Meaning Constructure und Mental Spaces nach Evans/Green Die Mental Space Theory ist ein kognitiv-semantisc­her Denkansatz über die Entstehung von Bedeutung (Meaning). Nach der Theorie von Fauc
Bericht zur Lehrausfahrt Südoststeiermark Der Lehrausgang nahm seinen Ausgang beim RESOWI-Zentrum in Graz und führte zunächst auf die andere Murseite nach Süden über den Lazarettgürtel und die Tr
Exkursionsbericht:­ Periphere Regionen Ausgearbeitet von Nico Czapek und Florian Mangge Nachdem sich alle Teilnehmer der Exkursion in Graz vor der Uni-Resowi getroffen haben, fuhren wir zu unser
Exkursionsbericht Grazer Randbezirke am 16.10.2007 Florian Mangge Matnr. 0334518 1. Inhaltsverzeichnis­ 2. Graz im Allgemeinen 3. Die Exkursionsroute: Standorte und dessen Besonderheiten 3.1.
Begleitseminar
Humangeographie Datum: 23. Februar
2009
Tourismusdestination
Schleswig-Holstein
Inhaltsverzeichnis
1. Die touristische Ausgangslage in der BRD und
Schleswig-Holstein
2. Die Begriffe Tourismus und Destination
2.1 Tourismus
2.2 Destination
3. Schleswig-Holstein in Daten und Zahlen
3.1 Die geographischen und infrastrukturellen
Voraussetzungen
3.2 Die Geschichte des Schleswig-Holstein Tourismus‛
3.3 Ballungsorte und Trends in der
schleswig-holsteinischen Tourismusdestination
4. Regionalökonomische Effekte des Tourismus‛
5. Vorgehensweise bei der Vermarktung einer Destination
6. Das Tourismuskonzept der Region/Destination
Schleswig-Holstein
6.1 Die Leitprojekte Schleswig-Holsteins: Ziele und Beispiele
7. Fazit und Ausblick
8. Literaturverzeichnis
1. Die touristische Ausgangslage in
der BRD und Schleswig-Holstein
Um
die Brisanz des Themas „Tourismusdestination Schleswig-Holstein“ zu verstehen,
ist es wichtig, dass die derzeitige Lage und die vermutete Entwicklung in der
Bundesrepublik Deutschland und speziell auch die Ausgangslage
Schleswig-Holsteins aufgezeigt werden.
Der Tourismus in Deutschland ist mit
einem Gesamtbeitrag zum deutschen Haushalt von ca. 26 Mrd. Euro im Jahre 2006 (DZT
2007) ein nicht wegzudenkender Wirtschaftszweig. Die Bundesrepublik gehört laut
der WTO (2007) zu den Top 10 Reisedestinationen der Welt (Adjouri Büttner 2008).
So ist es zu verstehen, dass man explizit im Bereich des Tourismus‛ große
Chance für die ökonomischen Auswirkungen für eine Destination sieht.
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Packen wir’s an!“ Dies waren die Worte des
ehemaligen Wirtschaftsministers Dietrich Austermann auf einer
Tourismuskonferenz im Jahre 2006.
Man
erkannte, dass Schleswig-Holstein sich auf seiner geographischen Lage
(Binnenland zwischen der Nord- und Ostsee) ausgeruht hatte und es an einem
gemeinsamen Tourismuskonzept auf kommunaler und Landesebene fehlte.
Es wurde
eine interministerielle Arbeitsgruppe aus tourismusrelevanten Resorts
gegründet, die zur Entwicklung neuer Konzepte der schleswig-holsteinischen
Tourismusdestination instruiert wurde. Schleswig-Holstein wollte wieder mehr
von den Einnahmen des Tourismuszweiges profitieren.
2.
Die Begriffe Tourismus und Destination
Die,
mit der Region Schleswig-Holstein eingeführten Begriffe Tourismus und
Destination, bilden den Hauptfaktor zum Verständnis der Thematik. Während der
Begriff Tourismus (bzw.
Fremdenverkehr) auch aus politscher, ökonomischer,
psychologischer, historischer, sozio-ökonomischer oder sozio-kultureller Sicht
interpretiert werden kann, ist der Begriff Destination stark geographisch
geprägt. Folgende Definitionen klären auf, warum diese beiden Begriffe von
besonderer Bedeutung dieser Thematik sind:
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Der Begriff
Reise setzt sich zusammen aus einem Ortswechsel mit verschiedenen
Transportmitteln, einem vorübergehenden Aufenthalt in einem fremden Ort und
einer bestimmten Motivation, diese, vom Touristen gewählte Region aufzusuchen
(Freyer 2006, 2).
