Title, Topic

Systematik der Arzneipflanzen .docx

®
Page 1 of 4
[1] [2] [3] [4]
Faculty
Medical Science
Discipline
Health and Human Development
Document category
Examination questions
University, School
Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Additional information
2011 Blanz
Responsible User
This text has been add by user arc.7592 on 2011-06-17. Disclaimer
Popularity
284  visits
Document length
~1.873  Words
~14.747  Chars
Rating
Networking




















More documents
Health and Human Development

Burnout-Syndrom – ein Neuzeitphänomen
Burnout-Syndrom – ein Neuzeitphänomen Jeder kennt es: Man hetzt von Termin zu Termin und findet keine Zeit mehr, sich auszuruhen; keine Zeit für sich. So sieht der moderne Alltag aus. Was das


Drogen (Chrystal Meth und Speed)
Crystal Meth (Metamphetamin) Methamphetamin (umgangssprachlich­ abgekürzt Meth oder Crystal), ist eine hochwirksame gefährliche neue Droge. Die Entdeckung Methamphetamins erfolgte durch einen ja


Wahlthema Physiotherapie: Behandlungen
Wahlthema Behandlungen Nahezu aus allen Bereichen der Medizin werden Erkrankungen in der Physiotherapie behandelt. Egal ob bei inneren (z.b. Herzinfarkt), orthopädischen , neurologischen, rheumat


Gesunde Schule: Ein Volkschulprojekt für Gesundheitspräventio­n
Termpaper -Gesunde Schule- Ein Volkschulprojekt für Gesundheitsprävent­ion DONAU-UNIVERSITÄT KREMS TERM - PAPER Titel der Lehrveranstaltung:­ Dienstleistungsman­agement Thema der Hausa

Fragenkatalog zu Systematik der Arzneipflanzen:

1.Begeißelungstypen von Blaualgen, Rotalgen, Grünalgen, Braunalgen, Kieselalgen

Blaualge:

Rotalge: keine beweglichen Stadien; vermutlich durch Verlust zweier isokonter Geißeln (bei Glaucocystis noch Reste)

Grünalge: Geißeln isokont( isokontae) 2 oder 4, selten viele gleich lange, flimmerlose Peitschengeißeln

Braunalgen: bewegliche Stadien heterokont

Kieselalgen (Bacillariophyceae): kokkal(= einzellig, ohne Geißel, ohne Schleimhülle)

2.Zeitliche Entstehung von ersten Landpflanzen und den ersten Mehrzellern

Älteste Vielzeller: vor 900 Millionen Jahren, Erste Landpflanze und Landtiere: vor 430 Millionen Jahren

3.Was ist ein Archegonium? Wozu dient es? Wer besitzt eins?

Das Archegonium ist das weibliche Fortpflanzungsorgan (Gametangium) der Landpflanzen (der Moose, Gefäßsporenpflanzen und Nacktsamigen Pflanzen) in denen die Eizelle gebildet wird.

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Systematik der Arzneipflanzen.docx
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!


Grafiken wurden automatisiert entfernt

4.)Was ist ein Androeceum?

Androeceum= Gesamtheit der Staubblätter einer Blüte

5.3 Entstehungstheorien

Endosymbiontenhypothese, Sukzessiv-Hypothese, Kombinationshypothese

6.Rotalgenzyklus beschriften


Grafiken wurden automatisiert entfernt

7. Merkmale Cyanobakterie, Rotalge,Braunalge, Grünalge

Rotalgen:

•keine beweglichen Stadien; vermutlich durch Verlust zweier isokonter Geißeln (bei Glaucocystisnoch Reste)

•beide UE von RubisCovon cpDNAcodiert

•Zellwand–fibrillärerAnteil: Cellulose, Xylane–amorpher Anteil: „Schleime“: Galaktane

•z.T. drei Generationen–Gametophyt–Karposporophyt–Tetrasporophyt

•Photosynthese

-Chlorophyll a

-Phycobiline-> rote Färbung

-Carotinoide: ß--Carotin, Lutein , Zeaxanthin

-Florideenstärke extraplastidär gespeichert

etwa 5000 Arten in 500 bis 600 Gattungen•

marin; nur ca. 50 Arten aus etwa 12 Gattungen im Süßwasser

•fossil seit Perm bzw. seit Kambrium(Solenoporaceaemit Krustenthalli)

