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Prozessregelung und Rechnerverbund Netzwerke .doc

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Faculty
Information Science
Discipline
Information Technology / Computer Science
Document category
Notes
University, School
HTL Villach
Additional information
1997
Responsible User
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Networking




















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Information Technology / Computer Science

Datenbank Tuning in Oracle
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LAN Local Area Network 10 Mbit/s 40, 100 à

WAN Wide Area Network 28800, 64 kBit/s , 128 kBit/s

GAN Global Area Network ATM ab 238 kBit/s

Cluster


BS


CPU1 CPU2 CPU3 Terminal PC als Terminal

HOST - SYSTEM

Wozu Netzwerke ?

Gemeinsame Daten

Outlook

Gemeinsame Geräte

Sichern

Nachteile

Geschwindigkeitsverlust

Begriffe:

Ressourcenverbund Eine Ressource wird im Netzwerk zur Verfügung gestellt

Peripherieverbund Drucke, Fax, CD-ROM

Datenverbund

Funktionsverbund: z.B. Compiler

Lastverbund: Last wird gleichmäßig auf mehrere Rechner verteilt

Steuerungsverbund: Meßrechner

Kommunikationsverbund: Internet

Verfügbarkeitsverbund: Rechner gewährleistet die Verfügbarkeit (Flugzeug)

Rechnerverbund

Allgemein

Warum verteilte Systeme ?

·      Technologischer Wandel

Es ist günstiger mehrere Prozessoren zusammenzuschalten als einen Hochleistungsrechner zu entwickeln

Man kann Verbindungen schaffen die schnell genug sind ( 10 Mbit minimum )

·      Benutzeranforderungen

Heute ist hohe Rechenleistung vor Ort notwendig, trotzdem sollen die Daten an anderen Stellen verfügbar sein.

Einteilung der Netzwerke

·      Nach den Distanzen

·      Nach der Transfergeschwindigkeit

 

 

 

bps

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10 Mio7 MPS LAN

1 6 WAN

5

4

10-1 1 2 3 4 5 m

1 km

Adressierungssysteme

1.    Circuit switching

Datex L à Telefon


Leitung wird beim wählen Aufgebaut und bleibt während der Verbindung offen

Für andere Teilnehmer ist diese Leitung blockiert.

2.   Message switching

Bsp. Briefpost

Daten werden immer weitervermittelt.

Große Datenmenge blockiert lange die Leitung

Geschwindigkeitsanpassung ist möglich

3.   Packet switching

z.B. Datex P

Daten werden in Teilpakete aufgeteilt und parallel gesendet.

Leitungen werden nicht so stark belastet.

Routing à Wegfindung, gleichmäßige Verteilung der Datenpakete über das Netzwerk

Bezahlt wird nur die Datenmenge.

Schichtenmodelle

 

Man verwendet immer geschichtete Modelle die hierarchisch angeordnet sind.

Bsp.


P1 P2

Virtuelles Diplomaten Protokoll Deutsch

virtuell englisch

Dolmetscher-1 Dolmetscher 2

französisch

Techn-1 Techn-2

real z.B. reale Kommunikation

ISO / OSI Referenzmodell

International Open System Interconnection

Standardization

Organisation

7

Application Layer

6

Presentation Layer

5

Session Layer

4

Transport Layer

3

Network Layer

2

Link Layer

1

Pysical Layer

Pysical Layer: Spannungen, Stecker, Bitfolge

Link Layer:

Sicherungs Schicht

Medium acces layer

Medium acces layer: Zugriff auf die Schicht, Bus oder Ringnetz

Sicherungs Schicht; z.B.Parität

 

Network Layer: Adressierung wird durchgeführt. Pakete werden hier weitervermittelt

Transport Layer: Datenfluß wird hier gewährleistet bis zum Endteilnehmer

 

1 bis 4 sind für den Datenfluß verantwortlich

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Session Layer: Verbindung wird aufgebaut, abgebaut

Presentation Layer: Genormtes Terminal und Fileformat

Application Layer: Anwendungsschicht, Schnittstelle zum Teilnehmer

Netzwerktopologien

 

1.                 Sternsysteme


Nachteil: Hoher Aufwand bei Verkabelung

Vorteil: Keine Datenkollisionen

2.                 Bussystem

 

Server

Geringe Verkabelung, aber nur einer darf senden.

3.                 Ringsysteme


Datenpaket wird im Kreis gesendet bis es beim Richtigen Terminal angelangt ist.

