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Schülerpraktikum
im
Fröbel Kindergarten Steinen
Vom 26.April bis 30. April 2010

Colin Palatini
Klasse:
R7b
Fach:
Deutsch
Lehrer
: Fr. Dietz
Abgabe:
6. Mai 2010
Inhaltsverzeichnis:
Vorwort Seite
3
Allgemeine Infos zum Kindergarten Seite
4
Tagesbericht Montag, den 26.04.10 Seite
6
Tagesbericht Dienstag, den 27.04.10 Seite
7
Tagesbericht Mittwoch, den 28.04.10 Seite
8
Tagesbericht Donnerstag, den 29.04.10 Seite
9
Tagesbericht Freitag, den 30.04.10 Seite 10
Nachwort Seite 11
Vorwort:
Da meine Mutter
als Erzieherin in einem Kindergarten arbeitet, war ich schon oft im
Kindergarten. Ich weiß, dass es anstrengend werden kann, sich in die Gruppe
einzufügen.
Ich könnte mir
vorstellen, dass ich anfangs in der Legoecke baue und einige Kinder neugierig
dazukommen.
Dadurch kann ich sie kennenlernen. Ich erwarte, dass die Erzieherinnen nett und
verständnisvoll sind.
In diesem
Praktikumsordner werde ich jeden Tag einen Bericht über meine Zeit im
Kindergarten schreiben.
Ich wünsche mir,
dass die Zeit mit den Kindern im Kindergarten witzig und nett wird. Ich hoffe,
dass sich kein Kind verletzt.
Allgemeine Infos zum Kindergarten
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In jeder Gruppe
arbeiten 2-3 Erzieher/ innen bzw. Praktikanten. Der Kindergartenleiter
(Thomas Seubert)
arbeitet nicht in einer Gruppe. Er schaut, dass alles gesichert, organisiert
und geplant ist. Er arbeitet viel im Büro.
Der Kindergarten
hat auch eine Ganztagesgruppe, die tagsüber in den Gruppen verteilt ist.
Mittags essen die Kinder der Ganztagesgruppe im Kindergarten und machen danach
z.T. einen Mittagsschlaf.
Das Raumangebot
besteht aus 5 Gruppenräumen, einer Eingangs-Halle, einem Werkraum, einem Malraum,
einem Bewegungsraum, einer Küche, einem Mitarbeiterraum und einem großen Wasch-
und Toilettenraum. Außerdem gibt es einen großen Garten mit vielen Spiel-,
Bewegungs- und Experimentierbereichen.
In jeder Gruppe
gibt es verschiedene Spielbereiche z.B. eine Legoecke, die in einer zweiten
Ebene steht, damit die kleineren Kinder dort nicht spielen können. ( wegen
Verschluckungsgefahr), eine Bauecke, mit Bauklötzen, Naturmaterial aus dem
Wald, Zäunen und Holztieren. Es gibt einen Maltisch, einen Spieltisch, eine
Puppenecke, ein Bälle-bad, eine Tob-Ecke, in der die Kinder auf Matratzen
hüpfen und toben können. In einem Gruppenraum gibt es eine Computerecke, wo die
größeren Kinder die ersten Erfahrungen mit dem Computer machen können. In der
Eingangshalle gibt es einen Ess-Bereich, in dem die Kinder zwischen 9.15 und
10.15 Uhr frühstücken können.
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Die Erzieher/
innen wollen die Kinder bei ihrer Entwicklung zu glücklichen, selbstständigen
und demokratischen Persönlichkeiten begleiten und unterstützen. Dabei soll die
gesamte Entwicklung des Kindes familienergänzend gefördert werden.
Allgemeine Infos zum Kindergarten

