Datenmodellierung ´1. Eine Miniwelt ist abzugrenzen, welche in der Datenbank abgebildet werden soll !) Miniwelt nicht zu weit fassen -small but succsesfull- !) Klare Kriterien festlegen *) Real
Fertige NT Installation
(Beispiel-Rechner) à Netzwerkserver à Installations-Rechner
Das Masterprofile liegt auf dem Server, und von diesem
können andere Rechner eingerichtet werden, die weitgehend identisch sind.
PROFILE SETUP steuert die Installation.
Mit SCOPY können Dateien mit alle Sicherheitseinstellungen
kopiert werden.
Migration
Umsetzen einer existierenden Umgebung (zB Novell) in eine NT
Umgebung.
Upgrade
Es gibt keine Möglichkeit ein WIN 95 auf WIN NT zu
immigrieren.
WIN 3.x kann aber auf NT umgestellt werden.
13. Boot-Vorgang von NT
·Beim Start
eines Rechners wird die CPU in den Real Mode geschaltet, der Instruction
Pointer wird zurückgesetzt (zeigt auf das BIOS, wo der Selbsttest gespeichert
ist)
·Beim Selbsttest wird der
Hauptspeicher überprüft. Dann werden die peripheren Adapter (VGA-Karte,
SCSI-Controller) angesprochen.
·Danach wird der Datenträger
gesucht, der im BIOS als Startdatenträger benannt ist.
Der erste Sektor der Festplatte wird gelesen, hier befindet sich der Master
Boot‑Record.
Dieser Eintrag bietet Informationen über den weiteren
Boot-Vorgang.
Als erstes such er die Partition Table. Er spring die jenige an, die aktiv
gesetzt ist. In dieser Partition steht der Boot-Record von NT.
Der Boot-Record startet NTLDR.
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Im ersten (Boot loader) steht das
Bootlaufwerk.
Der zweite heißt Operating System, dieser kann selbst editiert werden.
NTLDR und BOOT.INI müssen am Startlaufwerk im Wurzelverzeichnis sein.
BOOTSECT.DOS enthält Informationen über das Booten von DOS (schaltet in den
Real Mode für DOS und WIN3.1x)
·Optionen
für Operation Systes (in Betriebssystem-Auswahl)
/NODEBUG. Standardwert:
keine Debugfunktionen werden ausgeführt
/DEBUG....... veranlaßt daß
Debug-Informationen (Fehler) gesammelt und über die letzte serielle
Schnittstelle hinaus geschrieben werden.
Ein 2 Rechner kann diese Empfangen.
Wenn man nicht auf die letzte Schnittstelle schreiben will, kann man das
ändern: .... /DEBUGPORT=COMx
Die Baudrate kann ebenfalls geändert werden:
.... /BAUDRATE=nnnn
/CRASHDEBUG Diese Option sorgt dafür, daß
eine bestimmte Anzahl von Seiten im Stack für den Debugger verfügbar sind. In
diesen Seiten kann man nach sehen, was einen Fehler verursacht hat.
/SOS....... Definiert daß die
Treiber die geladen werden beim Boot-Vorgang auch angezeigt werden.
/NOSERIAL_MICE=COMx..... Es wird
keine Maus gesucht.
Damit kann man verhindern, daß bei dieser Schnittstelle nach einer Maus gesucht
wird.
Wenn man UBS (Stromversorgung über serielle Schnittstelle) hat, sollt man diese
Schnittstelle ausschalten.
/BASEVIDEO..... kein eigener
Grafik-Treiber wird geladen à nur 640 x 480 VGA
/MAXMEM:n...... wieviel HSP NT verwenden
darf
(Sinnvoll bei Fehlerfall und zum Testen)
/SCIORDINAL:n Gibt an welcher SCSI
Controller verwendet werden soll, falls 2 SCSI Controller vorhanden sind.
·Wenn NT ausgewählt wurde,
verzweigt das NTLDR Programm zu NTDETECT.COM
Macht Hardwarefunktionsprüfung
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·Dann wird System-Hive wird
geladen, damit ist die Systeminformation (in Registry – zentrale Datenbank
aller Einstellungen) gemeint.
Nach dem REGEDIT ausgewertet wurde, wird die Login Prozedur aufgerufen die
nicht so leicht zu durchbrechen ist.
·Beim Login wird ein
vorhandenes Profile geladen.
14. Sicherheit im NT
Netzwerk
NT
erfüllt C2, allerdings muß es dazu besonders eingerichtet werden.
Eine Hilfe ist das Domänen Konzept von NT
(Mischung der Yellow Pages von UNIX und OS/2 – 1992/93 wurde dieses Konzept
entwickelt).
