Entwicklungsphasen­ des Hundes Von Eva Pflugradt Einleitung Die wilden Vorfahren unseres Hundes lebten in einem Sozialverband, dem Rudel, das von dem stärksten Tier gef
Deutschreferat – Vorname Nachname – Paintball / Gotcha Einleitung Weltweit ist Paintball bekannter als Sportarten wie Snowboard oder Mountainbike fahren und wird in über 110 Ländern gespielt. Die
Motivation im Sport Psychologie Spezialgebiet Dechel Thomas 9s Motivation allgemein :............ 3 Motivation zum Sport; warum?......... 3 Motive : ............ 4 Drei motivbezogene Katego
Bezeichnet
man als kulturelle Aktivitäten sowie jugendliche Stile einer Kulturszene. Meist
entstehen Jugendkulturen durch Neuerungen im Bereich der Musik, Attitüden und
Mode. Erst bestehen sie aus einer kleinen Gruppe, dann werden sie immer Größer
durch „Nachahmer“. Man kann meistens die Anhänger durch ihre Jugendsprache
sowie ihrer Kleidung erkennen.
Beispiele
einiger Jugendkulturen:
Nach einem
kurzen Einblick der Jugendkulturen möchte ich die Skinheads genauer vorstellen,
die ebenfalls eine Jugendkultur darstellen.
Die
Entstehung der Bewegung
Das Wort Skinhead selbst tauchte
nicht vor 1969 auf, jedoch konnte man schon 1964 die ersten Kids mit Boots in
den Kreisen der Mods beobachten, sie waren die Vorläufer der Skinheads. Die
Modbewegung zählte 1965 ihre letzten Tage, viele Mods gingen nun auf die
Universität oder auf das College und schlossen sich den Hippies an.
Doch im
Norden von England sah das ganz anders aus, dort erblickte die Bewegung, die
nachher den Namen Skinheads bekam wegen der Kurzhaarfrisur
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Sie begannen sich auch dementsprechend zu
kleiden. Smarte Anzüge wurden am Abend weggehängt, Jeans und Hemd wurden aus
dem Kleiderschrank genommen für die Straßenkämpfe mit anderen Gangs, auch teure
Schuhe wurden zurück gestellt und man zog seine Boots an. Die so und so für
einen Kampf besser geeignet waren.
Der Französische Crew-Cut kam in Mode und
somit wurden die Haare immer kürzer. Die Roller blieben wie bei den Mods auch
bei den Skinheads sehr beliebt, nur ließen sie die Scooter meist so, wie sie
vom Werk aus waren, sie schnitten höchstens den Rahmen ab – „more for go than
for show“. Musik spielte immer noch eine wichtige Rolle, Jedoch gab es kaum
Interesse an neue Musikrichtungen, die Skins „ernährten“ sich immer noch vom
amerikanischen Soul und dem jamaikanischen Ska.
Die jamaikanische Musik
erlangte einen Großteil an ihrer Popularität durch britische Einwanderer von
westindischen Inseln. Weiße wurden so regelmäßige Besucher von Clubs. Dadurch
erlangten sie die Chance, mit Schwarzen in Kontakt zu kommen und die neusten
Platten zu hören. Durch den Gewinn der Fußballweltmeisterschaft 1966 von der
englischen Nationalmannschaft kehrte das Interesse am Fußball bei vielen
Jugendlichen zurück und die Fans kamen in Scharen auf die Tribüne.
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
In den frühen Tagen ging fast alles durch, sobald man
eigene Boots hatte konnte man sich Skinhead nennen (und zu der Zeit hatte fast
jeder Teenager aus der Arbeiterklasse ein paar Boots). Auch die Haarlänge war
damals nicht so wichtig wie heute, trotzdem hat man gerne die Haare kurz
geschoren gehabt, denn sowohl die Eltern als auch die Arbeitgeber sahen die
Frisur gerne, da sie sehr gepflegt wirkte.
Die
Musik der Skinheads
Das
wichtigste für die Skinheads ist immer noch die Musik, Reggae und Ska gehört
zum Skinhead-Dasein, wer diese Musikrichtungen nicht liebt, kann kein Skin
sein.
