Drive à und Laufwerksbuchstabe; ähnlich Cd geht aber nicht da interner
Befehl
Exit à Abbruch des Login
Fire Phasers à Knarrender Ton als Signal; Anzahl dahinter angeben
Include à Textdatei mit Login Script Befehlen importieren und ausführen.
Einige Kennvariablen:
HOUR à von 1 bis 12 If HOUR < „8“ Then Write „..“
HOUR24 à von 0 bis 23
MINUTE à 0 bis 59
SECOND à 0 bis 59 Write „%HOUR:%MINUTE:%SECOND“
AM_PM à if AM_PM =“AM“
MONTH à 1 bis 12
MONTH_NAME
DAY à 1 bis 31
DAY_OF_WEEK à
NDAY_OF_WEEK à 1 bis 7, Sonntag = 1
YEAR à 1998
SHORT_YEAR à 98
LOGIN_NAME à Login Name; Write „Hallo %LOGIN_NAME“
FULL_NAME à Voller Name
STATION à Stationsnummer im Netzwerk
P_STATION à Stationsnummer die immer gleich bleibt (Netzwerkkarte)
GREETING_TIME à Morning, Evening, Afternoon
ERROR_LEVEL à 0 wenn kein Fehler: If ERROR_LEVEL = 0 Then EXIT Programm
MEMBER_OF „Group“
PASSWORD_EXPIRES à Tage bis das Paßwort abläuft
Modems
Modulation Demodulation
MNP Protokoll
(Micro Networking Protocol)
Standard für Hayes Modems
MNP – Klasse 1
Nur Halb-Duplex-Verbindungen
(immer nur 1 Richtung)
MNP – Klasse 2
Voll-Duplex-Verbindungen;
viel Protokoll-Overhead
85% der maximalen Modemgeschwindigkeit
2400 bps à 202 cps
MNP – Klasse 3
Synchrone Übertragung à 20% schneller
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Pakete mit
16_Bit-CRC-Prüfzahl
2400 bps-Modem à 254 cps
MNP – Klasse 4
Adaptive Packet Assembly
(schlechte Telefonleitung à kürzere Pakete)
Data Phase Optimization
(Eliminierung gleicher
Steuerpakete)
2400 bps Modem à 267 cps
MNP – Klasse 5
Datenkompression Steigerung
bis auf 200%
Adaptive
Frequenzverschlüsselung; Laufzeitverschlüsselung
(gleichbleibende Bytes),
mit 1 Impuls kann mehr als 1 Bit übertragen werden.
Max 56 kbps à Praxis 33 kbps
Software Protokolle
Xmodem
Ältestes Protokoll
Geringe Geschwindigkeit
Übertragung erfolgt in 128
Byte Blöcken
Jedes Paket enthält CRC
–Prüfsumme
Wenn korrekt: Acknowledge an
Sender sonst nochmaliges Senden
Nachteil: letzter Block mit
CTRL-Z-Zeichen aufgefüllt.
Xmodem – 1K
Blöcke mit 128 oder 1024 Byte
Relaxed-Xmodem
Verlängerte Time-Out-Zeit auf
Acknowledge-Signal.
Sealink
Mehrere Files in einer
Sitzung
Ymodem
Wie Xmodem-1K; +Dateiname,
Größe, Datum
Batch Ymodem
Mehrere Dateien
Ymodem-G
Ohne Auswertung des Acknowledge-Signals
Zmodem
Leistungsfähigstes Protokoll,
Wiederaufbau der Verbindung
Kermit, .. bauen alle auf Zmodem
auf, bieten mehr Benutzerkomfort.
Hayes-Befehlssatz
Anfang der achtziger Jahre
Standard für Modemsteuerung von HAYES Microsystems Inc.
Datentransfer- und
Befehlsmodus des Modems; nach Einschalten im Befehlsmodus.
Zeichen werden als Kommandos
interpretiert, nicht als Daten.
Befehlssyntax
Bis auf 2 Ausnahmen beginnen
alle Befehle mit den Zeichen AT
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Modem wird auf die CCITT-Norm
eingestellt und wählt anschließend im Impulswahlverfahren die Tel.-Nr
AT ATention
A/ Wiederholt den letzten
Befehl; benötigt kein CR
+++ Escape Code Wechseln:
Online in den Kommandomodus.
Wähl- und Antwortkommandos
A Modem hebt ab
D Wahlbefehl
P Impulswahlverfahren
T Tonfrequenzwahlverfahren
, Wartezeit während
der Wahl
! Für eine halbe
Sekunde auflegen
@ Warte auf Stille (Warten
bis kein Ton mehr auf der Leitung ist)
; Rückkehr in den
Kommandomodus nach dem Wählen
S Anwahl
gespeicherter Nummern (ATDS Nr. S=1)
W Auf das Freizeichen
warten
Lautsprecherkommandos
Hayes Modems verfügen über
Lautsprecher zur Überwachung der Verbindungsaufnahme
M0 Lautsprecher aus
M1 Lautsprecher bis zum
Erkennen des Carriers (Trägersignal des anderen Modems) ein
M2 Lautsprecher immer
ein
L1 Leise
L2 Normal
L3 Laut
Modem – Rückmeldungen
Durch AT-Befehle wird die Art
der Rückmeldung des Modems festgelegt. Grundeinstellungen: Q0, V1, X4
Q0 Rückmeldungen werden
ausgegeben
Q1 Rückmeldungen werden
nicht ausgegeben.
V0 Rückmeldungen werden
als Zahlen ausgegeben.
