Zusammenfassung:
2b. Bildung als
Weltbezug und Selbsterkenntnis
Lehrveranstaltung:
Gesellschaftstheoretische
Grundlagen von Erziehung und Bildung
Datum d.
Veranstaltung:
12.10.2009
Datum d.
Bearbeitung:
13.10.2009
LektorIn:
Um Selbsterkenntnis zu erlangen, muss ich
Weltwissen anhäufen (Humbold). Also: ich muss die Welt kennen um mich zu
kennen.
(Adornos Texte gibt es in der
Studienrichtungsvertretung; Karin Sulzenbacher Heft aus der 1. Vorlesung)
Rosier: Deutsche Pädagogik Führungsneigung
(du sollst!), autoritäres Staatsverstädnis. Kant: Mündigkeit ja, aber der Staat
gehört ausgetrieben (also staatliches Denken)
Herstellung von Wissen ist die
Herstellung von Macht und Herrschaft
Focault (T 1984) hat Bauweise von
Theoretisierung umstrukturiert (Anm. hab ich nicht verstanden!)
Repression von Sexualität war die
Produktion von Sexualität. (Aufgrund der Tabuisierungen kam es zu
Persversitäten und Sexualität wurde viel mehr dadurch provoziert)
Je mehr man über den Menschen wusste, je
differenzierter man in die Tiefen ging, desto besser hat man ihn beherrschen
können mehr Herrschaft dadurch entstand/entsteht immer ncoh (Werbung)
Wie bekomme ich jemandens Wollen zu wollen?
Demokratie ist eine Lebensweise, nicht nur
eine politische Einstellung (Anm. hab ich nicht verstanden!)
Wir sind unfrei, obwohl wir frei geboren
sind.
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Je mehr Bildung, desto besser ist es für
die Gesellschaft. Mehr Bildung weniger Suizid (7mal weniger) weil das
Individum nicht an der Gesellschaft ausgeliefert ist und mehr
Persönlichkeitsbildung hinter sich hat bzw. sich in den Prozess befindet.
Empathie Einfühlungsvermögen ohne sich in den anderen zu verlieren .
Wir
geben uns oft in Empathie auf. Beurteilen! Nicht werten! Urteil: Meinen und
lieben. Ich muss lieben um eine Meinung zu haben. Faschismus, Stalinismus
Mangel an Urteilsfähigkeit. Fähigkeit zum Urteil ist Bildungsfrage! (Anm.: Alle
Nazis sind urteils- und bidlungsarm!)
In der Geisteswisschenschaft gibt es keine
richtige Postiton oder Meinung!
Zusammenfassung:
2a. Soziologie
der Erziehung
Lehrveranstaltung:
Gesellschaftstheoretische
Grundlagen von Erziehung und Bildung
Datum d.
Veranstaltung:
12.10.2009
Datum d.
Bearbeitung:
13.10.2009
LektorIn:
Univ.-Prof. Dr. H
gg. Inhaltsangabe
gg. Literaturnachweis
Literatur: Emil Dürkheim
Tutorin:
Wir sind voller Vorurteile, war Dr. Hs
erste Einführung in Ihre Lehrveranstaltung. Man gelte als gebildet bzw als
annähernd gebildet, wenn man sich von den Vorurteilen weitgehend lösen kann und
sich dazu befähigt eigenständig zu denken bzw zu handeln, oder Neues zu
schaffen.
Himmel stellt sich die Frage, wie
Gesellschaft überhaupt möglich sei?
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Kinder und Jugendliche werden leider sehr
oft eingeschüchtert, weil sie beispielsweise vom Land und von einer
Arbeiterfamilie kommen und somit mit dem Gedanken in die Schule kommen, dass
Gymnasium und Akademien den höher gebildeten vorbehalten sind. Menschen
kommen gleich zur Welt und werden in verschiedenen Gesellschaftsschichten
hineingeboren und mitunter wird ihnen auch ein Bündel an Vorurteilen mitgegeben
bzw. werden damit konfrontiert. Die Herkunft spielt also eine große Rolle im
Werdegang eines Menschen und wirkt sich demnach (aufgrund der Einschüchterung)
auf dem Schulerfolg aus. (Sprachgewandtere Kinder werden von der Lehrerin
besonders bevorzugt, oder ihnen wird mehr Wissen und Intelligenz zugesprochen)
Wenn ein Kind aus einer Arbeiterfamilie
einen akademischen Weg beschreitet, tut sich seine Familie schwer diesen Weg zu
akzeptieren, weil sie nicht weiß, wie es auf der Uni zugeht, bzw. was es heißt
zu studieren, was es bringen soll, wenn kein Geld kommt
etc. (die Liste könnte
länger sein)
Individuen werden in die Freiheit
gepresst. Ohne Erziehung keine Gesellschaft!!
Seit der franz. Revolution hat sich sehr
viel in Punkto Aufklärung und Freiheit getan.
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Der Mensch wird instinktarm und
anpassungsbedürftig geboren. Es gibt beim Menschen keine animalischen
Schlüsselreize nur Geschichte. Nietsche: Werde, wer du bist. Also: ich bin
das, was ich an gesellschaftlichen Möglichkeiten hatte. Jeder Mensch könnte
ALLES erreichen, wenn er wirklich frei und gleich wäre. (Anm.: aber wie könnte
er dann gesellschaftsfähig sein???)
Gesellschaft ist ein Konstrukt, dessen
Aufbau und Ordnung schwierig bzw unmöglich ist zu fassen, weil Gesellschaft ein
abstrakter Begrifft ist.
Griechen: Wiege der Menschheit (Philosophie
begann). Aufgrund der kosmischen Ordnung wollten die Griechen dieselbe Ordung
auf die Menschheit ummünzen (Schuss nach hinten, wie man sieht)
Renaissance: Frauen bekamen hohen
Stellenwert; das Individum wurde endlich anerkannt.
Die Ordnung, wie man immer glaubte (die man
zb in der Bibel oder im Kosmos suchte) hat es nie gegeben und es gibt sie auch
nicht. Die franz Revolution stellte alles infrage, woran die Menschen früher
glaubten (also an ein Ordnungsprinzip)
Das Bild das ich habe muss ich mir selber
schaffen; Rene Decartes hat den Kopf an die Spitze gestellt.
Pädagogik bearbeitet gesellschaftliche
Positionen;
Rosseau: Reformpädagogik: Rahmen für ein
Individum schaffen Kinder sollen sich überzeugen m. Grenzen.
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Erziehung kann ich jeden, bilden jedoch
nicht. Bildung ist nicht Wissen, sondern ein Subjektivierungsprozess (Anm.:
Total wichtiger Satz!!!!!!)
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