Altenglische Texte I I. Æþelwold, Angelsächsische Regula Sancti Benedicti IX. Be godcundum þenungum on nihte tidum IX. Über den Gottesdienst in den Nachtstunden On winters timan, þÄt[1] is fr
Sprachdidaktik Prüfungsfragen 1. Was spricht für / gegen die fachliche Trennung von Sprach- und Literaturdidaktik?­ Nennen Sie die Ihrer Ansicht nach wichtigsten Argumente. Gegen die fachliche
Der Ursprung der Romantik lag in England und entstand bereits zur Zeit der
Klassik.
Die Romantik hatte ganz andere Vorbilder und Ziele als die Klassik.
Die Ideale dieser jungen Dichter waren die Natur und das deutsche Mittelalter
und nicht wie die erwähnte griechisch-römische Antike. Vertreter der Romantik
sind unter anderem die berühmten Märchenbrüder Jacob und Wilhelm Grimm.
Der Begriff romantisch bzw. Romantik hat mehrere
Bedeutungen:
im 18. Jh. wunderbar, phantastisch,
abenteuerlich, erfunden, wild-schöne Landschaft und
Empfänglichkeit des Menschen im
Gegensatz zu klassisch. Wo mittelalterlich und
neuzeitlich bedeutend waren.
im 19. Jh. Bezeichnung der kunstgeschichtlichen
Epoche Poesie, poetisch
Weltanschauung der Romantik
Romantik lehnte die Wirklichkeit des 18. und 19 Jh. ab. Sie
sah die Gesellschaft geprägt vom Gewinnstreben und vom bloßen
Nützlichkeitsdenken des beginnenden industriellen Zeitalters.
Die Romantik glaubte an die Macht des Ahnens, Schauens, der
Intuition, pries das Reich der Phantasie und des Traums, bis hin zu den dunklen
Bereichen der Seele.
Rolle der Dichtung und des Dichters
Die Dichtung gehörte zur Kunstpoesie.
Sie war zur Unterschied zur Klassik kein Erziehungsmittel
und keine Vorwegnahme der idealen Welt, sondern Teil der idealen Welt selbst.
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Romantik vermochte den Glauben an die Veränderbarkeit des
Menschen und der Gesellschaft nicht. Sie stellte eigentlich keine Ideale auf,
eher Gegenwelten gegenüber, in die man flüchten konnte.
Einschränkungen
Die Gebrüder Grimm z.B.: begannen mit der Erforschung der
deutschen Sprache und Literatur. Die Geschichtswissenschaft im heutigen Sinn
ist ihr Ursprung in der Romantik. Einige Romantiker engagierten sich auch
politisch.
Für die Nachwelt ist die romantische Lyrik die wichtigste
literarische Form.
Die Romantik wird vor allem in Früh-, Hoch- bzw. Spätromantik
eingeteilt.
Frühromantik
/ Jenaer Romantik (1798-1804)
Das Zentrum der Frühromantik war Jena mit dem Freundeskreis
um die Brüder Schlegel. Es entstanden hier erste programmatische Dichtungen.
Einen großen Einfluss auf die Verbreitung des romantischen Denkens übte
Schlegel mit seinen Vorlesungen aus. In dieser Zeit gab es eine sehr
progressive Auffassung von der Rolle der Geschlechter und der Form partnerschaftlicher
Beziehungen.
Frauen traten nicht mehr als zufällige Einzelerscheinung auf,
sondern als gleichberechtigte, teils sogar zentrale Gestalten des literarischen
Lebens. Eine solche Frau war Karoline Schlegel-Schelling, die Frau von August
Wilhelm Schlegel.
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Diese Werksammlungen wurden als Gegenposition zum
zersplitterten Deutschland und der zunehmenden Entfremdung durch die moderne
Zivilisation.
Spätromantik
/ Berliner Romantik (1816-1835)
Berlin war das Zentrum der Spätromantik. Im Mittelpunkt
dieses Dichterkreises stand z.B.: E.T.A. Hoffmann
Einige Taten zu den Grimmbrüdern:
Jacob: (Ludwig Karl) Grimm: (1785-1863)
ist der Schöpfer der deutschen Sprach und
Altertumswissenschaft,
1830 wurde er Prof. in Göttingen
1948 war er Mitglied der deutschen
Nationalversammlung
Wilhelm: (Karl) Grimm:(1786-1859)
Jacob und Wilhelm schrieben Kinder- und
Hausmärchen
zwischen 1812 und 1822 gaben sie
den ersten Band des großen deutschen Wörterbuchs heraus. Seit 1840 lebten beide
in Berlin. Wo sie dann auch jeweils starben.
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Er schrieb Märchen, wie z.B.: Der Goldene Topf, Nussknacker
oder Mausekönig. Außerdem schrieb er auch grausige Erzählung, wie z.B.:
Elixiere des Teufels, Nachtstücke oder Die Serapionsbrüder. Weiters schrieb er
auch Kriminalgeschichten, wie z.B.: Das Fräulein von Scudery.
Bekannt dürfte seine Geschichte Lebensansichten des Katers
Murr, wo er sein gespaltenes Ich darstellte. 1802 wurde er wegen kritischer
Karikaturen für zwei Jahre nach Płock strafversetzt, bevor er über
Warschau wieder nach Berlin kam, wo er 1822 auch starb.
Joseph (Karl Bededikt) Freiherr von Eichendorff
(1788-1857)
Eichendorff
stammte einer katholischen Adelsfamilie. Nach dem Besuch des kath. Gymnasiums
in Breslau begann er ein Jurastudium. 1808 unternahm er eine Bildungsreise nach
Paris und Wien, von wo aus er 1810 nach Lubowitz zurückkehrte und dort den
Vater bei der Verwaltung der Güter unterstützte. 1813-1815 nahm er an den
Befreiungskriegen teil. 1816 trat er in den preußischen Staatsdienst als
Referendar in Breslau, wurde 1821 katholischer Kirchen- und Schulrat in Danzig,
1824 Oberpräsidialrat in Königsberg. 1831 übersiedelte er mit der Familie nach
Berlin und war dort in verschiedenen Ministerien beschäftigt, bis er 1841 zum
Geheimen Regierungsrat ernannt wurde; 1844 ging er in Pension.
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Mondnacht Joseph
Freiherr von Eichendorff
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