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System und Einsatzplanung, Peripherie (Page 9).doc

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Faculty
Information Science
Discipline
Information Technology / Computer Science
Document category
Notes
University, School
HTL Villach
Additional information
1998
Responsible User
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~8.733  Words
~52.881  Chars
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Networking




















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Information Technology / Computer Science

System und Einsatzplanung, NFS Dateisystem
NFS Network File System von Sun Sun war Hersteller von UNIX-Workstations,­ und mußte ein Protokoll schaffen das die Anbindung an verschiedene Workstations zuläßt. NFS ist ein offenes System u

Zustandslos: Der Server muß keine Information über den augenblicklichen Zustand der Datei

speichern. (Offen oder Geschlossen ?)

Es gibt keinen Prozeduraufruf für öffnen oder schließen.

Beim wieder anlaufen nach einem Absturz muß der Client so lange probieren bis der Server antwortet, und muß auch die Position angeben, an der er weiterlesen will,

Es gibt Einschränkungen im Multiuserbetrieb.

Mount-Protokoll

Dient zum Bereitstellen von Serverdateien. (Einhängen eines Server-dateibaumes in den lokalen Dateibaum)

Nach dem mounten sind diese Dateien gleich nutzbar, als ob sie lokal wären.

Mount Eigenes-Verzeichnis Serververzeichnis

YP Yellow Pages

Verzeichnisdienst. Sie arbeiten mit mehreren Servern gleichzeitig. Am Masterserver ist die gesamte Verzeichnistabelle gespeichert. Die Slaveserver bekommen immer den neuesten Stand übermittelt.

Einsatz: Nicht bei kleineren Netzwerken, nur bei größeren da sonst der Verwaltungsaufwand zu groß wäre.

Yellow Pages sind ähnlich dem DNS

NFS - Implementierung

Einbettung des NFS- Clients.

Applikationsprogramme, Benutzer

Systemaufrufe

VFS/FSS

VFS

DOS

NT

.

.

.

N

F

S

Gerätetreiber

UDP

IP

Arbeitsweise:

Um den Durchsatz zu steigern, werden die Dateiblöcke in UNIX in einem Buffer gespeichert (BUFFER Cache). Die IO Operationen sind dann asynchron, die Daten werden erst geschrieben, wenn das System Zeit hat.

Der NFS Server unterstützt den Zugriff auf normale Dateien, auf Verzeichnisse, Gerätedateien und auf named Pipes.

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Das Entfernen oder Nichtvorhandensein von LESE und SCHREIBBERECHTIGUNGEN auf einer geöffneten Datei, führt zu einem Fehler, falls der Zugriff nicht durch den Besitzer der Datei erfolgt.

Das Anfügen von weiteren Daten an eine Datei von mehreren Prozessen führt zu Problemen, da der Cache nur alle 3 Sekunden geschrieben wird.

Automatischer Betrieb von NFS

Wie startet man da NFS automatisch mit dem Systemstart.

In der Datei fstab stehen die Einstellungen für das NFS.

Mount Daemon.

Das mountd Protokoll greift auf eine Liste zurück wo drinensteht welche Dateien exportiert werden dürfen (Dateifreigabe). Liste ist in der Datei etc/exports.

Diagnose von RPC und NFS Problemen

Unter RPC Remote Procedure Call versteht man die Kommandoaufrufe in NFS.

Programm RPCINFO –b ;Auflisten der RPC Routinen

NFSSTAT ; Statusinformationen über NFS werden ausgegeben, z.B. Bad Calls, Attribute, Files

FEM (Finite Elemente Methode)

Rechenmodell mit dem man die Wirklichkeit nachrechnen kann (Festigkeiten, Durchbiegungen, Temperaturverläufe).

Physikalisches Modell à Rechenmodell F


Objekt zerlegen,

Iterativ Hochrechnen

1.      Preprocessing
Berechnung der Knotenpunkte
Ein Netzgenerator berechnet die Knotenpunkte automatisch aus einer 3D Zeichnung heraus.
Randbedingungen eingeben
Elementwahl
3D Stab Dicke und Material können angegeben werden
Jeder Punkt besitzt 3 Freiheitsgrade (UX,UY,ZU)
Oder wenn er sich drehen können soll (UX,UY,ZU), (DX,DY,DZ)
2D Shell
UX,UY

3D Shell
UX,UY,UZ
DX,DY,DZ
3D Solids

UX,UY,UZ


2.      Processing
Eigentliches Rechnen mit Matrizen

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Statische Programme können Verbiegungen berechnen die elastisch sind. Vorteil: Es müssen keine Temperaturen und Schwingungen berechnet werden.

Dynamische Programme berechnen auch nur elastische Körper, können aber auch Schwingungen mit einbeziehen. (Autoindustrie)

Plastische Programme berechnen Körper die über ihre Elastizität verformt werden.