Nur bei kleinen EDV Systemen

4.                 Baumsysteme


Hub


5.                 Kombinationen

Ring und Baumsysteme oder Ring und Bussysteme

Kommunikationsablauf

 

Teilnehmer Teilnehmer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Peer to Peer

Protokolle

a) Verbindungsorientiert

Es entsteht eine Verbindung zwischen Sender und Empfänger die immer aktiv ist

Aufbau: 3 Weg Handshake

1.      Anwählen

2.      Identifizierung

3.      Bestätigung der Verbindung

b) Verbindungslos

Keine durchgehende Verbindung (Paktetdienst)

a) Schnellste

b) Sicherste

A B c) günstigste


Routing:

1.      Lawinenmethode

Pakete werden von jedem Knoten in alle Richtungen weitergesendet.

Sehr schnell, schnellstes Paket kommt an, alle anderen werden zerstört.

Nur für Netzwerke die sehr verzweigt sind aber eine geringe Auslastung haben.

2.      Abfrage des Nachbarknotens

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3.      Zentrale Methode

Zentrale Routingtabelle hat alle Wege gespeichert. Diese Tabelle wird zu den Knoten gesendet die dann danach arbeiten.. (COMPUSERVE)

Dienste der Post

DatexL ; Verbindungsorientiert Bezahlung nach Zeit

DatexP ; Verbindungslos mit Routingtabelle und Abfrage der Nachbarknoten Bezahlung

nach Datenmenge

Standleitungen ; Verbindungsorientiert

ISDN ; Kurzer Verbindungsaufbau über Steuerkanal.

Temporäre Standleitung; Datenleitung kann aus und eingeschalten werden.

Vorteil: Sehr schnelle Verbindung da die Steuerleitung immer an bleibt.

Mischung aus Verbindungslos und Verbindungsorientiert.

1 Steuerkanal mit 16 KBit und 2 Datenkanäle zu je 64 KBit.

Multiplexer bei Standleitungen

A A

B B

C C

Statistischer Multiplexer: Kanal wird mehreren Benutzer zur Verfügung gestellt.

Ablauf von Protokollen

4 Dienstprimitiven

1.      Request

Geht von der übergeordneten zur untergeordneten Schicht, damit diese einen Dienst bereitstellt.

2.      Anzeige (Indication)

Wird von der untergeordneten zur übergeordneten Schicht gesendet um anzuzeigen, daß die Partnerschicht auf der anderen Seite einen Dienst erbracht hat.

3.      Response

Wird von der übergeordneten Schicht verwendet um eine vorangegangene Anzeige des Dienstanbieters abzuschließen.

4.      Confirmation

Wird vom Anbieter verwendet um eine Anforderung zu bestätigen.

 

4 genormte Dienstabläufe

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a)      Unbestätigter Dienstag


Request Indication

Keine Rückmeldung

b)      bestätigter Dienstag


request indication


confirmation

c)      bestätigter Dienst mit lokaler Signifikanz

request

indication


confirmation response

Täuscht nur eine Rückmeldung vor, Programm nimmt an es wäre alles in Ordnung

d)      Fehleranzeige


Indication indication


Beispiele für Protokolle

TCP/IP für Unix, wurde nie genormt, nur Industriestandard

Verwendung: Internet, Lokal.

Proprietäre Protokolle à Firmenspezifisch

SNA Structured Network Architekture

IBM Großrechner miteinander vernetzen und zu OS/2 Verbindungen aufbauen.

DECNET à Für Digital entwickelt.

TRANSDATA à Siemens

DSN à Hp

CNA à ITT

IPX

SPX Novell, für eigenes Betriebssystem

NETBEUI à Microsoft, peer to peer

Grundlagen Nachrichtentechnik

 

Grundbegriffe

Signal:.. Codierte Info in Form eines elektrischen oder mechanischen Vorganges

U


t

u


t

u


f

Fourieranalys: Jedes periodische Signal kann durch Addition von Sinus und Cosinus Signalen

erzeugt werden. à Synthese

Eckfrequenz: Frequenz die übertragen werden muß, damit das Signal genau genug ist ( z.B. bei

Ecken )

Abtasttheorem: Jedes Signal das Übertragen werden soll, muß mit der doppelten Eckfrequenz abgetastet werden.

Telefon: 3400 Hz

Dämpfung, Verstärkung

U1A U1E

D1 D2 D3

 

Dges = ?


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