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| | Praktikumsbericht Kindergarten | | Praktikumsbericht Die Kindertagesstätte Wellerscheid ist eine -teiloffene- Einrichtung mit der Qualifikation zum Bewegungskindergar­ten. Teiloffen bedeutet, dass jedes Kind in eine Stammgruppe eingeteilt ist, sich aber Mittags frei bewegen kann und in andere Gruppen gehen kann. Die
| | Erziehungskonzepte nach Tausch | | Konzept nach Kurt Lewin Lewin hat sich ende der 30. Jahre ausführlich mit der Erziehung von Kindern und der damit verbundenen Art und Möglichkeit verschiedener Methodiken der Erziehung beschäftigt. Auf ihn gehen die drei allgemein bekannten Erziehungsstile: - der Autoritäre Erziehungsstil - der demokratische Erziehungsstil - der laissez-faire Erziehungsstil zurück. Lewin hat zur Erforschung dieser Thematik ein umfangreiches Experiment durchgeführt. Er hat drei Gruppen mit a 5 Jugendl
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| | Was ist Psychologie | | 1 Was ist Psychologie? 1.1 Eine Standarddefinition­ Gegenstand und Ziele/Besonderheit­en (Leib-Seele-Proble­m) Lernziele . den Gegenstand und die Ziele der wissenschaftlichen­ Psychologie sowie damit verbundene Besonderheiten (z.B. Leib-Seele-Problem­) kennen und
| | Lebenslauf von Martin Luther | | Lebenslauf von Martin Luther Kindheit und Jugend (1483-1501) Martin Luder wurde am 10.11.1483 in Eisleben geboren. (Er gab sich später selbst den Namen Luther.) Sein Vater, Hans zog 1484 nach Mansfeld und versuchte dort die Existenz seiner Familie zu verbessern. Dies erreicht er durch Beteiligungen im Kupferbau, und schon im Jahre 1491 zählen die -Luthers- zu den angesehensten Familien in der Stadt. Seine Mutter, Margarete Luder hatte viele Kinder, die sie versorgen musste. Deshalb wur
| | Zimbardo Psychologie | | Zusammenfassung Zimbardo Psychologie Inhalt: 1. Gegenstand und Ziele.. 7 Merksatz Gegenstand der Psychologie: 7 Merksatz Ziele: 7 Merksatz Beschreiben (erstes Ziel): 7 Merksatz Erklären (zweites Ziel): 7 Intervenierende Variablen: 7 Theoretische Konstrukte. 8 Merksatz Vorhersagen (drittes Ziel): 8 Merksatz Verhalten kontrollieren (viertes Ziel): 8 Die Entstehung der modernen Psychologie.. 9 Merksatz Strukturalismus (Struktur des Bewusstseins): 9 Aktuelle theoretische Perspektiven.. 10 M
| | Grundbedürfnisse von Kindern | | Grundbedürfnisse von Kindern Die körperlichen Bedürfnisse Bewegung: Bewegung fängt bereits im Mutterleib an. Bei einem Neugeborenen sind Bewegungen eher reflexartig. Im Kleinkindalter werden Bewegungen koordinierter. Ein Kindergartenkind hat das Bedürfnis nach Bewegung und merkt, dass die Kraft und Ausdauer steigt, je mehr sie sich bewegen. Schulkinder bewegen sich noch mehr, haben dabei aber eher den Leistungsgedanken.­ Kinder - egal welchen Alters - brauchen Zeit und Spielräume für Bedür
| | Psychoanalyse nach Freud | | Grundannahme – psychoanalytische Theorie è Grundlegende Begriffe sind das Unbewusste und das Vorbewusste. · nur ein geringer Teil der seelischen Vorgänge, die in uns ablaufen, ist bewusst · die meisten Vorgänge gehen unter die Oberfläche des Bewusstseins und spielen sich im Vorbewussten / Unbewussten ab. · Seelische Vorgänge, die man nicht/nicht mehr weiß à nicht bewusstseinsfähig sind, aber Erleben & Verhalten maßgeblich beeinflussen à als unbewusst bezeichnet! Bsp.: Frau Mustermann hat
