PINK
Ihr
Leben
8.September
1979 in Doylestown, Pennsylvania als Alecia Beth Moore geboren.
die US
amerikanische Sängerin nennt sich Pink und mag es nicht wenn Fremde sie mit
ihrem Bürgerlichen Namen ansprechen.
Eltern:
Judy Kugel und James Moore Geschwister: Jason 2 Jahre älter
Ihre Mutter
ist Jüdin und da die Vorfahren Väterlicherseits aus Deutschland, Irland und
Litauen stammen bezeichnet sie sich selbst als „Irisch-Deutsch-Litauische
Jüdin“.
Pink ist
Mitglied der Tierschutzorganisation Peta
Mit 7
Eltern scheiden
Verlust des
Vaters wurde von ihr nicht verkraftet und das Verhältnis zu ihrer Mutter
gestaltete sich immer schwieriger bis es zur offenen Auflehnung kam sie begann Drogen
zu nehmen und regelmäßig Alkohohl zu trinken um ihre Probleme zu überspielen.
Mit 13
wurde sie wegen Ruhestörung Verhaftet. Weil sie zu früher Stunde lautstark Drifting
von den 4 Non Blondes sang, riefen Nachbarn die Polizei.
Nachdem sie
in der 10. Klasse die Schule verlies warf sie die Mutter aus der gemeinsamen
Wohnung.
Während
dieser Phase schrieb Pink zahlreiche Gedichte in denen sie diese Erfahrungen zu
verarbeiten suchte.
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In der
folge normalisierte sich auch das Verhältnis zu ihrer Mutter.
Nach ihrem
Schulabbruch arbeitete sie kurzzeitig in einer Mc Donalds Filiale.
Im August
2001 lernte Pink den Motocross Fahrer Carey Hart kennen und begann eine
Beziehung mit ihm. Nach einer trennungs Phase machte Pink ihm im Juli 2005
einen Heiratsantrag. Am 7. Januar 2006 gaben sie sich in Costa Rica das
Ja-Wort. nachdem immer wieder Gerüchte über ein mögliches scheitern der Ehe
auftauchten, die steht bestritten wurden, gaben sie doch im Februar 2008 ihre
Trennung bekannt. IM Frühjahr 2009 bestätigten allerdings beide wieder ihrer
Beziehung eine neue Chance geben zu wollen.
Schon im
alter von elf Jahren hatte sie ihren ersten Kontakt mit Drogen. Ihr regelmäßiger
Drogenkonsum führte 1995 gemeinsam mit einer größeren Menge Alkohohl zu einer
Überdosis an der sie beinahe Starb. Dieser Zusammenbruch führte sie dazu sich
entgültig von den Drogen zu befreien.
Ihre
Karierre
Schon in
ihrer Kindheit bildete sich in ihr bereits der Wunsch später einmal Musik zu
machen weil sie als kleines Mädchen unter starkem Asthma litt, bekam sie
Gesangs und Tanzunterricht um ihre Atemtechnik zu verbessern. Dadurch wurde
ihre Stimme so gut, dass sie als einzige weiße in einem Kirchlichem Gospelchor
singen durfte.
Von ihrem
Vater lernte sie das Gitarre spielen.
Erste
Auftritte hatte sie mit der Gruppe Middel Ground während ihrer
Highscool-Zeit.
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Mit 16 zog
Pink nach Atlanta das damals ein Zentrum der US Musikindustrie war. Dort
gründete sie mit zwei weiteren Mädchen die R&B Gruppe Choice.
Ein
Demoband zu dem Song Key to my Heart verschaffte dem Trio bei LaFace
Records zu ihrem ersten Vertrag. Key to my Heart erschien 1996 auf
dem Soundtrack zum Kinofilm Kazaam.
Ein bereits
eingespieltes Album wurde nicht mehr veröffentlicht da sich Choice 1998
wegen Musikalischer Differenzen trennte. Bei der Entstehung dieses Albums
lernte sie den Produzenten Daryl Simmons kennen. Und LaFace Records
nahm sie kurzerhand als Solokünstlerin unter Vertrag. Noch im selbem Jahr
erschien Pinks single Gonna make ya move (Don’t Stop) diese
House/Trance-Nummer floppte allerdings total, sodass sie diesen Musikstil
bleiben ließ.
Im Frühjahr
2000 veröffentlichte sie ihr Debütalbum Can’t take me home. Der Erfolg
des Albums beschränkte sich allerdings auf den Englisch sprachigen Raum.
Erst die
Coverversion des Klassikers Lady Marmelade für den Film Moulin Rouge,
zusammen mit Christina Aquilera, Mya und Lil Kim bescherte ihr den
ersten Nummer-Eins-Hit und den internationalen Durchbruch!
Für den
Song und das Video erhielt sie bei der Grammy-Verleihung 2002 und bei den VMAs
zwei bedeutende Musikpreise.
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nach Los Angeles und schrieb gemeinsam mit Perry Lieder für das Album M!ssundaztood.
Als erste
Single erschien Get the Party Started, ein Lied das Linda Perry
schon früher geschrieben hatte. Damit eroberte sie sofort die Spitzen der
internationalen Charts. Das Album wurde zu ihrem bisher größten Hit und auch
die Single-Auskopplungen Dont let me get me, just like a Pill
und family Portrait waren überaus erfolgreich!
Von Mai bis
Dezember 2002 ging sie erstmal auf eine eigene Welt-Tournee. Außerdem trat sie im
selben Jahr als Support von Lenny Kravitz auf.
Im November
2003 erschien Try this, ein sehr rockiges Album. Trotz guter Kritiken
und dem Erfolg der Single Trouble, vor allem in Europa, konnte Try
This nicht an die Verkaufszahlen von M!ssundaztood anknüpfen. Die
folgende Tour führte sie 2004 auch ausschließlich durch Europa und Australien.
Danach legte sie ein monatelange Pause ein.
Erst im
Frühjahr 2006 erschien dann das neue Album mit dem bedeutungsvollen Titel I’m
not dead. Der Titel war eine Reaktion auf viele Kritiker, die sie
bereits abgeschrieben hatten. Es erzielte weltweit Spitzenplätze in den Charts
und verkaufte sich auch deutlich besser als der Vorgänger.
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offene Anklage an die US-Regierung unter George Bush.
Die
folgende „I’m not Dead“-Tour bis Dezember 2007 wurde ein Riesenerfolg.
Sie trat dabei erstmals in Afrka auf, und in Australien wurden über 300.000
Tickets verkauf, ein neuer Rekord für einen weiblichen Interpreten.
Im Oktober
2008 erschien das bisher letzte Album Funhouse, das mit singles wie So
‚What, Please don’t leave me und Funhouse nahtlos an den
erfolg von I’m not Dead anschließen konnte.
Schauspielerei
2001 spielt
sie in „Ski to the Max“ mit, 2002 hatte sie in der Rollerball-Neuverfilmung
einen Auftritt als Rocksängerin und 2003 hatte sie auch eine Nebenrolle in 3
Engel für Charlie.
2007
spielte sie unter ihrem bürgerlichen Namen Alecia Moore im Horrofilm „Catacombs
– Unter der Erde lauert der Tod“ mit.
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