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Prävention und Gesundheitsförderung nach Ralf Schwarzer 1997 (Page 2).docx

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Faculty
Social Science
Discipline
Sport and Recreation
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University, School
Friedrich-Schiller
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05.05.2009
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Sport and Recreation

Volleyball Aufwärmung
SCHRIFTLICHE AUSARBEITUNG im Fach Sport bei Herrn Steinmüller über das Thema: Volleyball Komplexere Übungen Abgabetermin: 09.11.09 Von Emilia Depperschmidt **** und Lea Gl

à Durchblutungsstörung, Myokardinfarkt, Herzinsuffizienz

- zerebrovaskuläre Krankheiten

à Schlaganfall, Verschluss von hirnversorgenden Arterien, Hirntod

Veränderungen sollten auf folgenden Wegen angestrebt werden:

1. Verbesserung des Gesundheitswissen und -verhalten

2. Verbesserung von präventiven Einrichtungen und Angeboten

3. Durchführung eines Präventionsprogramms, das nach Abschluss der Interventionsperiode weitergeführt wird

kardiovaskuläre Risikofaktoren

- Senkung der Hypertonie um 18,1%,

Hypercholesterinämie um 12 % gegenüber der Referenzstichprobe

- das relative Körpergewicht veränderte sich nicht signifikant

 

Nationale Referenz

Interventionsregionen

Risikofaktoren

1984/1985

1991/1992

1984/1985

1991/1992

Systole

131,07

132,68

131,73

130,54

Diastole

81,72

81,75

81,89

80,28

Gesamtcholesterin

232,38

236,08

231,96

231,19

- nach Beendigung der Interventionsmaßnahmen à keine Senkung der Risikofaktoren

- nach Abklingen der Interventionsnachwirkungen à ursprüngliches Risikoniveau

6. Probleme

- Vernachlässigung der Prävention psychischer Störungen (PPS)

- Prävention psychischer Störungen

à besitzt hohe gesellschaftliche Relevanz

à psychische Störungen weit verbreitet und führen zu

- Leidensdruck und

- beträchtlichen Kosten

- nachweislich erhöhen psychische Störungen das Risiko körperlicher Erkrankungen

à Ansatzpunkt der PPS

Studie von Eysenck und Grossmarth-Maticek stellte fest, dass

à Maßnahmen zur Förderung seelischer Gesundheit (Autonomie, Selbstregulation) zur Prävention von Krebs beitragen

- der mangelnde Einsatz der PPS lag nach Ansicht von Röhrle (1992) an gesellschafts-, versorgungs- und berufspolitischen Widerständen

- in den 90er Jahren verlangten die Amerikaner mehr PPS-Maßnahmen

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Ansatzpunkte zur Förderung

- Orientierung am Lebensalter

- im Kindes- und Jugendalter à Prävention besondere Aufgabe im

- sexuellen Missbrauch

- Gewalt

- Drogenabhängigkeit

- Selbstmord

- Verhaltens- und psychische Störungen

- Beziehungsstörungen

- verbunden mit Betreuung von Geschiedenen und deren Kindern

- Gesundheitsförderung älterer Menschen

à Nicht Krankheit verhindern, sondern Gesundheiterzeugen!

Literatur: Schwarzer, R. (Hrsg.). 1997. Gesundheitspsychologie. Göttingen: Hogrefe


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