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-Gehirnvolumen wird größer
-Evolution begünstigt Lebewesen die, die sich von Nischen
unabhängig machen → bessere Anpassung an unterschiedliches Klima
-Veränderung v. Füßen & Händen im Laufe der Evolution
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-Bildsamkeit → Norm, dass es angemessen wäre menschliche
Entwicklungsprozesse zum Ziel zu führen
-Psyche macht aus Verhalten Handlung
Gehirnentwicklung
-Gehirn = relativ geschlossenes System
-Psyche & Gehirn in Wechselwirkung
-Hirnaktivität Grundlage für Psychisches
-Sind Lernerfahrungen an neu entstehende Nervenzellen gebunden?
-Neurogenese im Mutterleib
-Alle Gehirnzellen bei Geburt schon fast vorrätig
-Danach noch kleine Entwicklungen
-100 Mrd. Gehirnzellen in 9 Monaten
-Gehirnzellen werden nur erhalten wenn sie aktiviert werden, wenn
nicht sterben sie ab
-Lernprozesse → Myelinisierung → vor Pubertät
abgeschlossen
-Verschaltung v. Nervenzellen
-Mit jeder Verschaltung werden Verhaltensmerkmale angelegt
-Montessori: Perioden erhöhter Sensitivität f. Umwelteinflüsse →
besonders empfänglich für bestimmte Erfahrungen
-Ohne Erfahrung/Anregung kein Lernerfolg → nicht aufholbar
-„Caspar Hauser“
-Elementarbildung: besonders empfänglich für Spracherfahrungen
-Problem: Armut?
-Trennung von Gehirn- & Verhaltensprozessen
Sitzung 05.06.
Familie als Sozialisationsinstanz
Familie
-Was ist eine Familie?
-Soziales System, dessen Grenzen definitionsabhängig sind
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-Getrennt geschlechtliche Partner leben in eheähnlichem
Verhältnis, Kinder kommen hinzu
-Auch 1-Eltern-Familien können vollständige Familien sein
-Patchwork-Familien
-Familie als Lebensform in verschiedenen Varianten
-Lebensform die auf Dauer angelegt ist
-Dauer = Handlungsvorrausetzung, nicht zwangsläufig ewige Bindung
-Beziehung zw. Elternteil und Kind
-Verpflichtungen die mit Aufwachsen von Kindern in Verbindung stehen
-Elternrolle (mit Partner oder ohne)
-Sobald mehr als 1 Kind in Familie, kommt neues Bezugssystem hinzu
= Geschwisterrolle
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-Konkrete Rollenverteilung in Familien
-Vaterschaft-Mutterschaft = Aufgabenverteilung
-Wer übernimmt was in den Familien?
-Trotz postmodernen Familienstrukturen, Mutterdominanz in vielen
Bereichen, bei Aktivitäten mit Kindern viel Rollenteilung