Title, Topic

Psychoanalyse nach Freud (Page 3).doc

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Faculty
Social Science
Discipline
Psychology
Document category
Summary
University, School
Berufliches Gymnasium Ludwigshafen
Additional information
2010
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Psychology

Moderation von Gruppendiskussionen
Gesprächssteuerung­ Der Moderator soll als Leiter der Gruppe wirken und das Gesamtgeschehen steuern Gesprächsziele erreichen Gesprächszeitplan einhalten Ganze Gruppe muss gefragt werden, kein

Traum und Traumdeutung

Trauminhalte:

  latent(verborgen): manifest(offen):

§  Unverhüllte Wunscherfüllung

§  unmoralisch

§  sozial nicht akzeptabel

§  „darf“ nicht ins Bewusstsein vordringen

§  verhüllte Wunscherfüllung

§  tatsächlich erlebter Traum

§  dringt ins Bewusstsein vor

Zensur:

è konvertiert latenten in manifesten Traum durch:

Ø  Verschiebung: Verdichtung: Symbolik:

ü  An Mensch oder Sachverhalt geknüpfter Affekt wird auf harmlosere Sache Verschoben

ü  versch. Gestalten mit ähnlichen Merkmalen zu einer einzigen Figur verdichtet

ü  rational nicht erfassbare oder nicht verbalisierbare Sachverhalte durch ein Bild oder anderen Sinnlichen Eindruck repräsentiert

Quellen von Trauminhalten:

Exogene Reize: Endogene Reize: Tagesreste:

ü  wirken auf den Schlafenden ein

ü  Können im Traum umgedeutet werden Körpergefühle können Trauminhalt beeinflussen

ü                      sowohl bewusste als auch unbewusste wahrgenommene Reize

Ursachen von Träumen:

·       Physiologische Erklärung:

ü  Traum als partieller Wachzustand des Gehirns

·       Andere Erklärungsansätze:

ü  zum Vorschein bringen von unvollendeten/unterdrückten  Dingen aus dem Wachzustand

ü  Entlastende und heilende Funktion

ü  Problemlösungen

 

Traumanalyse:

Ziel à latenten Trauminhalt sichtbar machen

Auswirkungen à

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ü  dem Ich Energien aus dem Unbewussten zuführen

Fazit:

ü  Alle Träume >Wunschträume

ü  Ausbleiben von Moralitätsprinzipien

ü  Psychoanalyse versucht über Träume einen Zugang zum Unbewussten zu erlangen.

Zusammenfassung des Textes "Was untersucht die Psychoanalyse?"

·        2 Hypothesen bilden die Grundlagen der Psychoanalyse Freuds

è Psychischer Determinismus

è Gesetz der Kausalität (nichts ist zufällig, alles hat eine Ursache)

·        Alles hängt miteinander zusammenà Diskontinuität gibt es in der Psyche nicht

·        Zufall ist durch Absicht/Wunsch des Betroffenen verursacht worden

·        Neurotische Symptome sind durch andere seelische Prozesse entstanden

·        Unbewusste Abläufe sind nicht zu beobachten

·        Psychoanalyse ist also indirekt, gestattet Vermutung auf Existenz von Bedeutungen auf Leben zu erschließen

·        Patient verpflichtet sich dem Analytiker alles mitzuteilen –Grund dass Patient die Kontrolle über seine Gedanken aufgibt à freies Assoziieren

·        Gedanken, Erinnerungen sind durch verstärkte Aufmerksamkeit bewusstseinsfähig, also können bewusst gemacht werden à sind vorbewusst

·        Unbewusstes à nur durch erhebliche Bemühungen, starke Kraft verwehrt den Zugang, diese muss erst überwunden werden à unbewusst

·        Unbewusstes beeinflusst psychische Abläufe, nicht beobachtbar aber deren Wirkung

Eisbergmodell

Flussdiagramm: Auszug: 		
Unterdrückt, triebhaft, verdrängt, instinktiv, irrational...

-schwer zugänglich, emotional
Bewusstsein / ICH –ausführendes Organ

 

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UNBEWUSSTES / ES (unbewusste psyische Ene unbewusste psy. Energie

Grundannahmen der Psychoanalyse:

Ø  Bestimmte seelische Vorgänge sind dem Bewusstsein verborgen à sind unbewusst-sie wirken sich jedoch auf das Erleben & Verhalten aus!

Ø  Verhalten wird durch Triebe erzeugt u. gesteuert!

Ø  Jedes Verhalten ist seelisch „determiniert“, bedingt/festgelegt à lässt sich nur aus der individuellen Biografie/Lebensgeschichte erschließen!

Ø  Seelische Kräfte u. Motive, welche unser Verhalten steuern sind unbewusst

Psychologie Blatt 1
Daseins-Analyse (Binswangers)

è Grundannahme: Eigenständigkeit des Menschen / „in der Welt sein“

·      Verschiedene subjektive Welten à individuelles Verhalten

Existenzanalyse -E. Frankles

è Grundannahme: Mensch als verantwortliche Person im Angesicht seines Gewissens

·      Eigenständigkeit des menschlichen Seins!

·      Lebensaufgabe: seine eigenen Werte zu erkennen und zu verwirklichen

Ø  Der Wille zum Sinn!

§  „Wille zur Macht“ (Individualpsychologie) à Begründung: Geist ist eine eigenständige Instanz- nicht nur ein Mittel zum Zweck

§  „Wille zur Lust“ (Psychoanalyse) à Bei Dominanz: Verfehlung der Existenz durch „Notstadien“, die beinhalten Frustration, Neogene, Neurose, welche die Verzweiflung ausdrückt, den „Wille zum Sinn“ zu verwirklichen. Neogene, Neurose entwickelt sich zu habitueller Neurose. Logotherapie: bewusst machen vom verdrängten Geistigen, um Möglichkeit der Werteverwirklichung zu gewährleisten/wahrzunehmen

 

Blatt 2/Psycho
Analytische Psychologie/Jung

Bewusste ICH

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  • Persönlich Unbewusste Personaà Rolle, die ein Individuum in der sozialen Gesellschaft einnimmt
  • Schattenà negative, unerwünschte Eigenschaften, welche unterdrückt werden, aber mitleben wollen

§                               Komplexà unbewältigte, stark affektivgeladene und ungelöstes seelisches Anliegen- Eigenleben davon kann hemmend od. fördernd sein

  • Kollektive Unbewusste Archtetypen à Inhalte werden verdichtet zu Symbolen!
  • Anima/Animusà Inneres Bild der Frau im Manne/des Mannes in der Frau. Vermittelt zw. Bewusst u. unbewusst. Wirken als „Instrument“ der Individuation

§                               Individuation à alle seelischen Anteile sollen assimiliert –dadurch wird der Mensch zu sich selbst!


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