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Paläökologie (Page 5).doc

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Natural Science
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Geology
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Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
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Geology

Zur Geologie Österreichs
Zur Geologie Österreichs 1. Die Böhmische Masse – Österreichs ältestes Gebirge → waldreiche Mittelgebirgslands­chaft nördlich der Donau – typ.: Kuppenlandschaft des kristallinen Grundgeb

Wichtig! Unterhalb der Sturmwellenbasis ist das Sediment unberuhrt.

Es kommt zur Gradierung der Banke, wobei die groseren Partikeln schneller

abgelagert werden als die kleinen.

Die Ausrichtung der Partikeln kann entweder unimodal (eine Richtung) oder

bimodal (zwei Richtungen).

Bivalven beispielsweise richten sich vorzugsweise bimodal aus, wahrend

Gastropoden sich vorzugsweise unimodal ausrichten.

Manchmal kommt es auch zur Imbrikation(wie Ziegelsteine) von Schalen.

Unterschied Tempestite-Turbidite

Tempestite haben ihre Auspragung in der Horizontalen und Turbidite in der

Vertikalen.

Verschiedene Arten von Konzentrationen:

Eventkonzentration: Entstehen durch sehr kurze Ereignisse z.B

Sturmereignisse (Tempestite).

Composit-Concentration: Sind zusammengesetzte konzentrierte Lagen, die

von sandigen Lagen unterbrochen werden.

Hiatal-Concentration: Ist eine kondensierte Schichtfolge die sehr kompakt ist

und eine geringe Machtigkeit besitzt

Lag- Konzentration: Anreicherung durch einen Verzogerungsfaktor.

Bsp.: Sturm wirbelt Sediment auf und produziert eine

Erosionsflache, dort kommt es zu einer differenzierten

Korngrosenablagerung (unten grob, oben fein)

Sturmereignis:

Bei Sturmereignissen entstehen typische Fluchtspuren. Es gibt noch

doppelklappige Muscheln weil es ein kurzes Ereignis war.

Tempestit: ist die Ereignislage

Taphozonose: an der Basis des Tempestits sind isolierte Schalen. Gibt einen

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Skelettfreies Sediment ist gut sortiert nach einem Sturm.

taphonomische Parameter:

· Articulations Rate

· Rate of valves

· Fragmentation

Gebel Gharra:

man sieht eine kondensierte Abfolge von Numaschellen die durch Ereignisse

entstanden sind.

Von Liegenden ins Hangende gibt es unterschiede in:

Dichte, Artikulation, Sortierung, Verhaltnis Rechte-linke Klappe, Grose der Schalen,

Schalendicke (Hinweis auf primaren Lebensort, Diversitat.

Diversitätsmaße:

um die Diversitat zu belegen:

Um die Diversitat darzustellen brauch ich eine Taxonomie

· Arten-Reichtum

Arten die an einem bestimmten Ort vorkommen

· Simpsons Index:

Wie sind die einzelnen Individuen auf die einzelnen Arten aufgeteilt?

· Shannon-Wiener Index:

Anzahl der Individuen pro Art.

Eine gute Diversitat weist auf gute Umweltbedingungen hin

· Evennes:

Ist das Mas uber die Gleichverteilung von Arten in einer Vergesellschaftung

· Beta-Diversität:

Je weniger Arten zwei Lebensraume gemeinsame haben desto groser ist die Beta-

Diversitat

· Gamma-Diversität:

Summe der Arten aller okologischen Einheiten.

Wie schaut die Gesamtdiversitat all dieser Lebensraume aus.

Strategien:

· r-Strategie:

Arten mit hocher Wachstumsraten, haben aber kurze Lebensdauer

· K-Strategien:

Arten sind an die stabile Umgebung angepasst.

Verschiedene Arten die ein Lebensraum vertragt.

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angepasst sind. Die R-Strategen kommen die wiederum von K-Strategen verdrangt

werden.

Ökosystem:

hat viele Definitionen:

· Ein Okosystem ist ein ganzheitliches Wirkungsgefuge von Lebewesen deren

Umwelt, das zur Selbstregulation fahig ist.

· Bei einem Okosystem wird der Energiefluss und Stoffkreislauf zwischen

Organismen und anorganischen Komponenten betrachtet.

