Title, Topic

Psychologie Kompakt .doc

®
Page 1 of 58
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58]
Faculty
Social Science
Discipline
Psychology
Document category
Summary
University, School
Universität Augsburg
Additional information
Responsible User
This text has been add by user hris1467 on 2010-06-07. Disclaimer
Popularity
2.409  visits
Document length
~46.358  Words
~333.139  Chars
Rating
Networking ©




















More documents
Psychology

Interkulturelle Vergleichsstudien zu Autoritarismus und sozialer Dominanz
Franziska Dietrich Seminar: Autoritarismus und soziale Dominanz Hausarbeit zum Thema -Interkulturelle Vergleichsstudien zu Autoritarismus und sozialer Dominanz- Gliederung I Soziale Domin


EWS Psychologie Bereich I Lehren und Lernen
EWS Psychologie Bereich I Lehren und Lernen Inhaltsverzeichnis­ 1.Grundbegriffe und Definitionen S. 2 1.1 Psychologie S. 2 1.2 Lernen S. 2 1.3 Gedächtnis S. 4 2. Behavioristische Lerntheor


Teildisziplinen der Psychologie und ihre Forschungsmethoden
Zusammenfassung: Teildisziplinen der Psychologie und ihre Forschungsmethoden­, Gollwitzer Modul B.A. → Modulprüfung Ziel der Psychologie: Verhalten beschreiben, erklären, vorhersagen + kon


Biologische Psychologie 2
Biologische Psychologie II Prof. Dr. Weiss (http://www.biolog­ische-psychologie.­de/) Do, 11.03.2010 · Lernen und Gedächtnis: Ø Gedächtnis: bezeichnet die Information, die mehr oder weniger d

Swap your documents
Benutzerdefinierte Suche

Psycho kompakt

Hinweise für die Beantwortung der Fragen der Psycho-Prüfung, feierlich ver-kündet bei der Psycho-Info-Veranstaltung vom 8. 12. 2005:

·         Zuerst: Brainstorming, dann Material gliedern und auch gegliedert in einem Fließtext (der höchstens ausnahmsweise Stichpunktaufzählungen enthält) zu Papier bringen.

·         Empfohlen sind kurze, prägnante Kapitelüberschriften, fakultativ kann auch eine Gliederung vorangestellt werden. à In den Gliederungspunkten sollten sich – bei mehreren Fragen – die Einzelfragen gut erkennbar wiederfinden.

·         Keine Einleitung schreiben. Medias in res! Substanz schreiben.

·         Auch wenn man nichts zu einer Einzelfrage weiß, sollte man trotzdem etwas zur Frage schreiben.

·         Konsequent auf die Prüfungsfragen eingehen, zentrale Begriffe des Themas erfassen und kurz definieren.

·         Grundlegende Autorennamen müssen genannt werden, ebenso grundlegende Experimente und empirische Belege.

·         „Mut zur Lücke“ gilt nur für die Vorbereitung, nicht für die Prüfung J

 

Abkürzung: HPP = Handwörterbuch Pädagogische Psychologie, hrsg. von D. Rost

 

Januar 2006

 

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Psychologie Kompakt.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Gebiet A: Pädagogische Psychologie

des Lehrens und Lernens

A – 1: Grundbegriffe

 

A – 2: Behavioristische Lerntheorien

 

A – 2 – 1: Assoziatives Lernen (Quelle: Edelmann, S. 57-58 / Lukesch)

·         Def.: Assoziation ist in der Lernpsychologie allgemein das Herstellen kogni-tiver Verbindungen oder von Verbindungen zwischen einem Wissen und einer Emotion bzw. einem physiologischen Zustand.

·         Die asoziative Verbindung kann entweder willentlich aufgebaut werden (wie beim „Knoten im Taschentuch“) oder ganz oder teilweise unwillkürlich (wie beim klassischen Konditionieren).

·         Die Assoziationstheorie geht zurück auf:

(a)     Die Assoziationsgesetze des Aristoteles: Assoziationen entstehen durch Ähnlichkeit (Gesetz der Ähnlichkeit), durch Gegenteiligkeit (Gesetz des Kontrastes) oder dann, wenn zwei Sachverhalte irgendwann einmal ge-meinsam in unserem Bewusstsein waren (Gesetz der zeitlichen oder räumlichen Berührung oder der Kontiguität).

(b)     John Locke: Gedächtnisinhalte rufen sich aufgrund von Verknüpfungen wechselseitig auf.

