FAU ERLANGEN -Nürnberg Philosophische Fakultät WS 2008/2009 Seminar: Praxis des Musikunterrichts in HS und RS Dozent: Prof. Dr. Wolfgang Pfeiffer Thema: Popmusik hören Referenten: Daniela Auer, Corne
Musikvermittlung in didaktischen und medialen Kontexten Dr. B. Weber SS 2006 Thema: Radioarbeit – Das Radio-Feature Anna Friebe Das Radio-Feature und seine Dramaturgie Inhalt I. Def
Jazz Definition: Jazz ist eine Musikrichtung die im Süden Amerikas etwa um 1900 im Zusammentreffen afrikanischer Rhythmik und abendländischer Harmonik entstanden ist. Seine Wurzeln liegen einerse
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Das
Ergebnis, in Form einer visuellen Darstellung, ist für Deskription, Analyse,
Vergleich und Interpretation musikalischer Sachverhalte absolut notwendig.
-Für die Vermittlung von musikalischer Praxis einer Tradition
-„Das Hauptziel einer Transkription, die für ein Stück und für die Träger
einer Musikkultur wesentlichen musikalischen Faktoren präzise und in
überschaubarer Form darzustellen [..]“ (Stockmann 1998, 730)
3) Welche Darstellungsmittel stehen für die musikalische
Transkription zur Verfügung?
Darstellungsmittel:
-herkömmliche Notation
-Diakritische Zeichen (erweiteter Zeichenvorrat)
-Cent – Notenwerte in Cent aufgeteilt
-Elektronische Hilfsmittel – analog zu digital (Phonogramm)
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Tonhöhe:
-‚Centrechnung’
-Versetzungszeichen
-Bei unbestimmten Tonhöhen setzt man den Tonkopf in Klammer
-Bei gering abweichender Tonhöhe vom angegebenen Wert + oder – über die
Note setzen
Phrasierung
-Punkt über der Note für Staccato
-Legatobogen von einer Note zu der nächsten für Legato
-Zwei Bögen für Glissando
-Punkt und darüber ein Strich für Portato
-Wellenlinie für Vibrato
Dynamik
-p (piano) und f (forte) für Lautstärke
-zunehmende und abnehmende Lautstärke werden durch > und <
gekennzeichnet
-Nicht ein zu ordnende Akzente werden in [] gesetzt
Rhythmus
-Trommelrhythmen werden immer mit dem gleich Zeichen notiert
-Notenwerte können durch U
verkürzt und durch ∩
verlängert werden und stehen über der entsprechenden Note
Tempo
-Gibt es kein durchgängiges Metrum ist es in () zu setzen
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
-Verzögerungen sind durch > und < oberhalb der Note anzuführen
Klangfarbe
-Setzt man ein ° über Noten so bedeutet das, dass sie eine anomale
Klangfarbe besitzen
-Bei der Aufzeichnung von Trommelrhythmen werden für die einzelnen
Anschlagtechniken unterschiedliche Zeichen benutzt: ° - Schlag mit Handfläche,
^ Anschlag mit Fingerfläche
Vergleiche dazu Stockmann 1998, 731 ff.
5) Diskutieren Sie Charles Seegers analytische
Differenzierung von „Prescriptive and Descriptive Music Writing“.
Seeger unterscheidet zwei Arten von Transkription:
2 Methoden der präskriptiven und deskriptiven Notation um
eine Melodie zu beschreiben:
-Kette von Einzelereignissen (chain)
-Fließend veränderndes Kontinuum (stream)
Nach Seeger ist es unwissenschaftlich mit der präskriptiven
Notationsform nicht-westliche Musik deskriptiv zu erfassen. Es werden dadurch nur
musikalische Phänomene visualisiert, die mit dem europäischen Notationssystem
abgebildet werden können. Dieses Problem löst Seeger, indem er musikalische
Parameter in Graphen darstellt. (stream – vergleiche oben)
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
6) Welche Transkriptionsarten sind hinsichtlich
Genauigkeit und Zielsetzung zu unterscheiden?
Transkriptionsarten (3 Notierungsarten):
-Schematische, Gerüstnotierung – hat es schon im 18. und 19 Jh. gegeben, einfache
normierende Aufzeichnungsform ohne Melodiekonturen mit dem Ziel die Musik zu
archivieren
-Detailtranskription, phonetische Transkription – protokollarische genaue
Transkription des Tempos, alle Schwankungen, wenn man zum Bsp. Gesangsstil
genau darstellen möchte (Béla Bartók), alles was akustisch vorkommt wird
visualisiert
-Phonemische Transkription – kommt aus der Sprachwissenschaft, Zielsetzung:
das Musikalische, das was kommunikativ wichtig ist zu notieren; ist eine
Zwischenform der beiden zuvor genannten; Ziel der meisten Musikethologen heute
7) Welche Richtlinien empfehlen sich für die
Transkriptionspraxis?