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Philosophie Testantworten .doc

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Human Science
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Philosophy
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Examination questions
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BORG Dreierschützengasse Graz
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2008, Prof. Reczeck
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Philosophy

Religionsphilosophie
VO 1: 18. März 2010 Letzte Stunde am 1. Juli = Klausur (60 Minuten), 4 Fragen Lernunterlagen im UGO Lehrbuch: -Theorie der Erlösung – eine Einführung in die Religionsphilosoph­ie- (Peter Strasser)


Religionsphilosophie­ des 19. Jahrhundert
Religionsphilosoph­ie 19.Jahrhundert Prüfungstermine: 28.Jänner, 29.Jänner, 1.Februar, 2.Februar Literatur: · Ottfried Höffe: Klassiker der Philosophie · Wolfgang Röd: Der Weg der Philosophie, Ban

Philosophietest

1)   Unterschied Ethik-Moral- Recht

Moral

Ethik

Recht

Regeln sind verbindlich
Moral sagt was man tun soll.
Gewissen spielt eine Rolle.

 

Hinterfragt die Moral.

Aus welchem Grund tut man etwas?

Beruht auf der Moral verfügt über Sanktionen; wenn man etwas anstellt wird man bestraft.
Regelt die äußere Ordnung.

2)   Teleologische- Deontologische Ethik

Teleologisch:
Handlung ist gut, wenn ihre Konsequenzen gut sind.
Georg der Chemiker sollte den Job für die Waffenindustrie annehmen weil er seine Familie dadurch ernähren kann.

Deontologisch:
Eine Handlung die in sich gut ist.
Eine als gut erkannte Handlung wird unter allen Umständen getan.
„Du sollst niemanden Schaden“

Georg der Chemiker sollte den Job für die Waffenindustrie nicht annehmen weil er dadurch Waffen herstellt die andere Menschen töten.

3)   Deontologische Positionen: Sokrates, Christliche Ethik, Kant

Sokrates: orientiert sich an den Normen und Werte die seine Entscheidung bestimmen.
zB.

Versprechen halten
keinen Schaden zufügen

Christliche Ethik: „Liebe deinen Feind“: das heißt soviel wie, dass man soll nicht Gewalt mit Gewalt „beantworten“.
Nicht nur Handlung zählt, sondern auch die Gesinnung: Du sollst nicht töten.

Kant:

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Gesetzgebung werden?“

-           Es ist schlecht den anderen als Mittel zum Zweck zu benutzen

-           Guter Wille steht über alles

4)   Teleologische Position: Utilitarismus, Eudämonisten (Kyniker, Aristoteles, Stoizismus, Hedonismus, Epikureismus)

Utilitarismus -> kommt von „nützlich“

-           Die Handlung ist moralisch wichtig, deren Folgen für das Glück aller Betroffenen optimal sind

-           Kann die Handlung das Glück jeden betreffen -> dann gut

Eudämonisten: Sind diejenigen die Glück definieren.
Sie meinen, Glück führt zu einem glückseligen Leben.

Was verstehen sie unter Glück?

Kyniker:
Glücklich ist man erst dann, wenn man auf die materiellen Dinge verzichtet.

Aristoteles:
Glück ist der goldene Mittelweg aus sozialen, rationalen und animalischen Bedürfnissen

Stoizisten:
nur innere Ruhe ist Glück, innere Güter sind das wichtigste und äußere Güter führen nur zu Leid und Schmerz

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Warum kann dies nicht für die allg. gelten z.B. Wenn man Mordlust hat, können nicht alle

Epikureer:
Glück besteht im einfachen Wohlstand. Man braucht keinen Luxus

5)   Welche Standpunkte werde zum Thema Abtreibung vertreten und worin unterscheiden sich diese?

Befürworter der Abtreibung

Gegner der Abtreibung

Fötus ist keine Person, es empfindet nichts, es hat kein Bewusstsein und dadurch kann man auch noch von keinem leben sprechen Interessensabwägung: Interessen der Mutter und Interessen des Kindes werden abgewogen à Mutter hat meistens mehr „Interessen“

Leben hat ab der Einnistung in die Gebärmutter begonnen
Es ist unteilbar -> es ist Mord wenn man es nun abtreiben würde

6)    Bedenken gegen die Gentechnik.

Werte, die gefährdet sind.
Man greift ein in Gottes Schöpfung.
Missbrauch von Gentechnik (z.B. Klone als Ersatzteillager).
Gesundheitliche Schäden durch Unwissenheit.
Unausgereifte Technologien.
Neue biologische Waffen, Waffen die die DNA eines Menschen möglicherweise verändern und Mutationen hervorrufen.

7)   Klonen.

Die Einmaligkeit und Ungeplantheit eines Menschen geht verloren.

8)   Strafrechtstheorien

Ansichten, die man aufgestellt hat, um die Fragen nach dem Grund und Zweck der Strafe zu lösen.
Sie sind entweder absolut (Gerechtigkeits-, Vergeltungstheorien) oder relativ (Nützlichkeitstheorien).

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- die Notwehrtheorie

9)    Pro- Contra Argumente des Dialoges über Todesstrafe.

Probleme der Todesstrafe.

Contra: Todesstrafe kann Gleiches nicht mit Gleichem vergelten (Beispiel sexueller Missbrauch).
Außerdem ist sie ein Widerspruch in sich denn der Staat meint man dürfe nicht töten, tötet dann aber selbst.
Manchmal steckt hinter einem Mord eine ‚größere’ Organisation und wenn der Mörder als Einzelner umgebracht wird wäre dies keine wirkliche Vergeltung.
Außerdem ist es unethisch x zu töten um y abzuschrecken (Kant).
Leute die für die Todesstrafe sind ernennen sich auch in gewisser Weise selbst zum Mörder.

Pro: Staat tötet stellvertretend für die Hinterbliebenen die trauern und in denen Rache bebt.
Abschreckungswirkung.


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