JAHRGANGSSTUFE
11
14.03.2011 –
26.03.2011
INHALTSVERZEICHNIS:
1.
Allgemeines zum Betrieb (Seite
3-4)
- 1.1 Rechtsform, rechtliche
Grundlagen, Trägerschaft (Seite 3)
- 1.2 Größe, Übergeordnete
Strukturen, Organisation
und
Übergeordnete Strukturen, Organisation und
Weisungsordnung des Betriebs (Seite3)
- 1.3
Auszuübende Berufe im Betrieb (Seite 3)
- 1.4 Produkte / Dienstleistungen
(Seite 4)
2.Intressenvertretung
und Mitbestimmung / Standesorganisation /Innerbetriebliche Einrichtungen und
Maßnahmen (Seite 5)
3. Eigene Erwartungen
zum Praktikum (Seite 5-6)
4. Zur Arbeit des
Praktikanten (Seite 7-11)
- 4.1 Äußere Bedingungen (Arbeitsplatz, Arbeitssituation,
Arbeitsgeräte und Materialien) (Seite 7-8)
- 4.2
Detailbericht über die an einem speziellen Tag
geleistete
Arbeit (Seite 9-10)
- 4.3
Beschreibung eines typischen Arbeitsvorgangs (Seite 10-12)
5. Reflexion (Seite
12)
6.
Quellenverzeichnis (Seite 13)
1. ALLGEMEINES ZUM
BETRIEB:
1.1
Rechtsform, rechtliche Grundlagen ,Trägerschaft
Mein
zweiwöchiges Betriebspraktikum absolvierte ich im Unternehmen Plan-B-Funsport
in Bochum, das auf der Seebold/Schreiber GbR fußt. Plan-B-Funsport ist ein
privates Unternehmen, das von zwei Geschäftsführern (Jochen Seebold und Daniel
Schreiber) geleitet und geführt wird und im Einzelhandel tätig ist. „Die Gesellschaft
bürgerlichen Rechts, die "GbR" oder auch BGB-Gesellschaft ist die
Grundform der Personengesellschaften.“
Zur Gründung sind mindestens zwei Gesellschafter erforderlich, die sich
gegenseitig durch einen Vertrag zur Verfolgung eines gemeinsamen Ziels
verpflichten. Darüber hinaus ist sie nur beschränkt rechtsfähig.
1.2
Größe, Übergeordnete Strukturen, Organisation und Weisungsordnung des Betriebs
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und gegebenenfalls Praktikanten.
1.3
Auszuübende Berufe im Betrieb
Im
Betrieb sind nur die beiden Gesellschafter sowie ein Auszubildender tätig. So
wird im Betrieb lediglich der Beruf des Einzelhandelskaufmann ausgeübt. Zu
diesem Beruf gehören neben der Beratung von Kunden und dem Verkauf von Waren,
Tätigkeiten im Einkaufs- und Lagerwesen sowie die Übernahme von
betriebswirtschaftlichen Aufgaben im Personal- und Rechnungswesen und dem
Marketing.
1.4
Produkte/Dienstleistungen
Der
Betrieb Plan-B-Funsport bietet verschiedene Produkte und Dienstleistungen im
Bereich der Fun- bzw. Trendsporten Skateboarding, Surfen, Snowboarding,
Inlineskating, Longboarden und weiteren jungen Sportarten an. Außerdem
vertreibt das Unternehmen auch Produkte im Bereich Mode, die in die Richtung
der oben genannten Sportarten gehen. Zusätzlich betreibt der Betrieb einen
kleinen Internetshop auf der Auktionsplattform eBay.
Produkte:
- Skateboard
Hardware und Zubehör (Deck, Achsen, Rollen, Kugellager etc.)
- Snowboard
Hardware und Zubehör (Snowboards, Bindungen etc.)
- Inliner
Hardware und Zubehör (Skates, Rollen, Achsen, Protecktoren etc.)
- Surf
Hadware und Zubehör (Surfbrett ,Finnen ,Wachs etc.)
- Longboard
Hardware und Zubehör (Longboard, Achsen, Rollen etc.)
- Mode
im Bereich der Funsportarten (Schuhe, Kleidung, Accessoires etc.)
Dienstleitungen:
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2.INTRESSENVERTRETUNG UND
MITBESTIMMUNG / STANDESORGANISATION /INNERBETRIEBLICHE EINRICHTUNGEN UND
MASSNAHMEN
Das Unternehmen
Plan-B-Funsport in Bochum verfügt über keinen Betriebsrat oder andere
innbetriebliche Interessenvertretungen. Dies resultiert aus der geringen Größe
des Betriebs.
