Title, Topic

Prüfungsvorbereitung Produktionslogistik, -organisation .doc

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Faculty
Engineering Sciences
Discipline
Process engineering
Document category
Summary
University, School
DAA Essen
Additional information
2006
Responsible User
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1.299  visits
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~7.797  Words
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Networking




















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Process engineering

Praktikumsversuch Doppelrohrwärmetausc­her
Praktikum - Versuch: Wärme- und Stoffübertragung - Doppelrohrwärmeübe­rtrager Inhaltsverzeichnis­ 1 Theoretische Grundlagen 1.1 Allgemeines zu Wärmeübertragern 2 Aufgabe

Lernmodul 1 – Fertigung planen

Voraussetzungen für die Fertigung

Werdegang eines Produktes

Produktforschung und Entwicklung

Ablauf der Produktfindung


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Ablaufplan der Produktionsplanung
- gem. VDI
- unabhängig von der Unternehmensstruktur


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Produktidee Phase, in der überwiegend Daten gesammelt, Studien erstellt und in dem Lastenheft alle auftretenden Fakten (Marktdaten, Vorschriften, Patente, Berechnungen, Sicherheitsvorschriften etc.) gesammelt und gewertet werden.
Ist das Produkt Erfolg versprechend und die wirtschaftliche Erwartungen positiv, kann die Freigabe der Neuentwicklung erfolgen.

Konzept Phase, in der das technische Konzept entwickelt wird.
Die ersten Konstruktionsentwürfe werden erstellt, in einem Versuchsaufbau die technische Realisierbarkeit nachgewiesen und in einem weiteren Lastenheft alle notwendigen Daten zur Verwirklichung des Entwicklungsauftrages gesammelt.

Funktionsmuster Notwendig, um alle für die Fertigung erforderlichen Unterlagen zu erstellen

Laborprototyp Erprobung des Produkts findet im Unternehmen und oft auch noch mal außerhalb statt. Erkenntnisse sind von besonderer Bedeutung für weitere Fortführung der Entwicklung, da auftretende Fehler und Kundenwünsche noch rechtzeitig berücksichtigt werden können.

Erprobungsgerät Erstellung erfolgt unter dem Aspekt der Fertigungserprobung.

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Seriengerät Beginn der eigentlichen Produktion des neuen Produkts. Felderfahrungen des technischen Kundendienstes bei Übergabe, Wartung, Instandsetzung und Ersatzteilversorgung sowie die Analyse der Reklamationen werden berücksichtigt.

Produktionsbetreuung Vorwiegend Sicherung der Produktionsqualität.

Grundlagen des betrieblichen Informationssystems

Stammdatenträger des Industrieunternehmens
Grundlage des betrieblichen Informationssystems
- Zeichnung
- Stücklisten
- Arbeitspläne

Erzeugnisstruktur - Vorraussetzung für Stammdatenträger
- Erzeugnisgliederung als Stammbaum:


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- Erzeugnisstruktur als Aufbauübersicht:

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- Informationsstrukturen von Stücklisten und Zeichnungen:

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Konstruktionszeichnung

Konstruktionstätigkeiten - Prüfung der Konstruktionsaufgabe
- Konstruktionskonzept
- Entwurf
- Detaillierung in Form der Zeichentätigkeit

Einzelteilzeichnungen enthalten alle Informationen für Herstellung und Prüfung der Teile

Gruppenzeichnungen enthalten für Zusammenbau der Baugruppe erforderliche Angaben, sowie Stücklisten mit sämtlichen in der Zeichnung angegebenen Positionen.

Zeichnungssatz Summe der Einzelteil- und Gruppenzeichnungen

Einzelblattsystem Jede Zeichnung wird auf einem eigenen Blatt abgelegt
Vorteil: Wiederverwendbarkeit der Einzelteile und
Baugruppen

Sammelblattsystem Alle Zeichnungen werden auf einem einzigen Blatt abgelegt

Erzeugnisgliederung


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typische Baugruppenarten Vormontagegruppen
Fertigungsgruppen mit Zwischenlagerungen
Einzelteilgruppen
Einkaufgruppen

Gliederungsgesichtspunkte für Erzeugnisstrukturen


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Konstruktionsstückliste

Stückliste - Auflistung aller Teile eines Erzeugnisses, geordnet nach den
Regeln der Erzeugnisgliederung
- Aufbau ist in erster Linie nach den Funktionen der einzelnen
Baugruppen und Teile zueinander ausgerichtet und nicht
auftragsgebunden
- gebundene Stückliste direkt auf der Zeichnung
- ungebundene Stückliste auf getrennten Formblättern

Nummerung

Nummernsysteme Nach DIN 6763:
.. nach bestimmten Gesichtspunkten gegliederte Zusammenfassung von Nummernteilen bestimmter Bedeutung

Sachgruppen

Erzeugnisse

Organisation

Unterlagen

Betriebsmittel

Stoffe

Sonstiges

Produkt

Betrieb

Vorschriften

Gebäude

Rohstoffe

Formen

Teilprodukt

Abteilungen

Normen

Anlagen

Werkstoffe

Ausführungen

Einzelteil

Stellen

Pläne

Arbeitsmittel

Halbzeuge

Oberflächen

 

 

Zeichnungen

Fördermittel

Hilfsstoffe

Farben

 

 

Stücklisten

u.a.

 

u.a.

 

 

u.a.

