01 I Pic S9(9)v99 Comp Value 1234.56. Display I -> ??? ohne Comp I 00000123456 . Dezimalpunkt z Unterdrückung führender Nullen durch Blank * Schutzsternschreib­ung , Tausenderstelle
Prozeß Kontrolle Ein Prozeß im Betriebssystem ist der derzeitige Zustand eines laufenden Programmes. Dieses beinhaltet ein Speicher-Image (logischer Aufbau von seinen Teilen im Speicher), den Pro
Cache 1 % vom Hauptspeicher Cache Hit Cache Miss Level 2 Cache Level 1 direkt am Prozessor Pipelined Burst à in einem Takt lesen und schreiben Burst à selbständig, ohne Hilfe des Prozessors
Protokolle sind
die Regeln für den Nachrichtenaustausch.
Aufgaben
eines Protokolls:
·die Adressierung der
Partner
·die Fehlererkennung
·die Fehlerbehebung
·die
Datenflußkontrolle
Es gibt 2
Arten von Protokollen:
·verbindungsorientierte
(Leitung die zur Verfügung steht) oder
·verbindungslose (zB:
Versenden von Paketen)
TCP/IP
Wird
ausschließlich im Internet verwendet.
Ist in den 60er
Jahren entstanden und sollte dazu dienen um Universitäten zu verbinden. Es
wurde zu diesem Zweck ein landesweites Fachinstitut eingerichtet:
ARPA (Advanced Research Project Agency)
Das so
entwickelte Produkt wurde ARPA-Net genannt. Damit wurden die
Universitätsrechner mit Standleitungen vernetzt.
Das Militär hat
dieses Protokoll übernommen und benannte es INTERNET. Sie gaben dieses Protokoll
frei und so konnte es jedes Unternehmen verwenden.
In Amerika gibt
es das Internet schon seit Mitte der 70er Jahr.
Die
Ergebnisse der Entwicklungen von ARPA-Net bzw Internet waren 3 Protokolle:
·Terminalsitzung
(remote login)
Arbeiten mit einem wie entferntem Rechner
·File Transfer (FTP)
Schicken einer Datei über das Netzwerk
·E-Mail
Senden von Nachrichten
Eigenschaften des
TCP-Protokolls
1.Hardware
Unabhängigkeit
2.Betriebssystem
Unabhängigkeit
3.End-zu-End
Quittierung
Die beiden Partner quittieren (bestätigen) die erhaltenen Pakete à Flußkontrolle
4.Das
Protokoll ist verbindungslos auf der Vermittlungsebene
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6.Dynamisches
Routing
Sucht sich selbst die optimale Verbindung. Wenn ein Knoten ausfällt oder
dazukommt wird dies berücksichtigt. Wird selbständig durch die Netzwerkknoten
durchgeführt.
Vergleich zwischen
TCP-Architektur und OSI-Architektur
Das OSI Modell ist
nichts anderes als eine bessere Umsetzung des TCP.
Entwickelt
wurden sie an der Universität von Berkely, sie stellten 1983 alle TCP als
Public Domain zur Verfügung (für den Endanwender gratis). Sie veröffentlichten
auch den Quellcode.
IP ... Internet
Protocol
Die
Hauptaufgabe ist das Adressieren der Rechner und fragmentieren der Pakete
(aufteilen von großen Paketen auf kleine à
bessere Ausnutzung der Leistung).
Nicht
dabei ist eine End-zu-End Sicherung, dh der Empfänger sagt nicht ob richtig
empfangen wurde.
Es gibt 3
Verfahren zum Auswählen:
·schnellste (Internet
ist darauf eingestellt)
·sicherste
·billigste
IP ist ein
verbindungsloses Protokoll.
Fragmentierung
nach Bedarf.
32Bit
Internet Adressen
8 Bit
Transportprotokoll Adressen
Bei
IP gibt es eine max. Lebensdauer der Pakete, dh wenn ein Paket eine falsche
Adresse hat und so nicht zum Ziel kommt wird das Paket (oder Fragment)
gelöscht. Dies wird dem Sender mitgeteilt, dieser kann dann nochmals senden.
IP
beinhaltet Protokollkopf.
Version Derzeit
Versionsnr. 5, 1999 Versionsnr. 6
Länge Länge
des Protokollkopfes in 32 Bit Wörtern (Minimal 5)
Servicetypen Nach
welchen Automaten vermittelt wird
billigsten, schnellsten, sichersten
Paktetlänge Länge
des Paketes inklusive Protokollkopft (Maximal 216 Byte)
Identification den
der Sender wegen Eindeutigkeit vergibt.
Wird beim reasimblieren der Fragmente benötigt, denn alle geleichen Nummern
gehören zu einem Paket.
DF
... Don’t Fragment Wenn
dieses Bit gesetzt ist, dürfen keine weiteren Fragmente erzeugt werden zB wegen
Testen oder Datensicherheit.
MF
... Multiple Fragment Zeigt
an, daß Fragmentiert wurde.
Fragmentabstand Enthält
die Lage des Fragments, relativ zum Gesamtpaket.
