Räuber Hotzoenplotz Name des Kindergartens: Gemeindekindergart­en Faistenau Name: Eva Zenker Name der Pädagogin: Eva Zenker Datum: 17. November 2009 VORBEREITUNG: BILDUNGSANGEBOT: Bildungs- un
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-Erwerbsbeteiligung von Müttern mit dem jüngsten King unter
2-Jahren
-Längere Elternzeiten in Finnland (2 Jahre Erziehungsurlaub)
-Besserer Berufseinstieg / gesetzliche Sicherung
-In Dänemark – gutes Betreuungsangebot
-Familien mit 3 Kindern → Armutsgrenze
Verteilung der Lesekompetenz
innerhalb der Sozialschichten
-Geringes Einkommen der Eltern → geringe Lesekompetenz der
Kinder
-Neue BL bieten wenig Chancen für den Nachwuchs
-Gewaltige Disparität zw. West & Ost
-Wochenarbeitszeit von Frau & Mann im Übergang zur
Elternschaft
-Mütter arbeiten vorm Kind fast alle Vollzeit
-Mit Kind 5h-Gelegenheits-jobs
-Frauen mit Kind nach 7,5 Jahren 10h Arbeit
-Kind als Existenzrisiko/ Berufsrisiko für Frauen
→ Berufsspezifische
Existenzfrage
-Männer steigern Arbeitszeit & Lohn systematisch
-Einschnitt in die Berufschancen für Männer & Frauen total
unterschiedlich durch Kinder
-Frauen: Kind oder Karriere?
→ klassische
Rollenklischees
-Männer: Familienversorger
-Scheidungen meist im 1.-5. Jahr
-Verschiedene Rollenvorstellungen Ost/West
Sitzung
10.07.
Sozialisation
& Kompetenzentwicklung – Über die Notwendigkeit pädagogischer
Sozialisationsforschung
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→
aufgrund von Pisa tut Umdenken Not
-Diskussion über mögliche Regelschul-Oberstufe
Pisa 2003
Mathematik (Hamburg)
-Repräsentative Befragung
-Hauptschule nur von knapp 10% aller Schüler besucht
-Problematische Schüler an Hauptschule, geprägt von schlechten
Familiensozialisationsbedingungen & Frustration
→ unter Stufe 1 = ähnlich
Grundschüler, können nur unter Anleitung komplexe
Aufgaben erschließen
-Schwaches Leistungsniveau im nicht-gymnasialen Bereich
-OECD mittelwert = %00
-In allen Schulen unterhalb Gymnasium Mittelwert nicht erreicht
-Auch Gymnasium im Bundesweitem Vergleich schwach
→ bayrische Realschüler
fast auf demselben Niveau
-Thüringen gehört Bundesweit eher zur Spitze
Vergleich Hamburg –
Niedersachsen
-In beiden regiert christdemokratische Regierung
Verteilung der 15-jährigen auf
Schulformen
Hauptschule → NS =
28%
H
= 10%
Gesamtschule → NS =
4,1%
H = 25,4%
Realschule →
NS = 35,5%
H = 14,9%
Gymansium → NS =
26%
H = 33%
Vergleich der Kompetenzwerte
-nicht - Gymansialschulformen in Niedersachsen besser als in
Hamburg
-Abstand entspricht etwa 1 Schuljahr
-Gymnasium etwa ¼ Schuljahr Leistungsvorsprung
→ Kompetenzvorsprung der
Gymnasiasten auch in NS signifikant, Leistungsspitzen
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Warum Hamburg &
Niedersachsen?
-christdemokratische Regierung
-nächste Legislaturperiode = Entscheidung über Bildungspolitik
-2-gliedriges Schulsystem = Breitenbildung
-Gymnasium → Elite
These: Wenn die
Forderungsansprüche, die mit Konzept der „Kompetenzentwicklung“
verbunden sind,
beherzigt werden, dann stehen die traditionellen Fundamente
einer
Stoffzentrierten, auf Neutralität & Auslese beschränkten
Belehrungsschule
zur Disposition.
Ins Zentrum
rücken dann entwicklungs- & Lernvorrausetzungen der Schüler.
Dieses hat
widerrum erhebliche Auswirkungen auf Sozialisation → Praktikum
außerhalb der
Schule → die Schule könnte dadurch insgesamt pädagogischer
werden.
Kompetenzen
-Soziales handeln funktioniert umso besser je gerechter es ist
-Verstehen kann man dann, wenn verständlich ist, was gesagt wurde