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1.11 Die Entwicklung der Kontinente. 25
1.11.1 Das Wachstum der Kontinente. 25
1.11.2 Der Wilson Zyklus. 25
-
Lithosphäre - starre äußere Schale
-
Asthenosphäre - weniger starr, verhält sich duktil
- Theorie
der Plattentektonik erklärt Verteilung vieler großräumiger geolog. Strukturen
-
Vulkane und Erdbeben
-
Gebirgsmassive
-
Gesteinsfamilien
-
Struktur des Meeresbodens
- umfassende
Theorie erst vor 40Jahren formuliert
- Hinweise
auf eine Drift der Kontinente jedoch schon früher gefunden
Erdkruste:
-
Form kontinentale Kruste durchschn. Mächtigkeit von 30-40km, unter Gebirgen und
Hochplateaus bis 70km dick
-
aus ihr sind Kontinente und deren Schelfgebiete aufgebaut
-
besteht aus relativ leichtem Material
-
in oberer Kruste eher kieselsäurereich, SIO2 Anteil >65% (sauer)
-
in tieferer Kruste eher kieselsäureärmer, (basisch)
-
durchschn. Dichte 2,7-2,8mg/cm³ (ca. 60% SIO2-Anteil)
-
ozeanische Kruste bildet mit Mächtigkeit von ca. 5-8km die Ozeanböden
-
besteht aus basischen Gesteinen (ca. 50% SIO2), ca. 3g/cm³
-
obere Kruste ultrabasisch (ca. 42-45% SIO2), 3,2-3,3g/cm³
-
unterschiedliche Geschwindigkeiten und Richtungen ergeben verschiedene
Plattengrenzen
- im 16./17.Jhd
wurde die Passgenauigkeit der Küstenlinien beidseits des Atlantiks erkannt
- Ende
19.Jhd. wurde zum ersten Mal ehemalige Existenz eines einzigen großen
Kontinents formuliert
-
Gondwana
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-
er sprach von Pangaea (Gesamterde) à zerbrach dann in die Kontinente wie sie heute sind
-
Fossilien und Klimadaten in Südamerika und Afrika unterstützten dies
-
Gesteine die vor 300Ma von Gletschern abgelagert wurden sind heute in
Südamerika, Südafrika, Indien, Australien zu finden
- viele
Theorien entwickelt und wieder verworfen
à Platten wie Flöße auf fester
ozeanischer Kruste
à Gezeiten ziehen und schieben Platten
- Erkenntnis
über Konvektionsvorgänge im Erdinneren brachte Durchbruch
-
Kontinente werden passiv gezogen und geschoben
- durch
Seafloor-Spreading entsteht neuer ozeanische Kruste
-
Erklärungen gab es für diesen Prozess nach dem 2.WK bei Erforschung des Meeresbodens
-
Mittelatlantischer Rücken wurde kartiert und dabei der tiefe zentrale Graben am
Rückenkamm entdeckt
- Geologen
stellten fest, dass fast alle Erdbeben im Atlantik in der Nähe der
Riftstrukturen auftreten
- andere
mittelozeanische Rücken mit vergleichbarem zentralgraben wurden im Indischen
und Pazifischen Ozean entdeckt
-
Seafloor-Spreading erklärt, wie an den mittelozeanischen Rücken die Kontinente
unter Bildung von neuem Meeresboden auseinander driften
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à dies geschieht in Regionen mit
intensivem Vulkanismus und Erdbebentätigkeit
-
an den Rändern des Pazifischen Ozeans (Zirkumpazifischer Feuerring)
-
Lithosphäre setzt sich auch ca. einem Dutzend Platten zusammen
- jede
Platte bewegt sich als selbstständige Einheit
- größte
Platte ist die Pazifische Platte (fast alle Becken des Pazifischen Ozeans
gehören dazu)
- neben
großen Platten auch sog. Mikroplatten
-
Plattengrenzen sind geologisch sehr aktive Bereiche
-
Erdbeben, Vulkanismus, Bildung Riftstrukturen, Faltung, Bruchtektonik
à Abhängig von Plattentyp
- Platten
bewegen sich voneinander weg
- an diesen
Plattengrenzen entsteht neue Lithosphäre
-
daher konstruktive Plattengrenze
- bilden
ozeanische Gegenstücke zu kontinentalen Grabenbrüchen
- stellen
Plattengrenzen dar, da ozeanische Kruste neu gebildet wird
- oftmals
zentraler Graben durch Abschiebung bei Zerrung in Folge des Auseinanderdriftens
- MOR
durchzieht alle großen Ozeane
-
bildet ca. 60.000km lange untermeerische Gebirgskette
-
längstes lineare Erhebung der Welt
- mittige Lage
des Rückens nur dort wo am Rand keine Platte subduziert wird
-
also passive Kontinentalränder vorherrschen
-
Atlantik mittig, am Pazifik Subduktion, also nein
-
Spreizungsachsen
-
äquatorial Pazifik bis 15cm/Jahr
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