Gesamtpaket max. 216
Fragment max. 213à 8 * 213
Es kann in 8 Byte großen Abständen fragmentiert werden.
Lebenszeit Gibt
an, wielange dieses Paket existieren darf. ZB 30, das Paket dar 30 Knoten
pasiern. Wenn die Lebenszeit auf 0 ist, sendet der Knoten ein ICMP Paket zum
Sender und vernichtet das Paket.
Transportprotokoll
Beiinhlatet die Art des Transportdienstes:
TCP 6, UTP 17 oder ICMP 1
Kopfprüfsumme
(Internetprüfsumme)
Prüfsumme über den Protokollkopf.
Geprüft wird von jedem Zwischenkonten und vom Empfänger.
Bei der Prüfung wird das 1er Kompliment der 16 Bit Summe aller 16 Bit Worte
gebildet.
Ist ein sehr schneller und einfacher Algorithmus. Sehr simple
Prüfung.
Wenn die Prüfsumme nicht stimmt, wird das Paket ebenfalls vernichtet.
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B:
A:
0
1
1
24
0
1
1
1
Host Gruppe
Host ID
Netz ID
0
1
0
32
16
8
4
1
Host ID
Netz ID
Host ID
Sender-,
Empfängeradresse Es
gibt 4 Klassen:
Netz ID
Anwendungen
A..... Wenige
Netzwerke die global sind zB Internet
B..... Netzwerke
von größeren Konzernen
C..... Lokale
Netzwerke von Firmen die die Absicht haben sich an ein globales Netz
anzuschließen
D..... Große
Host-Gruppen die untersich bleiben, die nicht die Absicht haben sich zu
verknüpfen.
Beim Anschluß an TCP
bekommt man eine eigene, eindeutige Nummer und kann dann damit ins Internet
gehen.
Subnetzwerk-Routing Das
Netzwerk wird geteilt um Endteilnehmer leichter zu finden.
Adressen
in der Praxis: Meist
werden nur Netzwerke der Klasse A-C eingesetzt.
Beispiel: Klasse
A Netz : 10.0.032(10) [zur
Basis 10, dezimal] NetzID
B Netz : 128.14.58.60(10)
C Netz : 192.9.150.202(10) Host
ID, muß für jeden Rechner im Netz eindeutig sein
Einige Netzwerknummern
sind reserviert.
ZB: 127 (bei Netz ID) für loopback Netz, zum Testen des Protokolls
Optionen
Damit
kann das Netzwerk überprüft werden, es können Fehler erkannt werden.
Sie
werden während des Weges ergänzt bzw mitgeschickt.
Source
Route Hier
werden Adressen eingetragen, durch die das Paket laufen soll.
Strikt Source Route Das Paket muß
diesen Weg gehen.
Loose Source Route Es werden nur
Stützpunktadressen angelaufen.
Record Route Knoten werden
aufgezeichnet à Fehlererkennung
Kann mit Loose Source Route kombiniert werden, nicht aber mit Strikt S.
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Es
ist eine Virtuelle Verbindung die der Benutzer nicht bemerkt, er sieht einen Datenstrom.
Sicherungen
im TCP Protokoll.
·Sequenznummern
·Quittungsnummern.
·Prüfsummenbildung
über gesamtes Paket.
·Zeitüberwachung à
·Sliding Window
·Push, Urgent Funktion
1
4 10
16 24 32
Sendeport
Empfängerport
Sequenznummer
Quittungsnummer
Datenabstand
Reserviert
U
R
G
A
C
K
P
S
H
R
S
T
S
Y
N
F
I
N
Fenstergröße
Prüfsumme
Urgent
Zeiger
Optionen
Füllzeichen
Internet Socket = Netzwerk ID, Host ID und Portnummer
Portnummern: .. 23 .. TELNET
21... FTP
Es können 2 gleiche Portnr.
vorkommen, jenachdem ob TCP oder UTP.
Die Sequenznummer
vergibt der Sender und die Quittungsnummer der Empfänger.
(Anzahl
der Bytes die ausgesendet wurden, die Sequenznummer darf sich innerhalb der
Lebensdauer eines Paketes nicht wiederholen.)
Datenabstand Länge
des Protokollkopfes + Optionen
Minimum = 5 * 32
Flags
URG ... Urgent Wenn
es gesetzt ist, ist der Urgent-Zeiger aktiv
Der Zeiger markiert innerhalb des Paketes ein Byte, und die nachfolgenden Daten
sind wichtig, und sofort der Aplikation zu übergeben.
PSH ... Push Hier sind die
gesamten Daten bevorzugt zu behandeln.
Wenn der Empfänger ein Push sendet, bedeutet das, daß alle Daten ordnungsgemäß
empfangen wurden.
ACK Bestätigung,
Quittungsnummer ist gültig.
RST ... Reset Rücksetzen
der Verbindung auf den Urzustand.
SYN ... Synchronisation Einseitiger
Verbindgs-Aufbauwunsch. Anwählen eines Partners
FIN Einseitiger
Verbindungsabbauwunsch, muß ebenfalls bestätigt werden.