Auch außerbetrieblich
ist das Unternehmen in keinerlei Standesorganisation vertreten. Generell
existieren jedoch Einzelhandels- und Branchenfachverbände, die die
Funktion haben, die Interessen der Unternehmer zu vertreten. Die Mitgliedschaft
ist freiwillig. „Die untere Ebene bilden die Kreis- bzw. Bezirksverbände,
die nach Bundesländern in Landesverbänden zusammengeschlossen sind .Diese sind
Tarifträgerverbände. Die Landesverbände bilden den Hauptverband des Deutschen
Einzelhandels.“
Wenn der Betrieb sich einer solcher Organisation anschließen würde, wäre der zuständige
Verband auf Kreisebene der Einzelhandelsverband Ruhr- Lippe e .V. mit Hauptsitz
in Bochum.
3.EIGENE
ERWARTUNGEN ZUM PRAKTIKUM:
Von
meinem zweiwöchigen Betriebspraktikum bei Plan-B-Funsport in Bochum erwartete ich
zu allererst einen allgemeinen Einblick in die Arbeitswelt, der mir zuvor noch
verschlossen geblieben war.
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Arbeitsalltags im Allgemeinen kennen zu lernen im Vordergrund und nicht
unbedingt die Erkenntnis, ob der Berufszweig für meine spätere Berufswahl
relevant seien würde. Ich hoffte mich gut an das Betriebsklima anpassen zu
können, um so ein für die zuständigen Mitarbeiter und mich eine gute
Arbeitssituation schaffen zu können. Besonders freute ich mich auf das
Betriebspraktikum, da es die Tätigkeit mit meinem Hobby verbindet. Ich widme
fast meine gesamte Freizeit dem Skateboard fahren und bin so erst auf die
Auswahl des Unternehmens als Praktikumsbetrieb gestoßen. Ich dachte somit ein
großes fachliches Vorwissen mitbringen zu können, was mir wahrscheinlich das
Arbeiten im Betrieb erleichtern würde. Insgesamt war ich sehr gespannt darauf,
was mich in den nächsten zwei Wochen erwarten würde.
4. ZUR ARBEIT
DES PRAKTIKANTEN:
4.1Äußere
Bedingungen(Arbeitsplatz, Arbeitssituation ,Arbeitsgeräte- und materialien :
Der
mir zugeteilte Arbeitsbereich erstreckte sich über die gesamte Fläche des
Ladenlokals.
Neben
der eigentlichen Verkaufsfläche, auf der es meine Aufgabe war den Mitarbeitern
bei verschiedenen Tätigkeiten zu unterstützen aber auch selber die Kunden zu
beraten, zählt hierzu das Lager im Obergeschoss, in das oft neue oder fehlende
Produkte hinein und hinaus transportiert, aber auch sortiert werden müssen.
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meinem Arbeitsbereich.
Im
Innenhof und in der betriebseigenen Garage werden zusätzlich verschieden
Reparaturen und Dienstleistungen wie z.B. das Wachsen und Schleifen der
Snowboards und Skier ausgeführt. Hier arbeitete ich mit verschiedenen
Werkzeugen wie z.B. einem speziellen Messer, mit denen das überflüssige Wachs
von Snowboards oder Skier abgezogen wird.
Neben
dem Eingangsbereich gibt es im Kassenbereich einen Computer, indem unter
anderem die aktuellen Preislisten abgespeichert sind. An diesem auch wird der
eBay-Shop betrieben und teilweise Ware bestellt. Zur Bedienung der Kasse an
sich war ich nicht berechtigt. Hinter der Kasse befindet sich zusätzlich zur
kleinen Werkstatt in der Garage eine Werkbank, auf der einfache Montagearbeiten
verrichtet werden.
Die
beschriebenen Bereiche stellen im groben meinen Arbeitsplatz dar, wobei ich
auch Aufgaben außerhalb des Betriebs wie zum Beispiel Botengänge zur Poststelle
zu erledigen hatte.
Grafiken wurden automatisiert entfernt
4.2
Detailbericht über die an einem speziellen Tag geleistete Arbeit:
Der
exemplarisch für das gesamte Praktikum von mir gewählte Tag ist Montag, der 21.03.2011.
Die erste zu verrichtende Tätigkeit an diesem Tag ist das Überprüfen und
Herrichten der Verkaufsfläche.
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