 

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Systematik der Arzneipflanzen.docx
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Chloroplasten grün und nur mit Doppelmembran

Thylakoide in Stapeln

Pyrenoide innerhalb der Chloroplasten

Chlorophylle a und b;Carotine und Xanthophylle

Reservestoffe Stärke, in Form von Körnchen an den Pyrenoiden frei innerhalb der Chloroplastengebildet , Fett

Vorkommen ca. 10.000 Arten, ca. 90 % davon im Süßwasser

Zellwände aus Polysaccharidfibrillen(vorwiegendCellulose, z.T. auch Mannan, Xylan), in eine amorphe Fraktion aus verschiedenen Polysacchariden(„Pectin“) eingebettet

Organisationsstufen der Grünalgen

monadal

capsal

coccal

trichal

siphonal

siphonocladial

bei Grünalgen fehlend: rhizopodial (= amöboid)

8.Was haben Algen gemeinsam?

•Bau der Plastiden

•Chlorophylle und akzessorische Pigmente

•Kohlenhydrat-Reservestoffe

•Zellwandsubstanzen

9.)Beschrifte Zyklus der Oomycota (erkenn ob asexuell, sexuell)


Grafiken wurden automatisiert entfernt


Grafiken wurden automatisiert entfernt

10.) Wann war Blight diseas?

 

1843

 

 

 

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Systematik der Arzneipflanzen.docx
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

-offene Mitose: Tiere, Höhere Pflanzen, Goldalgen

-halboffene Mitose: Grüne Flagellaten, Schleimpilze (Myxomicota)

internukleäre Mitose: Dinoflagellaten, Chitinpilze, Euglenen

12.) Was kennzeichnet Orchideen bezüglich Mykorrhiza?

Endotrophe Mykorrhiza

Orchideoide Mykorrhiza

13.) Beschriften einer atropen Samenanlage


Grafiken wurden automatisiert entfernt

fs stielartige Basis desselben, fu Funiculus, cha Chalaza, nu Nucellus, mi Micropyle, ii inneres, ie äußeres Integument, e Embryosack, ek Kern desselben, ei Eiapparat, an Antipoden, g Griffel, n Narbe, p Pollenkörner, ps Pollenschläuche

14.) Was ist Hydrochorie?

Verbreitung durch das Wasser

Ausbildung Schwimmeinrichtungen

Beispiel:Kokosnuss

morpholog. Anpassung–geograph. Verbreitung

15.) Was kennzeichnet Welwitschia mirabilis?

(gehören zu Gnetum)

Vorkommen in SW-Afrika (Namib)

Unverzweigter Stamm von bis zu 1m Durchmesser; weitestgehend in den Boden eingesenkt

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Systematik der Arzneipflanzen.docx
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Diözisch

16.) Erdzeitalter einordnen

archaikum (} 3000)
proterozoikum (3000)
kambrium (590)
ordovizium (500)
silur (440)
devon (410)
karbon (360)
perm (290)
trias (248)
jura (213)
kreide (144)

tertiär (65)
quartär (2)

17.) Bäume des Karbonwaldes (Steinkohlewald)?

„Zeitalter der Farne“,

Siegelbaume(Sigillaria)->zur Abteilung der Bärlapppflanzen (Lycopodiopsida), Sphenophyllum

, Calamites-> Schachtelhalme (Equisetopsida),

Schuppenbäume (Lepidodendron),

18.) Woraus haben sich Gymnospermen entwickelt?

Seit dem Oberperm, vor 270 Millionen Jahren (Ma), entwickelten sich die Gruppen von Nacktsamern.

Aus einer dieser Gruppen entwickelten sich in der mittleren Kreide, vor 120 Millionen Jahren, die Bedecktsamer.

19.) Was ist der Hauptbestandteil von Mooren?

Sphagnum(Torfmoose)

20.) Zuordnen haplo, diplo, haplodiplont

 


Page 1 of 4
[1] [2] [3] [4]


swopdoc.com ist not responsible for the content of this text provided by third parties

Legal info - Copyright - Terms - Partner - Statistik - Contact
antiblock.org adblockdetector.com

Swap your documents