Title, Topic

Prozessregelung und Rechnerverbund Netzwerke (Page 5).doc

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Faculty
Information Science
Discipline
Information Technology / Computer Science
Document category
Notes
University, School
HTL Villach
Additional information
1997
Responsible User
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Networking




















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Information Technology / Computer Science

Datenbank Tuning in Oracle
Welche Vorteile hat Oracle gegenüber anderen Datenbanken · DB Server ist für unterschiedliche Rechnerstrukturen optimiert · Datensätze werden ohne Eskalationsverfahr­en gesperrt à Minimierung

Drive à und Laufwerksbuchstabe; ähnlich Cd geht aber nicht da interner
Befehl

Exit à Abbruch des Login

Fire Phasers à Knarrender Ton als Signal; Anzahl dahinter angeben

Include à Textdatei mit Login Script Befehlen importieren und ausführen.

Einige Kennvariablen:

HOUR à von 1 bis 12 If HOUR < „8“ Then Write „..“

HOUR24 à von 0 bis 23

MINUTE à 0 bis 59

SECOND à 0 bis 59 Write „%HOUR:%MINUTE:%SECOND“

AM_PM à if AM_PM =“AM“

MONTH à 1 bis 12

MONTH_NAME

DAY à 1 bis 31

DAY_OF_WEEK à

NDAY_OF_WEEK à 1 bis 7, Sonntag = 1

YEAR à 1998

SHORT_YEAR à 98

LOGIN_NAME à Login Name; Write „Hallo %LOGIN_NAME“

FULL_NAME à Voller Name

STATION à Stationsnummer im Netzwerk

P_STATION à Stationsnummer die immer gleich bleibt (Netzwerkkarte)

GREETING_TIME à Morning, Evening, Afternoon

ERROR_LEVEL à 0 wenn kein Fehler: If ERROR_LEVEL = 0 Then EXIT Programm

MEMBER_OF „Group“

PASSWORD_EXPIRES à Tage bis das Paßwort abläuft

Modems

Modulation Demodulation

MNP Protokoll

(Micro Networking Protocol)

Standard für Hayes Modems

MNP – Klasse 1

Nur Halb-Duplex-Verbindungen (immer nur 1 Richtung)

MNP – Klasse 2

Voll-Duplex-Verbindungen; viel Protokoll-Overhead

85% der maximalen Modemgeschwindigkeit

2400 bps à 202 cps

 

MNP – Klasse 3

Synchrone Übertragung à 20% schneller

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Pakete mit 16_Bit-CRC-Prüfzahl

2400 bps-Modem à 254 cps

MNP – Klasse 4

Adaptive Packet Assembly

(schlechte Telefonleitung à kürzere Pakete)

Data Phase Optimization

(Eliminierung gleicher Steuerpakete)

2400 bps Modem à 267 cps

MNP – Klasse 5

Datenkompression Steigerung bis auf 200%

Adaptive Frequenzverschlüsselung; Laufzeitverschlüsselung

(gleichbleibende Bytes), mit 1 Impuls kann mehr als 1 Bit übertragen werden.

Max 56 kbps à Praxis 33 kbps

Software Protokolle

Xmodem

Ältestes Protokoll

Geringe Geschwindigkeit

Übertragung erfolgt in 128 Byte Blöcken

Jedes Paket enthält CRC –Prüfsumme

Wenn korrekt: Acknowledge an Sender sonst nochmaliges Senden

Nachteil: letzter Block mit CTRL-Z-Zeichen aufgefüllt.

Xmodem – 1K

Blöcke mit 128 oder 1024 Byte

Relaxed-Xmodem

Verlängerte Time-Out-Zeit auf Acknowledge-Signal.

Sealink

Mehrere Files in einer Sitzung

Ymodem

Wie Xmodem-1K; +Dateiname, Größe, Datum

Batch Ymodem

Mehrere Dateien

Ymodem-G

Ohne Auswertung des Acknowledge-Signals

Zmodem

Leistungsfähigstes Protokoll, Wiederaufbau der Verbindung

Kermit, .. bauen alle auf Zmodem auf, bieten mehr Benutzerkomfort.

Hayes-Befehlssatz

Anfang der achtziger Jahre Standard für Modemsteuerung von HAYES Microsystems Inc.

Datentransfer- und Befehlsmodus des Modems; nach Einschalten im Befehlsmodus.

Zeichen werden als Kommandos interpretiert, nicht als Daten.

 

Befehlssyntax

Bis auf 2 Ausnahmen beginnen alle Befehle mit den Zeichen AT

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Modem wird auf die CCITT-Norm eingestellt und wählt anschließend im Impulswahlverfahren die Tel.-Nr

AT ATention

A/ Wiederholt den letzten Befehl; benötigt kein CR

+++ Escape Code Wechseln: Online in den Kommandomodus.

Wähl- und Antwortkommandos

A Modem hebt ab

D Wahlbefehl

P Impulswahlverfahren

T Tonfrequenzwahlverfahren

, Wartezeit während der Wahl

! Für eine halbe Sekunde auflegen

@ Warte auf Stille (Warten bis kein Ton mehr auf der Leitung ist)

; Rückkehr in den Kommandomodus nach dem Wählen

S Anwahl gespeicherter Nummern (ATDS Nr. S=1)

W Auf das Freizeichen warten

Lautsprecherkommandos

Hayes Modems verfügen über Lautsprecher zur Überwachung der Verbindungsaufnahme

M0 Lautsprecher aus

M1 Lautsprecher bis zum Erkennen des Carriers (Trägersignal des anderen Modems) ein

M2 Lautsprecher immer ein

L1 Leise

L2 Normal

L3 Laut

Modem – Rückmeldungen

Durch AT-Befehle wird die Art der Rückmeldung des Modems festgelegt. Grundeinstellungen: Q0, V1, X4

Q0 Rückmeldungen werden ausgegeben

Q1 Rückmeldungen werden nicht ausgegeben.