(Crashtests)

Windows im Netz

1.      Wiederholung Intel Prozessoren

 

8086/88

80286

80386/SX

386/486

Pentium

Pentium 2

Datenformat

16

16

32

32

64

64

Datenbusbreite

16/8

16

16

32

32

32

Adreßbus

20

24

24

32

32

32

Phys. Adreßb

1 MB

16 MB

16 MB

4 GB

4 GB

4 GB

Virtu. Adreßb

-

16 GB

64 TB

64 TB

64 TB

64 TB

Multitasking

-

½

JA

JA

JA

JA

MMU

-

-

JA

JA

JA

JA

Paging

-

-

JA

JA

JA

JA

Es gibt 3 Betriebsarten

Real Speicher über 1 MB kann nicht direkt Adressiert werden.

Protected Ab 286; Mehrere Prozesse sind gleichzeitig möglich, Speicher ist geschützt.

Ab 386 wurde er erweitert:

MMU; Umrechnung zw. Logischen und Physischen Adressen sehr schnell

64 Tera Byte

Paging; Auslagern von Seiten wird hardwaremäßig unterstützt. (4 KB)

Virtual 86 Bis zu 16 CPU’s können parallel emuliert werden. Sie können sowohl im

Real als auch im Protected Mode laufen.

Speicherbereiche:

UMA: Zw. 640 KB und 1 MB (BIOS, Grafikkartenadressen, Controlleradressen)

Wird als shadow RAM für Bios verwendet.

HMA Das erste Segment(64K) über 1 MB (FFFF:000F), Adreßleitung A20 wird

dazu benötigt. Mit Himem.sys können Bereiche ins High-Dos geladen werden.

Extended Bereiche über 1 MB; nur im Protected Mode verfügbar. XMS

Programme schalten immer wieder zw. Real und Protected um

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2.     Windows 3.11

Läuft in 2 Betriebszuständen:

Standard und Enhanced Mode. Unter 4 MB wurde automatisch der Standard Mode ausgeführt, es wird nur der neue Virtuall386 Mode nicht verwendet; kein virtueller Speicher ist vorhanden, Multitasking funktioniert nicht.

Enhanced läuft ab 386 SX, Speicher bis 64 MB wird unterstützt.

In beiden Betriebsarten wird auf Extendet Memory zugegriffen. Himem.sys muß geladen werden.

Speicherverwaltung unter Windows 3.11:

Global Heap: Gesamter unter Windows verfügbarer Speicher.

Paging wird verwendet (4K Blöcke). Alle Windows Programme verwenden zusammen den Global Heap. Speicher ist nicht geschützt. ( Speicherschutzverletzung !)

Segmentverwaltung: 64 K groß.

Seiten die im Hauptspeicher liegen werden ‚Kacheln‛ genannt.

Attribute für Segmente:

Fixed Können im HS nicht verschoben werden

Moveable Verschiebbar.

Discardable Verwerfbar, können entfernt werden.

LRU Prinzip à Last recently used. (Segmente die am längsten nicht genutzt wurden, werden

gelöscht)

Statusattribute für eine Seite:

Used Seit einlagern mindestens verwendet

Dirty Wurde verändert (beschrieben), muß also zurückgeschrieben werden.

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Fast Disk Treiber

Sämtliche Bios Funktionen stehen nur im Real Mode zur Verfügung. Der Festplattenzugriff ist eine Biosfunktion.

Fast Disk kann im Enhanced Modus laufen !

In System.ini 32BitDiscAccess=ON

Umschaltung zwischen Real und Protected

 

Biosfunktionen sind nur im Real Mode zur verfügbar.
Translation Buffer
à Speicherbereich der von beiden Modes adressierbar ist (UMA)

Problem: Windows 3.11 und EMS
DPMI-Server: Dos-Extender um 640 KB zu überschreiten. Schaltet in Protected Mode.
Dos Protected Mode Interface (DPMI), ist notwendig wenn mehrere Tasks gleichzeitig laufen sollen.

Speicherverwaltung von DOS unter Windows

 

Prozessor läuft im Virtual 386 Mode

Jeder Task hat einen eigenen Speicherbereich

Installation:

Win3.11 im Netzwerk.

1.                  Installation auf lokaler Festplatte

Netzwerktreiber werden geladen, Drucker und Dateien sind verfügbar.

Nachteil: Updates müssen auf jeder Arbeitsstation durchgeführt werden.

Verwaltung ist nicht zentral

Vorteil: Geringe Netzwerkbelastung

Bei Ausfall des Netzwerkes kann noch lokal gearbeitet werden

2.                  Installation am Fileserver

Alle Windows Dateien und Benutzerdateien am Server
Vorteil: Alles Zentral, Benutzer können an verschiedenen Stationen in gewohnter Umgebung arbeiten. Schutzmechanismus des Netzwerkes kann eingesetzt werden.

 

 

Durchführung:

Benutzerabhängige und Hardwareabhängige Dateien sollen getrennt sein.

Hardwareinfo: System.ini

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t compiliert.

Benutzer: Win.ini

*.GRP

Beim Start muß der Name (USERNAME) und Workstation bekannt sein.

Beim Aufruf von Windows die richtigen Dateien finden und damit das Windows starten.


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