01 I Pic S9(9)v99 Comp Value 1234.56. Display I -> ??? ohne Comp I 00000123456 . Dezimalpunkt z Unterdrückung führender Nullen durch Blank * Schutzsternschreib­ung , Tausenderstelle
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TCP/IP Verwaltung
Wenn
ständige Fehler auftreten, nicht zustande kommen von Verbindungen (zu
Diagnosezwecken) werden folgende Routinen benötig.
Loopback-Treiber
Wichtigstes Hilfsmittel für den Verwalter
eines Netzwerkes, standardmäßig dabei.
Befindet sich auf Treibereben (Schicht 1
(OSI) auch Schicht 2 (TCP))
Virtuelles Ausgabegerät dessen einzige
Funktion ist die Ausgabedaten sofort wieder zurückzusenden und in den
Protokollstack einzufügen.
Dient zum Testen der TCP/Installation
(ähnlich PING).
Der Treiber benötigt die Internetadressen
(Ziel und Eigene Adresse).
Adresse ist Standardmäßig 127.xxx
Einige Dateien die im /etc/
liegen:
Hier befinden sich die
Konfigurationsdateien.
/etc/hosts.... Einer
Interneadresse wird ein symbloscher Name zugeordnet.
ZB: 127.1 Lokal
host
129.9.125.6 Host 1
/etc/networks... Die
Adressen der NetzwerkID’s (Namen und Nummern von Netzen) sind hier gespeichert
zB: Loopback-net 127
Hausnetz 129.9.125
/etc/Protocols... Dienste
mit den dazugehörigen Transportprotokollnummern
(gleiche Nummer des TCP-Kopfes).
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Netstat....... Gibt
dem Anwender Informationen über den Zustand des lokalen TCP Systems.
Man erhält:
.... Information über die Kommunikationsendpunkte (Sockets)
Netstat -a .. Man
erhält:
.... Aktive Kommunikationsdienste
Zustände: TIME WAIT àwartet auf Ereignis
.... LISTEN à
wartet auf Empfangt
.... ESTABLISH à
Verbindung ist aufgebaut
Tabelle mit allen Sockets und Zuständen, Pufferberich wird ausgegeben.
Netstat –i........ Information,
liefert Statistik der Netzwerkschnittstellen, über ausgesendete und empfangene
Packete (und Errors) pro Knoten.
Mit Zeitangabe (sek) wird das Fenster alle sek aktualisiert.
Wenn die Puffer ständig voll sind, muß der Speicher erweitert werden.
Netstat –r... Routing,
damit wird die Routingtabelle ausgegeben.
Man sieht von wo die Daten kommen und wo sie hingesendet werden.
Netstat –s....... Statistik,
für die Protokolle (IP,TCP,UDP, ICMP) werden die erfolgt eine Auswertung:
wieviele Vorgänge waren erfolgreich und wieviele und bei welchen sind Fehler
aufgetreten.
Ifconfig....... Damit
können Netzwerkschnittstellen konfiguriert, aktiviert und deaktiviert werden.
Ohne Parameter wird der momentane Zustand ausgegeben.
zB: ifconfig hostname
... ifconfig 129.9.125.6 (Internetadresse)
ifconfig adr|Rechner ...
Sendet Info an alle Verbundenen Hosts und trägt Zeile ein. So können auch
SubnetzwerkID’s vergeben werden.
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Trpt......... trival
rtp, dient zum finden von hartnäckigen Fehlern.
TCP – Verfolger der den Protokollablauf kontrolliert.
Aktivitäten werden in einen Ring-Puffer geschrieben. Mit trtp kann mann diesen
Puffer ansehen. Man muß sich gut auskennen.
zB: SYN_SNT (Systemaufruf)
Internetworking
Aufbau
des Internets ...
Begriffe: Gateway
Bridge
Router
Gateway
ist ein Kommunikationsrechner zwischen verschiedenen Rechnernetzen. Die Aufgabe
des Gateways ist es, Nachrichten von einem ins andere Netz zu vermitteln.
Ein
Gateway ist in der Lage eine Protokollumsetzung durchzuführen.
Router
ist ein Knoten im Netzwerk der Pakete auf einer tieferen Ebene weiter
vermitteln kann (ohne das Protokoll zu beachten).
Router laufen auf IP Ebene.
Es kann trotzdem noch eine Protokollumsetzung durchgeführt werden.
Bridge
ist ein Knotenrechner der 2 Segmente eines Netzwerkes über größere Entfernungen
verbindet. Im Internet sind die Bridges über Standleitungen verbunden.
Routing
Unter Routing versteht man das Vermitteln
eines Paketes über mehrere Knoten hinweg.
1.Festes
Routing
Es gibt fixe Routing-Tabellen die einmal installiert werden und nur durch einen
Neustart des Netzes geändert werden können.
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3.Dynamisches
Routing
Tabellen werden während des Datenaustausches erneuert.
Sie werden andauernd selbständig aktualisiert.
ZB: Wenn ein Konten
ausfällt wird der entsprechende Knoten durch einen anderen ersetzt.
Nachteil ist der große
Aufwand.
Gateway-Protokolle
Die
Gateways müssen Informationen darüber austauschen, welche Netzwerke über sie
erreichbar sind.
Internet
besteht aus 1000den von Teilnetzen die mit verschiedenen Protokollen arbeiten.
Wenn
ein Netzbereich ausfällt, muß der restliche Betrieb ungestört weiterlaufen können.
Autonomes System
Teilsystem
im Internet dessen innere Struktur nach außen hin transparent ist.
Teilnetz1 Teilnetz2
Gateway Gateway
Innerhalb
jedes Teilnetzes muß es ein Protokoll geben.
Domain Name Service (DNS)
Er
setzt die Symbolischen Namen in Internetadressen um.
HOSTS.TXT
auf Rechnern die Network Information Center heißen gespeichert. Jedes Gateway
hat mindestens einen solchen Rechner.
Neue
Adressen werden automatisch mit FTP zum nächsten Gateway übertragen.
Heute
ist es im Internet nicht mehr möglich auf jedem Gateway eine aktuelle HOSTS.TXT
zu haben. Die Lösung war ein Dienst der die Verwaltung dieser Datenmenge von
der Zentrale zum Verursacher lagert (DNS).
Struktur
des Namensraumes
Die
Namen sind baumartig strukturiert und in Domänen aufgeteilt.
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MIL EDU ARPA
MIL..... Militärbereich
EDU.... Education,
Schulen
ARPA.. Spezifische
Einrichtungen des Internets
COM... Kommunikation
(meist große Internetanbieter)
AT....... Länderdomäne,
jedes Land hat eine eigene Hauptdomäne bekommen.
DNS Server
Er verwaltet sogenannte Zonen. Eine Zone
beginnt an einem Knotenpunkt im DNS Baum und enthält alle darunterliegenden
Zweige.
Resolver
Dienst der für den Benutzer die Anfrage am DNS Server durchführt.
Anfragen werden gecacht und später wieder aufgerufen.
Wenn eine Anfrage nicht erfolgreich ist werden automatische weitere DNS Server
auf gleicher Ebene kontaktiert um Fehler zu korregieren.
Der Resolver benötigt natürlich einige Zeit, daher wäre es günstiger die
Adresse direkt einzugeben.
Einige Adressen sind deshalb lokal auf dem Rechner
installiert. (Datei /etc/hosts).