpunktsiedlun­g des ländlichen Raums 5 2.1 Geschichte 6 2.2 Das Schloss Stainz 6 2.3
| | Humangeographie 1 | | 1.) Elemente ländlicher Siedlungen im Granit- und Gneishochland Siedlungsformen: Sammelsiedlungen (mit regel- und unregelmäßigem Grundriss), Streusiedlungen Flurformen: Waldhufenflur, Radialwaldhufenflu­r, Gemengeblockflur Gehöftformen: Hakenhof, Dreiseithof Weiler: Rodungsweiler, Gutsweiler Kommassierung: Flurbereinigung 2.) Strukturpolitik 2007 – 2013 3 Ziele · Konvergenz (früher Ziel 1) · Regionale Wettbewerbsfähigke­it und Beschäftigung (früher Ziel 2). Attraktivität und Wett
| | Analyse Dresden Industriedstandort | | Raumanalyse – Dresden Nach der Zerstörung durch den 2. Weltkrieg, wodurch besonders das historische Zentrum und die Brücken betroffen waren, entwickelte sich Dresden zu einem Verkehrsknotenpunk­t und wirtschaftlichen Zentrum des Ballungsraums Dresden sowie zu einem Touristenmagnet durch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten­. Es gehört zum Sachsendreieck (Chemnitz, Leipzig, Dresden). Dresden ist die viertgrößte Großstadt Deutschlands und Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen. Sie ist eine kreisfre
| | Megacities - Strukturen und Probleme urbaner Ballungsräume in der Dritten Welt | | Megacities Strukturen und Probleme Urbaner Ballungsräume in der Dritten Welt Autor: Mathias Becker Leuphana Universtät Lüneburg Kulturgeographie Hausarbeit Vorgelegt am 2.4.2009 Inhaltsverzeichnis­ 1 Einleitung_ 2 2 Megacities_ 3 2.1 Definition und Arten von Megacities 3 2.2 Die Entwicklung der Megastädte_ 3 3 Merkmale und Probleme der Megacities in der Dritten Welt_ 5 3.1 Funktionale Primacy_ 5 3.2 Vermögensgefälle und gesellschaftliche Polarisierung_ 7 3.3 Marginalsiedlungen­_ 8 3.4 Arbeitslo
| | Tornado - Entstehung | | TORNADO Bedeutung Tornado kommt aus dem spanischen ,,tornar'' und bedeutet umkehren, wenden. Das Partizip tornado bedeutet wirbeln. Ein Tornado auch Grosstrombe, Wind – oder Wasserhose genannt, ist ein kleinräumiger Luftwirbel in der Erdatmosphäre, der eine annähernd senkrechte Drehachse aufweist. Ein Tornado steht mit konvektiver Bewölkung zusammen. Eine Konvektion ist ein Mechanismus zur Wärmeübertragung von thermischer Energie von einem Ort zu einem anderen. Thermische Energie ist die
| | Prüfungsfragen - Einführung in die Physiogeogrpahie | | Fragenkatalog – Einführung in die Physiogeographie -KFUni Welche Datierungsmethoden­ gibt es: Paläontologische Rekonstruktion (liegende und hängende Schicht) Sedimentanalytisch­e Rekonstruktion Altersbestimmungen­ Welche Methoden der Altersbestimmung gibt es: Blei Blei Methode C14 – Radiocarbon Methode (bis ca. 45K Jahre) Beryliummethode Magnetisierung Thermolumineszenzm­ethode Dendrochronologie (Baumringe) Palnyologie Uran Thorium Methode ESR Methode Aminosäure Datierung Alfred Wegener – Bew
| | Hoehlenexkursion Saechsische Schweiz | | Konrad Gloger TU - Dresden Bachelor Geographie Modul Relief und Boden Exkursionsbericht 1. Inhaltliche Ziel- und Aufgabenstellung der Exkursion Ziel dieser Exkursion nach Königstein war die Veranschaulichung verschiedener Höhlentypen im Kontext zur Genese des Elbsandsteins. Entstehungsmodelle­ und Prozesse sollten anhand charakteristischer­ Formen bewiesen bzw. nachvollzogen werden können. 2. Überblick über das Exkursionsgebiet Ausgangspunkt der Exkursion ist Königstein im Nationalpar
| | Humangeographie 1 Cede | | 1. GEOGRAPHIE DER LÄNDLICHEN SIEDLUNGEN Literatur Born, M. -> Genese der Siedlungsformen in Mitteleuropa Henkel, G. -> Der ländliche Raum, Gegenwart und Wandlungsprozesse Lienau, C. -> Siedlungen des ländlichen Raumes Schwarz, G. -> Allgemeine Siedlungsgeographi­e Teil 1:
| | Die Industrie der Ukraine | | Ukraine Industrie 1 Rohstofflage 1.1 Rohstofflage - Energieträger - jeder verbindet mit der Ukraine zu allererst große Getreidefelder auf den fruchtbaren Schwarzerdeböden - Die Landwirtschaft ist nach wie vor eine Stütze der ukrainische Wirtschaft - Viele sehen in der Ukraine aber auch einen
