Welche Vorteile hat Oracle gegenüber anderen Datenbanken · DB Server ist für unterschiedliche Rechnerstrukturen optimiert · Datensätze werden ohne Eskalationsverfahr­en gesperrt à Minimierung
Hausübung GEDV – Teil 2 Untersuchen sie verschiedene digitale Karten aus dem Internet im Hinblick auf Überlagerungen von Raster und Vektordaten. Projekt 1: google-maps Projekt 2: California Coa
PL/SQL SQL.structured query language 4 GL – Sprache für relationale Datenbanken DELETE FROM Mitarbeiter WHERE abt_nr=30; Löscht alle Mitarbeiter der Abteilung 30 wie Server das macht bleibt verbor
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
10 Mio7 MPS LAN
1 6
WAN
5
4
10-1
1 2 3 4 5 m
1
km
Adressierungssysteme
1.Circuit switching
Datex L à Telefon
Leitung wird beim wählen
Aufgebaut und bleibt während der Verbindung offen
Für andere Teilnehmer ist
diese Leitung blockiert.
2. Message switching
Bsp. Briefpost
Daten werden immer
weitervermittelt.
Große Datenmenge blockiert
lange die Leitung
Geschwindigkeitsanpassung ist
möglich
3. Packet switching
z.B. Datex P
Daten werden in Teilpakete
aufgeteilt und parallel gesendet.
Leitungen werden nicht so
stark belastet.
Routing à Wegfindung, gleichmäßige Verteilung der Datenpakete über das Netzwerk
Bezahlt wird nur die
Datenmenge.
Schichtenmodelle
Man verwendet immer
geschichtete Modelle die hierarchisch angeordnet sind.
Bsp.
P1 P2
Virtuelles Diplomaten ProtokollDeutsch
virtuell englisch
Dolmetscher-1 Dolmetscher
2
französisch
Techn-1 Techn-2
real z.B. reale Kommunikation
ISO / OSI Referenzmodell
International Open
System Interconnection
Standardization
Organisation
Pysical Layer: Spannungen,
Stecker, Bitfolge
Link Layer:
Medium acces layer: Zugriff
auf die Schicht, Bus oder Ringnetz
Sicherungs Schicht; z.B.Parität
Network Layer: Adressierung
wird durchgeführt. Pakete werden hier weitervermittelt
Transport Layer: Datenfluß
wird hier gewährleistet bis zum Endteilnehmer
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Session Layer: Verbindung
wird aufgebaut, abgebaut
Presentation Layer: Genormtes
Terminal und Fileformat
Application Layer:
Anwendungsschicht, Schnittstelle zum Teilnehmer
Netzwerktopologien
1.Sternsysteme
Nachteil: Hoher Aufwand bei
Verkabelung
Vorteil: Keine
Datenkollisionen
2.Bussystem
Geringe Verkabelung, aber nur
einer darf senden.
3.Ringsysteme
Datenpaket wird im Kreis
gesendet bis es beim Richtigen Terminal angelangt ist.
Nur bei kleinen EDV Systemen
4.Baumsysteme
Hub
5.Kombinationen
Ring und Baumsysteme oder
Ring und Bussysteme
Kommunikationsablauf
Teilnehmer Teilnehmer
Peer to Peer
Protokolle
a) Verbindungsorientiert
Es entsteht eine
Verbindung zwischen Sender und Empfänger die immer aktiv ist
Aufbau: 3 Weg
Handshake
1.Anwählen
2.Identifizierung
3.Bestätigung der Verbindung
b) Verbindungslos
Keine durchgehende
Verbindung (Paktetdienst)
a)
Schnellste
b)
Sicherste
A B c)
günstigste
Routing:
1.Lawinenmethode
Pakete
werden von jedem Knoten in alle Richtungen weitergesendet.
Sehr
schnell, schnellstes Paket kommt an, alle anderen werden zerstört.
Nur
für Netzwerke die sehr verzweigt sind aber eine geringe Auslastung haben.
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
3.Zentrale Methode
Zentrale
Routingtabelle hat alle Wege gespeichert. Diese Tabelle wird zu den Knoten
gesendet die dann danach arbeiten.. (COMPUSERVE)
Dienste der Post
DatexL ; Verbindungsorientiert
Bezahlung nach Zeit
DatexP ; Verbindungslos
mit Routingtabelle und Abfrage der Nachbarknoten Bezahlung
nach Datenmenge
Standleitungen ;
Verbindungsorientiert
ISDN ; Kurzer
Verbindungsaufbau über Steuerkanal.
Temporäre
Standleitung; Datenleitung kann aus und eingeschalten werden.
Vorteil:
Sehr schnelle Verbindung da die Steuerleitung immer an bleibt.
Mischung
aus Verbindungslos und Verbindungsorientiert.
1
Steuerkanal mit 16 KBit und 2 Datenkanäle zu je 64 KBit.
Multiplexer bei
Standleitungen
A
A
B B
C
C
Statistischer Multiplexer:
Kanal wird mehreren Benutzer zur Verfügung gestellt.
Ablauf von Protokollen
4 Dienstprimitiven
1.Request
Geht
von der übergeordneten zur untergeordneten Schicht, damit diese einen Dienst
bereitstellt.
2.Anzeige (Indication)
Wird
von der untergeordneten zur übergeordneten Schicht gesendet um anzuzeigen, daß
die Partnerschicht auf der anderen Seite einen Dienst erbracht hat.
3.Response
Wird
von der übergeordneten Schicht verwendet um eine vorangegangene Anzeige des
Dienstanbieters abzuschließen.
4.Confirmation
Wird
vom Anbieter verwendet um eine Anforderung zu bestätigen.
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
a)Unbestätigter Dienstag
Request Indication
Keine Rückmeldung
b)bestätigter Dienstag
request
indication
confirmation
c)bestätigter Dienst mit lokaler
Signifikanz
request
indication
confirmation
response
Täuscht nur eine Rückmeldung
vor, Programm nimmt an es wäre alles in Ordnung
d)Fehleranzeige
Indication
indication
Beispiele für Protokolle
TCP/IP für Unix,
wurde nie genormt, nur Industriestandard
Verwendung: Internet, Lokal.
Proprietäre Protokolle à Firmenspezifisch
SNA Structured Network Architekture
IBM
Großrechner miteinander vernetzen und zu OS/2 Verbindungen aufbauen.
DECNET à Für Digital entwickelt.
TRANSDATA à Siemens
DSN à Hp
CNA à ITT
IPX
SPX Novell,
für eigenes Betriebssystem
NETBEUI à Microsoft, peer to peer
Grundlagen Nachrichtentechnik
Grundbegriffe
Signal:.. Codierte Info
in Form eines elektrischen oder mechanischen Vorganges
U
t
u
t
u
f
Fourieranalys: Jedes
periodische Signal kann durch Addition von Sinus und Cosinus Signalen
erzeugt werden. à Synthese
Eckfrequenz: Frequenz die
übertragen werden muß, damit das Signal genau genug ist ( z.B. bei
Ecken )
Abtasttheorem: Jedes Signal
das Übertragen werden soll, muß mit der doppelten Eckfrequenz abgetastet
werden.