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Semantisches Modellieren Ich modelliere die Semantik der Miniwelt in einer anderen Sprache nach. -Übertragen von Information von der Miniwelt in ein ER Diagram Semantisches Modellieren soll Hardwar
TCP/IP Allgemeines Protokolle sind die Regeln für den Nachrichtenaustaus­ch. Aufgaben eines Protokolls: · die Adressierung der Partner · die Fehlererkennung · die Fehlerbehebung · die Datenflußk
01 I Pic S9(9)v99 Comp Value 1234.56. Display I -> ??? ohne Comp I 00000123456 . Dezimalpunkt z Unterdrückung führender Nullen durch Blank * Schutzsternschreib­ung , Tausenderstelle
Real.... Speicher
über 1 MB kann nicht direkt Adressiert werden, ab 8086.
Protected.. Ab 286;
Mehrere Prozesse sind gleichzeitig möglich, Speicher ist geschützt. Ab 386
wurde er erweitert:
a) MMU (sehr schnelles Umrechnung zw. logischen und physischen Adressen)
b) 64 Tera Byte
c) Paging (Auslagern von Seiten (4 KB) wird hardwaremäßig unterstützt.
Virtual 86.. Ab 80386
SX; Bis zu 16 CPU’s können parallel emuliert werden. Sie können sowohl im Real
als auch im Protected Mode laufen.
zB unter WIN-NT (DOS-Fenster)
Speicherbereiche:
UMA.. Uper Memory Area
Bereich zw 640 KB und 1 MB (BIOS, Grafikkarten-, Controleradressen)
Wird als shadow RAM für Bios verwendet (Neue Prozessoren blenden den BIOS
Bereich in diesen Bereich, Geschwindigkeitsverteilung)
Vorsicht: Wenn eine Karte nicht funktioniert kann es sein, daß der Bereich den
UMB vom BIOS blockiert.
HMA.. High Memory Area
Das erste Segment (64K) über 1 MB (FFFF:000F) kommt aufgrund der Adreßiertechnik
des Pentium zusatande (ab 80486).
Mit Adressleitung A20 kann dieser Platz allokiert werden.
Mit Himem.sys kann dieser Bereich ins High-Dos geladen werden.
Extended... Bereiche über 1 MB; nur im Protected Mode
verfügbar. XMS
Programme schalten immer wieder zw. Real und Protected um.
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Windows
3.11
DOS -
Aufsatz
Es kann im Standard oder Enhanced Mode
laufen.
Standard Mode wird nur für ältere Rechner (unter 4 MB)
ausgeführt, es wird nur der neue Virtuall386 Mode nicht verwendet; kein
virtueller Speicher ist vorhanden, Multitasking funktioniert nicht.
Enhanced Mode läuft ab 386 SX, Speicher: 4
bis 64 MB wird unterstützt.
(mit 64 MB schneller als mit 128 MB, Paging funktioniert nicht.
Erst die Chipsetze von Pentium II können mit HXII RAM DAC mehr verwalten)
In
beiden Betriebsarten wird auf Extendet Memory zugegriffen à Himem.sys muß geladen werden.
Speicherverwaltung
unter Windows 3.11
Verwaltet
den Speicher mit 16 Bit (Win 3.11, WIN 95) Zugriffen.
Global Heap.. Gesamter
unter Windows verfügbarer Speicher.
Bei
Paging gibt es 4KB große Blöcke, werden ausgelagert.
Alle Windows Programme verwenden zusammen den Global Heap.
Problem: Es könnte vorkommen, daß durch ein Programm Daten eines anderen
überschrieben werden und Windows stürzt dann meist ab.
Speicher ist nicht geschützt. (Speicherschutzverletzung !)
Seiten
... physikalische Verwaltung
Segmentverwaltung
Logische
Verwaltung
Segment
= 64 KB, diese Segmente werden auf Seiten abgebildet und diese werden dann in
den Hauptspeicher geschrieben (‚Kacheln‛)
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Statusattribute für eine Seite:
Used....... Die
Seite wurde seit dem Einlagern mindestens einmal verwendet.
Dirty........ Wurde
verändert (beschrieben), muß also zurückgeschrieben werden.
Seiten
die nur used sind müssen nicht zurück auf die Platte geschrieben werden.