| | Der chinesische Naturraum | | Der chinesische Naturraum 1) Geographische Lage und Raumgliederung China liegt in Ostasien und befindet sich auf der eurasischen Platte. Es gibt 14 angrenzende Staaten (im Uhrzeigersinn: Vietnam, Laos, Myanmar, Bhutan, Nepal, Indien, Pakistan, Afghanistan, Tadschikistan, Kirgisistan, Kasachstan, Russland, Mongolei und Nordkorea), die häufig durch natürliche Grenzen abgetrennt werden (z.B. Meere oder Gebirge). Die Fläche des Landes beträgt 9,5 Mio. km² und ist damit ungefähr so groß wie die US
| | Island- Referat über dieses Land | | ISLAND Wissenswertes: Island liegt im Norden Europas, umgeben vom Europäischen Nordmeer. Dieses Land, auch -die Vulkaninsel- genannt, hat 103 000 km2 Fläche und 277 000 Einwohner. Das ist ungefähr doppelt so viel wie Regensburg Einwohner hat. 60% der Inselbewohnern wohnen Reykjavik, der nördlichsten
| | Exkursion Ostalpenrand | | Einführungsexkursi­on Ostalpenrand 18.10.2011 1.) Schloss St. Martin Wie kann man jemanden erklären, wo man sich befindet? In unserem Fall: St. Martin befindet sich im Südwesten von Graz, südlich des Plabutsch, Geographische Koordinaten (siehe Karte): à immer wichtig den Maßstab beachten!
| | Die Katastrophe von Vajont | | Inhaltsverzeichnis­ 1. Einleitung 2 2. Der Stausee von Vajont 3 2.1. Die Kraftwerksanlagen des Systems Piave – Boite – Mae – Vajont 3 2.2. Technische Daten 4 3. Die Geologie des Vajont-Tals 5 4. Die Katastrophe und deren Auswirkungen 6 4.1. Vorgeschichte 6 4.2. Die Katastrophe 10 4.1.1. Chronik der Katastrophe 10 4.1.2. Der fliegende See 12 4.1.3. Nach der Katastrophe 13 4.3. Gründe für die Gleitung 14 4.4. Auswirkungen der Katastrophe 14 4.4.1. Longarone 14 4.4.2. Erto e Casso 15 4.5. Die Schul
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Documents about Geo Sciences-Examination questions
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Geographische Technologien - Prüfungszusammenfassung, Fernerkundung, Geographie, GIS
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2006, 2008-09-28
Geographische Fernerkundung Das Fernerkundungssyst­em als drei- und mehrstufiger Ansatz Datenaufnahme Bei der Daten-Aufnahme wir die von Gegenständen der Erdoberfläche ausgehende: elektromagnetische­ Strahlung durch einen Sensor empfangen und in Bildaten umgesetzt Aufnahmesystem: Keywords: kartographie, auflösung, koordinaten, informationen, objekte, karten, gauß krüger, lassen sich, wgs84 datum wgs84, ellipsoid wgs84 datum, mgi bessel ellipsoid,
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Prüfungsfragen - Einführung in die Physiogeogrpahie
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2006, 2008-09-29
Fragenkatalog – Einführung in die Physiogeographie -KFUni Welche Datierungsmethoden­ gibt es: Paläontologische Rekonstruktion (liegende und hängende Schicht) Sedimentanalytisch­e Rekonstruktion Altersbestimmungen­ Welche Methoden der Altersbestimmung gibt es: Blei Blei Methode C14 – Radiocarbon Methode (bis ca. 45K Jahre) Beryliummethode Magnetisierung Thermolumineszenzm­ethode Dendrochronologie (Baumringe) Palnyologie Uran Thorium Methode ESR Methode Aminosäure Datierung Alfred Wegener – Bew Keywords: nennen, wasser, temperatur, verdunstung, küsten, sedimente, nach oben, unterschied zwischen, welche arten, wasser bewegt sich, die effektive ausstrahlung,
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Fragen und Antworten Katalog Humangeographie
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2006, 2008-09-29
Ein Fragen/Antworten Katalog zur Einführung in die Humangeographie Globalisierung Verflechtung von Produktion und Finanzleistungen international. Mehr Warenaustausch und mehr Tourismus international. Tourismus wächst weniger durch steigende Ölpreise u. Krisen. Globalisierung: - Dienstleistungen Keywords: entwicklung, regionen, ländlichen, österreich, landschaft, stadtgeographie, metropolitean areas, global cities, nach außen,
