->P. mit geringem selbstwertgefühl bevorzugen positive
rückmeldung
Selbstkonsistenztheorie:
-P mit hohem Selbstwertgrfühl reagieren positiver auf
positive Rückmeldung als aug Negative
-P. mit geringem selbstwertgefühl reagieren auf negative
Rückmeldung positiv
->weil negatives feedback mit negativen selbstwertgefühl
übereinstimmt
->positive Rückmeldung external und negative Rückmeldung
internal attributiert
(Schwarzer& Jerusalem)
èAffektive
Reaktionen stimmen mit den Vorhersagen der Selbstwerterhöhung überein, während
die kognitiven Reaktionen mit den Vorhersagen der Selbstkonsistenztheorie
übereinstimmen
Integrative Selbstschemaansatz: Elaborationsgrad von
Selbstkonzeptbereich (Petersen, Dauenheimer):
Unterscheidung:
Schematische Bereiche: P mit umfangreichen
Selbstwissen, sicher darin, bereich= wichtig
->Reaktion auf Selbstkonsistenz
->Akzeotanz positiv diskrepanter Rückmeldung, aufgrund
hohen Änderungswiderstandes kaum möglich
->positive Reaktion auf positive selbstbildkonsistenz
Aschematische Bereiche: P mit geringem Selbstwissen,
unsichere Einschätzung, unwichtiger Bereich
->Reaktion im Sinne der Selbstwerterhöhungstheorie
->Geringer Änderungswiederstand (leicht veränderbar in
Richtung positiver Rückmeldung)
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2.6 Informationssuche
Frey
-Personen suchen aktiv stärker nach Selbstwerdienlichen Info
über eigene Person
Brown:
Test A: Rückmeldung:
->Selbsterkenntnistheorie
Test B. Keine Rückmeldung
-Positive Rückmeldung
->nur diese: selbsterhöhungstheorie
-Negative Rückmeldung
à Streben nach
Selbsterkenntnis beeinflusst die Suche nach Information
àDunning: Wahrgenommene
Veränderbarkeit beeinflusst das streben nach selbsterkenntnis und
selbsterhöhungswert
->geringe veränderbarkeit=>selbsterhöhungsmotive=
dominant
->hohe veränderbarkeit = Selbsterkennungsmotiv= dominant
3. Konequenzen
selbstwertdienlicher Strategien
Taylor& Brown:
àpositive
Illusionen (above-average, unrealistische Zukunftsoptimismus) fördern bestimmte
Aspekte der Gesundheit
->pos. Illusionen verbunden mit: Zufriedenheit, geringer
Ängstlichkeit, bessere Krisenbewältigung, erhöhte Produktivität, Kreativität
Colvin& Block:
àrealistisches
Bild= zentrales Merkmal von Gesundheit
->Personen mit positiven Optimismus= negativer von
anderen Beurteilt (da sie prahlten, unhöflich waren und feindseliges Verhalten
zeigten)
Kruger& Dunnning:
-P überschätzen ihre Fähigkeiten:
-> Falsche Berufswahl
->verschwenden Zeit und energie für unlösbare aufgaben
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4. Abschließende Bemerkungen:
selbsterhöhungdeterminante beeinflusst von:
-
wie Personen sich selbst und andere personen wahrnehmen und beurteilen
und mit welchen Personen sie sich Vergleiche
-
wie Personen eigene und fremde Leistung erklären
-
wie Personen afektive und kognitiv auf Rückmeldung reagieren
-
welche Info Personen aktiv suchen bzw vermeiden
àAber:
-Menschliches Verhalten selten monokausal
Selbstkonzeptforschung: 3 Motive
- Selbstwerterhöhungsmotiv
- selbstkonsistenzmotiv
- selbsterkenntnismotiv
- (selbstverbesserungsmotiv)
Strube& Sedikides: Strategische Streben nach
Selbstwererhöhung
àdirekt: offene
selbstwerterhöhung
àindirekt: Durch
taktische Selbstwerterhöhung
Das handelnde Selbst: Symbolische selbstergänzung als
Zielgerichtete Selbstentwicklung
Peter Gollwitzer, Ute Bayer, Robert Wicklund
1. Einführung
4 Fragestellungen:
