Title, Topic

Qualitative Systemwissenschaften - Prüfungsfragen .doc

®
Page 1 of 1
Faculty
Environmental Science
Discipline
Environmental Sciences
Document category
Examination questions
University, School
Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Additional information
2009
Responsible User
This text has been add by user ndre564 on 2009-05-04. Disclaimer
Popularity
418  visits
Document length
~628  Words
~4.238  Chars
Rating
Networking




















More documents
Environmental Sciences

Gender in der Bildung für nachhaltige Entwicklung
Gender in der Bildung für Nachhaltige Entwicklung Inhaltsverzeichnis­: 1 Einleitung. 3 2 Historisches Vorfeld. 4 2.1 Rio de Janeiro, 1992, Erdgipfel 4 2.2 Peking, 1995, Weltfrauenkonferen­z.


VO Umweltrecht
UMWELTRECHT Nationales Umweltrecht VO Prof. Brünner WS 2004 inhalt: I. Grundlagen und Strukturen des Umweltrechts A. Begriffsbestimmung­en B. Ziele des Umweltrechts C. Prinzipien des Umweltr

VO Qualitative Systemwissenschaften 2 – Sammlung von Prüfungsfragen

Begründen sie folgende Aussagen

7.11.2007

  1. Das Konzept der SO hat seine Grundlage auf der molekularen Ebene und beschreibt die Entwicklung von Materie unter verschiedenen, insbesondere von energetisch herausfordernden, Randbedingungen.
  2. SO Systeme sind manchmal in ihrer Existenz in Entwicklung
  3. SO Systeme können sich nur in Richtung stabiler Zustände entwickeln
  4. Das Konzept der Thermodynamik widerspricht dem Konzept der SO
  5. Für die Beschreibung des thermodynamischen Chaos ist insbesondere die Erfassung des Energieinhaltes in Form von Entropie erforderlich
  6. Selektoren stabilisieren die Entwicklung von SO Systemen
  7. Die Eigenschaften eines Systems werden durch die Wahl des Konzeptes zur Beschreibung mitbestimmt
  8. SO Systeme entwickeln sich, so wie alle anderen Systeme, immer in Richtung von Attraktoren
  9. Die übliche Art der Beschreibung realwissenschaftlicher Gegebenheiten schließt die Option der grundsätzlichen Unbestimmtheit eines Systemzustands aus (Welche Merkmale sind in dieser Art der Beschreibung enthalten?)
  10. Die Entwicklung des Systems hängt wesentlich von seiner Entfernung von der Systemumgebung ab
  11. Damit von einem SO System gesprochen werden kann, braucht es materielle Komponenten, üblicherweise sogar mehr als 1000/Mq
  12. Die Systemumgebung generiert SO Systeme um Energie optimal zu verwalten
  13. SO Systeme benötigen unbedingt permanenten überkritischen Energieeintrag
  14. SO Systeme passen sich optimal an die Systemumgebung an
  15. In realwissenschaftlichen Betrachtungen tritt der Aspekt Zeit üblicherweise als Koeffizient in Differentialgleichungen auf
  16. Die Aktionsmuster von SO Systemen ist ein Muster 2-wertig logischer Entscheidungskriterien
  17. Energie kann von SO Systemen sowohl transportiert, verteilt, gebildet, aber auch übertragen werden
  18. Wenn es für die Lösung eines Problems mehr als 2 Möglichkeiten gibt, handelt es sich nicht mehr um ein 2-wertig logische lösbares Problem

 

 

 

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Qualitative Systemwissenschaften - Prüfungsfr[...].doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
  1. Attraktoren wirken stabilisierend
  2. Attraktoren wirken destabilisierend
  3. Systeme streben stab. An
  4. dissip. Chaos = therm. Chaos
  5. Entropie verbraucht Energie
  6. SOS auf molekularer Ebene
  7. Materielle Komp. Über 3 500 000
  8. SOS streben selektoren an
  9. Über- oder Unterkritischer Energieeintrag
  10. Durch strukturelle Koppelung Info ins System
  11. Strukturelle Koppelung = Komm. Fenster
  12. SOS machen Zeit (à Zeit Symmetriebereich erzeugen versch. Aspekte von Zeit)
  13. gr. Als 2D Phasenraum
  14. Zeit mit Uhr = Konzept
  15. SU generieren
  16. Attr. = Lösung eines Ggsy. Im PHR
  17. Selek. Entscheiden Richtugn
  18. Zeit von komplexen Systemen generiert durch Prozesshafitkeit
  19. Keine externe, objek. Zeit
  20. Für PHR benötigen wir alle unabh. Eigenschaften (ortogonal) eines Systems
  21. komp. Systeme machen Info selbst.

 


Page 1 of 1


swopdoc.com ist not responsible for the content of this text provided by third parties

Legal info - Copyright - Terms - Partner - Statistik - Contact
antiblock.org adblockdetector.com

Swap your documents