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Fragenkatalog Humangeographie 1
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2008, nicht vollständig!, 2008-09-27
Humangeographie 1 Peter Cede –Fragenkatalog Stadtgeographie 1. Wie heißen die disziplingeschicht­lichen Phasen der deutschsprachigen Stadtgeographie? Beziehungswissensc­haftliche Phase Physiognomische Phase Funktionale Phase Strukturelle Phase a. Was sind die Untersuchungsgegen­stände der Beziehungswissensc­haftl. Phase? Die Frage nach der Lage der Städte (Wo ?) Die Frage nach der Genese b. Was sind die Untersuchungsgegen­ständer der Phisiognomischen Phase? Die Stadtgestalt: d. h. der Grundris Keywords: stadtgeographie, stadtforschung, forschungsfeld, theorie, arbeiten, grundannahmen, urbaner siedlungen, stadtgeographie analyse,
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50 Fragen zur Hydrogeographie
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2006, 2008-09-28
Fragenkatalog Hydrogeographie 1. pH-Wert Reste von H und OH Ionen die keine Bindung zu H2O eingehen. (H3O+ (Hydronium) und OH- Ionen) (H3O) Im natürlichen Wasser beträgt ihr Anteil 1 Zehnmillionstel = 10-7 Produkt aus H+ und Oh – ist 10-14 PH Wert = Verhältnis zwischen H3O+ und OH- Ionen Der PH Wert des Wassers ist der negative dekadische Logarithmus der Wasserstoffionenko­nzentration PH Wert = Anteil Hydronium Ionen in Gramm pro Gramm Wasser 0-2 stark sauer 3-4 sauer 5-6 schwach sauer 7 = Keywords: wasser, regime, wasserführung, flüsse, verdunstung, quellen, hygroskopisches wasser, nivales regime, auch nicht, pluvo nivales regime,
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Prüfungsfragen Naturkatastrophen
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2007, 2008-01-29
Naturkatastrophen 2 _Prüfung vom 27.01.05 Megaerdbeben (auch in der Anökumene) Die 2 großen China Erdbeben –das vorhergesagte und das nicht vorhergesagte Erdbebenprognostik­ Erdbebenzonen Österreichs Epizentren von Erdbeben – geophys. Faktoren Keywords: -
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Umweltrecht - Prüfungszusammenfassung
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2007, 2008-09-28
Direkte Verhaltenssteuerun­g Ge- (Leistungs- und Handlungspflichten­, Duldungspflichten)­ und Verbote (Unterlassung von umweltbelastendem Verhalten) Überwachung; Repressive (Eingreifende) Maßnahmen Instrumente indirekter Verhaltenssteuerun­g Betroffene -sanft- Keywords: umweltschutz, umwelt, maßnahmen, schutz, anderen, vorhaben,
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Geschichte der Fernerkundung - Zusammenfassung Prüfungsfragen
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2007, 2008-09-29
Fragestellungen * Koordinatensysteme­ für die photographische Abbildung des dreidimensionalen Geländes Die Zuordnung des zweidimensionalen Bildes, des Photos, zum dreidimensionalen Gelände (Relief) ist hierbei eine grundlegende Voraussetzung. In den folgenden Ausführungen werden Keywords: orientierung, angegeben, schicht, gründung, aufnahme, photogrammetrie, durch eine, äußere orientierung, erster linie, die äußere orientierung, die innere orientierung, einem dreischichtigen diapositiv,
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Fernerkundung 2 - Luftbild, Fotografischer Prozess, Koordinatensysteme, Stereoskope Bilder Teil 1
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2006, 2008-09-29
* Koordinatensysteme­ Die Zuordnung des zweidimensionalen Bildes, des Photos, zum dreidimensionalen Gelände (Relief) ist hierbei eine grundlegende Voraussetzung. In den folgenden Ausführungen werden folgende Koordinatensysteme­ verwendet: * das dreidimensionale Objektskoordinaten­system Keywords: orientierung, schicht, beiden, bilder, betrachtung, prinzip, äußere orientierung, innere orientierung, durch eine, die innere orientierung, die äußere orientierung,
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Prüfungsfragen Tourismus in Österreich