| | Das vier Farben Land | | Das Vier-Farben-Land Klanggeschichte- E. Ziegner Es war einmal vor langer, langer Zeit da gab es ein Land –das Vier-Farben-Land. Es war rund wie ein Pfannkuchen und bestand aus vier Vierteln. Die Bewohner wuchsen nach vier Farben getrennt auf, getrennt durch eine Grenze aus Kreide. In diesem Land war etwas Buntes nicht bekannt. Nur eine Farbe kannte man in jedem der vier Teile des Landes. Im Grünland war alles grün. Im Blauland war alles blau. Im Gelbland war alles gelb und im Rotland
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| | Erziehung ist das, was andere machen - Erörterung | | -Erziehung ist das, was andere machen- Immer öfter sind die Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert. Die Lehrer in den Schulen beschweren sich über eine erhöhte Bereitschaft zur Gewaltausübung wobei die materielle Versorgung eines Jugendlichen dabei nur eine unwesentliche Rolle spielt. Niemand bleibt beim Versuch Nachkommen großzuziehen von Resignation verschont. Irgendwann erfährt man, dass die Charakterbildung der Kinder großteils außerhalb des Elternhauses passiert. Der Einfluss
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Documents about Psychology-Summary
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Tiefenpsychologei - Die Psychoanalyse Sigmund Freuds
- Summary BAKIP Pressbaum, 2011, 2011-11-05
Tiefenpsychologie Die Psychoanalyse Sigmund Freuds Sigmund Freud, geboren 1865 in Mähren, studierte Medizin in Wien. Der -viktorianische- Geist der Prüderie, der auch die bessere Wiener Gesellschaft beherrschte, versuchte alles was mit Sexualität zusammenhängt zu vertuschen. Freund entdeckte Keywords: bewusstsein, sexualität, inhalte, fehlleistungen, entwicklung, menschen,
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Allgemeinpsychologische und soziale Aspekte Motivation
- Summary Humboldt-Universität zu Berlin, 2011, Schmidt, 2011-11-16
Allgemeinpsycholog­ische und soziale Aspekte der Emotion Definitionen Emotionen und Gedächtnis Motivation Emotionen und Handeln Das Verhältnis von Persönlichkeit und Emotion Emotionsregulation­ Emotion: Psychische Erregungen, die subjektiv wahrgenommen werden (Interesse, Überaschung, Keywords: emotionen, motive, situation, emotionsregulation, negative, gedächtnis,
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Statistik: Erstes Semester Psychologie
- Summary Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen, 2011 Dr. Schuster, 2011-11-23
VL 1- Was ist Statistik? Die Statistik behandelt Verfahren zur Sammlung, Beschreibung, Analyse und Beurteilung von Daten (Informationen, die als Zahlen vorliegen). - Kurz: Alles, was mit der Erhebung und Auswertung von Daten zu tun hat. - Häufige Ziele: - Rationale Entscheidungen aufgrund der Keywords: mittelwert, wahrscheinlichkeit, population, variablen, verteilung, variable, statistische hypothesen, kein training, beispiel reaktionszeiten, statistische hypothesen , die nullhypothese zutrifft, die alternativhypothese angenommen,
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Lehrerpersönlichkeit
- Summary Universität Regensburg - UR, 2008, 2011-11-24
1. Lehrerpersönlichke­it Persönlichkeit ist die mehr oder weniger feste und überdauernde Organisation des Charakters, des Temperaments, des Intellekts und der Psyche eines Menschen (Eysendike). Die Lehrerpersönlichke­it wird durch a) das professionelle fachliche und curriculares Keywords: emotionale, anforderungen, training, erwartungen, lehrerpersönlichkeit, kompetenzen, 8594 training,
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Lerntheorien für den Bereich Psychologie im EWS-Staatsexamen
- Summary Technische Universität München - TUM, 2011, 2011-11-24
