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System und Einsatzplanung Soft und Hardware Bewertung .doc

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Faculty
Information Science
Discipline
Information Technology / Computer Science
Document category
Notes
University, School
HTL Villach
Additional information
1998
Responsible User
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Networking




















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I SOFT UND HARDWARE

1.     EDV-Berater

Sorgfalt

Pflichten

1.                  Engagement Verpflichtung

2.                  Warnpflicht

3.                  Aufklärungspflicht

4.                  Fertigstellungspflicht

5.                  Nachprüfungspflicht

6.                  Treuepflicht

7.                  Pflicht der Offenheit

8.                  Nachweispflicht bzw Nachvollziehbarkeit

9.                  Vorsicht

10.              State of the art (Neueste Technik)

11.              Realisierung

2       Software Beurteilung

2.1.  Allgemein

1995 bei 400 Unternehmen

23 % Programme sind seit Einführung der Grafikoberfläche noch schlechter zu Bedienen.

57 % Produktivitätssteigerung ist spürbar.

54 % Benutzerschnittstelle ist nicht ...

24 % bzw. teilweise auf die Bedürfnisse zugeschnitten.

49 % Grafikelemente sind hinderlich, da ohne funktionale Hintergrund.

>50 % Implementierungsmängel an der Oberfläche

68 % Der bürospezifische Software ist mit Grafik

22 % Firmenspezifische SW sind mit Grafik.

Arbeitsgebiet

Eignung (Fremdsoftware)

Buchhaltung

Sehr gut

Korrespondenz

Sehr gut

Lagerbestandsführung

Überwiegend gut

Fakturierung

Mäßig

L + G

Sehr gut

Kostenrechnung

Mittel bis gut

Fertigungssteuerung

Schlecht

2.2.  Typische Paketnachteile

·         Überflüssige Funktionen

·         Fehlende Funktionen

·         Nicht funktionierende Funktionen

·         Praxisferne Funktionen

·         Unflexibel

·         Dokumentation

·         Schnittstellen

2.3.  Softwarequalitätsmerkmale

 

a)                  Korrektheit

b)                 Zuverlässigkeit

c)                  Benutzerfreundlichkeit

d)                 Wartungsfreundlichkeit

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f)                  Portabilität

zu a) p … W(funktionierende Funktion)

n… Anzahl Funktionen

P = pn

Zu b) Korrektheit in einem bestimmten Zeitraum

Zu c) Adäquatheit

Erlernbarkeit

Robustheit

Zu d)

Zu e) Laufzeiteffizient, Speicherplatzeffizient und so weiter.

Zu f) Kosten der Portabilation sollen kleiner sein als die Kosten einer Neuimplementierung.

2.4.  Wechselwirkungen zw. Qualitätsmerkmalen

 

Lebenszeit

Entwicklkos

Betriebskos

Wartgskost

Übertragungs

Korrekt

+

-

+

+

*

Zuverlässig

+

-

+

+

*

Benutzerfrndl

+

-

+

+

+

Wartgsfrndkt

+

-

+

+

+

Effizienz

+

-

+

-

-

Portabilität

+

-

*

+

+

2.5              SW-Entwicklung

1995 Umfrage bei Großunternehmen Umstellung auf neue Programmiersprache

55% Smalltalk 40% C++

++Produktivität ++Wiederverwendung

++Entwicklungszeit +Produktivität

+Wiederverwendbarkeit +Entwicklungszeit

Vorbereitung Vorbereitung

52% Schulung 21% Schulung

Applikationen Applikationen

Berichtswesen Berichtswesen

Informationsmang Informationsmang

-Transaktions... -wissenschaftl Applikationen

UNI Stanford

150 Mrd Codezeilen in Cobol

1.5  Mio Programmierer

Wettbewerbsfähigkeit

 

 


B C

 

 


A D

Rel Qualität

(a)…glump

(c)…supa

(b,d)…schau ma amol Zeitaufwand, Kosten und so weiter.

Zusatzfragen

·         Wie Pflegeleicht

·         Welche Qualifikation zur Pflege

·         Läuft die Anwendung propietär

·         Kosten der Pflege

·         Warum Austausch der Anwendung

·         Nutzen Neu > Alt

 

2.6              SW-Beurteilung

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Schweighofer

MS-Money

Q.

Kassenf

Kassenf

Kassenf

Kalk

 

 

Fakt

 

 

Ausgangssituation: Tischler, Bauer, Gastwirt

Vorgehensweise:

Grobplanung:

Erstellen eines Testfalles

Entwickeln einer Bewertungsmethode

Testfälle mit SW

Protokoll

Zusammenfassung

Ausgangssituation-Zielsetzung

Musskriterien

Wunschkriterien (Gewichten)

Abgrenzungskrit.

Systemeinsatz und Umgebung

·         Anwenderbereich

·         Zielgruppen (Qualifikation, #Benutzer)

·         Betriebsbedingungen

3.     SW – HW – Einsätze

3.1.            Allgemein

Dreamware (EDV – Kosten)

Bei einer Modernisierung des EDV Systems werden die Betriebskosten nicht sinken.

Gründe: Folgekosten (Costs of Ownership)

- Manuelle Dokumentation

- Verfehlte Programmauswahl

- Inkompatiblität

- Schulungen

SW-Release / HW-Upgrade

HW/SW - Überkapazität

EDV – Firlefanz

50% der Chefunternehmer gehen der EDV aus dem Weg.