Eine
Domäne ist eine logische Struktur in einem Netzwerk mit folgenden Bedingungen.
Innerhalb
eines physischen Subnetzes kann es mehrere Domänen geben, umgekehrt kann sich
auch eine Domäne über mehrere physische Subnetze erstrecken.
Domänen
sind völlig unabhängig voneinander konfigurierbar.
Wenn
eine Benutzermenge auf mehrere Server zugreifen soll, ist es sinnvoll eine
Domäne zu bilden. Das Login passiert an der Domäne, und nicht am Server.
Es gibt eine Benutzer-Datenbank, und die
Verwaltung der Benutzer braucht nur einmal durchgeführt werden.
Innerhalb
einer Domäne gibt es unterschiedliche Aufgaben der Server.
Der Domänen Controller
Er enthält die Benutzer-Datenbank mit den Rechten und so
weiter.
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-Backup
Domänen Controller (BDC)
Können ein oder mehrmals vorhanden sein.
Hier wird die vollständige Benutzer-Datenbank kopiert, die Änderungen werden
dort auch ugedated.
BDC entlasten die PDC (Benutzerinfo muß nicht immer über das Netzgeschickt werden)
Falls der PDC abstürzt kann sofort ein BDC den PDC ersetzen.
Globale, Lokale Gruppen
Unterhalb
der Domäne gibt es beides. Auf der Ebene der NT-Workstation und dem Server gibt
es nur lokale Gruppen.
Ein
Benutzer kann Mitglied einer lokalen oder globalen Gruppe werden, wobei die
lokalen Gruppen auf dem Domänen Controller nur bei der Rechtevergabe sichtbar
werden.
Es
können auf Server-Ebene in lokale Gruppen globale Gruppen aufgenommen werden.
KONZEPT
Man sollte Benutzer ausschließlich in globalen Gruppen
definieren, nicht auf WS.
Nachteil: Wenn der Domänen Controller nicht aktiv ist kann nicht eingeloggt
werden.
Benutzer
Globale
Gruppe Gruppen mit gleichen Aufgaben (Internet..)
Lokale
Gruppe Gruppen mit gleichen Rechten
Rechte
Lokale Gruppen...... Zusammenfassung
von globalen Gruppen die gleiche Rechte haben.
Globale
Gruppen..... Zusammenfassung der Benutzer die den selben Aufgabenbereich/Rechte
haben. ZB alle Internetbenutzer
Standard globale Gruppe: Domänen Adminis
lokale Gruppe: Administratoren
VERTRAUTE DOMÄNEN
Es gibt 2 Möglichkeiten die zu Problemen führen können:
·Die Anzahl
der Benutzer ist zu groß (zB über 1000) oder
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Man unterscheidet 2 Arten von Domänen:
Vertraute und vertrauende Domäne
Eine vertrauende Domäne vertraut einer Anmeldung in einer
vertrauten Domäne. Ein Benutzer meldet sich an einer vertrauten Domäne an, und
kann dann auf Daten in der vertrauenden Domäne zugreifen.
In der Praxis wird in der vertrauenden Domäne die globalen Gruppen zu
Mitgliedern der lokalen Gruppe in der Vertrauenden.
Globale Gruppen werden Mitglieder in
Vertraute
Globale
Vertrauend
LG LG
Lokale Gruppe
Microsoft hat dieses Prinzip zu Domänenmodellen
zusammengefaßt.
(Trussted Domain Prinzip)
a)Master
Domänen Modell
Eine Master Domäne und mehrere
untergeordnete Domänen. Die Benutzer sind in der Master Domäne gespeichert, die
Ressourcen in den untergeordneten.
b)Multiple
Master Domain
Erweiterung vom Master Domain Modell, hier gibt es
mindestens 2 Master die mit allen untergeordneten Domänen verbunden sind.
Microsoft hat 9 Master Domänen die mit
Standleitungen verbunden sind. Für Europa steht der Rechner in Frankfurt. Im
Netz verbunden sind nur Primary Domain Controler
c)Complete Trust Modell
Jede Domäne vertraut der anderen. Hier gibt es den Vorteil
des zentralen Administrators nicht mehr.
WIEDERHOLUNG
Gegenüberstellung:
Arbeitsgruppe ó Domäne
Bei Arbeitsgruppen gibt es keine Möglichkeit Benutzer
speziell auszuschließen, man kann nur allgemein freigeben oder nicht.
Es gibt nicht die Möglichkeit benutzerspezifisch frei zu
geben, beider Domäne ist dies jedoch möglich.