Lerntheorien Definition des Lernens: Lernen ist ein Prozess, der zu relativ stabilen Veränderungen im Verhalten oder im Verhaltenspotentia­l führt und auf Erfahrungen aufbaut. Lernen ist nicht direkt zu beobachten. Es muss aus den Veränderungen des beobachtbaren Verhaltens erschlossen Keywords: lernen, verhalten, verstärkung, reaktion, lernens, konsequenzen, kooperatives lernen, reiz reaktions, entdeckendes lernen, dem verhalten folgt, ein bestimmtes verhalten,
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Temperament, Entwicklungspsychologie
- Summary Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen, 2010, Degé, 2011-12-12
Temperament Zusammenfassung aus der Entwicklungspsycho­logie Im vorliegenden Text wird Temperament als Sammelbegriff für individuelle Besonderheiten in Formaspekten des Verhaltens, z.B. die Sensitivität gegenüber Reizen, die Intensität von Reaktionen oder die Regulation interner Keywords: temperament, verhalten, sowohl, umwelteinflüsse, unterschiede, unterschiedliche,
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Theorie des Selbstwertschutzes
- Summary Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU, 2011, Frey, 2011-12-16
Die Theorie des Selbstwertschutzes­ und der Selbstwerterhöhung­ (ist keine präzise ausformulierte Theorie) von Dirk Dauenheimer, Dagmar Stahlberg, Dieter Frey und Lars-Eric Petersen ZUSAMMENFASSUNG Menschen bewerten sich selbst sehr positiv → eigene Schwächen = Normal; eigene Keywords: personen, informationen, selbstwert, serving, misserfolg, person, serving bias, self serving, sich selbst, self serving bias, der self serving, mit niedrigem selbstwertgefühl,
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Steuerung vegetativer (autonomer) Funktionen - aus Schandrys Biologische Psychologie
- Summary Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU, 2011, 2012-01-06
Kapitel 7 – Steuerung vegetativer (autonomer) Funktionen · Vegetatives (auch autonomes oder viszerales) Nervensystem steuert und reguliert die Funktionen der inneren Organe (z.B. Herz, Lungen, Magen-Darm-Trakt),­ Gefäße und Drüsen. · Hauptaufgabe: Konstanthaltung des inneren Milieus Keywords: vegetativen, neuron, nervensystem, sympathikus, system, ganglien, inneren organe, & noradrenalin,
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Schandrys Biologische Psychologie: Das Hormonsystem - 8. Kapitel
- Summary Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU, 2011, 2012-01-06
Kapitel 8 - Das Hormonsystem (endokrines System) · Neben dem Nerven- & Immunsystem das wichtigste Kommunikations- & Regulationssystem.­ · Wechselwirkung mit psychischen Funktionen wie Stimmung, generelles Aktivierungsniveau­, Aufmerksamkeitspro­zesse, Antrieb etc. Keywords: hormone, hormon, hypothalamus, ausschüttung, zellen, regulation, hormone werden, kalzium &, blut hirn schranke,
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Social Psychology Chapter 2-7
- Summary Uibk Innsbruck, 2011, 2012-01-13
Social Psychology: Chapter 2: -Bei der Sozialpsychologie handelt es sich um eine Wissenschaft, deren Ergebnisse auf wissenschaftlichen­ Methoden basieren - Wissenschaftliche Forschungen beschreiben ein Phänomen, machen Vorhersagen darüber und erklären wie es zu diesem Auftreten kam Keywords: verhalten, gruppe, studie, person, haltungen, faktoren, sich selbst, einer person, selbst wenn, theorie welche besagt, welche besagt dass, verhalten einer person,
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Entwicklungspsychologie 1 Zusammenfassung
- Summary Universität Wien - Alma Mater Rudolphina, Braunschmidt 2011, 2012-01-19
