Geschichte · Linée: Sienta amabilis (liebenswürdige Wissenschaft) · 1. botanische Gärten: häufig in Klöstern · Zwischen 5000-3000 v. Chr. wurde der Mensch sesshaft und nahm Pflanzen in Kultur (Weiz
Biologische Waffen am Beispiel von Anthrax / Milzbrand Inhaltsverzeichnis­ 01. Einleitung 02. Was ist Milzbrand? 03. Der Erreger -Bacillus anthracis- 04. Krankheitsverlauf bei ein
Die mRNA besteht bei Eukaryoten in den meisten Fällen aus
weniger Nucleotiden als der entsprechende DNA-Abschnitt. Die DNA enthält
offenbar Sequenzen, die Für die Codierung des Genprodukts nicht erforderlich
sind. Diese nicht-codierenden Abschnitte auf der DNA bezeichnet man als Introns,
die codierenden Abschnitte hingegen als Exons.
Eukaryotische Gene sind
also „gestückelt“; sie bestehen aus einem Mosaik von codierenden und
nicht-codierenden Sequenzen.
Bei der Transkription wird zunächst die vollständige
DNA-Sequenz einschließlich aller Introns in eine prä-mRNA transkribiert. Danach
werden die Introns herausgeschnitten. Diesen Vorgang nennt man Spleißen. Er
erfolgt durch spezielle Enzyme. Die verbleibenden Exon-Sequenzen bilden die reife
mRNA. Die verlässt den Zellkern und wird an den Ribosomen in Polypeptidsequenzen
translatiert.
Translation der mRNA:
Die Übersetzung der in der mRNA enthaltenen Basensequenzen
in die Aminosäuresequenzen eines Proteins an den Ribsomen heißt Translation.
Dazu werden außer einer mRNA noch weitere RNA-Typen wie die tranfer-RNA (tRNA)
benötigt. Sie ist für den Transport von Aminosäuren zu den Ribosomen zuständig.
Jede Aminosäure wird von einer eigenen, für sie spezifische tRNA transportiert.
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Das Anticodon ist komplemantär zu einem
spezifischen Triplett der mRNA, dem Codon. Die tRNA steht also über sein
Anticodon in Verbindung mit der mRNA. Ein weiterer wichtiger Bereich der tRNA
ist die Aminosäurebindungsstelle, die stehts mit den Basen CCA endet.
Die Initiation der Translation beginnt mit der Anlagerung
der kleineren Untereinheit des Ribosoms an einer spezifischen Bindungsstelle am
5‛-Ende der mRNA. Gleichzeitig bindet die Start-tRNA, die stets die Aminosäure
Methionin trägt (Met-tRNA), mit ihrem entsprechenden Anticodon an das
Startcodon AUG.
Zu diesem Startkomplex tritt die große Untereinheit des
Ribosoms hinzu. Das zusammengesetzte Ribosom ist nun funktionsbereit. Es hat
zwei benachbarte Bindungsstellen für tRNA-Moleküle: Den Eingang A und den
Ausgang P. Jede Bindungsstelle ist über einm von zwei direkz benachbarten
Tripletts der mRNA positioniert.
Die Start-tRNA besetzt zu Beginn Ausgang P,
das folgende freie Triplett liegt im Eingang A. Hier lagert sich nun eine dazu
komplementäre tRNA an, die mit einer entsprechenden Aminosäure beladen ist. Das
Methionin der Start-tRNA wird mit der Aminosäure der zweiten tRNA enzymatisch
zu einem Peptid verknüpft.
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Mit Erreichen eines Stoppcodons – UAA, UAC oder UAG – wird
die Proteinsynthese beendet (Termination). Das Ribosom zerfällt in seine
Untereinheiten und das synthetisierte Polypeptid sowie die abgelesene mRNA
wreden freigesetzt .
Genetischer Code:
DNA : AAA CCG GCA AAC
Transkription:
mRNA: UUU GGC CGU UUG
Translation:
Aminosäuren/Proteine: Phe Gly Arg Leu
Enzyme als Biokatalysator:
Enzyme setzen in unserem Körper viele Stoffwechsel in Gang
oder beschleunigen sie.
Ohne Enzyme würden Stoffwechsel nur dehr langsam oder gar
nicht stattfinden.
Enzyme gehen unverändert aus chemischen Reaktionen hervor.
Enzyme benötigen nur sehr wenig Aktivierungsenergie um zu
reagieren.
Die Namen vieler Enzyme sind aus dem Substrat welches sie
umsetzten mit der Endung –ase entstanden (z.B.: Enzym Saccharase zerlegt den
Zucker Saccherose).
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