V1 Rückmeldungen werden
im Klartext ausgegeben.
X0 Modem meldet nur
CONNECT
X1 Modem meldet auch
CONNECT 1200 und 2400
X2 Modem erkennt das
Freizeichen
X3 Modem erkennt das
Besetztzeichen
X4 Modem erkennt
Besetzt- Und Freizeichen
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Diese Befehle legen das
Verhalten des Modems vom Zeitpunkt des Wahlbefehles bis zur Herstellung oder nicht
- Zustandekommen der Verbindung fest.
z.B.: ATX0
Nur die Rückmeldungen die in
der Spalte X0 mit einem * gekennzeichnet sind.
Wenn das Modem mit einem
Hauptanschluß versehen ist, sollte man X4 verwenden.
RS 232C/V.24/DIN66020
Bedeutung der PINs
Abkürzungen
AA: Protective Ground
Schutzerde; mit Gehäuse des
PCs u. Modem verbunden.
BA: Transmitted Data (TxD)
Daten vom Modem zum PC
BB: Received Data (RxD)
Daten vom PC zum Modem
CA: Request to Send (RTS)
Wird vom
Fehlersicherungsprotokoll verwendet (z.B. MNP) logisch 0 à keine weiteren Daten zum Computer.
CB: Clear to Send (CTS)
Modem ist bereit Daten zu
empfangen wird auf 0 gesetzt wenn Datenspeicher voll ist.
CC: Data Set Ready (DSR)
Auf 1, wenn Modem zur
Kommunikation bereit ist.
AB: Signal Ground (SG)
Signalmasse
CF: Data Carrier Dedect (DCD)
1 à Trägerfrequenz auf der Tel.-Leitung erkannt.
CD: Data Terminal Ready (DTR)
Steuerung des Modems ohne
AT-Befehl
z.B.: Wechsel in den
Kommandomodus, Auflegen
CE: Ring Indicator (RI)
1 bei Empfang eines Anrufes
nur während des Läutens
CAT5:
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TP Kabel ersetzen das
Ethernet. 100Mbit/s
Hub genormte Stecker RJ45,
Switch
Installationskabel à Hub zu Dose
Patch - Kabel à Dose zu Computer
Protokoll: Ethernet auf
Sternsystem
Wenn mehr als 2 Hubs
angeschlossen werden sollen benötigt man einen Switch (Adressiert einen
bestimmten Hub).
Es gibt 10Mbit, 100Mbit und
10/100Mbit Hubs
Auch Koaxanschlüsse sind
möglich.
Einbau in 19“ : Patch-Panel
Verbindung von Hub zu den Anschlüssen.
Netzwerkkarten haben meist beide
Anschlüsse (BNC & RJ45).
Neuentwicklung 300Mbit/s.
Kabel sollen dies heute schon schaffen !
Softwarestandards
IBM PCLANP 1985, Norm der
Darstellungsschicht wurde veröffentlicht (NETBIOS). Netbios kompatible
Netzwerke benutzen diese Schicht.
LU 7 , Weiterentwicklung von
IBM.
Heute gibt es 3 wichtige
Protokolle
SPX/IPX, TCP/IP, NETBIOS
Netbios ist nicht Routerfähig.
MAP: Manufactory Automation
Protocol : Für die Fertigung von der Industrie entwickelt worden. Vor 10 Jahren
für Flugzeug und Autoindustrie entwickelt. Basiert physikalisch auf einem Token
– Bus. Nachteil: Das Protokoll ist sehr kompliziert.
Breitbandnetz: 3 * 12 Mhz.
Ein Kanal für
Datenübertragung, 1 für Videoübertragung, 1 Frei.
Übertragungsrate 10 Mbit/s
Übertragungsweite über mehrere
Kilometer, höhere Sicherheit.
Chicago Fare 1985 das erste
mal vorgestellt. Gesamte europäische Autoindustrie hat mitgemacht. EMUG
European Net User Group:
FTAM: File Transfer Access
Management: genormte Dateiübertragung.
MMFS: Manufactoring Message
Format Standardisation
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Weiterentwicklung
Prioritätstoken 2 Token das
Prioritäten neu berechnet
Token Holding Time Rotationszeit
des Tokens wird gemessen und Paketgröße verändert
CIM: TOP basiert auf
Ethernet, für Bürosysteme.
CIM wurde Anfang der 80 Jahre
entwickelt. Studie aus dem Jahr 81 sagt es sind 50% der Gesamtkosten für
Kommunikation aufzuwenden.
Vorentwicklung
Entwicklung CAD, CAE
Arbeitsvorbereitung &
Produktion. CAM
Qualitätssicherung CAQ
Planung CAP
Fragen:
Schichtenaufbau des OSI
Modells
Unbestätigter Dienst mit
lokaler Signifikanz
Die 4 Dienstprimitiven ?
Unterschied lineare und
nichtlineare Verzerrung ?
Wie funktioniert ein Tiefbaß
? (Leitungsaufbau, Zeichnung)
Wie funktioniert das CSMACD
Verfahren ?
Wie sieht ein bestätigter
Dienst aus ?
Möglichkeiten der
Wegfindung(Lawinen, Abfrage,..)
Was ist der Klirrfaktor ?
Warum Kat5 Verkabelungen ?
Wie funktioniert die
Doppelstromtechnik (Fehlererkenung)?
Manchester Codierung
100m Kabel, Dämpfung 10 db/m,
Gesamtdämpfung ? 100 *10 = 1000
Eingang 1V à Ausgang
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