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2007, 2008-10-12
Prüfungsfragen Vo Tourismus in Österreich 3. Juli 2007 1) In Bezug auf Österreich: Ankünfte, Übernachtungen, durchschnittliche Aufenthaltsdauer (Inländer/Auslände­r). Teilung in Winterhalbjahr und Sommerhalbjahr à Ankünfte, durchschnittliche Aufenthaltsdauer, Übernachtungen 2) Was ist ein Tourismus Satellitenkonto (1-2 Sätze) 3) Auf welche Aufgabenstellung spezialisiert sich zurzeit die Österreich-Werbung­? Wie heißt ihre Geschäftsführerin (1 Satz) 4) Was bedeutet der Begriff Suprastruk Keywords: tourismus, übernachtungen,
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Physiogeographie Fragen und Antworten
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2007, 2008-10-24
Fragen Physiogeographie - Wakonigg 1) Aufbau der Atmosphäre Troposphäre bis 10 bzw 16 km, starke vertikale Durchmischung, Temperaturabnahme nach oben, in Tropopause Temperaturen bis – 60 °C, relevantes Wettergeschehen geschieht in Troposphäre Stratosphäre stabil geschichtet, kaum Wasserdampf Keywords: verdunstung, wolken, festland, temperatur, luftmasse, kreislauf,
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Grundlagen der EDV
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2008, 2008-10-29
Prüfung Geo und EDV Uni Graz Spezielle Hardware der Geographie Eingabegeräte à (Satellit) Scanner, Digitalisierbrett,­ GPS Ausgabegeräte à Drucker, Plotter Speichermedien: -magnetische Speichermedien: externe Festplatte, USB Stick -optische Speichermedien: Diskette, CD Speicherkapazität:­ Keywords: software, räumliche, raster, spatial, karten, geometrische, weitergegeben werden, liegt nicht, geometrische daten,
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Fragen Naturkatastrophen
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2008, 2008-11-16
Fragen Naturkatastrophen – Prüfung 01.07.2008 · Mit welchem Thema werden die Geographen Bätzing und Häberli in Zusammenhang gebracht? Zu welchem Kausalketten-Thema­ wurden sie im gezeigten Clip befragt? · Welche Formen von Schneelawinen gibt es und was bedeuten Becherkristalle? (Lawinen allgemein) · Nennen Sie Gründe für das Versinken von Venedig? Mit welchen Gefahren hat Venedig zu kämpfen? · Warum erscheinen Naturkatastrophen immer häufiger und heftiger? · Durch welche Method Keywords: welchen, naturkatastrophen,
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Fragenkatalog Physiogeographie
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2007, 2009-01-08
1) 3 Teilwissenschaften­ (Hilfswissenschaft­en) der Physiogeographie Biologie, Astronomie, Ökologie, Geologie, Hydrologie, Meteorologie, Physik, Zoologie, Botanik, Geodäsie 2) 3 Geofaktorenlehren der Physiogeographie Biogeographie, Klimatologie, Geomorphologie (Reliefgeographie)­, Keywords: nennen, sedimente, methode, küsten, gesteine, europa, teiltechnogene form,
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Einführung in die geographischen Technolgien
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2007-08, 2009-02-20
Kartographie Begriffe und Aufgaben der Kartographie Die Kartographie ist ein Fachgebiet, das sich mit dem Sammeln, Verarbeiten, Speichern und Auswerten raumbezogener Informationen befasst. Es entsteht die Karte in ihrer Grafik als so genannte Digital-Analog-Wan­dlung und beschränkt sich somit auf die mediale Funktion im Umgang mit Informationen. Kartographische Darstellungen kennzeichnen sich vor allem durch ein System geometrisch gebundener graphischer Zeichen aus einem endlichen Zeichenvor Keywords: karten, darstellungen, darstellung, generalisierung, gruppierung, objekte, gruppierung nach, lassen sich, ergibt sich, man kann zwischen, man unterscheidet zwischen,
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Naturkatastrophen - Eicher - Fragenkatalog
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2008, 2009-02-23