2.2
Der Begriff Destination
Eine
Nachfrage im Bereich Tourismus richtet sich stets nach Zielgebieten und
Regionen. Hierbei gibt es vielschichtige Betrachtungsweisen auf Mikro- bzw.
Makroebene.
Zum einen können Destinationen auf Mikroebene als Hotelkomplexe,
künstliche Erlebniswelten oder andere Resorts beschrieben werden oder auf
Makroebene als ganze Region, ganzes Land oder als ganzer Kontinent. (Bieger
2006, 141) Vor allem die nachfrageorientierte Sicht definiert eine Destination
sehr präzise: „(..) Geographischer Raum (..), den der jeweilige Gast (..) als
Reiseziel auswählt.
Sie enthält sämtliche (..) Einrichtungen für Beherbergung,
Verpflegung, Unterhaltung, Beschäftigung. Sie ist damit eine Wettbewerbseinheit
(..).“ (Bieger 2002, 56). Somit liegt der Destination, wie schon die
nachfrageorientierte Definition besagt, immer einen geographischen Raum
variabler Größe zu Grunde.
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Die Faktoren geben einen Gesamtüberblick, warum
Schleswig-Holstein als Tourismusdestination überhaupt als Thema von Bedeutung
ist. Hierbei sind besonders die geographische Lage und infrastrukturelle Gegebenheiten
zu betrachten, da diese dem Touristen implizieren, weshalb er in dieser Region
Urlaub machen möchte.
Außerdem sind geschichtliche Daten der
Tourismusentwicklung mit einzubeziehen, wenn man die heutige Lage
Schleswig-Holsteins erfassen möchte.
3.1 Die
geographischen und infrastrukturellen Voraussetzungen
Schleswig-Holstein
ist das nördlichste Bundesland der Bundesrepublik Deutschland. Mit insgesamt
nur 15.731 km² Fläche, ist es hinter den drei Stadtstaaten Bremen, Berlin,
Hamburg und dem Saarland, dass fünft-kleinste Bundesland.
Schleswig-Holsteins
geographischer Vorteil ist der besondere Lagepunkt: Als „Land zwischen den
Meeren“ (Auswärtiges Amt 2007) hat Schleswig-Holstein eine besonders lange
Küstenregion. 402 Ostsee-Küstenkilometer und 468 Nordsee-Küstenkilometer (Statistisches
Bundesamt 1999) bieten der Region eine ideale Grundlage, um sich als
Tourismusdestination etablieren zu können.
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Weitere Ansiedlungspunkte
befinden sich im Umland von Hamburg und rund um die Kernstädte Neumünster,
Heide, Itzehoe und Rendsburg (Rathje 2004, 53). Schleswig-Holstein hat ein gut
ausgebautes Verkehrsnetz (9.880 km) und macht somit überregionales Reisen
möglich. Auch die Schifffahrt ist ein stark ausgeprägter Infrastruktursektor.
Lübeck, Kiel, Brunsbüttel, Flensburg, Husum und Puttgarden werden stark
frequentiert und der Überseehafen Hamburg ist maximal zwei Autostunden von
allen schleswig-holsteinischen Regionen entfernt.
Da Schleswig-Holstein keine
bedeutenden Flughäfen aufweist, nimmt Hamburg einen wichtigen Stellenwert ein,
weil es einen internationalen Flughafen bietet, der eine direkte Anbindung an
das nördlichste Bundesland ermöglicht. Ein ausgeprägtes Schienennetz verbindet
alle bedeutenden Regionen mit den Kernstädten.
Neben der Deutschen Bahn AG gibt
es auch private Anbieter, die auch weniger stark bevölkerte Regionen miteinbeziehen
(WTSH 2008). Aus touristischer Hinsicht sind auch die Heil- und Kurorte bzw.
Bäder von Bedeutung, die schon seit Jahrzehnten Besucher nach
Schleswig-Holstein ziehen. Diese findet man in Schleswig-Holstein sehr häufig.
3.2
Die Geschichte des Schleswig-Holstein Tourismus‛
Grafiken wurden automatisiert entfernt
Die Geschichte des Schleswig-Holstein Tourismus‛ begann
zur Zeit der Industrialisierung (Mitte 19. Jahrhundert).