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Fragenkatalog China + Antworten KF UNI Graz – SS 09 / Harald Eicher Welche Reissorten gibt es? Welche Unterschiede in der Bewässerung? Reisanbau mit natürlicher Bewässerung: Trockenlandreis (Bergre
Österreich Bevölkerungsgeogra­phie Österreich 1991: ca. 7 759 000 Einwohner 1997: ca. 8 058 000 Einwohner 2001: ca. 8 123 000 Einwohner 1. Statistik: Volkszählung: alle 10 Jahre detaillie
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1828
à Gründung der Gesellschaft für
Erdwissenschaften in Berlin
Professuren
– daraus Institute
Wien:
erste Professur für Geographie à
Simony 1851
Graz:
Roessler 1871
Differenzierung
in Teilgebiete
oAusdifferenzierung
der einzelnen Fächer und diese wiederum in eigene Teilgebiete
oBegründer
einer eigenständigen Physiogeographie à
Richthofer,
oBegründer
einer eigenständigen Humangeographie à
Ratzel
Zusammenfassung:
sehr
rasanter Wissens- und Methodenvorschritt
explorative
Phase der „weißen Flecken“ vorbei
Kenntnis
der Erde fast lückenlos
institutionelle
Entwicklung
3.)Normative
Phase (Geographie des 20. Jahrhunderts)
weitergehende
Spezialisierung
oes
entstehen eigene Disziplinen (z.B.: Sozialgeographie, Quartärforschung)
à
eigene Zeitschriften
Diskussion
von unterschiedlichen Zugängen/(Themen)
oParadigma
(Kapitel 4)
oForschungsansätze
oParadigmenstreit
oprägend
für 20. Jahrhundert à Richtungsstreit
(Paradigmenstreit)
Habilisierung
(höchste Stufe (Bakk. – Mag. – Dr. – Habilisierung))
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oà
Geopolitik
oGebietsansprüche,
Machtansprüche, Grenzen
oGeographie
verliert ihre Unschuld
oPolitisierung
war der 1. Schritt in die Praxis
zunehmender
Praxisbezug
oimmer
knapper werdende Raumressourcen
oangewandte
Geographie
onach
2. Weltkrieg aus dieser ideolisierten Politik rausfällt
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Wissensbestand
ist sinnlos, wenn er nicht weitergegeben werden kann (Transport)
à
SPRACHE, Schriften, andere Medien
Wissen
soll nachvollziehbar sein
3.)
dynamischer
Aspekt
Prozess
menschlichen Erforschens und Erkennens
ist
nie abgeschlossen
Induktiver
Erkenntnisweg: geht von Einzelbeobachtungen aus –
führt sie zusammen
Deduktiver
Erkenntnisweg: geht von theoretischen Regeln aus –
wendet sie auf Praxisbeispiele an
Deduktives
Raummodell – Die „thün’schen Ringe“
beruht
auf einer theoretischen Kosten – Nutzen – Rechnung
Induktives
Modell der orientalischen Stadt
möglichst
viele orientalische Städte besuchen – verallgemeinern
Wissenschaft:
die
wirkliche Objektivität ist nicht möglich
wissenschaftliche
Texte sind nicht „wahr“, sie sind Aussagen, die man überprüfen können muss –
man kann sie widerlegen
Was
ist Wissenschaft?
muss
nachvollziehbar sein
Intersubjektivität
sollte
vorurteilsfrei und unparteiisch sein
Offenheit
gegenüber Kritik
Toleranz
gegenüber anderen Meinungen
Verantwortlichkeit
gegenüber der Gesellschaft
Prüfungsfrage:
Wie strukturiert man eine wissenschaftliche
Arbeit (Diplom, ..) und warum?
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Prinzipien
-nomothetische Prinzip
Arbeitsprinzip, das darauf ausgestellt ist
Gesetzmäßigkeiten festzustellen
-idiographische Prinzip
versucht
Erscheinungen als Einzigartigkeit zu erarbeiten (Individualität des Untersuchungsobjektes)
5.)
Geographie
beruht auf Empirie
-Empirie: Erkennen wird zurückgeführt auf
Beobachtungen (keine Erfahrungsarten)
Basissätze:
Einzeltatbestände um die es geht
Hypothesen: erklärende Vermutung, die einen
Erklärungsversuch darstellt
Theorie: ist solange, gültig bis jemand das Gegenteil
beweist
6.)
Objektebenen
-Erfahrungs- oder Realobjekt
-Erkenntnis – oder Formalobjekt
Beispiel:
Erfahrungsobjekt Erkenntnisobjekt
Erde Beziehungen
Geosphäre Vernetzungen
geogr.
Realität Systeme
Mensch-Umwelt-System
Kapitel 2.2
Raum, Gesellschaft, Wirtschaft
-Starke Interaktionen zwischen den einzelnen
Wissenschaften
-Verschwimmen der einzelnen Grenzen
Formen
der Interaktion:
Beinamen:
-Geographie
ist eine Raumwissenschaft (Kapitel 6)
Geographie ist eine Naturwissenschaft
Geisteswissenschaften
-Geographie ist eine
Gesellschaftswissenschaft
-Geographie ist eine Gegenstandswissenschaft
(Empirische Wissenschaft)