Ein
Speichermanager ermittelt alle Seiten, die weder used noch dirty sind, und
diese werden als erstes ausgelagert. Von Zeit zu Zeit wird bei allen Seiten das
used Attribut zurückgesetzt.
Fast
Disk Treiber
Sämtliche
BIOS-Funktionen stehen nur im Real Mode zur Verfügung. Der Festplattenzugriff
ist zB eine BIOS-Funktion. Ein ständiges Umschalten von Real- und
Protected-Mode wäre nötig. Der Fast Disk kann im Enhanced Modus laufen
(Umschalten nicht mehr nötig).
(ZB
für SWP-Datei) Der Treiber muß geladen werden.
In
System.ini Eintrag: 32BitDiscAccess=ON
Umschaltung
zwischen Real und Protected
BIOS-Funktionen
sind nur im Real Mode verfügbar. Die Daten vom Protected-Mode sind im Real-Mode
nicht verwendbar. Es gibt aber einen Translation Puffer in der UMA der von
beiden Modes verwaltet werden kann.
Problem
bei Windows 3.11 und EMS à zuwenig Platz im UMA
DPMI-Server
Dos
Protected Mode Interface – Überwacht Protected-Mode Anwendungen (Prozesse)
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Speicherverwaltung
von DOS unter Windows
Enhanced-Mode
Der
Prozessor läuft im Virtual 386 Mode, damit hat jeder Prozess seine eigene
Speicherumgebung, dadurch ist die Sicherheit gegeben (Jeder Task hat eigenen
Speicherbereich).
Die
Windows-Programme laufen allerdings in einem einzigen Speicherbereich.
Installation
Win
3.11 im Netzwerk.
1.Installation
auf lokaler Festplatte
So
wie bisher, das gesamte Windows lokal auf der Festplatte. Die Netzwerktreiber
werden geladen, Drucker und Dateien sind über das Netz verfügbar.
Nachteil: - „Management
by Addidas“
Updates müssen auf jeder Arbeitsstation durchgeführt werden.
-Die
Verwaltung ist nicht zentral, sämtliche Nachbesserungen sind lokal durchzuführen.
Vorteil: - Geringe
Netzwerkbelastung
- Bei
Ausfall des Netzwerkes (Servers) kann noch lokal gearbeitet werden.
2.Installation
am Fileserver
Alle Windows Systemdateien und Benutzerdateien werden am
Server abgelegt.
Vorteil: - Man kann
zentral installieren, ohne zu jeder Station zu gehen.
- Jeder
Benutzer kann überall seine gewohnte Windows-Umgebung verwenden.
- Der Schutzmechanismus des Netzwerkes
kann eingesetzt werden (falls sich ein Benutzer noch nicht so gut auskennt)
Weder WIN 3.11 noch WIN 95 haben irgendwelche Schutzfunktionen
Nachteil: - Netzwerkbelastung
Durchführung
der Installation
Voraussetzung ist, daß die
benutzerabhängigen und die hardwareabhängigen Dateien sollen getrennt werden.
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*.GRP
Beim
Start muß man 2 Dinge auswerten:
1.Name des
Benutzers über USERNAME
2.Auf
welcher Workstation das Login durchgeführt wird
Netzwerkkartennr. ... P_STATION
Beim
Aufruf muß man die richtigen Dateien finden und damit Windows starten.
SETUP /a. Expandiert
alle Dateien in ein einziges Verzeichnis à
Serverinstallation
Diesem Verzeichnis muß ein Suchpfad zugeordnet sein.
MAP S Laufwerk:= ...
Achtung: Dieser Laufwerkbuchstabe ist nicht fix !!!
Lösung Map auf fixen Laufwerkbuchstaben
bekommen:
1.Möglichkeit
zB: Map root w:=sys.PRG/WINDOWS oder
2.Möglichkeit
SET PATH w:.;%PATH% //Punkt bedeutet Netzwerkpfad
Zuweisung
Username: DOS SET Name=“%LOGIN-NAME“
Zuweisung Workstation: 1. Autoexec.bat
SET STATION=ws1
2. Login Script
DOS SET STATION=“%P_STATION“ << 4
(Shift um 4 Stellen nach links à
8 Stellen)