 

 

 

Nummernsystem


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Begriffe der Nummernsysteme
Identifizieren Kennzeichnen eines Produktes
Klassifizieren Ordnen nach bestimmten Merkmalen
Nummernbereich Aufteilen einer Nummer in getrennte Nummernbereiche,
woraus sich verschiedene Nummernsysteme ergeben
Identnummer es ist eine nicht sprechende reine Zählnummer.

Um
eine eindeutige Auskunft über das Produkt geben zu
können, ist ein Schlüsselverzeichnis notwendig. Durch
laufende Nummern werden die einzelnen
Schlüsselobjekte des Schlüsselverzeichnisses der
verschiedenen Sachgruppen erfasst
Klassifizierungsnummer ist eine sprechende Nummer.

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Einteilung der Nummernsysteme


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Parallelnummer - besteht aus einer konstanten Identnummer und aus variablen
wechselnden Nummernteilen
- Identnummer und Klassifizierungsnummer laufen parallel, d.h. sie
sind strikt getrennt
- Maßgebend hierfür ist die immer konstante Identnummer.
- Da die klassifizierenden Daten von der Identnummer getrennt sind,
kann der Parallelschlüssel stets erweitert werden, d.h. er kann nicht
platzen
- Bei Einführung von PPS-Systemen in bereits bestehende
Produktionsabläufe werden häufig andere Nummernsysteme
angetroffen, z.B. kann das reine Klassifizierungs-Nummernsysteme
in einem Betrieb, der Normteile wie Muttern, Schrauben, Bolzen,
etc. herstellt, problemlos auf das Parallel-Nummernsystem
umgestellt werden

Arbeitsplan

Arbeitsplan - dokumentiert den geplanten Arbeitsablauf in der Fertigung
- relativer Aufwand der Arbeitsplanung ist umgekehrt proportional zur
Losgröße
- beschreibt die technisch richtige und wirtschaftlich zweckmäßige
Reihenfolge der Arbeitsvorgänge zur Fertigung eines Teiles oder
einer Gruppe eines Erzeugnisses
- sind für die weitere Planung, Steuerung und Organisation in einem
Betrieb neben der Zeichnung und Stückliste die wichtigste
Unterlage
- ist frei gestaltbar
- min.

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Kopfteil häufig vermerkte Daten:
- Sachnummer des zu fertigen Objektes
- Benennung des Objektes
- Daten des Änderungszustandes
- Angaben zur Art des Transports, der Verpackung etc.
- Daten zum Ausgangsmaterial
- Nummer
- Bezeichnung
- Werkstoff
- Mengen
- Ausgangszustand

Fußteil wird z.T. zugefügt, um Ersteller oder Prüfer zu benennen

Folgeteil Bespiel:
- Arbeitsvorgangsnummer, Vorgangsbezeichnung
- Arbeitsplatzdaten: Arbeitsplatznummer, Kostenstelle, Lohngruppe..
- Vorgabezeiten: Bearbeitungszeiten, Rüstzeiten, Transportzeiten
- Betriebsmitteldaten: Art, Nummer, Bezeichnung des Betriebsmittels

CAPP Computer Aided Process Planning
- recht wenig verbreitet, da z.B. das Expertenwissen recht schwer und wenn, dann nur sehr aufwändig in solche Systeme zu übertragen ist

Vorarbeiten zur Fertigungsplanung

Fertigungsplanung
Bestandteile:
- Arbeitsplanung
- Bedarfsplanung Ermittlung der für eine Fertigung erforderlichen
Betriebsmittel entsprechend ihrem Leistungsvermögen
(Anzahl, Dauer, Einsatzort)
- Fristenplanung hat zur Aufgabe, die Durchlaufzeiten in Abstimmung mit
der Auftragsgröße zu optimieren mit dem Hauptziel:
- Durchlaufzeiten zu verringern
- vorhandene Kapazitäten optimal nutzen
- vereinbarte Lieferbedingungen einhalten
- Kostenplanung Kostenplanung und Kostenrechnung ist durchzuführen,
um die Kosten, die bei der Herstellung anfallen, so
niedrig wie möglich zu halten
Kosten sind der Verbrauch von Gütern (Material) und
Dienstleistungen in einem Betrieb zum Zwecke der
Herstellung von Produkten und Dienstleistungen

Auftragsvorbereitung

Kundenauftrag Auftrag geht von bestimmten Kunden aus

Vorratsauftrag Auf Grund von Marktanalysen wird auf Vorrat gefertigt

Kundenanonyme Aufträge

Kundenspezifische Aufträge

Gemischte Aufträge

Lieferung ab Lager

Lieferung nach Durchlauf durch die Konstruktion

Lieferung durch Montagezeit bestimmt

Fertigung und Montage kundenanonym in Losen auf Lager

Kaum Vorrats- oder Losfertigung

Fertigung von Grundbausteinen auf Lager

Keine Berücksichtigung einzelner Kundenwünsche

Kundenwünsche können vollständig berücksichtigt werden

Spezielle Varianten und die Montage werden kundenspezifisch vollzogen
Kundenwünsche werden im Rahmen der Kombination von Varianten berücksichtigt

Auftragsvorbereitung Lauf des Auftrages durch das Unternehmen wird durch Ablauforganisation geregelt

Stücklistenerstellung

zeichnungsgebundene Stückliste steht mit auf der Zeichnung


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