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Politische Strömungen des 19. Jahrhunderts .doc

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Human Science
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History
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University, School
BORG Birkfeld
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2004
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History

Französische Revolution
Ursachen der Französische Revolution Die Ursachen der Französichen Revolution lassen sich in gliedern, in langfristige(seit ca 1730), mittelfristige (seit ca 1774) und kurzfristige. In Frankreich


Das Amt des Präsidenten
Reichspräsident und Bundespräsident der Weimarer Republik und der Bundesrepublik Deutschland in der Gegenüberstellung Gründe der Verfassungsänderun­gen bezüglich des Staatsoberhauptes,­ von

Politische Strömungen im 19. Jahrhundert

 

Das 19. Jahrhundert ist das erste „moderne“ Jh., weil alle Ideen des 20 Jh. bereits im 19. Jh. entstanden und vorbereitet wurden.

z.B.: Kommunismus: Karl Marx

Faschismus: dt. Nationalismus

Demokratie: Dahinter steckt die Idee vom Liberalismus.


3 – ismen: a) Nationalismus

b) Liberalismus

c) Sozialismus u. Kommunismus


a) Nationalismus


Alle Nationen in Europa waren national orientiert. Die Idee war, dass jeder selbst seinen Staat verwalten kann ¨ mit dem Problem, dass es fast keine „reinen“ Nationen gab => oft Mischvölker, d.h. keine Umsetzung des Nationalismus (in Städten u.

Grenzgebieten gibt es viele ethnische Gruppen) Alle Slawen (Tschechen, Ungarn, Polen..) entwickelten einen sehr starken Nationalismus, weil sie sich unterdrückt fühlten. Vor allem zeigte sich dieses in den Staaten des ehemaligen Österreich – Ungarn – Kaiserreiches: z.B. in Musik und Literatur – jede Nation suchte seine eigenen Wurzeln (Dt.

Märchen ¨ Gebrüder Grimm)


Forderungen des Nationalismus:


î eigener Staat (Deutschland ab 1871; später die Slawen, noch 1918 Völker des südslawischen Reiches)

î Wer gehört zu einer Nation?

Gleiche Herkunft, gleiche Kultur, gleiche Sprache ¨ also eine Mischung aus allem.

î Wann entsteht aus Nationalismus Chauvinismus?

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b) Liberalismus


liberal = frei

a) politische Freiheit b) wirtschaftl. Freiheit


ad a)

Parteien – Liberales Forum ¨ gegründet 1993, aber nirgends vertreten; FPÖ = ½ liberal, ½ national. Laut „Die Zeit“: Mölzer, Haider, Stadler, Haupt und Stracke sind der eher nationale Teil der FPÖ; Prinzhorn und Gorbach eher liberal

Die Parteichefin des Liberalen Forum war jahrelang Dr. Heide Schmitt.

In Deutschland gibt es eine rein liberale FPÖ.

Das Liberale Forum spaltete sich von der FPÖ ab.


Wirtschaftsliberalismus:


î negativer Touch

î Freiheit in der Wirtschaft ¨ Freiheit vom Staat d.h. freie Preisgestaltung, keine Preisbeschränkung

î Arbeitnehmergesetzgebung u. Sozialgebung geht vom Staat aus (Krankheit, Unfall, Alter..) => Lohnnebenkosten – ½ Arbeitnehmer, ½ Arbeitgeber; Wenn da Liberalität wäre, muss man sich „selber versichern“. z.B.: USA – anders als in Österreich/Pflichtversicherung. Jeder ist hier also zwangsläufig grundversorgt.

In Europa liegt die Tendenz eher zur Liberalisierung d.h. weg von Lohnnebenkosten.

Staat weniger einkassieren – eher auf Privatisierung.

GATS ¨ Verhandlungen um die Pflichtversicherung zu privatisieren ¨ weltweit! „Freiheit“ zu entscheiden welche î Pension

î Gesundheit

î Bildung

î Wasser

z.B.: Junge zahlen verhältnismäßig viel mehr ein, als Alte, die früher schon mehr gezahlt haben. => Generationenvertrag


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Ist die strengste Form des Wirtschaftsliberalismus. Entstand Mitte des 19. Jh. in England => Laissez – Faire – Prinzip.


c) Sozialismus


Seit dem 18. Jh. und der franz. Revolution bemüht man sich um gesellschaftl. Frage.

Man möchte eine ziemlich gleiche Gesellschaft. Das bekommt man unter anderem, wenn man ein Wahlrecht für ALLE hat.

Die Sozialisten versuchten den Liberalismus einzuschränken und eine Sozialgesetzgebung (Unfall-, Kranken-, Pensionsversicherung)

Der Sozialismus will seine Ziele in einer Mehrparteiengesetzgebung verwirklichen und er erlaubt ein persönliches Eigentum.

ð  Parteiendemokratie


c) Kommunismus


Der Kommunismus geht gleich wie der Sozialismus auf die franz. Revolution zurück. Die Kommunisten wollen auch Gleichheit erringen, nur viel radikaler.

Karl Marx und Friedrich Engels waren die Hauptfiguren und schrieben das Buch: „Das kommunistische Manifest“ 1848. Sie riefen zur Internationalität der Arbeiter auf: „Arbeiter aller Länder vereint euch!“ => Sozialistisch – International

Ein weiteres Buch ist „Das Kapital“ => Handelt von den Ursachen der gesellschaftl. Ungleichheit.

Die Gesellschaft:

î Bürger; Unternehmer und Firmenbesitzer (Bauern wurden erst später dazugezählt)

î Proletarier (Arbeiter) => Abhängige

Es gibt keine gemeinsamen Interessen zwischen diesen beiden Gruppen.

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Der Kommunismus geht den Weg der Revolution als politisches Mittel (Sie wollten die Wahlen nicht abwarten)


Auch enteignete der Kommunismus die Bürger. Die Revolution ist der Anfang der Diktatur des Proletariats.

Es gibt weder Presse- noch Eigentumsfreiheit.


î Kommunismus in Russland von 1917 – 1989

î Kuba, China und Nordkorea sind heute noch Diktaturen des Proletariats; die Eigentumsfrage ist allerdings nie ganz durchgezogen worden.


KUBA: Fidel Castro – Nach ihm wird dieses System wahrscheinlich fallen – Er ist der Erzfeind von Amerika.

î Exilkubanergruppen: Amerikaner, die aus Kuba vertrieben wurden, weil die Kubaner ihren Tabak u. Zucker selbst verkaufen wollten, hoffen auf einen baldigen Tod Fidel Castros um ihre Ländereien auf Kuba vielleicht wieder zurückzugewinnen.



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