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Kritik an fehlender
Berücksichtigung der Situationsgebundenheit von Lernen/Wissen;
(traditionell: Wissen als fertiges System; kann unabhängig v.d.
Situation
transportiert u.i. Gedächtnis gespeichert werden)
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für Wissen,
welches zum Handeln in komplexen Gegenstandsbereichen eingesetzt werden kann, muss
Lernsituation d.
Anwendungssituation möglichst ähnlich sein (Aufgaben
komplexer/realitätsnäher; mit wem/wie kooperiert wird spielt für Wissens-erwerb
und –anwendung zentrale Rolle)
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Ausgangspunkt
soll realitätsnahe, authentische Probleme sein, die von Schülern weitgehend
selbstgesteuert bearbeitet werden; Lernen in Gruppen; verschiedene Perspektiven
bei/auf Inhalte (fächerübergreifend)
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ideal, wenn Phasen
der Unterweisung u.d. entdeckenden Lernens sich inhaltlich je nach
Zielstellung, Lernvoraussetzungen u. inhaltlichen Anforderungen ergänzen
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Schwächen
der Lehrerbildung: (1) Uni: Fachwissenschaften/fachdidaktischen/
erziehungswissenschaftl. Anteile stehen relativ unverbunden nebeneinander
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(2) Ref.:
vollständige inhaltliche/personelle Abkopplung v.d. ersten Phase
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(3)
Fortbildung: randständig; keine Vernetzung mit Ausbildung
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