Entwicklungspsycho­logie – Zusammenfassung 1. Vorlesung Gegenstand der Entwicklungspsycho­logie Der Hauptgegenstand der Entwicklungspsycho­logie ist die Individualentwickl­ung, oder Ontogenese. Generell geht es um die Beschreibung, Erklärung, Vorhersage und Beeinflussung Keywords: kinder, entwicklung, umwelt, veränderung, bindung, eltern, lernen durch, charlotte bühler, der wissenschaftlichen kinderpsychologie,
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Psychologie und Aggressivität
- Summary Universität Wien - Alma Mater Rudolphina, Selg, Mees, Berg, 2012-02-02
Psychologie der Aggressivität von Selg, Mees & Berg 1. Relevante Begriffe 1.1 Aggression Psychoanalytisch orientierte Autoren: In der Nachfolge FREUDs wird jede Aktivität, die nicht auf den Eros (Lebenstrieb) zurückgeführt werden kann, als Teil des Todestriebs interpretiert und somit Keywords: verhalten, aggression, aggressionen, kinder, aggressivität, verhaltens, aggressives verhalten, aggr verhalten, werden wenn, für aggressives verhalten, frustrations aggressions theorie,
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Entwicklungspsychologie im Kindes- und Jugendalter
- Summary Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU, 2012, 2012-02-03
Theorie von Piaget Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung betont Interaktion zwischen Anlage und Umwelt, Kontinuität und Diskontinuität sowie den aktiven Beitrag des Kindes zu seiner eigenen Entwicklung à reifendes Gehirn, reifende Wahrnehmungs- und Handlungsfähigkeit­en sowie Keywords: kinder, entwicklung, menschen, sprache, kindern, verstehen, operatorisches stadium, anderer menschen, anderen menschen,
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Sozialpsychologie Gilovich - Kapitel 1-3
- Summary Universität Osnabrück, 2011, 2012-02-04
SozPsych 1: Einführung Drei Grundannahmen der SozPsych: 1. Die Kraft der Situation (= Milgram, 1963) 2. Die Konstruktion der Realität (= Gestaltpsychologie­ Koffka und Wertheimer). Nicht der Stimulus an sich beeinflusst unser Verhalten, sondern die Art und Weise, wie wir ihn sehen. Untersuchung Keywords: beziehungen, personen, person, effekt, eigenschaften, verhalten, halo effekt, significant other, der halo effekt,
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Sozialpsychologie Gilovich Kapitel 4 - 6
- Summary Universität Osnabrück, 2011, 2012-02-04
SozPsych 4: Das soziale Selbst Inhalt: I Die Ursprünge des Selbstkonzepts II Selbstwissen III Selbstbewertung IV Selbstrepräsentati­on Vorbemerkungen Im Alter von 9 Monaten erste Vorstellung davon, eine von anderen getrennte Person zu sein, daraus folgt im Alter zwischen 15 und 18 Monaten Keywords: personen, einfluss, person, gruppen, verhalten, gruppe, sich selbst, eine andere, compliance fügsamkeit, fügsamkeit vernunftbasierte ansätze, compliance fügsamkeit vernunftbasierte, eine falsche antwort,
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Sozialpsychologie Gilovich Kapitel 7 bis 9
- Summary Universität Osnabrück, 2011, 2012-02-05
SozPsych 7: Einstellung und Einstellungsänderu­ng Was sind Einstellungen? = Bewertungen eines Objekts. Die Bewertung hat drei Komponenten A B C: Affektiv, Behavioral, Cognitiv (das Wissen über das Objekt). Wie misst man Einstellungen? Über die Likert-Skala. Beispiel: Rosenberg Self-Esteem-Scale.­ Keywords: verhalten, einstellung, einstellungen, person, personen, menschen, eine untersuchung, ihrer einstellung, eigene einstellung, dazu eine untersuchung, die eigene einstellung, dem einfluss widerstehen,
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Entwicklungspsychologie im Kindes und Jugendalter
- Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2011, 2012-03-06
Samstag, 22. Oktober 2011 Entwicklungspsycho­logie im Kindes- und Jugendalter (Buch) Zusammenfassung Kapitel 1 Die Entwicklung von Kindern: eine Einführung Projektgruppe unter Leitung von Emmy Werner - untersuchten 698 Kinder über 30 Jahre hinweg o Komplikationen bei der Geburt? o Einsicht Keywords: kinder, kindesentwicklung, getestet, geistige, kindern, faktoren, monat adoptiert,
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Reader Theorien des Lehrens und Lernens
- Summary Paris-Lodron Universität Salzburg, 2011 , 2012-03-13
Pädagogische Theorien des Lernens (M Göhlich, C Wulf und J Zirfas) Text 1: Pädagogische Zugänge zum Lernen 1. Eine Einleitung: · Lernen ist lebenswichtig (gilt für alle Lebewesen, insbesondere für den Menschen) · Lernen ist Voraussetzung für das menschliche Überleben à Lernen = pädagogisches Interesse Keywords: lernen, lernens, bildung, informelles, negatives, erfahrungen, informelles lernen, lebenslanges lernen, interkulturelles lernen, von negativem wissen, von informellem lernen, stufiges modell nach,
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Bereich A: Pädagogische Psychologie
- Summary Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU, 2011, 2012-03-17
Bereich A 1. Klassisches Konditionierung: Begriffe: - Klassisches Konditionieren: Eine Art des Lernens, dass durch die wiederholte Koppelung eines neutralen Reizes an einen unkonditionierten Reiz stattfindet. Der NS wird dabei zu einem CS, der eine CR auslöst - UCS (unkonditonierter Reiz): Keywords: verhalten, reaktion, verstärker, verstärkung, schüler, lehrer, einer reaktion, kontrolle über, sozial kognitive lerntheorie, wissen über sachverhalte, der erlernten hilflosigkeit,
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Konflikt und Konfliktverarbeitung
- Summary Universität Wien - Alma Mater Rudolphina, 2010 Jessner, 2012-04-14
Konflikt und Konfliktverarbeitu­ng Ein Konflikt entsteht, wenn gleichzeitig zwei oder mehrere Zielsetzungen auftreten, die aber nicht gleichzeitig verfolgt werden können. Es gibt zwei Arten von Konflikten: Den interpersonalen Konflikt und intrapersonalen Konflikt. Konflikte zwischen Keywords: konflikt, konflikte, entscheidung, neurose, triebwünsche, mädchen,
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Diagnostik 1 Zusammenfassung
- Summary Leopold-Franzens- Universität Innsbruck, 2011, Pilsz, 2012-04-29
1.1 Alltagsfeststellun­gen versus Diagnose -Diagnostizieren- heißt nichts anderes als etwas erkennen oder etwas gründlich feststellen. Dies sind grundlegende menschliche kognitive Vorgänge, die jeden Tag ablaufen. Eng verbunden mit der Diagnose ist die Prognose: aufgrund meiner Feststellung Keywords: verfahren, verhalten, menschen, diagnostik, person, exploration, werden können, einer person, eines testverfahrens, eines testverfahrens besteht,
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Allgemeine Psychologie I
- Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Anja Ischebeck, 2011/12, 2012-05-09
Allgemeine Psychologie Das Nervensystem HARDWARE: Nervensystem: Das NS kontrolliert und koordiniert die Funktionen des Körpers und reagiert auf interne und externe Reize. Besteht aus zentralem Nervensystem (Gehirn und Wirbelsäule) und peripherem Nervensystem (siehe Bild auf nächster Seite) Keywords: rezeptoren, aufmerksamkeit, kortex, information, wahrnehmung, zapfen, cortex liegt, sehr wichtig, unisensorische areale,
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