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Steuerungs- und Regelungstechnik .doc

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Faculty
Technics
Discipline
Electrical Engineering
Document category
Miscellaneous
University, School
Seminarmitschrift Universität Hamburg
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2010
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Electrical Engineering

Energie und Umwelt
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Grundlagen Elektronik
Grundlagen Elektronik 1 Eigenschaften des Elektrons - Elektronen sind die Träger der kleinsten vorkommenden elektrischen Ladungen. Dabei spielen zwei Kenngrößen des Elektrons eine Rolle. Ruhem

Beispiele für Steuerungs- und Regelungsvorgänge:

Thermostate sorgen automatisch für die Einhaltung der eingestellten Temperatur (Bügeleisen, Heizkissen, Kühlschrank)

Kfz: der Akku wird mittels Spannungsregler gleichmäßig geladen

Definition Steuern:

Das Steuern ist ein Vorgang in einem System, bei dem eine oder mehrere Größen als Eingangsgrößen andere Größen als Ausgangsgrößen aufgrund der dem System eigentümlichen Gesetzmäßigkeiten beeinflussen.

Definition Steuerung:

= der Vorgang in einem System, bei dem mehrere Größen als Eingangsgrößen andere Größen als Ausgangsgrößen auf Grund der dem System eigentümlichen Gesetzmäßigkeit beeinflussen.

Steuerungsaufgaben:

·                     Informationssammlung mittels Eingabegeräten (Schalter, Taster)

·                     Registrierung & Speicherung von Daten vor Auswertung & Weiterverarbeitung (z.Bsp.: mittels Halbleiterspeicher)

·                     Logische Verknüpfung der Eingangssignale zwecks Bildung von Ausgangssignalen

·                     nach Bildung eines Ausgangssignales ist die entsprechende Aktion zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Reihenfolge auszulösen

Kennzeichnend für eine Steuerung ist der offene Wirkungsablauf innerhalb der Steuerkette; d.h. die innerhalb der Steuerkette wirksamen Signale wirken nur in einer Richtung.

 

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Steuereinrichtung: Teil des Wirkungsweges einer Steuerung, durch den die Steuerstrecke mithilfe eines Stellgliedes beeinflusst wird.

Stellglied: Gibt den Energiefluss zur Steuerstrecke frei & beeinflusst die Ausgangsgröße der Steuerung im Sinne der Aufgabenstellung. Beeinflusst wird das Stellglied von der Stellgröße.

Hilfsschütze haben ausschließlich Hilfsschaltglieder. Hilfsschütze dienen überwiegend zur Bildung logischer Verknüpfungen.

Schützspulen können mit Wechselstrom, oder Gleichstrom erregt werden. Es sind untersch. Steuerspannungen möglich.

Auswahlkriterien für Schütze:

Nennbetriebsspng, Nennbetätigungsspannung, Gebrauchskategorie, Verbraucherart, Schaltstücklebensdauer, Kurzschlussschutz. Sie können als Schaltgerät & Schutzgerät eingesetzt werden.

Vorteile einer SPS:

standardisierte Systeme, geringer Raumbedarf, Zuverlässigkeit, einfache Dokumentation, zeitsparende Projektierung, Flexibilität

Bestandteile eines Automatisierungsgerätes in einer SPS:

Zentralbaugruppe mit Microprozessor & Speicher, Eingänge mit Pegelanpassung & galvanischer Trennung, Ausgänge mit Pegelanpassung und galvanischer Trennung, Spannungsversorgung

 

POEs (Programmorganisationseinheiten:

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Bei Automatisierungsgeräten unterscheidet man zwischen:

Kompaktsteuerung: sie beinhalten die Zentralbaugruppe sowie Ein- und Ausgänge in einem gemeinsamen Gehäuse. Ext. Spannungsversorgung

modulare Steuerung: bestehen aus einzelnen Komponenten, die nach Bedarf zusammengestellt werden können. Spannungsversorgung & Zentralbaugruppe sind obligatorisch. Ein- und Ausgabegruppen können nach Bedarf ergänzt werden.

Zykluszeit einer SPS:

ist die Zeit, die zwischen zweimaligen Passieren des Zykluskontrollzeitpunktes verstreicht. Sie wird ständig überwacht. Wird ein Maximalwert überschritten, bringt das Betriebssystem die Steuerung in den STOP-Zustand.

