Title, Topic

System und Einsatzplanung, TCP IP Protokoll (Page 3).doc

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Faculty
Information Science
Discipline
Information Technology / Computer Science
Document category
Notes
University, School
HTL Villach
Additional information
1998
Responsible User
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Networking




















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Information Technology / Computer Science

Prozessregelung und Rechnerverbund, Cobol
01 I Pic S9(9)v99 Comp Value 1234.56. Display I -> ??? ohne Comp I 00000123456 . Dezimalpunkt z Unterdrückung führender Nullen durch Blank * Schutzsternschreib­ung , Tausenderstelle

Mit SMTP gesendete Nachrichten werden ganz normal Quittiert (3 stelliger Code aus dem FTP Protokoll)

Sendmail ....... Unix Kommanndo
Fertiges Mail Programm das auf SMTP aufbaut.

Das gesamte Internet Mailsystem baut auf SMTP auf.

TCP unter Win95 bis zur Schicht 4.

SMTP wird mit UNIX mitgeliefert.

TFTP

Trivial (einfaches) FTP

Hauptunterschied

TFTP setzt auf UDP (verbindungslos) auf und nicht am TCP (Verbindung)

Unterschied von UTP zu FTP

Es fehlt Zeitüberwachung, Sicherung, Paketnummer

TFTP hat keine Paßwortabfrage (nur Dateien die allgemein zugänglich sind).

Kein Zugriffsschutz auf Dateien.

Für lokale Zugriffe die sehr schnell sein müssen.

Die Möglichkeiten der Verwendung sind sehr eingeschränkt.

tftpd..... am Server starten

tftp....... am Client starten

R-Routinen

Wuden von der Universität in Burgly entwickelt.

Funktioniert nur auf UNIX Systemen.
Sie ersetzen fast alle anderen Routinen.

Sie sind effizienter und komfortabler zu bedienen.

Schwachpunkt

Status des Superusers
Kennt man auf einem Rechner das Superuser Paßwort, kann er in jeden
Rechner einsteigen.

rLogin(d)..... ersetzt das Telnet
wesentlich schneller als Telnet, weil einfacher

rsh........ Kommandos am Server starten

rcp........ Copy Befehl, erweitert auf Netzwerk

rcp –r.... Alle Unterverzeichnisse mit kopieren

ruptime........ Liste aller Rechner im Netz

rwho..... Liste aller Benutzer im Netz

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TCP/IP Verwaltung

Wenn ständige Fehler auftreten, nicht zustande kommen von Verbindungen (zu Diagnosezwecken) werden folgende Routinen benötig.

Loopback-Treiber

Wichtigstes Hilfsmittel für den Verwalter eines Netzwerkes, standardmäßig dabei.

Befindet sich auf Treibereben (Schicht 1 (OSI) auch Schicht 2 (TCP))

Virtuelles Ausgabegerät dessen einzige Funktion ist die Ausgabedaten sofort wieder zurückzusenden und in den Protokollstack einzufügen.

Dient zum Testen der TCP/Installation (ähnlich PING).

Der Treiber benötigt die Internetadressen (Ziel und Eigene Adresse).

Adresse ist Standardmäßig 127.xxx

Einige Dateien die im /etc/ liegen:

Hier befinden sich die Konfigurationsdateien.

/etc/hosts.... Einer Interneadresse wird ein symbloscher Name zugeordnet.

ZB: 127.1 Lokal host
129.9.125.6 Host 1

/etc/networks... Die Adressen der NetzwerkID’s (Namen und Nummern von Netzen) sind hier gespeichert

zB: Loopback-net 127
Hausnetz 129.9.125

/etc/Protocols... Dienste mit den dazugehörigen Transportprotokollnummern
(gleiche Nummer des TCP-Kopfes).

ZB: tcp 6 TCP
ip 0 IP
udp 17 UDP

etc/services...... Enthält die Enddienste

zB: ftp 21/TCP (21...Port Nr.)
tftp 69/UDP (69...Port Nr.)
telnet 23/TCP (23...PortNr.)

 

Kommandos

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Netstat....... Gibt dem Anwender Informationen über den Zustand des lokalen TCP Systems.
Man erhält:
.... Information über die Kommunikationsendpunkte (Sockets)

Netstat -a .. Man erhält:
.... Aktive Kommunikationsdienste
Zustände: TIME WAIT
à wartet auf Ereignis
.... LISTEN
à wartet auf Empfangt
.... ESTABLISH
à Verbindung ist aufgebaut
Tabelle mit allen Sockets und Zuständen, Pufferberich wird ausgegeben.


Netstat –i........ Information, liefert Statistik der Netzwerkschnittstellen, über ausgesendete und empfangene Packete (und Errors) pro Knoten.
Mit Zeitangabe (sek) wird das Fenster alle sek aktualisiert.
Wenn die Puffer ständig voll sind, muß der Speicher erweitert werden.