· Biozonose und Biotop bilden ein Netz von Rückkoppelungskreisen

(mehrseitige Beeinflussung)

Abhangigkeit der Organismen voneinander durch den Energiegewinn:

Produzenten:

photoautotrophe Organismen:

Sind Organismen die in der Lage sich aus anorgansichen Substanzen organischen

Kohlenstoff herzustellen

Ernahrung von anorganischen Substanzen

Sonnenlicht wird zur Energiegewinnung verwendet.

Landpflanzen:

Phytoplankton

planktische Algen

kalkiges Nanoplankton

Diatomeen

Dinoflagelaten

Cyanobakterien

höhere Wasserpflanzen

mehrzellige Algen Bsp.: Braunalgen

chemoautotrophe Organismen:

Bsp.: Prokaryoten spielen eine grose Rolle in der tiefen Biosphare (grose

Biomasse)

ernahren sich uber chemische Wege autotroph. (Sie nutzen Chemische

Verbindungen)

Energiegewinnungsmethode: Bsp: Schwefelbakterien ernahren sich vom

Methankreislauf

Konsumenten:

Produzenten sind die Nahrungsgrundlage fur die Konsumenten:

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Hierarchie:

· Ordnung: ernahrt sich direkt von den Produzenten (Fischlarven)

· Ordnung: ernahrt sich von der 1.Ordnung (Fische)

· Ordnung ernahrt sich von der 2.Ordnung (Haie)

Destruenten:

bauen organische Verbindungen ab zu anorganischen Substanzen und schliesen

somit den Kreislauf.

Energiegewinn:

autotroph:

Energiegewinn aus anorganischen Material

CO2 wird verbraucht, Sauerstoff wird abgegeben.

heterotroph: Energiegewinn aus organischen Material

Sauerstoff wird verbraucht und CO2 + H2O abgegeben

Nahrungspyramide:

Abhangigkeit der Nahrung

Plankton:

grose Produktivitat,

mehr Biomasse wird durch weniger Energieaufwand produziert

Raubfische: stehen energetisch gesehen ungunstiger. Kleinere Anzahl von

Individuen.

Wie sind wir in der Lage Okosysteme in der Vergangenheit zu rekonstruieren?

durch Fossillagerstatten.

Hauptinformationstrager sind Konservatlagerstatten.

Wir sind damit auch in der Lage Prognosen fur die Zukunft zu erstellen.

rezent konnen wir Okosysteme nicht erforschen Zeitraume sind nicht

ausreichend.

Prokaryoten:

bestimmen die langste Phase der Erdgeschichte.

hatten ein komplexes Okosystem

hatten unterschiedliche Energiegewinnungstrategien.

Edicara-Fauna:

setzt nach dem Snow-Ball earth event ein bis zur Grenze des Kambriums.

Sind Metazoen unterschiedlichster Zuordnung

Faunen sind als Abdrucke in Sandsteinen erhalten

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haben.

Agronome Revolution: Garten von Edicara

Mikromatten uberzogen den Prekambrischen Boden

Es waren keine Fressfeinde der Mikromatten vorhanden.

Es gibt Epibenthische Organismen aber kein Endobenthos weil der Boden

sozusagen versiegelt war und die Organismen nicht durchdringen konnten.

Wir wissen nichts von Raubern weil niemand an der Spietze der Nahrungskette

dominierte.

Bekannt ist uns:

Cyanobakterien: Produzenten

Acritarchen

Herbivore Graser

Ab dem Prakambrium haben sich durch die Evolution Lebewesen entwickelt die

sich von den Matten ernahrt haben. Es entstand nun Bioturbation und die

Endobenthos konnen erhalten werden mehrere Fossile Nachweise

Riffentwicklung:

Riffbildende Organismen scheiden Karbonat ab

Was waren die ersten Riffe?

Stromatolithenriffe: erfullen das Kriterium eines Riffs.

Bsp: Bahamas

Riffhäufigkeit in der Erdgeschichte:

Devon: grosten Riffpieks:

Stromatopoden + Tapolozoen

Sekundärpieks:

· Silur

· Trias

· Oberjura

· Kreide: Rodisten , Muscheln, Bivalven

· Neogen: typische Riffform

Karbon + Perm

sehr geringe Riffanteile

weil es aufgrund des wenigen CO2 eine Vereisung gab

Konservatlagerstätte Messel:

nichtmarine Stagnationslagerstätte

In Messel sind zwei Okosysteme an einem Ort vertreten:

Uferbereich und See

Man kann die hierarchischen Ebenen nachvollziehen:

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Fische

· Halb Wasser halb Land:

Riesenschlangen

Schildkroten

· Land:

Urpferdchen

· Luft:

Fledermause


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