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Tierernährung Prüfungsfragen .doc

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Natural Science
Discipline
Biomedical Sciences
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Examination questions
University, School
Eberswalde
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Tierernährung Wiederholungsfragen

1 Einführung

1.1  Nennen Sie Aufgaben landwirtschaftlicher Nutztierhaltung

·         Erzeugung qualitativ hochwertiger, tierischer Lebensmittel

·         Nutzung von Grünland- & Grenzstandorten

o   Pflege der Kulturlandschaft

o   Erhaltung der Siedlungsstruktur

1.2  Führen Sie Ziele der "Tierernährungslehre" auf

·         Tiere mit Nährstoffen & Energie versorgen,

um Erhaltungs- & Leistungsbedarf zu decken

und Gesunderhaltung zu gewährleisten

·         ökonomisch: tierische Lebensmittel (Eier, Milch, Fleisch) produzieren,

zur Versorgung des Menschen mit:

o   Proteinen & Aminosäuren

o   Mengen- & Spurenelementen

o   Vitaminen

1.3  Was ist unter Veredelung zu verstehen?

·         Verfütterung pflanzlicher Nährstoffe an Nutztiere

zur Erzeugung hochwertiger Nahrungsmittel (Eier, Milch, Fleisch)

1.4  Was ist Nahrungskonkurrenz?

 

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·         steigt mit höheren tierischen Leistungen absolut an

1.5  Was sind absolute Futtermittel?

·         Futtermittel, die nicht als Nahrung für den Menschen geeignet sind

·         keine Nahrungskonkurrenz

1.6  Was sind Veredelungsverluste und wie hoch schätzen Sie diese ein? (Berücksichtigen Sie bei der Beantwortung auch die unterschiedlichen ernährungsphysiologischen Anforderungen der verschiedenen Nutztierarten)

·         Energieverluste bei der Umwandlung pflanzlicher Stoffe in tierische Produkte

·         Liegen bei 65 bis 90 %

·         [Unterschiedliche Anforderungen der Nutztiere geben die Folien nicht her]

1.7  Erläutern Sie den Proteinbedarf des Menschen

(Anteil tierisches und pflanzliches Protein)

·         0,75 –1 g/kg Körpergewicht

·         etwa 20 – 25 g/ Person und Tag

·         ca. 1/3 davon tierischen Ursprungs

1.8  Welche Konsequenzen kann ein überhöhter Proteinverzehr im Rahmen der Humanernährung nach sich ziehen

 

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o   Gallenstein/ Gicht/ Nahrungsmittelallergien

o   Fettleibigkeit/ Herz-Kreislauf-Erkrankungen

1.9  Führen Sie ernährungsbedingte Erkrankungen im Rahmen der Tierernährung auf (stichpunkt-artige Aufzählung)

·         Rind

o   Acidose (zu viel Kraftfutter & zu wenig Rohfaser)

o   Ketose ( Energiemangel bzw. energetische Unterversorgung)

o   Klauenrehe durch zu hohe Eiweißfütterung

·         Schwein

o   Durchfall bei Absetzerferkeln

·         Huhn

o   Kropfverstopfung

o   Muskelmagenverstopfung

o   Verhaltensstörungen

·         Mangelerkrankungen (z.B. Avitaminose)

·         Futterintoxikation (z.B. Mykotoxine)

1.10       Erläutern Sie die verschiedenen Verdauungstypen

(Nahrungsaufnahme und Nahrungstypen, kurze Beschreibung des Verdauungssystems, Beispiele aus der Tierwelt)

·         Das sprengt den Rahmen wenn ich das jetzt alles aufschreiben würde, irgendwie geht das aus den Folien auch nicht wirklich hervor; u.U. Folien von Hörning aus dem ersten Semester verwenden

 

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o   Scharren, wühlen, umfassen & abreisen

o   Weideschritt

·         Nahrungstypen

o   Pflanzen-/ Fleisch- / Allesfresser

·         Verdauungssystem

o   einhöhlige/ mehrhöhlige Mägen

o   unterschiedlich starke Ausprägung der Därme usw.

2     Recht/Richtlinien

2.1  Nennen Sie wichtige Vorgaben der EU-Bio-Verordnung bzgl. der Fütterung von Nutztieren (5 Nennungen).

·         Ernährungsphysiologischen Bedarf der Tiere in unterschiedlichen Entwicklungsstadien beachten

·         Verbot der Zwangsfütterung

·         Öko-Futter füttern

·         Konventionelle Futtermittel nur bei Mangel an Öko-Futter einsetzen

·         Junge Säugetiere auf Basis natürlicher Milch ernähren

o   Kälber 3 Monate

o   Ferkel 40 Tage

·         Umstellungsfuttermittel im Schnitt bis zu 30 % der Ration zulässig, aus eigenem Betrieb 60 %

·         Mind. 60 % Raufutter in der Ration

2.2  Nennen Sie wichtige Vorgaben der deutschen Tierschutz-Nutztierhaltungs-Verordnung bzgl. der Fütterung von Nutztieren (5 Nennungen).

 

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·         1x täglich Überprüfung des Befindens durch Inaugenscheinnahme

·         Futter und Wasser nach Bedarf in entsprechender Qualität

·         Kälbern innerhalb der ersten 4 Stunden Biestmilch anbieten

·         Saugbedürfnis der Kälber befriedigen

2.3  Wodurch unterscheiden sich die EU-Bio-Verordnung und die deutsche Tierschutz-Nutztierhaltungs-Verordnung?

·         TierSchNutzV bezieht sich auf die Nutztierhaltung allgemein

·         EU-Bio-Verordnung beinhaltet nur Regelungen für Öko-Betriebe; Regelungen sind strenger als in TierSchNutzV

2.4  Gibt es Unterschiede zwischen den Richtlinien der deutschen Bio-Verbände bzgl. der Fütterung von Nutztieren? (5 Nennungen)


3     Verdauungsphysiologie

3.1  Führen Sie drei Nährstoffklassen und deren Vorkommen in tierischem und pflanzlichem Material auf.

·         Nährstoffklassen

o   Kohlenhydrate

o   Eiweiße

o   Lipide

·         Pflanzliches Material


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