Fragenkatalog EICHER: Gruppe A Beben der Anökumene Bestimmung des Epizentrums Katastrophe im Film à Veltlin (beide Namen und genauen Hergang) Curtillot-Theorie Sauriersterben welche Basaltdecke, wie heißt die Insel mit dem Mega Plumes Womit wurde wann der Wurtenbau ersetzt Tropische Wirbelstürme: Keywords: welcher, wurtenbau, erdbeben, häberli, gletscher, jahreszahlen,
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Prüfungsfragen - Globaler Klima und Umweltwandel: Strasser
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2009 Februar, Strasser Ulrich, 2009-03-02
Prüfungsfragen: Strasser: Globaler Klima und Umweltwandel Vom Februar 2009 · Skizzieren sie die Co2 Kurve von Mittelalter bis heute, und von den letzten 500.000 Jahren · Was sind GLOFS · Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Kryosphäre aus · Wie unterscheidet sich der letzte IPCC Bericht von den vorhergehenden? Keywords: nennen, fußabdruck,
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Prüfungsfrage Abfall- und Regionalwirtschaft
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, , 2009-03-19
Prüfungsfragen Abfall- und Regionalentwicklun­g 1) Unterschiede/Defin­ition – Altlasten, Altstandorte, Altablagerungen 2) Steirisches Raumordnungsgesetz­ erläutern 3) Erkläre das ETI-Modell 4) Erkläre objektiven Abfallbegriff 5) UVP 6) Geeignete Standorte für eine Deponie Keywords: erkläre, regionalentwicklung,
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Einführung Kartographie
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, SS 08, 2009-04-12
EinführungKartogra­phie 1. Begriffe und Aufgaben der Kartographie Die in der Kartographie vorgenommenen Begriffsbestimmung­en beziehen sich auf das - Sammeln - Verarbeiten - Speichern - Darstellen - Gebrauchen raumbezogener Informationen sowie auf den Aufbau von Informationssystem­en. Keywords: karten, kartographie, generalisierung, kommunikation, modelle, merkmale, ök50 ök25v, ök25v ök200, amtliche maßstabsreihe, ök50 ök25v ök200,
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China Prüfungsfragen und Antworten
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, WS 08, 2009-05-07
Fragenkatalog China + Antworten KF UNI Graz – SS 09 / Harald Eicher Welche Reissorten gibt es? Welche Unterschiede in der Bewässerung? Reisanbau mit natürlicher Bewässerung: Trockenlandreis (Bergreis und Reis auf flachen Terrassen Nassreis (auf Regenstau und natürlicher Überschwemmungsrei­sbau- Keywords: minderheiten, chinesische, platte, dynastie, bewässerung, chinas,
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Fernerkundung Einführung Geographische Technologien
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, , 2009-06-29
Einführung Geographische Technologien – FERNERKUNDUNG 1. Erklären sie die radiometrische Auflösung bezeichnet die Anzahl der vom Aufnahmesystem unterschiedenen Stufen, in die das empfangene Signal unterteilt wird. Sie ist die Fähigkeit eines Sensors, geringe Strahlungsuntersch­iede Keywords: bahnen, auflösung, satelliten, infrarot, fernerkundung, sensor, atmosphärische fenster, elektromagnetische strahlung, pyramiden layer, die elektromagnetische strahlung, die fähigkeit eines,
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Fragen Physische Geographie II - UNI CAU Kiel
- Examination questions Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU, 2009, 2009-07-16
Fragenkatalog zu Physische Geographie 2 1. Nennen Sie die Bodenfunktionen! Ø Regelungsfunktion (Filter, Speicher, Puffer, Transformation) Ø Lebensraumfunktion­ Ø Produktionsfunktio­n Ø Geschichtliche / Archiv- Funktion 2. Zählen Sie einige Beispiele für Bodenbelastungen auf! Ø Keywords: nennen, versteht, pflanzen, verhältnis, tundra, abhängig, grus kies, borealen zone, 61623 gelic, grus kies kantige, kies kantige runde, die stadt transportiert,
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Bolivien - Lazar
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Prof. Lazar, 2009-08-25
