Die Wärmelehre 1. Aggregatzustände: Änderung der Aggregatzustände: - durch Temperatur Durch die Erwärmung schwingen die Teilchen schneller à die Kohäsionskräfte werden überwunden. Fest
Gruppe: __________________­_______________ Datum: ___________ Physik – ein neues Unterrichtsfach! Arbeitsauftrag: Erstellt in Gruppen (vier bis fünf Personen) ein Plakat mit der Üb
§Sonne (Durch die
Kernfusion wird Licht abgegeben.)
§Glühwürmchen
(Biolumineszenz à Das Licht wird mit Hilfe von chemischen
Substanzen erzeugt à Luciferin wird abgebaut, es entsteht Licht)
§Tiefseefische
(Anglerfisch, à Das Licht wird mit Hilfe von chemischen
Substanzen erzeugt à Luciferin wird abgebaut, es entsteht
Licht)
Künstliche Lichtquellen
§Glühbirne
§Neonröhre
§Leuchtstoffröhre
§Laserlicht
§Leuchtstäbe
(chemische Lichtquelle)
Glühlampe (siehe Blatt)
Die Halogenlampe
hat andere Füllgase. (Halogene: Prom, Jod, Fluor, Chlor)
Die
Füllgase verbinden sich mit dem verdampften Wolfram und setzen sich dann wieder
ab.
Vorteile:
-Die Lebensdauer von
Halogenlampen ist länger.
-helleres Licht
(höhere Temperaturen)
Neonröhre
Die elektrische
Entladung führt dazu, dass Elektronen auf ein höhere Energieniveau gehoben
werden, diese fallen sofort zurück à Energie wird in Form von Licht abgegeben.
Gefüllt mit
Xenon
Die Leuchtstoffröhre
ist mit Quecksilberdampf (und einigen Edelgasen) gefüllt. Der Leuchtstoffbelag
ist aus Phosphor.
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Vorteile:
-Licht ist dem
Tageslicht ähnlich (man empfindet es als natürlich)
-hoher Wirkungsgrad
(25 %) à deshalb kaum Wärmeabgabe
-lange Lebensdauer
(bis zu 3000 Betriebsstunden)
Nachteil:
-Quecksilberdampf à
ungesund
Laserlicht ist sehr energiereich (Licht kann
Netzhaut zerstören).
§Rubinlaser
§CO2-Laser
§Halbleiterlaser
2.
Was ist Licht
Licht ist
elektromagnetische Strahlung mit einer bestimmten Wellenlänge.
Was
sind überhaupt Wellen?
Wellen
übertragen Energie ohne Transport von Materie.
üJe höher die
Frequenz, desto KÜRZER die Wellenlänge!
üJe kürzer die
Wellenlänge, (höher die Frequenz), desto energiereicher ist die Strahlung.
Mechanische
Wellen benötigen ein
Medium zur Ausbreitung: z.B. Meereswellen, Schallwellen
Elektromagnetische
Wellen benötigen kein
Medium zur Ausbreitung: z.B. Lichtwellen, Radiowellen
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Das
Sonnenlicht besteht aus
einem nichtsichtbaren und einem sichtbaren Anteil von Elektromagnetischen
Wellen.
Der
nichtsichtbare Anteil:
§ist Infrarotlicht
(langwellig à Wellenlänge: 750 Nanometer, es ist energiearm
à nicht schädlich und wird als Wärme wahrgenommen;
Infrarotfilm à Wärme wird sichtbar gemacht)
§und ultraviolettes
Licht (kurzwelliger à Wellenlänge: 380 Nanometer, es ist energiereicher,
es ist schädlich! à kann Sonnenbrand und Hautkrebs auslösen;
die Ozonschicht dient dazu, dass nur ein geringer Teil der UV-Strahlung der
Sonne unter die Atmosphäre kommt)
und der sichtbare
Anteil:
Er liegt
zwischen Infrarot- und UV-Strahlung. Spektrum der Farben (erkennbar auf
Regenbogen und CD): infrarot à rot à orange à
gelb à grün à blau à violett à
ultraviolett
Laserlicht hat einfarbige Lichtquellen, es kann
nicht in Farbanteile aufgespaltet werden; kohärentes Licht: alle Wellen bewegen
sich in dieselbe Richtung fort (beim Sonnenlicht oder bei der Glühbirne bewegen
sie sich in unterschiedliche Richtungen).
Aufgrund dieser Eigenschaft können
sich die einzelnen Lichtquellen verstärkten à deshalb ist
Laserlicht so energiereich.
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Lichtgeschwindigkeit:
300 Millionen m/s
Licht braucht von der Sonne bis zur Erde 8 min
Schallgeschwindigkeit:
340 m/s
Lichtjahr:
Entfernung, die das Licht in einem Jahr zurückliegt
Licht breitet
sich geradlinig nach allen Richtungen aus.
Bsp.:
Lochbildkamera (es dreht das Bild um)
Die
Lichtausbreitung wird auch im technischen Bereich genutzt: Lichtwellenleiter
(Glasfasern) werden zur Datenübertragung verwendet. Vorteil, wenn man Daten
mit Licht überträgt: es funktioniert sehr schnell
Lichtquelle (1)
sendet einen Lichtstrahl aus, Lichtstrahl wird an der Wand der Glasfaser immer
wieder reflektiert, am Ort 2 hat man einen Empfänger, der das Licht wieder in
Strom umwandeln muss. à Lichtquelle wandelt elektrischen Impuls
in Lichtimpuls um.
Es kann eine Leuchtdiode (LED à light emitting
diode) oder eine Laserdiode sein.
Das Licht wird
in diesen Glasfasern durch totale Reflexion weitergesendet (es hängt vom Winkel
ab auf den das Licht trifft). Der Empfänger (2) wandelt Lichtimpuls in
elektrischen Impuls um
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Mit 3 Farben
kann man alle Farbtöne machen:
RotGrün
und Blauà Grundfarben
5.
Das Auge
Arbeitsblatt:
Grundaufbau des Auges
-Hornhaut: Durchsichtig, trägt zur Lichtbrechung
bei
-Regenbogenhaut: enthält Farbpigmente, sie regelt den
Lichteinfall (dunkel: sie zieht sich auseinander, hell: sie zieht sich
zusammen)
-Linse: sorgt für die Lichtbrechung
-Zilliarmuskeln: sind um die ganze Linse angebracht, sie
verändern den Krümmungszustand der Linse
-Glaskörper: Mit einer Gallertartigen Flüssigkeit
gefüllt, es findet auch eine Lichtbrechung statt
-Netzhaut: enthält die Sinneszellen, die Licht
wahrnehmen können
-Aderhaut: ist mit Blutgefäßen durchzogen, dient der
Ernährung des Auges
-Lederhaut: gibt dem Auge Festigkeit
-Blinder Fleck: dort sieht man nichts, weil dort der
Sehnerv die Reize ableitet
-Gelber Fleck: dort sieht man am schärfsten
-Sehnerv: leitet Reize weiter zum Gehirn
-Augenmuskeln: können die Augen drehen
Der
Sehvorgang
Licht fällt auf
die Netzhaut, darauf hin zerfällt so genannter Sehfarbstoff in den Lichtsinneszellen.
Dann erzeugt die Zelle ein elektrisches Signal. Dieses wird zum Sehnerv
weitergeleitet. Der Sehnerv leitet diesen Reiz ans Gehirn weiter.
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