Reggae
Der Reggae
ist eine jamaikanische Musikrichtung die damals von den Immigranten nach
Großbritannien „mitgenommen“ wurde. Durch die Musik kam es zwischen den
Skinheads und den Schwarzen zu Freundschaften und der Reggae wurde zur Nummer 1
für die Skins.
Der Reggae selbst entstand ende der 60er Jahre durch den
Einfluss von Soul, R&B, Country und Jazz. Reggae entstand als vornehme
Tanzmusik und wurde durch mobile Diskotheken herangetrieben. Ende der 60er
Jahre war der Reggae die bevorzugte Musik der Skinheads, dass erklärt auch
warum in dieser Zeit die Musik auch Skinhead-Reggae genannt wurde.
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Ein paar
Reggaebands und -Musiker die sehr beliebt bei den Skinheads sind/waren Desmond
Dekkerª, Jimmy Cliff², Judge Dread und Symarip³.
Grafiken wurden automatisiert entfernt
ª
Grafiken wurden automatisiert entfernt
²
Grafiken wurden automatisiert entfernt
³
Ska
Ist auch eine
von Jamaika entstandene Tanzmusik. Bis heute gibt es 3 Waves des Skas, die
erste namens Jamaican Ska entstand Anfang der 60er Jahre. Aus der sich später
Reggae und Rocksteady bildeten. Ska war in Jamaika eine art Volksmusik und weit
verbreitet.
Die bekanntesten Hörer sind wohl die jamaikanischen
Arbeiterjünglinge, die Rudeboys. Durch die Immigration nach dem zweiten
Weltkrieg wurde Ska auch in der USA und Großbritannien bekannt. Die zweite
„Welle“ kam Ende der 70er Jahre und wurde nach dem 2-Tone Records Label
benannt. Mit dieser so genannten Wave erschienen die Gruppen wie z.B.
Madnessª,
Bad Manners², und The Specials³. Diese Bands spielten englischen Ska der sehr
vom Jamaika-nischen beeinflusst war, er wurde hauptsächlich von Skinheads und
Rudeboys gehört.
Mitte der
80er Jahre kam dann die Ära der dritten so genannten Wave. Dieser Ska ist wiederum
von der 2-Tone Welle beeinflusst, aber im modernen Soundgewand. Der Ska wurde
in dieser Zeit in den verschiedensten Geschwindigkeiten gespielt. Bekannte
Bands aus der dritten Wave sind/waren The Busters, Skaos und The Toasters.
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Durch „Cockney
Rejects“ kam der Streetpunk bei den Skins zu den Namen Oi!. Dadurch wurde dem
Oi! zur Beliebtheit bei den Skinheads geholfen. Einige traditionelle Skins
fanden daran gefallen viele die den Geist von ’69 lebten waren darüber empört.
Loikaemieª,
Oi-Melz² sowie Pöbel & Gesocks³ sind heute beliebte Oi!-Bands.
Grafiken wurden automatisiert entfernt
a
Grafiken wurden automatisiert entfernt
² ³
Die
Kleidung der Skins
Das Alphabet der Skinwear
Dies soll nur
eine Übersicht über die Kleidung sein die heute zumeist getragen wird und was
damals beliebt war. Denn im Skinheadkult ging es nie um Markensachen, es zählt
nur das man mit Leib und Seele dabei ist.
Armbänder - beliebtes Schmuckstück in der Zeit
der ursprünglichen Skinheads.
Astronauts - erstmals beliebte Marke von 11 Loch
Boots, angeblich ging man damit wie auf dem Mond (deshalb der Name).
Blazer - waren oft mit Knöpfen in den Farben
seiner Fußballmannschaft oder Aufnähern von Clubs beliebt.
Bomber
Jacke - sehr beliebte
Jacke, Olive-grün ist mit am beliebtesten, wobei schwarze (ironischerweise) bei
Boneheads am beliebtesten sind, neu sehen sie smarter aus, werden aber meistens
mit Aufnähern und Steckern zugedeckt.
Boots - oft wurden NCB Boots, Monkey Boots
und Doc Martens getragen, am beliebtesten sind die Farben kirschrot und
schwarz.
Donkey
Jackets - Jacken die
wasserabweisend sind und schön warm halten.