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Faculty
Arts & Design
Discipline
Music / Dance
Document category
Paper
University, School
Bundesgymnasium St.Pölten
Additional information
2010
Responsible User
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PINK

Ihr Leben

8.September 1979 in Doylestown, Pennsylvania als Alecia Beth Moore geboren.

die US amerikanische Sängerin nennt sich Pink und mag es nicht wenn Fremde sie mit ihrem Bürgerlichen Namen ansprechen.

Eltern: Judy Kugel und James Moore Geschwister: Jason 2 Jahre älter

Ihre Mutter ist Jüdin und da die Vorfahren Väterlicherseits aus Deutschland, Irland und Litauen stammen bezeichnet sie sich selbst als „Irisch-Deutsch-Litauische Jüdin“.

Pink ist Mitglied der Tierschutzorganisation Peta

Mit 7 Eltern scheiden

Verlust des Vaters wurde von ihr nicht verkraftet und das Verhältnis zu ihrer Mutter gestaltete sich immer schwieriger bis es zur offenen Auflehnung kam sie begann Drogen zu nehmen und regelmäßig Alkohohl zu trinken um ihre Probleme zu überspielen.

Mit 13 wurde sie wegen Ruhestörung Verhaftet. Weil sie zu früher Stunde lautstark Drifting von den 4 Non Blondes sang, riefen Nachbarn die Polizei.

Nachdem sie in der 10. Klasse die Schule verlies warf sie die Mutter aus der gemeinsamen Wohnung.

Während dieser Phase schrieb Pink zahlreiche Gedichte in denen sie diese Erfahrungen zu verarbeiten suchte.

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In der folge normalisierte sich auch das Verhältnis zu ihrer Mutter.

Nach ihrem Schulabbruch arbeitete sie kurzzeitig in einer Mc Donalds Filiale.

Im August 2001 lernte Pink den Motocross Fahrer Carey Hart kennen und begann eine Beziehung mit ihm. Nach einer trennungs Phase machte Pink ihm im Juli 2005 einen Heiratsantrag. Am 7. Januar 2006 gaben sie sich in Costa Rica das Ja-Wort. nachdem immer wieder Gerüchte über ein mögliches scheitern der Ehe auftauchten, die steht bestritten wurden, gaben sie doch im Februar 2008 ihre Trennung bekannt.

IM Frühjahr 2009 bestätigten allerdings beide wieder ihrer Beziehung eine neue Chance geben zu wollen.

Schon im alter von elf Jahren hatte sie ihren ersten Kontakt mit Drogen. Ihr regelmäßiger Drogenkonsum führte 1995 gemeinsam mit einer größeren Menge Alkohohl zu einer Überdosis an der sie beinahe Starb. Dieser Zusammenbruch führte sie dazu sich entgültig von den Drogen zu befreien.

Ihre Karierre

Schon in ihrer Kindheit bildete sich in ihr bereits der Wunsch später einmal Musik zu machen weil sie als kleines Mädchen unter starkem Asthma litt, bekam sie Gesangs und Tanzunterricht um ihre Atemtechnik zu verbessern. Dadurch wurde ihre Stimme so gut, dass sie als einzige weiße in einem Kirchlichem Gospelchor singen durfte.

 

Von ihrem Vater lernte sie das Gitarre spielen.

 

Erste Auftritte hatte sie mit der Gruppe Middel Ground während ihrer Highscool-Zeit.

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Mit 16 zog Pink nach Atlanta das damals ein Zentrum der US Musikindustrie war. Dort gründete sie mit zwei weiteren Mädchen die R&B Gruppe Choice.

Ein Demoband zu dem Song Key to my Heart verschaffte dem Trio bei LaFace Records zu ihrem ersten Vertrag. Key to my Heart erschien 1996 auf dem Soundtrack zum Kinofilm Kazaam.

Ein bereits eingespieltes Album wurde nicht mehr veröffentlicht da sich Choice 1998 wegen Musikalischer Differenzen trennte. Bei der Entstehung dieses Albums lernte sie den Produzenten Daryl Simmons kennen. Und LaFace Records nahm sie kurzerhand als Solokünstlerin unter Vertrag.

Noch im selbem Jahr erschien Pinks single Gonna make ya move (Don’t Stop) diese House/Trance-Nummer floppte allerdings total, sodass sie diesen Musikstil bleiben ließ.

Im Frühjahr 2000 veröffentlichte sie ihr Debütalbum Can’t take me home. Der Erfolg des Albums beschränkte sich allerdings auf den Englisch sprachigen Raum.

Erst die Coverversion des Klassikers Lady Marmelade für den Film Moulin Rouge, zusammen mit Christina Aquilera, Mya und Lil Kim bescherte ihr den ersten Nummer-Eins-Hit und den internationalen Durchbruch!

Für den Song und das Video erhielt sie bei der Grammy-Verleihung 2002 und bei den VMAs zwei bedeutende Musikpreise.

 

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Pink Sie zog nach Los Angeles und schrieb gemeinsam mit Perry Lieder für das Album M!ssundaztood.

Als erste Single erschien Get the Party Started, ein Lied das Linda Perry schon früher geschrieben hatte. Damit eroberte sie sofort die Spitzen der internationalen Charts. Das Album wurde zu ihrem bisher größten Hit und auch die Single-Auskopplungen Dont let me get me, just like a Pill und family Portrait waren überaus erfolgreich!

Von Mai bis Dezember 2002 ging sie erstmal auf eine eigene Welt-Tournee. Außerdem trat sie im selben Jahr als Support von Lenny Kravitz auf.

Im November 2003 erschien Try this, ein sehr rockiges Album. Trotz guter Kritiken und dem Erfolg der Single Trouble, vor allem in Europa, konnte Try This nicht an die Verkaufszahlen von M!ssundaztood anknüpfen. Die folgende Tour führte sie 2004 auch ausschließlich durch Europa und Australien. Danach legte sie ein monatelange Pause ein.

Erst im Frühjahr 2006 erschien dann das neue Album mit dem bedeutungsvollen Titel I’m not dead. Der Titel war eine Reaktion auf viele Kritiker, die sie bereits abgeschrieben hatten. Es erzielte weltweit Spitzenplätze in den Charts und verkaufte sich auch deutlich besser als der Vorgänger.

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President war eine offene Anklage an die US-Regierung unter George Bush.

Die folgende „I’m not Dead“-Tour bis Dezember 2007 wurde ein Riesenerfolg. Sie trat dabei erstmals in Afrka auf, und in Australien wurden über 300.000 Tickets verkauf, ein neuer Rekord für einen weiblichen Interpreten.

Im Oktober 2008 erschien das bisher letzte Album Funhouse, das mit singles wie So ‚What, Please don’t leave me und Funhouse nahtlos an den erfolg von I’m not Dead anschließen konnte.

Schauspielerei

2001 spielt sie in „Ski to the Max“ mit, 2002 hatte sie in der Rollerball-Neuverfilmung einen Auftritt als Rocksängerin und 2003 hatte sie auch eine Nebenrolle in 3 Engel für Charlie.

2007 spielte sie unter ihrem bürgerlichen Namen Alecia Moore im Horrofilm „Catacombs – Unter der Erde lauert der Tod“ mit.


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