SCHRIFTLICHE AUSARBEITUNG im Fach Sport bei Herrn Steinmüller über das Thema: Volleyball Komplexere Übungen Abgabetermin: 09.11.09 Von Emilia Depperschmidt **** und Lea Gl
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-
Ziel der Gesundheitsförderung:
- Ermöglichung eines höheren Maß an Selbstbestimmung über die Gesundheit
- Stärkung der Gesundheit zu befähigen
à
Handlungsstrategien zur Erlangung des körperlichen, seelischen und sozialen
Wohlbefindens
1)
Entwicklung gesundheitsfördernder Gesamtpolitik
2)
Schaffung einer gesundheitsförderlichen Lebenswelt
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3)
Gesundheit: Oberbegriff für körperliche u. seelische Gesundheit = soziale
Gesundheit
Mehrebenen
– Modelle
à„bio-öko-psychosoziale
Modelle“ zur Stressbewältigung eingesetzt
-
Unterscheidung verschiedener Ressourcen
-
ökologische, gesellschaftliche, berufliche und private Ressourcen in der Umwelt
-
psychische und physische Ressourcen (Individuum)
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Hornung
und Gutscher
vertreten ein reines Ressourcen – Modell
à Wechselbeziehung zwischen Umwelt und Individuum,
d.h.
-
von der Umwelt ausgehende Anforderungen an das Individuum,
-
die vom Individuum ausgehenden Anforderungen an die Umwelt,
-
an sich selbst gestellte Anforderungen
-
Bewältigung der Anforderungen à erfordert Rückgriff auf
bestehende Ressourcen
Zusammenfassend:
-
Gesundheitsbeeinträchtigungen sind die Folge von angemessenen Anforderungen
oder fehlenden
Ressourcen
-
ein hoher Gesundheitsgrad entsteht durch angemessene Anforderungen u.
vorhandene Ressourcen
-
Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen bzw. Berufsgruppen ist auf dem Gebiet
der Prävention
und Gesundheitsförderung unabdingbar
4.
Methoden der Prävention
Leitideen
der Prävention
-
Breitenwirksamkeit
-
Gemeindenähe
-
Zielpersonen aktiv am Prozess beteiligen (Planung/Durchführung)
-
vorhandene Ressourcen optimal nutzen
à
Einrichtungen des Gesundheitswesens, Selbsthilfegruppen, Vereine, politische Entscheidungsträger
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-
Trainingsmaßnahmen zur Erreichung stabiler Verhaltenseffekte
à
Zielpersonen (Schüler, Erwachsene) oder
à Mediatoren (Lehrer, Eltern)
Variationen
von Präventionsprogrammen
spezifisch
unspezifisch
Risikogruppenbezogen
Safer-Sex-Programme
bei
Homosexuellen
Gesundheitstraining
für HIV-Positive
Populationsbezogen
AIDS-Aufklärung
in der Schule
Ernährungsberatung
in der Schule
5.
Ergebnisse der Präventionsstudie
Studie
à Deutsche
Herz-Kreislauf-Präventionsstudie (DHP)
-
fast 1 Million Menschen untersucht
-
Vergleich aller alten Bundesländern vs. 5 Regionen Westdeutschlands
-
Altersbereich: 25 bis 69 Jahre
- Untersuchungsdurchführung 1984/1985, 1988 und 1991/1992
-
DHP orientiert sich am organmedizinischen Risikofaktorenmodell
à
gesundheitsrelevante Variablen wurden ausgeblendet
-
Zusammenarbeit mit Ärzten, medizinischen u. Pflegepersonal, Apotheker,
Krankenkassen,
Sozialversicherungsanstalten u. Wohlfahrtorganisationen, Lehrer in Schulen u.
Volkshochschulen
Ziel:
Senkung um 8% der:
-
kardiovaskulären Risikofaktoren
à
Hypertonie, Hypercholesterinämie, Übergewicht und Rauchen