1) Wissen
um das Selbst und die Aufmerksamkeit, die ihm entgegengebracht wird
->selbstschemata (Markus,1977)
Drei Motiv unterscheidungen:
a)Bedürfnis nach akkuratem Wissen
(self accuracy motive, festinger, 1954)
b)bedürfnis das zu bestätigen was
man schon weiß (self- verification motiv, Swann, 1987)
c)bedürfnis das Selbst in einem
positiven licht zu sehen (self-enhancement motiv, Greenwald)
2) Bertung
des Selbst
->Bedingungen und Konsequenzen
eines hohen Selbstwertgefühls (self-esteem, Stahlberg)
->da Angst vor sozialem
ausschluß, und menschlicher Endlichkeit
3) Das
Selbst als eine interpersonelle soziale Entiät
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->vermutete Fremdenwahrnehmung
->kulturspezifische
Auswirkungen
4) Das
Selbst als aktive Entität, die Kontrolle über die Umwelt ausübt
->ausübung exekutiver
Funktionen (emotionskontrolle)
->Zielstrebung
->symbolische Selbstergänzung
2 Symbolische Selbstergänzung
-dynamik des Strebens nach selbstbezogenen Zielen:
implizieren sozial festgelegte Zielindikatoren
3 Symbole der Selbstdefinition
=symbole der definitions (=Indentiätsziel) sin die
„Bausteine“ der Selbstdefinition
->sprachliche Äußerung, gesten, verhalten,
selbstbeschreibung, besitz dinghafter Zielindikatoren
->durch gebrauch zeigt das Individuum, dass es im Besitz
dieser angestrebten Selbstdefinition ist
4 Soziale Realität
-Bedeutung anderer Personen für Ausgestaltung der
Selbstdefinition
->einige produkt der gesellschaft
->soziale Realität: symbole müssen von anderen
Wahrgenommen werden
->mittel zur kommunikation mit der fkt anderen zu
signalisieren,das man bezüglich des Ziels erfolgreich voranschreitet
->Art des Symbols spielt keine Rolle
->soziale akzeptanz sekundär: wichtig nur ob I vom Erfolg
seiner sozialen Realisierungsanstrengung überzeugt ist
5 Substituionsprinzip
-vielzahl von Symbolen mgl und ausweichmglkeiten auf ein
anderes, wenn bei einem der zugang fehlt
6 Die zentralen Hypothesen der Selbstergänzungstheorie
6.1 Kompensationshypothese
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(vgl Gollwitzer versuch VPn in magelzustand)
->kompensation: lesen von literatur, distanzierung von
erfolglosen personen, lösen von Problemaufgaben
-bedeutung von materiellen symbolen (Veblen,1899)
->Klassenzugehörigkeit durch Konsumverhalten signalisiert
-Seifert (1999) öffentliche ankündigung von Symbolerwerbung=
eefektiv als selbstsymbolisierung qualifiziert
6.2 Die soziale Realisierungshypothese
=Die Effektivität selbstsymbolisierender Handlung im Sinne
der Ausgestaltung einer Selbstdefinition ist an die soziale Kenntnisnahme
erworbener Symbole gebunden
-keine-/ soziale Realisierung: man muss daran arbeiten
-korrekte soziale Realisierung: man muss nichts weiter tun
-verkennende soziale Realisierung: man muss weiter an symbol
zufuhr arbeiten
6.3 Die soziale Insensibilitätshypothese
=Die Person, die eine selbstsymbolisierende Handlung ausübt,
vernachlässigt die psychische Befindlichkeit (Gedanken,Motive, Einstellungen
usw.) der sie umgebenden Personen und ist allein darauf fixiert, dass andere
die selbstsymboliserende Handlung zu kenntnis nehmen
->pseudo-sozial
7 Bedingungen und Prozesse selbstsymbolisierende Handlungen
-selbstsymbolisierende Handlung nur dann, wenn man sich dem
Ziel verpflichtet fühlt
->jedes Aufgeben mit Entkopplugsprozess verknüpft
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