Der Editor ¢vi¢ · Starten von vi vi file_name < return > vi unterscheidet zwischen Befehlsmodus und Insert - Modus (zur Kommandoeingabe) (zur Texteingabe) · Umschalten Befehlsmod
CICS 1 Einführung CICS à CustomerInformatio­nControlSystem Kommerzieller Einsatz -Runtim- - IBM - Mainframes Entwicklung - OS/2 Partition MVS ( VSE) RUNTIME ENTWICKLER F
LAN Local Area Network 10 Mbit/s 40, 100 à WAN Wide Area Network 28800, 64 kBit/s , 128 kBit/s GAN Global Area Network ATM ab 238 kBit/s Cluster BS CPU1 CPU2 CPU3 Termina
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·Änderungen werden meist im Analysemodell nicht nachgezogen
Mittel zur funktionsorientierten SW Erstellung
Modulare Programmierung
Auslagen von Makros, Copystrecken, Unterprogrammen
Problem: Mehrfachnutzung vs. Zusammenhang
Strukturierte Programmierung
hierarchische Zerlegung des Systems durch funktionale Dekomposition
Problem: Systementwurf und Implementierung wirken aufeinander ein.
KV
Art Prv KV Erst Ausz Rückzg
Aftr
SV
Bzf G.A.
4 GLs:
Optimierung der funktionsorientierten Welt
Case
ERD, SA, DFD, FD,..
Für Daten gut, für Funktionen mangelhaft
Zusammenfassung
Funktionsorientierung überfordert den Menschen und organisiert
falsch
·Durch Trennung von Daten und Funktionen wird künstlich
Komplexität erzeugt
·Die Welt der Informationssysteme wird nicht nach der realen Welt,
sondern nach aufgabenspezifischen Abläufen organisiert
·Hohe Anfälligkeit für Fehler
Erstellung von SW wird durch CASE – Werkzeuge erleichtert, aber
nicht in ihrer Komplexität reduziert.
Konzepte der
Objektorientierung
2.1)Ähnlichkeit mit
menschlichen Denkstrukturen
Erkennen von Objekten
Die Tanne im Garten X Dein PKW
Erle im Garten Y Mein
Motorrad
Bilden von Klassen
Nadelbäume PKW,
Motorrad, LKW,
Buchen, Laubbäume
Bestandteile erkennen
Baum besteht aus Wurzeln, Räder,
Karosserie, Lenkrad
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Verallgemeinern und Spezialisieren
Eichen und Buchen sind PKW,
Motorrad, LKW sind Fahrzeuge
Spezielle Bäume
Zuordnungen erkennen
Eiche und Tanne stehen im PKW und
Motorrad gehören einem Fahrer.
selben Garten
Die menschlichen Denkstrukturen sind die grundlegenden
Strukturen der Objektorientierung.
Ein Objekt zeichnet sich durch 3 Dinge aus.
a) Sein Gedächtnis
eigener Status (Attributwerte)
erinnerte Ereignisse
Objekt – Nachbarn
b) Sein Verhalten
Services
Nachrichten (Services werden durch Nachrichten ausgelöst)
c) Seine Objekt ID
kennzeichnet Einmaligkeit
weltweit eindeutig
Nach außen hin ist nur das Interface eines Objektes sichtbar.
Diese Kapsel ist dicht.
Das Innere ist versteckt.
Das Interface zeigt nur die Signatur
der aufrufbaren Services. Es beschreibt alle Services mit ihren Parametern und
Rückgabewerten
Das Aussehen von Interfaces ist durch CORBA standardisiert.
Kapsel
ist dicht
Objekt
= Klasse
Ein
Objekt
Services
der Objektes
Services der Klasse
(auf alle Objekte)
Veranschaulichung:
FD .. Klasse
Einzelne Records Objekte
Was ist ein Objekt in meiner fachliche Welt ?
Ein Objekt repräsentiert einen realen oder abstrakten
Gegenstand des Anwendungsgebietes
Es stellt ein Konzept aus der Welt des Anwenders dar
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Ein Objekt kapselt diese Fähigkeiten und Informationen
2.2Objekte und Klassen
Eine Klasse faßt gleichartige Objekte zusammen, die gemeinsame
Attribute und Services aufweisen
z.B. Alle Rechnungen werden zur Klasse Rechnungen
zusammengefaßt.
Klassen
Klassen sind Schablonen für die Objekte
Services (Funktionen)
Man unterscheidet Objekt und Klassenservices.
·Objektservices sind Methoden die von Objekten ausgeführt werden.
(Drucken, Mahnen)
·Klassenservice sind Methoden die eine Klasse ausführt.
Objektübergreifend (Anlegen eines Objektes, statistische Aufgaben)
Funktionen und Daten sind immer zusammen.
Coad / Yourdan Objekte
Klasse
Kunde
Name
Adresse, KNr
Anlegen(c)
Umsatz berechn
2.3Beziehungsstrukturen
Instanzbeziehung und Aggregation
Das sind Objektverbindungen die als Kommunikationsweg dienen.
Zur Erreichbarkeit von Attributen anderer Objekte über Services. Eine genauere
Beschreibung erfolgt über Kardinalitäten.
Instanzbeziehung
Ein Objekt kennt ein anderes Objekt, z.B. Kunde kennt Rechnung,
sie können Nachrichten austauschen.
Kunde
Rechnung
Name
Datum
Adr,
Knr Betrag
Ums ber
Aggregation
Ist eine besondere Instanzbeziehung, eine sogenannte Teil –
Ganzes – Beziehung, ein Objekt ist Teil eines anderen, z.B. Ein Motor ist Teil
eines PKW.
Die Aggregate (die Objekte die das ganze repräsentieren) können
natürlich wiederum auch Teil sein.
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Motor
Hubraum
PS
Generalisierung, Spezialisierung
·Allgemeinere Oberklasse mit spezielleren Unterklassen
·Komplezitätsbeherrschung durch Strukutierung
·Wiederverwendung durch Vererbung von Attributen und Services
Kunde
Privat
Kunden
Geschäfts
Kunden
Kunde ist die allgemeinere Bezeichnung, Privatkunde und
Geschäftskunde sind die spezielleren Bezeichnungen
Kunde
Name
Adresse
Kunr
Privatk Geschäftsk
Gebs Datum Handelsreg
Eine Klasse die selber keine Objekte erzeugt heißt abstrakte
Klasse, dies ist nur in einem Vererbungszusammenhang sinnvoll.
Diese Oberklasse besitzt also Attribute und Services die für
beide Unterklassen wichtig sind, und vererbt diese.
2.4.Nachrichten
Nachrichten sind die einzige Art der Kommunikation zwischen
Objekten.
Nachricht an ein Objekt:
·Sender schickt eine Nachricht an ein Objekt
·Empfänger aktiviert die entsprechende Methode
·Ergebnis geht an den Sender zurück
·Objekte verschiedener Klassen können Nachrichten unterschiedlich
interpretieren (Polymorphismus)
In der funktionsorientierten Welt entspricht das den
Unterprogrammaufrufen, aber es besteht das Risiko falscher Datenzugriffe. Jetzt
ist jedes Objekt für seine Daten verantwortlich.