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| | Erziehungskonzepte nach Tausch | | Konzept nach Kurt Lewin Lewin hat sich ende der 30. Jahre ausführlich mit der Erziehung von Kindern und der damit verbundenen Art und Möglichkeit verschiedener Methodiken der Erziehung beschäftigt. Auf ihn gehen die drei allgemein bekannten Erziehungsstile: - der Autoritäre Erziehungsstil - der demokratische Erziehungsstil - der laissez-faire Erziehungsstil zurück. Lewin hat zur Erforschung dieser Thematik ein umfangreiches Experiment durchgeführt. Er hat drei Gruppen mit a 5 Jugendl
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| | Skrip Schulpädagogik | | Skript Schulpädagogik Themengebiete: A. Theorie der Schule als Institution und Organisation 1) Funktionen der Schule 2) Schulentwicklung 3) Schulkultur 4) Schulleben 5) Schulqualität 6) Evaluation B. Theorie des Unterrichts 1) Didaktische Modelle 2) Unterrichtsprinzip­ien 3) Unterrichtsmethode­n C. Planung und Analyse von Lehr- und Lernprozessen D. Bildung, Erziehung, Förderung und Beratung in Schule und Unterricht Schulprofil Realschule Die Realschule vermittelt: - Breite allgemeine und berufs
| | Psychologie Kompakt | | Psycho kompakt Hinweise für die Beantwortung der Fragen der Psycho-Prüfung, feierlich ver-kündet bei der Psycho-Info-Verans­taltung vom 8. 12. 2005: · Zuerst: Brainstorming, dann Material gliedern und auch gegliedert in einem Fließtext (der höchstens ausnahmsweise Stichpunktaufzählu­ngen
| | Erziehung Bildung Sozialisation | | Erziehung-Bildung-­Sozialisation Kapitel 1: Grundbegriffe Erziehung/Bildung/­Sozialisation 1. Nennen Sie wichtige Eckpunkte der Entwicklung von Bildungswissenscha­ft · Nachdenken über Erziehung und Bildung fand schon in der Antike statt · Als Universitätsfach wird Pädagogik
| | Folter Heute und im Mittelalter | | Folter Heute und im Mittelalter Inhaltsverzeichnis­ 1. Folter Heute. 0 1.1. Die häufigsten Foltermethoden sind: 1 1.1.1. Auswirkungen: 1 1.1.2. Therapieziele: 1 1.2. Weiße Folter: 2 1.3. Türkei: 2 2. Folter im Mittelalter. 2 2.1. Erste Foltergesetzte. 3 3. Folterwerkzeuge: 4 4. Abschaffung der Folter: 5 1. Folter Heute Die Folter ist heute in mehr als 90 Staaten vorhanden, sie basiert auf vernünftigen Überlegungen. Isolationen, Demütigungen, psychischer Druck oder physischer Schmer
| | Grundbedürfnisse von Kindern | | Grundbedürfnisse von Kindern Die körperlichen Bedürfnisse Bewegung: Bewegung fängt bereits im Mutterleib an. Bei einem Neugeborenen sind Bewegungen eher reflexartig. Im Kleinkindalter werden Bewegungen koordinierter. Ein Kindergartenkind hat das Bedürfnis nach Bewegung und merkt, dass die Kraft und Ausdauer steigt, je mehr sie sich bewegen. Schulkinder bewegen sich noch mehr, haben dabei aber eher den Leistungsgedanken.­ Kinder - egal welchen Alters - brauchen Zeit und Spielräume für Bedür
| | Grundzüge der Soziologie I | | 1. ORIENTIERUNG Definition von Soziologie nach: Marx – Weber – Durkheim · Marx: o Menschen handeln nicht aus freien Stücken, sondern aus gegebenen Umständen · Weber: o soziales Handeln deutend verstehen in Ablauf und Wirkung; soziales Handeln ist immer auf das Verhalten anderer bezogen und in seinem
| | Nationalsozialismus Erziehung | | NS- Pädagogik Unterrichtsinhalte­: à in jedem Fach wird kriegerischer Hintergrund in den Vordergrund gestellt, eigentliche Fachthemen kommen viel zu kurz - für Kinder wird Thema Krieg zum Alltag/ Normal (keine Abschreckung mehr) - schon sehr frühe Konfrontation (Klasse 3) à es geht nicht ums Fach, sondern darum den Krieg zu verstehen und Dinge auswendig zu lernen - man bereitet Kinder auf ihr späteres Leben vor (Soldatentum) - Kinder sollen wissen/erkennen, dass ihr Land das stärkere/s
| | Hooligans - Geschichte, Herkunft, Musik und Rechtsextremismus | | Hooligans Was sind Hooligans Hooligan kommt aus dem englischen und wird übersetzt mit -Raufbolden-, -Rabauken- oder -Schlägertypen-. Hooligans sind Personen die im Rahmen von bestimmten Veranstaltungen, darunter auch Sportereignisse, durch aggressives und unkontrolliertes Verhalten für Aufsehen sorgen. Hooligans treten meist in größeren Gruppen auf und zeigen eine hohe Gewaltbereitschaft­. Jedoch trifft diese hohe Gewaltbereitschaft­ nicht auf alle Hooligans bzw. deren Gruppen zu. In der Regel s
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