Bolivien 1. Allgemeines zu Bolivien Bolivien ist ein Binnenland in Südamerika, es wurde ursprünglich nach seinem Befreier, Simón Bolívar, benannt. Bolivien grenzt im Norden und Osten an Brasilien im Norden, im Südosten an Paraguay, im Süden an Argentinien, im Südwesten an Chile und im Nordwesten Keywords: bolivien, altiplano, norden, boliviens, trocken, hauptsächlich,
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Einführung in die Physiogeographie 2
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2009, 2009-12-15
Einführung in die physische Geographie 2 KLIMA Was versteht man unter Klima? Unter Klima versteht man die Gesamtheit der meteorologischen Erscheinungen, die den mittleren Zustand der Atmosphäre an irgend einer Stelle der Erdoberfläche kennzeichnen. Was bedeutet -Wetter-? Das Wetter ist nur ein augenblicklicher Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort. Was bedeutet -Witterung-? Die Witterung ist ein allgemeiner Wettercharakter einer kürzeren Zeitspanne oder eine in sich zusammenhänge Keywords: atmosphäre, niederschlag, wasser, sommer, gletscher, temperatur, nach oben, humide monate, stetig ganzjährig,
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Physiogeographie 2
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2010, 2010-05-02
1.) Klima = Gesamtheit der Witterungen/metero­logischen Erscheinungen eines längeren oder kürzeren Zeitabschnitts Wirkfaktor für: - die natürliche Vegetation, - den Wasserkreislauf und die natürlichen Fluss- und Seentypen, - Formen und Verbreitung von Schnee und Eis – Gletschertypen, Keywords: atmosphäre, verdunstung, temperatur, wasser, abhängig, erdoberfläche, mehrjährigen mittel, unterschied zwischen, der unterschied zwischen, von geographischer breite,
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Humangeographie 1
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Cede Peter , 2010-05-30
1.) Elemente ländlicher Siedlungen im Granit- und Gneishochland Siedlungsformen: Sammelsiedlungen (mit regel- und unregelmäßigem Grundriss), Streusiedlungen Flurformen: Waldhufenflur, Radialwaldhufenflu­r, Gemengeblockflur Gehöftformen: Hakenhof, Dreiseithof Weiler: Rodungsweiler, Gutsweiler Kommassierung: Flurbereinigung 2.) Strukturpolitik 2007 – 2013 3 Ziele · Konvergenz (früher Ziel 1) · Regionale Wettbewerbsfähigke­it und Beschäftigung (früher Ziel 2). Attraktivität und Wett Keywords: entwicklung, siedlungen, ländlichen, regionen, österreich, förderung, ländlicher siedlungen, ländlichen raum, wiener becken, des ländlichen raumes, der pannonischen tiefebene, der österr alpen,
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Fragenkatalog Einführung Kartographie
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, , 2010-06-28
Fragenkatalog­ 1) Begriff und Aufgaben der Kartographie Über Jahrhunderte hinweg war die Kartographie zugleich Medium und Speicher raum-zeitlicher Informationen. Definition: Die Kartographie ist ein Fachgebiet, das sich befasst mit dem Sammeln, Verarbeiten, Speichern und Auswerten raumbezogener Informationen sowie in besonderer Weise mit deren Veranschaulichung durch kartographische Darstellungen. 2) Wissenschaftliche Grundlagen der Kartographie Die Kartographie hat sich relativ spä Keywords: zeichen, karten, kartographie, darstellung, darstellungen, österreich, gruppierung nach, gauß krüger, window open, window open produkte,
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Klausurfragen: Module Kulturgeographie I, 2, 3, Physische Geographie I
- Examination questions Universität Landau, 2009, 2010-07-08
Klausurthemen Modul 1.2: Kulturgeographie I: Siedlungsgeographi­e/ -raum Fragen der Klausur im WS 2007/08: 1.) Eigenschaften Dorf/Stadt 2.) Dörfer anhand von Fotos zuordnen nach Dorftypen und Jungsiedelland/Alt­siedelland 3.) Was ist Landflucht/Urbanis­ierung? Erkläre den Prozess knapp. 4.) Nenne jeweils 3 Stadtendungsnamen im Alt- und Jungsiedelland 5.) Nenne 4 Merkmale der orientalischen Stadt. Modul 1.3: Kulturgeographie II: Bevölkerungs- und Sozialgeographie/-­raum: Bevölkerungsgeog Keywords: nennen, beschreiben, eigenschaften, jeweils, fragen, mobilität, münchner schule, auf jeden fall,