Reaktionsgeschwindigkeit einer SPS:

ist die Zeit, die für einen Programmdurchlauf benötigt wird. Ist die Zeit; = die zwischen Änderung des Eingangssignales & der entspr. Reaktion an den Ausgängen verstreicht.

Motorschutz: schützt den Motor vor Überlast, Nichtanlauf, bei Ausfall eines Außenleiters

Definition „Regeln“:

Das Regeln/Regelung ist ein Vorgang, bei dem eine Größe, die zu regelnde Größe fortlaufend erfasst, mit einer anderen Größe, der Führungsgröße vergleicht und abhängig vom Ergebnis dieses Vergleiches im Sinne einer Angleichung an die Führungsgröße beeinflusst wird. Der sich dabei ergebende Wirkungsablauf findet in einem geschlossenen Kreis, dem Regelkreis statt.

wesentl. Unterschied zw. Steuerung & Regelung:

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Erläutern sie den wesentl. Unterschied zwischen stetigen Reglern & unstetigen Reglern.

Die Ausgangsgröße stetiger Regeleinrichtungen kann jeden beliebigen Wert eines best. Ausgangsbereiches annehmen. Die Aus-gangsgröße unstetiger Regeleinrichtungen kann demgegenüber nur wenige bestimmte Werte annehmen.

Definition System:

Darunter versteht man eine abgegrenzte Anordnung von aufeinander einwirkenden Gebilden. Diese Anordnung wird durch eine Hüllfläche von ihrer Umgebung abgegrenzt oder abgegrenzt gedacht.

charakteristisch für eine Steuerung:

ist, dass zwischen Ausgangsgrößen & Eingangsgrößen keine Rückwirkung besteht. Die Ausgangsgrößen nehmen also keinen Einfluss auf die Eingangsgrößen. Die wird auch als offener Wirkungskreislauf bezeichnet.

Störgrößen beeinflussen in unerwünschter & unbeabsichtigter Weise die Steuergröße. Ihr Einfluss wird bei der Steuerung nicht automatisch ausgeglichen.

Steuerstrecke = System aus Stellglied und Strecke, wird beim Regeln als Regelstrecke bezeichnet; Regelgröße x wird der Regeleinrichtung zugeführt

Regelstrecke = Steuerstrecke, bestehend aus Stellglied & Strecke

 

3 Grund-Strukturen (Blöcke & Wirkungslinien): - Kettenstruktur - Parallelstruktur - Kreisstruktur

vom Ausgang zum Eingang zurückwirkender Weg bei Kreisstrukturen: - Gegenkopplung - Mitkopplung

 

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Mitkopplung: Das Ausgangssignal wirkt nach Durchlaufen des Blockes 1 verstärkend auf sich selbst zurück. Additionsstelle mit + xa1

Zeitverhalten bei Übertragungsgliedern:

gerätetechnische Betrachtung --> Bauglieder

wirkungsmäßige Betrachtung --> Übertragungsglieder

statisches Verhalten: = eingeschwungener Beharrungszustand bei Steuer- und Regelstrecken

Aufgabengröße xA Größe, die sich aus der Aufgabenstellung für die Regelung ergibt

Aufgabenbereich XAH ist der Bereich, in dem die Aufgabengröße xA noch liegen darf, damit die Funktion der Regelung gegeben ist

Regelgröße x ist die Größe,, die zur Ausführung der Regelung messtechnisch erfasst wird. Als Regelgröße wird eine Größe gewählt, von der die Aufgabengröße in bekannter Weise beeinflusst wird

Regelbereich Xh ist der Bereich, in dem die Regelgröße eingestellt werden kann und bei definiertem Störungseinfluss noch ausgeregelt wird

Führungsgröße w

wird im Regelkreis von außen zugeführt & von ihm selbst nicht beeinflusst. Sie wird der Regeleinrichtung zugeführt & beeinflusst nach Vergleich mit der Regelgröße x die Stellgröße y.

Führungsbereich Wh ist der Bereich, in dem die Führungsgröße eingestellt werden kann und die Regelung aufgabengemäß folgt

 

 

 

 

 

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