VO 1: 18. März 2010 Letzte Stunde am 1. Juli = Klausur (60 Minuten), 4 Fragen Lernunterlagen im UGO Lehrbuch: -Theorie der Erlösung – eine Einführung in die Religionsphilosoph­ie- (Peter Strasser)
Religionsphilosoph­ie 19.Jahrhundert Prüfungstermine: 28.Jänner, 29.Jänner, 1.Februar, 2.Februar Literatur: · Ottfried Höffe: Klassiker der Philosophie · Wolfgang Röd: Der Weg der Philosophie, Ban
Teleologisch:
Handlung ist gut, wenn ihre Konsequenzen gut sind. Georg der Chemiker sollte den Job für die
Waffenindustrie annehmen weil er seine Familie dadurch ernähren kann.
Deontologisch:
Eine Handlung die in sich gut ist.
Eine als gut erkannte Handlung wird unter allen Umständen getan.
„Du sollst niemanden Schaden“
Georg der Chemiker sollte
den Job für die Waffenindustrie nicht annehmen weil er dadurch Waffen
herstellt die andere Menschen töten.
Sokrates:
orientiert sich an den Normen und Werte die seine Entscheidung bestimmen.
zB.
Versprechen halten
keinen Schaden zufügen
Christliche Ethik: „Liebe deinen Feind“: das heißt soviel wie, dass man
soll nicht Gewalt mit Gewalt „beantworten“.
Nicht nur Handlung zählt, sondern auch die Gesinnung: Du sollst nicht töten.
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Gesetzgebung werden?“
-Es
ist schlecht den anderen als Mittel zum Zweck zu benutzen
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Warum kann dies nicht für die allg.
gelten z.B. Wenn man Mordlust hat, können nicht alle
Epikureer:
Glück
besteht im einfachen Wohlstand. Man braucht keinen Luxus
5)Welche Standpunkte werde zum Thema Abtreibung vertreten und
worin unterscheiden sich diese?
6)Bedenken gegen die Gentechnik.
Werte, die gefährdet sind. Man greift ein in Gottes Schöpfung.
Missbrauch von Gentechnik (z.B. Klone als Ersatzteillager).
Gesundheitliche Schäden durch Unwissenheit.
Unausgereifte Technologien.
Neue biologische Waffen, Waffen die die DNA eines Menschen möglicherweise
verändern und Mutationen hervorrufen.
7)Klonen.
Die Einmaligkeit und Ungeplantheit eines Menschen geht verloren.
8)Strafrechtstheorien
Ansichten, die man aufgestellt hat, um die Fragen nach dem Grund
und Zweck der Strafe zu lösen.
Sie sind entweder absolut (Gerechtigkeits-, Vergeltungstheorien) oder relativ
(Nützlichkeitstheorien).
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- die Notwehrtheorie
9)Pro- Contra Argumente des Dialoges über Todesstrafe.
Probleme der Todesstrafe.
Contra: Todesstrafe kann Gleiches
nicht mit Gleichem vergelten (Beispiel sexueller Missbrauch).
Außerdem ist sie ein Widerspruch in sich denn der Staat meint man dürfe nicht
töten, tötet dann aber selbst.
Manchmal steckt hinter einem Mord eine ‚größere’ Organisation und wenn der Mörder
als Einzelner umgebracht wird wäre dies keine wirkliche Vergeltung.
Außerdem ist es unethisch x zu töten um y abzuschrecken (Kant).
Leute die für die Todesstrafe sind ernennen sich auch in gewisser Weise selbst
zum Mörder.
Pro: Staat tötet stellvertretend für die Hinterbliebenen die trauern und
in denen Rache bebt.
Abschreckungswirkung.
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