33% Haben noch nie einen Computer selbst bedient

70% Haben Verständnisprobleme

Kundenzufriedenheit bezgl. EDV Firmen

PC – Bereich: 1 Compaq, 2 IBM,3 Apple

Mini: 1 HP, 2 Sun, 3 DEC

SW: 1 HP, 2 DEC, 3 Borland, 4 Nov,

3.2.            Rightsizing

Zentrale Systeme Großrechner

Downsizing PC

Rightsizing Client-Server

NetPC Großrechner à Dummer PC

 

 

 

 

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Kosten Nutzen

Problem:

Kostenbezeichnung

Dezentrales Info Sys PC/LAN

Zentrales Info Sys (EDV Abt)

Erwerb HW & SW

üü

üü

Planung

üü

Auswahl

üü

Externe Ausbildung

üü

üü

HW Wartung (10% der An)

üü

üü

Beschaffung & Verw HW/SW

 

üü

Überwachung Standards (betriebl)

 

üü

Sicherheitsmanagement

üü

SW Installation & Pflege

üü

AW Entwicklung, Ad Hoc Abfr

üü

Beratung & Betreuung

üü

Netzwerkmanagement

üü

Ausbildung am Arbeitsplatz

üü

Wartezeiten der Anwender

 

 

Verlust durch Fehler

 

 

Vers Fehl dur Benutzer korrig

 

 

Betriebskosten

üü

Kosten A überall zuordenbar

Kosten B nur im zentralen Management zuordenbar

Kosten C nicht zuordenbar

Dezentrales System, nur 20 % der Kosten sind ausgewiesen

Zentrales System, 45 % der Kosten sind ausgewiesen

Gardner Group

Vernetzter PC / 3J

Kosten

21% Anschaffung

27% techn. Support

9% Administration

43% Verlust an Produktivität

-          Benutzer nimmt selbst Konfiguration an seinem PC vor.

-          Benutzer löst selbst Probleme

-          Benutzer spielt mit nicht autorisierten Anwendungen

Netz selbst

Kosten

27% Komponenten

13% Administration

33% Betriebssystem bzw. Applikation - Support

27% Netz nicht verfügbar

3.3              Client/Server

Client Server

W95

 

 


DBR

Präsentat Oracle

Anw DB

Drucker

OS/2

 

 


Umfrage

Wieso höhere Kosten bei C/S

71% sagen, mehr Schulungen, Betreuung

56% mehr Kosten am Helpdesk (Datenbank in der alle Fehlerlösungen gespeichert werden)

51% Wartungsaufwand

Hat C/S Datenverarbeitung verteuert

54% JA

37% NEIN

Wieso Umstellung auf C/S

44% Standartsoftware einführen

36% Unternehmensstruktur erforderte dies

33% Anzahl der vernetzten PCs zwang dazu

27% Hofften auf bessere Skalierbarkeit(Erweiterung)

16% Herstellerunabhängigkeit

9% EDV Landschaft vereinfachen

7% Kosten senken

 

NC

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·         EEPROM

·         Anw. am Server

·         Inter | Intranet

-          Netzkapazität

-          Serverkapazität

-          NC zu teuer

3.4              Mainframe

·         Stabil/Robust

·         Connectivity SW (Properitär)

·         Transaktionsorientiert (kein Time Sharing)

Verteilung der DV Kosten

 

HW

SW

Support

Sonst

LAN

Mainframe

48%

14%

28%

10%

-

Verteilte Sys

15%

6%

77%

-

2%

3.5              Outsourcing

Wieso billiger ?

·         Administration

·         Personal

Angebot

·         LAN Verwaltung

·         SW-Verteilung

·         Appl Entwicklung

·         Schulungen

4                    LotusNotes- Theoretische Grundlagen

·         LN ist kein Relationales DB sys. „papierarme“ Verwaltung

·         LN ist kein MsOffice

4.1.            Papier

Kosten Papier

Nutzen Papier

 

Papier selbst

Längere Haltbarkeit

Elektronische Unter -

Drucker

Erreichbarkeit

schrift wird nicht

Versand

Ohne PC lesbar

anerkannt !!

Recycling

Angenehmer zu lesen

Paßwortbetrug wird

Auffinden von Info

Übersichtlicher (BS nur ½ S)

Nicht geahndet.

Archive (Büroschränke, Keller)

Keine Versions/ Technologiekonflikte

 

Korrektur ?

 

 

Medienbruch Papier/EDV

 

 

Status der Aktenerledigung

 

 

 

 

 

4.2.            Umdenken der Anwender (BPR)

·         Strategische Aspekte
Welche Geschäftsprozesse haben welchen Einfluß auf das Erreichen des Unternehmenszieles.

·         Ist-Aufnahme (BPM)

·         Soll-Aufnahme

·         Workflow - Implementierung

4.3              Komm unikation

4.3.1        E Mail Generationen
1 G Text
2 G Datei-Anhängen
3 G Einbettung von unterschiedlichen Objekten
4 G Linking
Asyn Kommunikation

4.3.2        Kommunikationsformen
1 : 1
1 : n
n : 1
Problem: Informationsflut je mehr mails, desto weniger Produktivität
Versionsprobleme

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