Werkraum Gymnastik
& Schlafraum

Malraum
Waschraum

Schaukeln im Garten
Tagesbericht Montag, den 26.04.10
10 Minuten bevor
die ersten Kinder in den Fröbel Kindergarten in Steinen kamen, traf ich mich
mit allen Erzieher/innen und Praktikant / innen zu einer kurzen Besprechung.
Schließlich
wurde ich in die Sternengruppe eingeteilt. In dieser arbeiten zwei Erzieherinnen,
Astrid und Susanne. Nach der Besprechung haben wir eine Stunde lang gewartet,
bis alle Kinder angekommen sind. Es waren 18 von 20 Kindern da. Währendessen
habe ich mit einigen Kindern im Legoecke gebaut, damit ich diese erst einmal
kennenlerne.
Nachdem wir uns wettergerecht
angezogen hatten, gingen wir in den Wald. Zuerst an einer wenig befahrenen
Straße entlang zum nahegelegenen Bach. Neben diesem gingen wir weiter bis zum
Wald. Dort angekommen hockten wir uns auf eine Wiese und aßen unser
mitgebrachtes Vesper, sangen im Morgenkreis einige Lieder und spazierten später
wieder zum Kindergarten zurück.
Im Garten des
Kindergartens sangen wir ein Lied im Schlusskreis. Dann wurden die Kinder von
ihren Eltern oder Großeltern abgeholt.
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Tagesbericht Dienstag, den 27.04.10
Pünktlich um
7.50 Uhr war ich zur Besprechung im Mitarbeiterraum. Danach baute ich wieder
mit einigen Kindern in der Legoecke weiter. Nach einiger Zeit begleitete ich
einige andere Kinder ins Bistro, wo wir unser Vesper aßen und den
bereitgestellte Tee tranken.
In der Bauecke habe ich mit einigen Kindern einen Zoo aufgebaut. Durch das
Läuten einer Glocke wurde die Aufräumzeit angekündigt. Gemeinsam räumten wir
den Gruppenraum sorgfältig auf und stellten einen Stuhlkreis. Wir sangen das
Begrüßungslied und besprachen den Tagesablauf. Danach gingen wir in den Garten,
wo ich mit einigen Kindern Verstecken spielte. Nach dem Schlußkreis wurden
wieder alle Kinder abgeholt.

Tagesbericht Mittwoch, den 28.04.10
Nach der
Besprechung mit den anderen Erzieher/innen setzte ich mich mit einigen Kindern
an den Maltisch. Wir bastelten ein Steckherz für den Muttertag. Dazu benötigte
ich einen roten Karton, den ich mit einer Pixelnadel wie ein Herz mit vielen
kleinen Stichen ausstach und es anschließend .zu einem Herz ausgerissen habe.
Dieses Herz wurde dann auf einen Schaschlikspieß geklebt.
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unsere Schuhe an und gingen in den Garten.
Ich spielte mit sieben Jungs Fangen. Ein Junge hat beim Davonrennen ein kleines
Mädchen umgerannt. Deshalb mussten wir das Spiel beenden. Als die Gartenzeit zu
Ende war, gingen wir wieder in den Gruppenraum, wo die Kinder von ihren Eltern
abgeholt wurden.

Tagesbericht Donnerstag, den 29.04.10
Heute erfuhr ich
in der Besprechung, dass Susanne krank ist. Ich setzte mich an den Spieltisch
und puzzelte mit 5 Kindern. Dabei half ich ihnen nur, wenn es nötig war. Danach
spielte ich noch mit zwei 3-jährigen Mädchen in der Puppenecke. Wir zogen die
Puppen an und aus, setzten sie in den Kinderwagen und kochten ihnen in der
Puppenküche einen Brei.
Während alle Kinder ihr Vesper aßen, ging ich mit meinem Fotoapparat durch den
Kindergarten und schoss einige Bilder. Das Wetter war heute sehr schön, deshalb
gingen wir etwas früher in den Garten. Ich schaukelte auf den Reifenschaukeln
und balancierte auf einem Baumstamm mit einigen Kindern. Zum Schluß wurden die
Kinder wieder von ihren Eltern abgeholt.
Um 14.00 Uhr öffnete der Kindergarten wieder seine Tore. Da Astrid an diesem
Nachmittag frei hatte, musste ich in der Mondgruppe bleiben.
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