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Einführung in das Kartenverständnis
- Examination questions Universität Passau, , 2010-08-03
Universität Passau Lehrstuhl Didaktik der Geographie Klausurenkurs: Didaktik der Geographie für Examenskandidaten mit schriftlicher Prüfung Seminarleitung: Dr. Gerd Bauriegel Wintersemester 2009/10 Examensaufgabe Herbst 1995 Thema 1: In der geographiedidaktis­chen Literatur werden Keywords: verfahren, kinder, einführung, kartenverständnis, vorteile, phasen, lineare verkleinerung,
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Humangeographie 1 - gesammelten Fragen
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2010, Cede Peter, 2010-09-26
Human Fragen: insgesamt 3 Fragen, also zwei aus Ländlichem Raum und eine zur Stadtgeographie oder eben anders herum, sprich 2 Stadt und eine zu Land. Persistente Kulturformen im Granit und Gneis Hochland Abfolge politischer Systeme und Stadttypen in Europa (das ist IRGENDEINE Kopie) Nationale Keywords: kennzeichen, ursachen, raumplanung, kernstadt, strukturen, räumliche, periphere räume, kennzeichen förderungsmaßnahmen, förderungsmaßnahmen zukunftsperspektiven, kennzeichen förderungsmaßnahmen zukunftsperspektiven, ursachen kennzeichen förderungsmaßnahmen, kerngebiete ursachen kennzeichen,
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Einführung in die Humangeographie Cede Fragen
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Prof. Cede 2009, 2010-09-28
Cede Fragen: 1.) Nenne Kennzeichen des ländlichen Raumes: Geringe Bevölkerungsdichte­ Geringe Industriedichte Hoher Anteil an Land- und Forstwirtschaftlic­hen Produktionsflächen­ Entfernung zu Städten Geringe Siedlungsgröße Dezentralität( Geringe bzw fehlende Zentralität) Keywords: entwicklung, skript, ländlichen, stadtgeographie, hausstätten, siedlung, skript seite, siehe skript, ländlichen raumes, des ländlichen raumes, siehe skript seite, zur förderung einer,
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Einführung in die Humangeographie 1
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Cede, 2010-11-21
Prüfungsfragen Humangeographie 1: Raumplanung im Ländlichen Raum - Aufgaben der örtlichen Raumplanung o Erhaltung des Naturraums o Erhaltung schutzwürdiger Bausubstanz o Planung technischer Infrastruktur o Optimale Zuordnung und Trennung d. Funktionsbereiche Wohnen, Verkehr, Arbeiten Keywords: funktionen, becken, besiedelung, merkmale, einrichtungen, regionen, wiener becken,
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Physiogeographie II - Sulzer
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Sulzer 2010, 2011-02-07
Fragebogen: Einführung in die Physiogeographie 2 - Sulzer Aufbau der Atmosphäre: · Troposphäre bis 10 bzw 16 km, starke vertikale Durchmischung, Temperaturabnahme nach oben, in Tropopause Temperaturen bis – 60 °C, relevantes Wettergeschehen geschieht in Troposphäre · Stratosphäre stabil geschichtet, kaum Wasserdampf u Aerosole, Temperatur nimmt bis zur Stratopause zu, oberer Teil ist die Ozonosphäre (20-50 km) · Mesosphäre bis 80 km zur Mesopause, kältester Teil der Atmosphäre · Thermos Keywords: verdunstung, wolken, festland, zirkulation, atmosphäre, kreislauf,
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Einführung in die geographischen Technologien (Kartographie)
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Szarawara, 2011-03-26
Block 1 1. Begriff und Aufgabe der Kartographie und wissenschaftliche Grundlage Begriff und Aufgabe der Kartographie Kartographie befasst sich mit dem Sammeln, Verarbeiten, Speichern und Auswerten raumbezogener Informationen und deren Veranschaulichung in kartographischen Darstellungen. Keywords: kartographie, karten, darstellungen, darstellung, objekts, modelle, eines objekts, unter anderem, lassen sich, wären unter anderem, der vergleich zwischen,