V0 Rückmeldungen werden als Zahlen ausgegeben.

V1 Rückmeldungen werden im Klartext ausgegeben.

X0 Modem meldet nur CONNECT

X1 Modem meldet auch CONNECT 1200 und 2400

X2 Modem erkennt das Freizeichen

X3 Modem erkennt das Besetztzeichen

X4 Modem erkennt Besetzt- Und Freizeichen

 

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Diese Befehle legen das Verhalten des Modems vom Zeitpunkt des Wahlbefehles bis zur Herstellung oder nicht - Zustandekommen der Verbindung fest.

z.B.: ATX0

Nur die Rückmeldungen die in der Spalte X0 mit einem * gekennzeichnet sind.

Wenn das Modem mit einem Hauptanschluß versehen ist, sollte man X4 verwenden.

RS 232C/V.24/DIN66020 Bedeutung der PINs

Abkürzungen

AA: Protective Ground

Schutzerde; mit Gehäuse des PCs u. Modem verbunden.

BA: Transmitted Data (TxD)

Daten vom Modem zum PC

BB: Received Data (RxD)

Daten vom PC zum Modem

CA: Request to Send (RTS)

Wird vom Fehlersicherungsprotokoll verwendet (z.B. MNP) logisch 0 à keine weiteren Daten zum Computer.

CB: Clear to Send (CTS)

Modem ist bereit Daten zu empfangen wird auf 0 gesetzt wenn Datenspeicher voll ist.

CC: Data Set Ready (DSR)

Auf 1, wenn Modem zur Kommunikation bereit ist.

AB: Signal Ground (SG)

Signalmasse

CF: Data Carrier Dedect (DCD)

1 à Trägerfrequenz auf der Tel.-Leitung erkannt.

CD: Data Terminal Ready (DTR)

Steuerung des Modems ohne AT-Befehl

z.B.: Wechsel in den Kommandomodus, Auflegen

CE: Ring Indicator (RI)

1 bei Empfang eines Anrufes nur während des Läutens

 

 

 

 

CAT5:

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TP Kabel ersetzen das Ethernet. 100Mbit/s

Hub genormte Stecker RJ45, Switch

Installationskabel à Hub zu Dose

Patch - Kabel à Dose zu Computer

Protokoll: Ethernet auf Sternsystem

Wenn mehr als 2 Hubs angeschlossen werden sollen benötigt man einen Switch (Adressiert einen bestimmten Hub).

Es gibt 10Mbit, 100Mbit und 10/100Mbit Hubs

Auch Koaxanschlüsse sind möglich.

Einbau in 19“ : Patch-Panel Verbindung von Hub zu den Anschlüssen.

Netzwerkkarten haben meist beide Anschlüsse (BNC & RJ45).

Neuentwicklung 300Mbit/s. Kabel sollen dies heute schon schaffen !

Softwarestandards

 

IBM PCLANP 1985, Norm der Darstellungsschicht wurde veröffentlicht (NETBIOS). Netbios kompatible Netzwerke benutzen diese Schicht.

LU 7 , Weiterentwicklung von IBM.

Heute gibt es 3 wichtige Protokolle

SPX/IPX, TCP/IP, NETBIOS

Netbios ist nicht Routerfähig.

MAP: Manufactory Automation Protocol : Für die Fertigung von der Industrie entwickelt worden. Vor 10 Jahren für Flugzeug und Autoindustrie entwickelt. Basiert physikalisch auf einem Token – Bus. Nachteil: Das Protokoll ist sehr kompliziert.

Breitbandnetz: 3 * 12 Mhz.

Ein Kanal für Datenübertragung, 1 für Videoübertragung, 1 Frei.

Übertragungsrate 10 Mbit/s

Übertragungsweite über mehrere Kilometer, höhere Sicherheit.

Chicago Fare 1985 das erste mal vorgestellt. Gesamte europäische Autoindustrie hat mitgemacht. EMUG European Net User Group:

FTAM: File Transfer Access Management: genormte Dateiübertragung.

MMFS: Manufactoring Message Format Standardisation

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Weiterentwicklung

Prioritätstoken 2 Token das Prioritäten neu berechnet

Token Holding Time Rotationszeit des Tokens wird gemessen und Paketgröße verändert

CIM: TOP basiert auf Ethernet, für Bürosysteme.

CIM wurde Anfang der 80 Jahre entwickelt. Studie aus dem Jahr 81 sagt es sind 50% der Gesamtkosten für Kommunikation aufzuwenden.

Vorentwicklung

Entwicklung CAD, CAE

Arbeitsvorbereitung & Produktion. CAM

Qualitätssicherung CAQ

Planung CAP

Fragen:

Schichtenaufbau des OSI Modells

Unbestätigter Dienst mit lokaler Signifikanz

Die 4 Dienstprimitiven ?

Unterschied lineare und nichtlineare Verzerrung ?

Wie funktioniert ein Tiefbaß ? (Leitungsaufbau, Zeichnung)

Wie funktioniert das CSMACD Verfahren ?

Wie sieht ein bestätigter Dienst aus ?

Möglichkeiten der Wegfindung(Lawinen, Abfrage,..)

Was ist der Klirrfaktor ?

Warum Kat5 Verkabelungen ?

Wie funktioniert die Doppelstromtechnik (Fehlererkenung)?

Manchester Codierung

100m Kabel, Dämpfung 10 db/m, Gesamtdämpfung ? 100 *10 = 1000

Eingang 1V à Ausgang


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