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Ökologie-Kaiser (Page 3).doc

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Faculty
Environmental Science
Discipline
Environmental Sciences
Document category
Examination questions
University, School
Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
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Environmental Sciences

Energiesysteme der Zukunft / Regionale Energiepolitik
Ausarbeitung Referat: Regionale Energiepolitk/Ener­gieregionen Inhaltsverzeichnis­ Energie und Energiepolitik. 3 Kommungen/Regionen­ im Energiekonzept 6 Aufgaben, Ziele und Möglichke




FRAGE 16

Trade off bedeutet,

dass eine bestimmte Anpassung an eine Nahrungsquelle dazu führt, dass andere Nahrungsquellen jedoch schlechter vom besagten Spezialisten genutzt werden können.


Länger ausgedrückt:

Eine stärkere evolutionäre Anpassung der Performance (Wachstum, Überleben, Fekunität) der Nachkommen an eine bestimmte Nahrungsquelle (z.B. Pflanzenart) zieht reduziertere Anpassung gegenüber anderen Pflanzenarten nach sich.



FRAGE 17:

Bei Räuber-Beute-Beziehungen versteht man unter numerischer Reaktion

-          dass die Erhöhung der Beutepopulation zur Erhöhung der Räuberpopulation führt



Bei Räuber-Beute-Beziehungen versteht man unter funktionelle Reaktion:

Dass die Anzahl der gefressenen Beutetiere in einem gewissen Zeitraum von der Dichte der Beutetier-Population abhängt.




FRAGE 18

Interspezifische Interaktionen haben positive (+), negative (-) oder neutrale (0) Auswirkungen auf die Beteiligten (schreiben Sie die zutreffenden Symbole in die Kreise, jeder Kreis steht für einen interagierenden Partner)

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b.)    Parasitismus hat positive Auswirkungen auf das Individuum und hat negative Auswirkungen auf den Partner (+-)

c.)    Prädation hat positive Auswirkungen auf das Individuum und hat negative Auswirkungen auf den Partner (+-)

d.)   Karpose (und Kommensalismus) hat positive Auswirkungen auf das Individuum und neutrale auf den Partner (+0)

e.)    Konkurrenz hat auf das Individuum und den Partner negative Auswirkung (--)


Partner ist hier eigentlich als BETEILIGTER bzw. auf das Individuum EINWIRKENDER zu verstehen. Siehe Beispiele unten:



Beispiele:

Prädation: Pflanzliche Abwehrmechanismen wie Dornen gegen Aggressoren

Karpose: z.B. Vögel, die auf afrikanischem Großwild Insekten ‚jagen’

Symbiose: z.B. Clownfisch und Seeanemone



FRAGE 19

Das Konkurrenzausschlussprinzip besagt,

- dass zwei Arten mit ähnlichen Bedürfnissen nicht gemeinsam in einer Lebensgemeinschaft koexistieren können (klar- die fressen sich dieselben Ressourcen weg,das schafft Konkurrenz)



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Eine Interaktion zwischen zwei Arten, die für beide Seiten negative Auswirkung hat











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