Netstat –r... Routing, damit wird die Routingtabelle ausgegeben.
Man sieht von wo die Daten kommen und wo sie hingesendet werden.

Netstat –s....... Statistik, für die Protokolle (IP,TCP,UDP, ICMP) werden die erfolgt eine Auswertung: wieviele Vorgänge waren erfolgreich und wieviele und bei welchen sind Fehler aufgetreten.

Ifconfig....... Damit können Netzwerkschnittstellen konfiguriert, aktiviert und deaktiviert werden.
Ohne Parameter wird der momentane Zustand ausgegeben.
zB: ifconfig hostname
... ifconfig 129.9.125.6 (Internetadresse)

ifconfig adr|Rechner ... Sendet Info an alle Verbundenen Hosts und trägt Zeile ein. So können auch SubnetzwerkID’s vergeben werden.

Ifconfig –d...... Debug, testet die Karte

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Trpt......... trival rtp, dient zum finden von hartnäckigen Fehlern.
TCP – Verfolger der den Protokollablauf kontrolliert.
Aktivitäten werden in einen Ring-Puffer geschrieben. Mit trtp kann mann diesen Puffer ansehen. Man muß sich gut auskennen.
zB: SYN_SNT (Systemaufruf)

Internetworking

Aufbau des Internets ...

Begriffe: Gateway

Bridge

Router

Gateway
ist ein Kommunikationsrechner zwischen verschiedenen Rechnernetzen. Die Aufgabe des Gateways ist es, Nachrichten von einem ins andere Netz zu vermitteln.

Ein Gateway ist in der Lage eine Protokollumsetzung durchzuführen.

Router
ist ein Knoten im Netzwerk der Pakete auf einer tieferen Ebene weiter vermitteln kann (ohne das Protokoll zu beachten).

Router laufen auf IP Ebene. Es kann trotzdem noch eine Protokollumsetzung durchgeführt werden.

Bridge
ist ein Knotenrechner der 2 Segmente eines Netzwerkes über größere Entfernungen verbindet. Im Internet sind die Bridges über Standleitungen verbunden.


Routing

Unter Routing versteht man das Vermitteln eines Paketes über mehrere Knoten hinweg.

1.    Festes Routing
Es gibt fixe Routing-Tabellen die einmal installiert werden und nur durch einen Neustart des Netzes geändert werden können.

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3.    Dynamisches Routing
Tabellen werden während des Datenaustausches erneuert.
Sie werden andauernd selbständig aktualisiert.

ZB: Wenn ein Konten ausfällt wird der entsprechende Knoten durch einen anderen ersetzt.

Nachteil ist der große Aufwand.

Gateway-Protokolle

Die Gateways müssen Informationen darüber austauschen, welche Netzwerke über sie erreichbar sind.

Internet besteht aus 1000den von Teilnetzen die mit verschiedenen Protokollen arbeiten.

Wenn ein Netzbereich ausfällt, muß der restliche Betrieb ungestört weiterlaufen können.

Autonomes System

Teilsystem im Internet dessen innere Struktur nach außen hin transparent ist.

Teilnetz1 Teilnetz2


Gateway Gateway

Innerhalb jedes Teilnetzes muß es ein Protokoll geben.

Domain Name Service (DNS)

Er setzt die Symbolischen Namen in Internetadressen um.

HOSTS.TXT auf Rechnern die Network Information Center heißen gespeichert. Jedes Gateway hat mindestens einen solchen Rechner.

Neue Adressen werden automatisch mit FTP zum nächsten Gateway übertragen.

Heute ist es im Internet nicht mehr möglich auf jedem Gateway eine aktuelle HOSTS.TXT zu haben. Die Lösung war ein Dienst der die Verwaltung dieser Datenmenge von der Zentrale zum Verursacher lagert (DNS).

 

Struktur des Namensraumes

Die Namen sind baumartig strukturiert und in Domänen aufgeteilt.

 

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MIL EDU ARPA

MIL..... Militärbereich

EDU.... Education, Schulen

ARPA.. Spezifische Einrichtungen des Internets

COM... Kommunikation (meist große Internetanbieter)

ORG.... Nicht kommerzielle Organisationen

GOV.... Staatliche Einrichtungen (Registrierungsbereich)

AT....... Länderdomäne, jedes Land hat eine eigene Hauptdomäne bekommen.

DNS Server

Er verwaltet sogenannte Zonen. Eine Zone beginnt an einem Knotenpunkt im DNS Baum und enthält alle darunterliegenden Zweige.

Resolver
Dienst der für den Benutzer die Anfrage am DNS Server durchführt.
Anfragen werden gecacht und später wieder aufgerufen.
Wenn eine Anfrage nicht erfolgreich ist werden automatische weitere DNS Server auf gleicher Ebene kontaktiert um Fehler zu korregieren.
Der Resolver benötigt natürlich einige Zeit, daher wäre es günstiger die Adresse direkt einzugeben.

Einige Adressen sind deshalb lokal auf dem Rechner installiert. (Datei /etc/hosts).


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