(c)     Die deutsche Assoziationspsychologie (Ebbinghaus, Müller).

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Psychologie Kompakt.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Müller erweiterte dies zur „Konstellationstheorie des geordneten Denkab-laufs“, die die Sinnhaftigkeit und Praktikabilität von assoziativem Lernen herausstellte.

(d)     Die russische Reflexologie (Sechenow, Pawlow)

(e)     Dörner beschrieb 1976 die Elementarprozesse des Assoziationslernens: Hemmen, aktivieren, verknüpfen, entknüpfen.

·         Arten der Assoziation:

(a)     Paarassoziation: Aßà B

(b)     Assoziationskette: Aßà B ßà C ßà D

(c)     Assoziationskomplexe: A, B, C, und D sind untereinander vernetzt.

·         Den Lernprozessen förderlich ist es, wenn mit Lerninhalten positive Asso-ziationen verknüpft werden können.

·         Enthalten die Assoziationen Angstauslöser, dann wirken sie (Ausnahme: beim mechanischen Lernen) lernhemmend.

·         Lerninhalte sollten von den Schülern möglichst auch mit einer emotionalen Valenz bzw. Attraktivität assoziiert werden. à Erhöhung der Motivation.

A – 2 – 2: Reiz-Reaktions-Lernen

(Quelle: Edelmann S. 59-70 / Prof. Schneider VL)

 

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Psychologie Kompakt.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

A – 2 – 2 – 1: Klassisches Konditionieren bei Pawlow

·         Geht auf etwa um das Jahr 1900 durchgeführte Experimente des russischen Physiologen Iwan Petrowitsch Pawlow zurück.

·         Ausgangspunkt seiner Experimente: Bei hungrigen Hunden sammelt sich schon beim Anblick von Speisen Speichel im Maul an. Speichelsekretion ist eine natürliche Reaktion eines Hundes auf den Reiz „Futter“ („ungelernte Reiz-Reaktions-Einheit“).

Auf einen Glockenton zeigt der (unkonditionierte) Hund zunächst keine Reaktion. Dies ist für ihn ein neutraler Reiz.

·         Wenn mehrmals der Glockenton unmittelbar vor der Fütterung ertönt, wird aus dem neutralen Reiz „Glockenton“ ein konditionierter Reiz.

Es kommt zur Speichelsekretion schon alleine bei einem Glockenton, weil mit der Zeit die Koppelung von „Glockenton“ mit „Futter“ weggefallen ist.

·         In einer anderen Variante führte Pawlow eine Säure in das Maul des Mundes, die er ausspie, nachdem er ausreichend Speichel im Maul hatte. (unkonditio-nierter Reflex, angeborene Verhaltensweise).

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Psychologie Kompakt.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

·         Ausschlaggebend ist, dass der zunächst neutrale Reiz des Glockentons in einer zeitlichen und räumlichen Nähe zum aversiven Reiz der Säureeinführung stand (Kontiguität).

Dadurch konnte der neutrale Reiz zu einem Signal für den aversiven Reiz werden.

·         Klassisches Konditionieren liegt dann vor, wenn Kontiguität zweier Reize vorliegt und ein Reiz eine Signalfunktion für einen anderen erhält.

Es kommt zur Reizsubstitution. à Lernen durch Reizsubstitution.

·         Pawlow selbst verstand unter Reizen lediglich mechanische, akustische oder chemische Reize – keine Vorstellungen.

A – 2 – 2 – 2: Weiterentwicklung von Pawlows Modell:

Respondentes Lernen bzw. Reiz-Reations-Lernen

·         Anfang der 1920er-Jahre übernahm Watson und die Schule der Behaviorsten das Pawlowsche Modell und übertrug es auf den Menschen.

In (ethisch fragwürdigen) Experimenten konditionierte Watson z. B. den „kleinen Albert“, indem er den aversiven und angstauslösenden Reiz „Krach“ mit dem zunächst noch neutralen Reiz „mit der Ratte spielen“ verband. Schließlich wandelte sich die Freude des 1-jährigen Albert an der Ratte in Angst gegenüber Kleintieren (Es fand hier zusätzlich eine Reizgeneralisation statt.) Damit übertrug Watson den Konditionierungsansatz auf das menschliche Lernen.

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Psychologie Kompakt.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Page 1 of 58
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58]


swopdoc.com ist not responsible for the content of this text provided by third parties

Legal info - Copyright - General terms - Partner - Statistik - Contact

Swap your documents