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Räumlich-statistische Analyse
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2010, Gspurning, 2011-04-04
Räumlich-statistis­che Analyse (Gspurning) SS 2010 Was sind Daten? Daten sind Fakten; Sammlung von Abbildungen. Daten werden systematisch gesammelt – diese müssen spezifischen Zwecken genügen. Welche Datenformate gibt es? - sprachliche Ausdrücke (Namen, Alter, Adressen) - symbolische Ausdrücke (Verkehrszeichen, etc.) - mathematische Daten (-e=mc²,.) - Signale (elektromagnetisch­e Wellen, Temperaturen, etc.) Was sind Informationen? Daten, die bereits verarbeitet worden sind. Die Information Keywords: stichproben, mittel, stichprobe, median, verteilung, informationen, geographische daten, arithmetisches mittel, geographischen daten,
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Einführung geographische Technologien - Kartographie
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, SS 2010, Szarawara, 2011-04-05
Einführung in die Geographischen Technologien – Kartographie à Block 1/ 2 Fragen/ Prüfungsanteil 40% 1. Begriff und Aufgabe der Kartographie und wissenschaftliche Grundlage Definitionen · Konventionell: -Wissenschaft, Technik und Kunst der Herstellung von Karten und kartenverwandten Darstellungen, ausgehend von unmittelbaren Beobachtungen und der Auswertung von Quellen mit den Arbeitsvorgängen des Kartenentwerfens, der Kartengestaltung, der Ausführung des Originals und der Vervielfä Keywords: kartographie, objekte, karten, darstellungen, generalisierung, projektion, gauß krüger, kartenverwandte darstellungen, ergibt sich, der praktischen kartographie,
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Geographie und EDV
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Janschitz, 2011-06-06
Prüfung Geo und EDV – Teil Janschitz Spezielle Hardware der Geographie Eingabegeräte à (Satellit) Scanner, Digitalisierbrett,­ GPS Ausgabegeräte à Drucker, Plotter Speichermedien: -magnetische Speichermedien: externe Festplatte, USB Stick -optische Speichermedien: Diskette, CD Speicherkapazität:­ Keywords: software, räumliche, raster, spatial, karten, geometrische, weitergegeben werden, liegt nicht, geometrische daten,
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China Prüfungsfragen vom 29.01.2009
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2009, Eicher, 2011-07-05
Chinafragen vom 29.01.2009 1. Wodurch ist die weiträumige Zerstückelung in -Graben-Strukturen­- verursacht Nordschub von Indien, viel Tektonik im gesamten Gebiet vorhanden. Darum viele Gebiete auch Erdbeben gefährdet. Darum Graben-Strukturen.­ 2. Warum ist trotz der großen Entfernung Keywords: chinas, reisanbau, welcher, welches, gebieten, jänner,
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Humangeographisches Proseminar Fragenkatalog
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Anna Hagauer, 2011-07-05
Humangeographische­s Proseminar Fragenkatalog Erfahrungsobjekt: Das, was ein Individuum sieht Erkentnisobjekt: Doch nicht jeder der ein Bild sieht, sieht es unter dem gleichen Aspekt (Architekt sieht Gebäude, Uhrmacher sieht die Uhr. etc) Wissenschaft: Wissenaschaft ist eine soziale Keywords: fragen, wissenschaftl, beobachtung, literatur, methode, befragung,
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GIS Fragenkatalog
- Examination questions Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU, 2009 o. a., 2011-10-05
1) Nenne 3 Bestandteile der Geoinfrastruktur! - Geodatenbasis, - Geoinformationsnet­zwerk - Diensten - und Standards 2) Nenne 2 Bestandteile von Geodiensten! 1. Internet -Technologie 2. Geographische Informationssystem­e (GIS) 3) Was ist ein geographisches Informationssystem­? Keywords: nachteile, erdoberfläche, topologie, rasterdaten, digital, informationen, digital gespeicherte,
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